Callcenter-Alltag

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Aggression Hochmut Morallosigkeit Telefon

Ich arbeite im Callcenter eines bekannten Mobilfunk- und Internetanbieters. Das Dumme für uns und die Kunden ist nur, dass beide Bereiche die gleiche Telefonnummer haben und wir dann den, sowieso schon angepissten, Kunden immer erklären müssen, dass sie wieder die falsche Taste gewählt haben. Und nun habe ich einiges zu beichten: 1. Wenn ich keine Lust habe, mich mit den Belanglosigkeiten der Anrufer rumzuschlagen, sage ich Ihnen, dass sie sich verwählt haben und noch mal anrufen müssen. 2. Wenn die Penner mir dann dumm kommen, nutze ich exzessiv die "Mic out"-Taste, damit mich die Idioten nicht hören, und beschimpfe sie und ihre ganze Familie aufs Übelste! Jetzt kommt natürlich mein Glück dazu: Heute habe ich diese Taste wohl nicht gedrückt und einer Frau, die aufgrund eines defekten Diensthandys den Tränen nahe war, den Tod an den Hals gewünscht und ihr gewünscht, dass alle ihre Kinder zu Affen werden sollen. Nicht nur, dass sie das gehört hat und mich wahrscheinlich verklagen wird, nein, genau heute musste ich auch überprüft werden und so baute sich nach diesem Gespräch die komplette Callcenter-Hierarchie vor mir auf und gab mir mal ein "Feedback". Als sie mich da so zur Sau machten und eine Stellungnahme von mir wollten, suchte ich panisch nach einer "Mic Out"-Taste! Ich hasse meinen Job.

Beichthaus.com Beichte #00027197 vom 09.11.2009 um 23:31:13 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von Bendwick
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Sex im Mädchen-Pensionat

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Wollust Schamlosigkeit WG Intim Idar-Oberstein

Sex im Mädchen-Pensionat
Als ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, war es wie bei allen frischen Paaren: man kann kaum die Finger voneinander lassen! Das Problem war bloß, das meine Freundin damals in einem Mädchen-Pensionat gewohnt hat und männlicher Besuch nach 22.00 Uhr eigentlich verboten war, zumal sie sich das Zimmer auch noch mit einer Anderen teilen musste. Ich hab mich aber trotzdem fast jede Nacht, meistens von 2-3 Uhr, auf ihr Zimmer geschlichen und wir haben es still und heimlich miteinander getrieben, während ihre Zimmergenossin zwei Meter weiter friedlich schlief.

Einmal war ich aber schon vor 22.00 Uhr da und hab mich Löffelchen hinter meine Freundin aufs Bett gelegt, während sie und die andere eine DVD schauten. Ich hab dann unter der Decke angefangen ein bisschen rumzumachen, aber trotzdem so, dass die andere möglichst nichts mitbekam. Auf jeden Fall hat mich dann der Trieb gepackt und ich hab einfach das Höschen meiner Freundin ein Stück zur Seite gedrückt und los gings. Sie musste ins Kissen beißen, um keine verräterischen Laute von sich zu geben. Die Mitbewohnerin hat sogar zeitweise dumm über den laufenden Film rumgequatscht, aber das war mir egal. Ich hab mein Ding durchgezogen. Ein bisschen peinlich war es nur für meine Freundin, denn sie musste ja danach aufstehen und sich untenrum frisch-machen, aber das hat mich dann schon nicht mehr gekümmert, ich hab glücklich und zufrieden im Bett gelegen und in der Zwischenzeit weiter DVD geguckt.

Beichthaus.com Beichte #00027196 vom 09.11.2009 um 23:25:51 Uhr in Idar-Oberstein (39 Kommentare).

Gebeichtet von lubb
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“Beichte

Gameboy Super-Mario

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Diebstahl Lügen Kindergarten

Als ich neun Jahre alt war, habe ich einen Kinderhort besucht, wo Kinder nachmittags nach der Schule betreut werden. Damals hatten fast alle einen Gameboy, ich auch. Leider besaß ich nur Tetris als Spiel. Ich hab einem anderen Jungen sein "Super-Mario"-Spiel geklaut, als er gerade auf dem Klo war. Als er gemerkt hat, dass es weg war, gab es natürlich ein Riesengezeter und die Erzieherinnen haben jedes Kind einzeln gefragt, ob es das Spiel genommen hat. Ich habe gelogen und "Nein" gesagt. Da ich im Hort immer das "Lieblingskind" aller Erzieherinnen war, weil ich sonst immer sehr brav war, haben sie mir natürlich geglaubt. Ich hatte hinterher ein schlechtes Gewissen und habe zu Hause auch gar nicht mit dem Spiel gespielt. Es liegt heute noch im Haus meiner Eltern in meinem alten Kinderzimmer in einer Schachtel im Schrank. Es tut mir Leid, dass ich geklaut habe und hinterher zu feige war, es zuzugeben. Heute studiere ich Jura.

Beichthaus.com Beichte #00027194 vom 08.11.2009 um 22:41:23 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von
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Auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Innsbruck

Am letzten Mittwoch war ich feiern und habe ich etwas über den Durst getrunken. Gegen 4 Uhr in der Früh haben wir uns langsam auf den Heimweg gemacht. Schnell noch einen Döner geholt und dann ging es mit dem Fahrrad heimwärts. Den Döner habe ich im fahren natürlich auf meinen Klamotten verteilt und bin zudem auch noch schön auf die Fresse geflogen. Wir haben die Fahrräder vor der Haustür abgestellt und ich freute mich schon auf mein Bett. Aber im Treppenhaus wurde mir plötzlich übel. Schwupp, hatte ich auch schon auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt. Mein Kollege und ich fanden dies in unserem alkoholisiertem Zustand sehr lustig, weil wir uns vorstellten, wie der Nachbar in der Früh aus der Tür geht und hinein tritt.

Beichthaus.com Beichte #00027165 vom 30.10.2009 um 01:49:33 Uhr in Innsbruck (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Objektophil

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Zwang Eitelkeit Neurosen

Ich (w/26) bin objektophil. Es ist zwar nicht so extrem, dass ich die Dinge mit ins Bett nehme, aber sie bekommen eine besondere Aufmerksamkeit. Zum Beispiel liebe ich es an meinen ledernen Handtaschen zu riechen und über das herrlich weiche Material zu streichen. Auch stelle ich diese niemals (!) auf den Boden (ob nun zu Hause oder im Büro, Geschäft) da sie ja schmutzig werden könnten. Nein, stattdessen thronen diese Schätze auf meiner schwarzen Ledercouch. Dann kann ich mich zwar nicht mehr hinsetzen, aber das ist mir egal. Und die Couch wird auch geschont.

Beichthaus.com Beichte #00027149 vom 27.10.2009 um 17:58:56 Uhr (32 Kommentare).

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