Open-Air-Festival in Holland

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Trunksucht Wollust Niederlande

Vor vielen Jahren waren ich und einige Kollegen auf einem großem Open-Air-Festival in Holland. Kurioserweise haben wir dort unter 120.000 Leuten einige Mädels getroffen, die wir von zu hause flüchtig kannten. Wie das dann so ist, hat man zusammen getrunken und die Auftritte verfolgt. Am ersten Konzert-Abend fanden die Auftritte noch nicht auf der Hauptbühne sondern in einem großen Zirkus-Zelt statt. Man kann sich vorstellen, wenn da zigtausend Menschen im Hochsommer drin sind, dass es brutal heiß war und die Menschen aneinander klebten. Eins der Mädels wollte eine Band unbedingt von weit vorne sehen und hat mich gefragt, ob ich mitkäme, weil ganz alleine wäre ihr in dem Getümmel etwas unwohl. Wir haben uns also vor dem Auftritt nach vorne gekämpft und die Massen drückten von allen Seiten, es ging weder vor noch zurück. Die Dame stand genau vor mir und als der Auftritt anfing, fing auch Madame an zu tanzen bzw. sich soviel zu bewegen, wie die Menge es zu ließ. Ich wurde mittlerweile von hinten an das Mädel gedrückt wofür ich mich mit einem achselzuckenden Lächeln entschuldigte. Sie fing dann an Ihren Arsch an mir zur Musik zu bewegen - die Reaktion meines kleinen Freundes ließ natürlich in der luftigen Bermuda-Shorts nicht lange auf sich warten. Weg von ihr konnte ich in der Menge natürlich auch nicht, erst recht nicht mit der Erektion. Ich habe mich somit meinem "Schicksal" gefügt und sie machen lassen, denn sie muss natürlich auch gemerkt haben, dass sich da was hartes zwischen ihren Po-Backen befindet. Das coole war, dass niemand um uns herum in der Menge etwas mitbekam, wie sie es mir besorgte. Am Ende des Konzerts waren wir beide pitschnass, total fertig und hatten so ein debiles Grinsen im Gesicht. Nun könnte man sich fragen, was es daran zu beichten gibt? Ich habe das Mädel seitdem nie wieder gesehen, da ich durchs Studium weg gezogen bin, aber ich muss selbst heute immer wieder an diese Situation denken, v.a. wenn ich mal mit meiner Frau Sex habe, da diese ungefähr so erotisch ist wie eine Packung Tuck-Cräcker.

Beichthaus.com Beichte #00027243 vom 21.11.2009 um 15:40:00 Uhr in Niederlande (Eindhoven) (45 Kommentare).

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Vögel mit der Softair abgeschossen

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Mord Gewalt Morallosigkeit Tiere Darmstadt

Als ich noch jünger war, haben sich über meinem Fenster im Dach Vögel eingenistet. Zuerst fand ich das ganz putzig. Doch wenn ich am Wochenende auspennen wollte haben die Vögel, die bereits Junge bekommen hatten, immer übelsten Lärm veranstaltet. Als ich das ewige gequieke der Kleinen satt hatte, nahm ich meine Softair (Druckluftgewehr meist mit Plastikkugelmunition) und schoss ein ganzes Magazin in die Öffnung im Dach. Sofort war Ruhe. Ich dachte mir nichts dabei, da ich sehr müde war und legte mich wieder schlafen. Als ich am Montag darauf aus der Schule heimkam, sah ich ein Küken auf dem Boden unter ihrem Nest liegen. In diesem Moment fühlte ich nichts und mir war es ehrlich gesagt ziemlich egal. Im Nachhinein bereue ich es die unschuldigen Jungtiere und villeicht auch ihre Eltern so kaltblütig getötet zu haben, doch wie Darwin schon sagte:"Nur die Stärksten überleben!".

Beichthaus.com Beichte #00027239 vom 20.11.2009 um 19:05:31 Uhr in 64283 Darmstadt (45 Kommentare).

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Der bespritzte Teppichboden

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Masturbation Wollust Unreinlichkeit Intim

In der Pubertät habe ich (m/22) mich häufig mit Masturbation beschäftigt. Aber nicht heimlich in meinem Bett. Nein, häufig mitten im Wohnzimmer. Als "Vorlage" habe ich Sex-Werbung im Fernsehen benutzt. Mein Vater hat des Öfteren irgendwelche Western oder Action-Filme aufgenommen, die spät nachts kamen. Wenn dann tagsüber niemand zu Hause war, habe ich diese Filme in das Videogerät getan und immer vorlaufen lassen, bis Werbung kam. Auch wenn man den Frauen nicht zwischen die Beine sehen konnte, da diese Stelle immer mit einem Sternchen zensiert war, so hat mir der Anblick der Brüste, der erotischen Bewegungen und der verführerischen Worte dennoch Lust bereitet. Diese Werbung habe ich mir dann immer angesehen und mir vor dem Fernseher einen runtergeholt. Das ist jedoch nur die eine Hälfte der Beichte. Ich habe niemals eine Küchenrolle oder ein Taschentuch benutzt, um das Sperma aufzufangen. Ich habe es einfach auf den Teppichboden gespritzt. Da dieser sowieso eine dunkle Farbe hatte, gab es keine Flecken. Warum ich das Sperma nicht aufgefangen habe? Keine Ahnung, ich weiß es selbst nicht. Ich war wohl zu faul dazu. Das habe ich mehrere Jahre lang getan. Somit habe ich Dutzende Male meine Soße auf dem Teppich verteilt. Es hat nie jemand gemerkt, da dass ja alles immer eingetrocknet ist und wie gesagt keine Spuren hinterließ. Heute schäme ich mich so sehr dafür. Der Teppichboden ist übrigens immer noch drin.

Beichthaus.com Beichte #00027230 vom 18.11.2009 um 20:13:24 Uhr (37 Kommentare).

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Ende des Films verraten

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Dummheit Ungerechtigkeit Verrat Medien

Als ich mal ins Kino ging, musste ich während des Films aufs Klo. Ich ging also raus und auf dem Rückweg hörte ich die Titelmusik zu einem Film, den ich bereits gesehen hatte. Er fing in einem anderen Kinoraum gerade an. Ich öffnete die Tür einen Spalt und blickte hinein, um mich zu vergewissern, dass es wirklich dieser Film war. Ich weiß nicht mehr, wie viele Leute genau da saßen. Es waren bestimmt mehr als fünfzig. Als ich sie so erwartungsvoll da sitzen sah, konnte ich es einfach nicht lassen, die Tür ein Stück weiter zu öffnen und ganz laut, sodass es jeder gehört hat, durch den Saal zu brüllen, wer am Ende stirbt. Danach bin ich sofort abgehauen, noch bevor jemand reagieren konnte. Niemand hat mich erwischt. Heute tut es mir ein wenig Leid, den Zuschauern den Film versaut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027229 vom 18.11.2009 um 13:53:20 Uhr (29 Kommentare).

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Montag bis Samstag geklaut

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Diebstahl Habgier Studentenleben

Ich muss jetzt auch etwas beichten, dass schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich (m/25) bin damals fürs Studium in eine neue Stadt gezogen und wie das natürlich so ist als Student (vor allem am Anfang) hat man immer chronischen Geldmangel. Also habe ich angefangen, in einem großen, landesweit bekannten Supermarkt zu stehlen. Ich bevorzuge bis heute den Ausdruck "klaufen". Das fing, wie das ja meistens so ist, eher spontan und ziemlich harmlos an. Selbst wenn ich heute daran zurückdenke finde ich, dass es geradezu idiotisch einfach war: ich habe immer einen Rucksack dabei gehabt, und diesen Rucksack ganz offen und offensichtlich als Einkaufskorb benutzt und alle Sachen reingelegt. An der Kasse angekommen habe ich dann immer ganz unten etwas liegen lassen, nach dem Motto "Oh, da hab ich ja was übersehen". Nach und nach hat sich das natürlich immer mehr gesteigert, bis ich schließlich den kompletten Rucksack zu ließ und an der Kasse nur noch Kaugummi und ähnlichen Kram gekauft habe. Es kam wie es kommen musste und irgendwann wurde ich erwischt. Zu allem Überfluss war der Kaufhausdetektiv auch noch so ein Volltrottel und glaubte doch tatsächlich, er könne mich mit den billigsten Tricks dazu bringen alles auszuplaudern (also nicht nur das Mal an dem Tag, wo er mich erwischt hatte, sondern alle anderen Male auch; es war offensichtlich dass ich das nicht zum ersten Mal gemacht hatte). Letztendlich musste ich 80 € als Vertragsstrafe an den Supermarkt zahlen, bekam Hausverbot und als richterliche Anordnung noch 150 € aufgebrummt, die ich an eine soziale Einrichtung zahlen musste. Bis heute habe ich tatsächlich nichts mehr geklaut, aber das nur aus dem Grund weil ich ein weißes polizeiliches Führungszeugnis haben und meine Zukunft nicht wegen sowas riskieren will. Was ich eigentlich beichten möchte? Dass ich es nicht im Geringsten bereue was ich getan habe. Ich war in den paar Monaten, in denen das lief, jeden Montag bis Samstag in dem Supermarkt und habe schätzungsweise das Zehnfache an Wert mitgehen lassen, was ich im Nachhinein zahlen musste. Noch heute habe ich ein paar hochwertige Produkte aus dieser Zeit, die ich sicherlich ewig behalten werde. Dass dieser unterbemittelte Kaufhausdetektiv mich erst nach so langer Zeit mit so einem subtilen Trick erwischt hat, wundert mich überhaupt nicht, und obwohl ich nach wie vor Hausverbot habe gehe ich wieder problemlos regelmäßig dort einkaufen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027220 vom 16.11.2009 um 16:51:47 Uhr (21 Kommentare).

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