Die Rührschüssel meines Mitbewohners

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Boshaftigkeit Ekel Rache WG

Ich (w/18) lebe in einer WG, meine Mitbewohner gehen mir so ziemlich auf die Nerven was die Sauberkeit und Ordnung im Haushalt betrifft, außerdem ist die Küche ständig vollgestellt und unaufgeräumt, da die beiden ständig am kochen sind. An einem besagten Morgen hatte ich jedoch die Nase voll, als einer meiner Mitbewohner mal wieder stundenlang das Bad blockierte. Das größere Übel war aber, dass sich mein Darm meldete. Ich klopfte, doch er reagierte nicht, sodass ich ziemlich sauer wurde. Nicht nur weil er es nicht für nötig hielt sich zu beeilen oder irgendetwas zu sagen, sonder auch weil der Druck kaum noch auszuhalten war. Daraufhin kam mir eine ziemlich abscheuliche Idee, ich musste meine Notdurft woanders verrichten. Ich schlich mich in die Küche und nahm mir die Rührschüssel meines Mitbewohners, schlich zurück in mein Zimmer und erleichterte mich da. Es war ein ziemlicher Gestank und im Nachhinein schäme ich mich auch ziemlich dafür, aber was solls in der Not neigt man zu verzweifelten Taten. Als etwa eine halbe Stunde später das Bad endlich frei wurde, entsorgte ich meine Hinterlassenschaften und wusch die Schüssel so gut es ging mit heißem Wasser aus. Später schlich ich mich wieder in die Küche und legte sie unauffällig zurück in den Schrank. Am gleichen Abend musste ich ziemlich grinsen, als ich sah wie mein Mitbewohner sich seine Pfannkuchen darin zubereitet.

Beichthaus.com Beichte #00027145 vom 26.10.2009 um 04:56:52 Uhr (25 Kommentare).

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Rucksacktourist in Neuseeland

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Masturbation Unreinlichkeit Intim Neuseeland

Ich (m/21) bin gerade als Rucksacktourist in Neuseeland. Ich ziehe hier von Hostel zu Hostel und bereise das ganze Land. Natürlich gibt es in den meisten Hostels auch Waschmachinen zum Wäsche waschen, oft sind diese Waschräume auch Video überwacht, aber nicht immer.

Vor 2 Monaten war ich in einem Hostel, das eher einem Campingplatz glich, also gab es auch keine Videoüberwachung. Es gab dort eine Hütte, in der eine Waschmaschine, aber kein Trockner stand. So musste jeder seine Sachen draußen an eine Wäschespinne hängen. Natürlich auch seine Unterwäsche und so kam es, dass ich oft ein paar richtig heiße Mädels gesehen habe, die brav ihre Unterwäsche aufhängen. Manche ließen das Zeug auch Übernacht hängen und das brachte mich dann auf eine Idee. Ich schlich mich nachts zur Wäschespinne, griff mir etwas Unterwäsche von den heißen Mädels, nahm das ganze mit in meine Hütte und wichste alles von oben bis unten voll. Danach brachte ich das Zeug wieder zur Wäschespinne.

Am nächsten Tag habe ich dann beobachtet wie sie es einfach abgehängt, begutachtet und eingepackt haben. Im Nachhinein ist mir klar, dass das total kindisch war, aber mich hat es trotzdem in diesem Moment total gereizt.

Beichthaus.com Beichte #00027143 vom 25.10.2009 um 13:12:16 Uhr in Neuseeland (Piahai) (37 Kommentare).

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Bibelstudium

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Missbrauch Wollust Urlaub Schweiz

Bibelstudium
Vor 16 Jahren habe ich es mit meiner damaligen Freundin zu weit getrieben, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir kannten uns schon eine Weile, sahen uns aber nur an den Wochenenden, da wir sehr weit auseinander wohnten. Wir waren total heiß aufeinander und kaum bat sich jeweils die Möglichkeit, sind wir im Bett gelandet. Wir waren dem äußeren Anschein nach ziemlich fromm und anständig, gleichzeitig machten uns unsere Hormone einen großen Strich durch die Rechnung und konnten kaum mehr die Finger voneinander lassen. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, aber sonst alles was Gott verboten hat.
In der Neujahrswoche bot sich für uns eine gute Gelegenheit, uns häufiger zu sehen. Eine christliche Freikirche organisierte ein Skilager, zu dem uns unsere Eltern unbeschwert gingen ließen. Was kann da schon passieren, haben sie sich wohl gedacht. Männlein und Weiblein schön getrennt, viele Betreuer, eine christliche Atmosphäre, alles paletti.
Und tatsächlich, wir freuten uns über die gemeinsame Zeit, aber körperlich kamen wir uns nur schwer nahe, immer und überall Leute, keine Ruhe, harte Tage schienen uns bevor zustehen. Bis am ersten Abend das "Stille Zeit Zimmer" vorgestellt wurde. "Falls ihr in Ruhe in der Bibel lesen möchtet, oder die meditative Einkehr im Gebet sucht, dann ist das euer Zimmer. Bitte Respektiert das Schild nicht stören, es soll niemand abgelenkt werden, der sich dem Wort Gottes widmen möchte." Nach dem Ende dieses Satzes streifte ich den Blick meiner Freundin, und sah ein Funken über ihre Augen blitzen, der mir sagte, dass sie genau dieselbe Idee hatte. Entweder waren die Leiter sehr naiv oder wir einfach ungemein dreist.
So gingen wir am nächsten Abend, als schon ziemlich Ruhe eingekehrt war, bewaffnet mit Bibel und Schreibzeug ins "Stille Zeit Zimmer". Kaum war das Schild gedreht und die Türe ins Schloss gefallen, waren ihre Hände auch schon in meiner Hose und umgekehrt. Halb im Stehen rieben wir einander zum Höhepunkt, und legten uns danach zur meditativen Ruhe aufs Bett.
Noch drei mal missbrauchten wir diesen Raum, waren wohl für die anderen Teilnehmer ein leuchtendes Vorbild, das wir das Bibelstudium so ernst nahmen. Ich bin froh, dass ich diese Geschichte mal erzählen konnte, Reue ist bis jetzt noch keine wirklich eingekehrt, dafür war es einfach zu heiß. Aber es ist mir schon klar, das dieses Zimmer ursprünglich einen anderen Zweck erfüllen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00027136 vom 22.10.2009 um 21:37:51 Uhr in Schweiz (Lenk) (60 Kommentare).

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Brandstiftung in der Schule

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Waghalsigkeit Vandalismus Schule

Brandstiftung in der Schule
Ich möchte beichten, dass ich einmal fast die gesamte Schule in Brand gesetzt habe. Zumindest habe ich das gedacht. In der achten Klasse habe ich eine Mathe-Arbeit richtig danebengesetzt. Der Lehrer hat mir mit hämischem Grinsen die Sechs auf den Tisch geknallt, was war ich sauer. Außerdem war das die letzte Stunde an diesem Tag, deswegen habe ich die Wut im Bauch aus dem Klassenzimmer mitgenommen. Die Schule liegt in einem Waldstück, um den Bus pünktlich zu erreichen, liefen wir immer über Trampelpfade querfeldein zur nächsten Haltestelle. Ein Kumpel von mir rauchte damals schon. Um mal meinem Ärger richtig Luft zu machen und cool dazustehen, habe ich mir von ihm das Feuerzeug geborgt, die Arbeit angezündet und ins Gebüsch geschmissen. Wir standen quasi mitten in diesem Wald, der die Schule umgibt. Das war kurz vor den Sommerferien, ein warmer und trockener Sommer. Die brennende Arbeit haben wir liegen gelassen und ich bin, ganz stolz auf mich selber, mit den anderen aus dem Wald raus zum Bus gelaufen.

Wir standen keine zehn Minuten an der Haltestelle, als plötzlich drei oder vier Feuerwehrautos an uns vorbei rasten. Das war der erste Schock. Der Zweite folgte sofort, als ich bemerkte, dass die Autos abbogen und die Auffahrt in den Wald entlang fuhren. Minuten später kamen weitere Schüler aus dem Wald und sangen: "Hurra hurra die Schule brennt". Meine Kumpels konnten sich vor Lachen kaum halten. Mir wurden vor Angst die Knie weich. War ich das? Wird das rauskommen? Halten meine Kumpels dicht? Wer zahlt den Schaden? Ich wollte zurücklaufen und nachsehen, was passiert war. Aber vor den Kumpels das Gesicht verlieren? Als Täter am Tatort aufkreuzen und sich erwischen lassen? Nein, niemals. Äußerlich ganz cool, aber innerlich dem Zusammenbruch nahe, bin ich dann in den Bus gestiegen und hatte Mühe, meine Fahrkarte aus der Tasche zu ziehen. Der Bus fuhr immer ein Stück am Wald entlang, sodass man Teile vom Gebäude sehen konnte. Als wir langsam die Straße entlang fuhren, bemerkte ich das Unheil.

Über dem Gebäude konnte man schwarzen Rauch erkennen und Schüler strömten massenweise aus dem Gebäude, um sich an der Straße und auf dem Hof zu versammeln. Das alles schien meine Schuld zu sein! Hätte ich doch nur diese verdammte Arbeit nicht angezündet und ins Gebüsch geschmissen! Ein paar Haltestellen weiter mussten wir immer umsteigen, meine Kumpels wohnten zum Glück in einem anderen Dorf und wir verteilten uns auf verschiedene Busse. Natürlich habe ich noch cool gemeint "ist mir doch egal, ob der Laden abbrennt, ich fahr jetzt nach Hause und zisch ein paar Bier". Nichts war mir egal. Als sie in ihren Bus gestiegen waren, tat ich so, als hätte mein Handy geklingelt und ich würde gedankenverloren die Straße entlang schlendern. Ihr Bus fuhr dann endlich los, sodass sie mich nicht mehr sehen konnten. Statt in meinen zu steigen, rannte ich wie ein Verrückter den ganzen Weg zurück zur Schule. Inzwischen waren noch weitere Feuerwehrleute und Krankenwagen eingetroffen. Scheinbar war das ein richtig großer Einsatz. Kein Wunder, wenn der Wald um die Schule brennt!

In meiner Panik habe ich mich unter die Leute gemischt, um vielleicht aus den Gesprächen etwas erfahren zu können. Der Brand war scheinbar wieder unter Kontrolle, zumindest konnte ich keinen Rauch mehr erkennen. Leider ließ sich nichts in Erfahrung bringen. Einfach jemanden ansprechen schied auch aus. Meine Nervosität hätte mich sonst verraten, sollte man schon nach dem Brandstifter suchen.
Also fuhr ich mit dem nächsten Bus nach Hause. Die folgenden Stunden waren fürchterlich, ich habe in der Nacht kein Auge zu bekommen und mich kaum sehen gelassen. Am nächsten Tag musste ich natürlich wieder zur Schule gehen, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen. Immer noch mit weichen Knien und kreidebleich fuhr ich zur Schule. Von einem Unterrichtsausfall wurde in den Nachrichten, die meine Eltern am Frühstückstisch immer hörten, nichts erwähnt. Auch meine Kumpels wussten von nichts. Zu meinem Entsetzen wurden wir alle in der Aula zusammengerufen. Würde man jetzt offiziell die Brandstiftung bekannt geben? Würden meine Kumpel aufspringen und mich verraten? Hatte man mich vielleicht sogar gesehen und gab jetzt bekannt, nach wem man sucht?

Ich versteckte mich hinter einem Pfeiler, in der Hoffnung, dass mich niemand bemerken würde, ich aber das Geschehen verfolgen könnte. Langsam trat der Schulleiter an das improvisierte Rednerpult. Eine riesige Last fiel von mir, als er die Ursache für den Brand bekannt gab: Am vorigen Tag hatte eine Gruppe Abiturienten mit ihrem Lehrer komplexe chemische Vorgänge untersuchen wollen.
Dabei kam es zu einem Unfall, giftige Dämpfe sollen ausgetreten sein. Die in den Räumen installierten Gasmelder hatten sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Schüler haben die stechenden Dämpfe bemerkt und die Fenster geöffnet. Durch den plötzlich hereinströmenden Sauerstoff muss sich eine Apparatur entzündet haben, die den Raum mit tiefschwarzem Rauch vernebelt hat. Dieser Rauch ist durch die Fenster entwichen und über der Schule aufgestiegen. Die Feuerwehr konnte den Brand eindämmen, der Notarzt wurde gerufen, um die Schüler auf Vergiftungen zu untersuchen. Zwei wurden für wenige Stunden im Krankenhaus beobachtet, am nächsten Tag waren alle wieder wohlauf. Was für eine Erleichterung. Die abgebrannte Arbeit hat scheinbar niemand bemerkt. Nach dieser Erleichterung machte sich der Stress und Schlafmangel der vergangenen Stunden bemerkbar. Ich schloss mich auf der Toilette ein, da mir schwindelig wurde, und ließ mich von meinen Eltern abholen. Noch nie hatte ich so große Angst und noch nie habe ich mich so sehr darüber geärgert, vor anderen Leuten mein Gesicht wahren zu wollen, auch wenn ich als Konsequenz andere gefährde. Seit diesem Tag habe ich nie wieder irgendetwas angezündet und unbeobachtet abbrennen lassen. Zwar stehe ich jetzt nicht mehr so "cool" da, aber für das bisschen Anerkennung war es das einfach nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00027123 vom 20.10.2009 um 01:42:21 Uhr (23 Kommentare).

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Ehealltag

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Fremdgehen Wollust Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/35) bin kurz davor Fremd zu gehen. Leider habe ich bisher jedoch noch nicht den Mut dazu gefunden, vor allem aber auch aus Kostengründen. Denn es kostet immer Geld, wenn man über das Internet an Gleichgesinnte kommen will. Eigentlich will ich nicht fremd gehen, denn ich liebe meine Frau, aber seid wir ein Kind haben, haben wir keinen Sex mehr. Tagsüber, wenn das Baby wach ist, verweigert sich meine Frau, da ja das Kind etwas mitbekommen könnte (es ist jetzt circa 1 Jahr alt) und wenn es abends/nachts schläft, will meine Frau ebenfalls endlich schlafen, da sie vom Tag geschlaucht ist. Außerdem will sie auch das Kind nicht wecken. Ich weiß mir echt nicht zu helfen. Ich habe schon mit ihr darüber geredet, aber das hilft nichts. Wir reden da aneinander vorbei. Das weiß ich aber sie meint einfach nur, ich verstehe sie nicht. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00027122 vom 19.10.2009 um 09:36:59 Uhr (59 Kommentare).

Gebeichtet von siso12
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