Sex im Mädchen-Pensionat

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Wollust Schamlosigkeit WG Intim Idar-Oberstein

Sex im Mädchen-Pensionat
Als ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, war es wie bei allen frischen Paaren: man kann kaum die Finger voneinander lassen! Das Problem war bloß, das meine Freundin damals in einem Mädchen-Pensionat gewohnt hat und männlicher Besuch nach 22.00 Uhr eigentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027196 vom 09.11.2009 um 23:25:51 Uhr in Idar-Oberstein (39 Kommentare).

Gebeichtet von lubb
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Gameboy Super-Mario

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Diebstahl Lügen Kindergarten

Als ich neun Jahre alt war, habe ich einen Kinderhort besucht, wo Kinder nachmittags nach der Schule betreut werden. Damals hatten fast alle einen Gameboy, ich auch. Leider besaß ich nur Tetris als Spiel. Ich hab einem anderen Jungen sein "Super-Mario"-Spiel geklaut, als er gerade auf dem Klo war. Als er gemerkt hat, dass es weg war, gab es natürlich ein Riesengezeter und die Erzieherinnen haben jedes Kind einzeln gefragt, ob es das Spiel genommen hat. Ich habe gelogen und "Nein" gesagt. Da ich im Hort immer das "Lieblingskind" aller Erzieherinnen war, weil ich sonst immer sehr brav war, haben sie mir natürlich geglaubt. Ich hatte hinterher ein schlechtes Gewissen und habe zu Hause auch gar nicht mit dem Spiel gespielt. Es liegt heute noch im Haus meiner Eltern in meinem alten Kinderzimmer in einer Schachtel im Schrank. Es tut mir Leid, dass ich geklaut habe und hinterher zu feige war, es zuzugeben. Heute studiere ich Jura.

Beichthaus.com Beichte #00027194 vom 08.11.2009 um 22:41:23 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von
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Zufallsbeichte
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Auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Innsbruck

Am letzten Mittwoch war ich feiern und habe ich etwas über den Durst getrunken. Gegen 4 Uhr in der Früh haben wir uns langsam auf den Heimweg gemacht. Schnell noch einen Döner geholt und dann ging es mit dem Fahrrad heimwärts. Den Döner habe ich im fahren natürlich auf meinen Klamotten verteilt und bin zudem auch noch schön auf die Fresse geflogen. Wir haben die Fahrräder vor der Haustür abgestellt und ich freute mich schon auf mein Bett. Aber im Treppenhaus wurde mir plötzlich übel. Schwupp, hatte ich auch schon auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt. Mein Kollege und ich fanden dies in unserem alkoholisiertem Zustand sehr lustig, weil wir uns vorstellten, wie der Nachbar in der Früh aus der Tür geht und hinein tritt.

Beichthaus.com Beichte #00027165 vom 30.10.2009 um 01:49:33 Uhr in Innsbruck (23 Kommentare).

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Objektophil

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Zwang Eitelkeit Neurosen

Ich (w/26) bin objektophil. Es ist zwar nicht so extrem, dass ich die Dinge mit ins Bett nehme, aber sie bekommen eine besondere Aufmerksamkeit. Zum Beispiel liebe ich es an meinen ledernen Handtaschen zu riechen und über das herrlich weiche Material zu streichen. Auch stelle ich diese niemals (!) auf den Boden (ob nun zu Hause oder im Büro, Geschäft) da sie ja schmutzig werden könnten. Nein, stattdessen thronen diese Schätze auf meiner schwarzen Ledercouch. Dann kann ich mich zwar nicht mehr hinsetzen, aber das ist mir egal. Und die Couch wird auch geschont.

Beichthaus.com Beichte #00027149 vom 27.10.2009 um 17:58:56 Uhr (32 Kommentare).

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Die Rührschüssel meines Mitbewohners

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Boshaftigkeit Ekel Rache WG

Ich (w/18) lebe in einer WG, meine Mitbewohner gehen mir so ziemlich auf die Nerven was die Sauberkeit und Ordnung im Haushalt betrifft, außerdem ist die Küche ständig vollgestellt und unaufgeräumt, da die beiden ständig am kochen sind. An einem besagten Morgen hatte ich jedoch die Nase voll, als einer meiner Mitbewohner mal wieder stundenlang das Bad blockierte. Das größere Übel war aber, dass sich mein Darm meldete. Ich klopfte, doch er reagierte nicht, sodass ich ziemlich sauer wurde. Nicht nur weil er es nicht für nötig hielt sich zu beeilen oder irgendetwas zu sagen, sonder auch weil der Druck kaum noch auszuhalten war. Daraufhin kam mir eine ziemlich abscheuliche Idee, ich musste meine Notdurft woanders verrichten. Ich schlich mich in die Küche und nahm mir die Rührschüssel meines Mitbewohners, schlich zurück in mein Zimmer und erleichterte mich da. Es war ein ziemlicher Gestank und im Nachhinein schäme ich mich auch ziemlich dafür, aber was solls in der Not neigt man zu verzweifelten Taten. Als etwa eine halbe Stunde später das Bad endlich frei wurde, entsorgte ich meine Hinterlassenschaften und wusch die Schüssel so gut es ging mit heißem Wasser aus. Später schlich ich mich wieder in die Küche und legte sie unauffällig zurück in den Schrank. Am gleichen Abend musste ich ziemlich grinsen, als ich sah wie mein Mitbewohner sich seine Pfannkuchen darin zubereitet.

Beichthaus.com Beichte #00027145 vom 26.10.2009 um 04:56:52 Uhr (25 Kommentare).

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