Beim Spaß eingeschlafen

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Masturbation Peinlichkeit Urlaub Last Night München

Beim Spaß eingeschlafen
Ich (m/21) aus der Schweiz habe einen Wochenendaufenthalt in München über Pfingsten verbracht. Nach einer Partynacht ging ich wieder ins Hotel zurück (die Türe nicht abgeschlossen) und guckte einen schlechten 80er-Jahre Porno. Ich wurde durchaus richtig geil und fing an, an meiner Palme zu wedeln. Leider war ich total übermüdet und sturzbetrunken, da schlief ich während meiner Entleerung ein. Morgens um 9 Uhr kam dann die Putzfrau ins Zimmer und fand mich mit der Hand an meinem kleinen Freund hängend nackt im Bett. Es tut mir leid, dass sie diesen widerlichen Anblick ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00026443 vom 03.06.2009 um 23:34:59 Uhr in München (32 Kommentare).

Gebeichtet von Saint City 87
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Keine Toiletten auf Korsika

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Ekel Faulheit Peinlichkeit Urlaub Frankreich

Keine Toiletten auf Korsika
Als ich 10 Jahre alt war, fuhr ich mit meiner Familie nach Korsika, in den Urlaub. Es war wunderschön dort am Strand zu baden, jedoch gab es keine öffentlichen Toiletten und unser Hotelzimmmer war zuweit entfernt. Also dachte ich mir, meine braune feste Ladung einfach im Wasser zu deponieren, sie würde ja eh weggeschwemmt werden. Ich wischte mir mit meiner Hand mein Hinterteil ab, da ich mich ja im Wasser befand. Lief alles so wie ich es mir vorgestellt habe. Nun ja, 10 Minuten später kam meine Schwester lachend zu mir und hat mir mitgeteilt, dass eine Aa-wurst angespült wurde. Sie zerrte mich gegen meinen Willen an den Strand, oh Wunder, es war meine. Das war mir sowas von peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00026440 vom 03.06.2009 um 21:41:10 Uhr in Frankreich (Korsika) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Popeln im Bad

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit Braunschweig

Ich schäme mich ein bisschen dafür und eigentlich ist es auch ziemlich ekelhaft, aber ich popel mit dem größten Vergnügen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühle, flutscht der Finger in meine Nase. So auch letzte Woche auf der Arbeit. Man muss dazu sagen, dass ich gerade auf Toilette saß. Also saß ich da und bohrte in der Nase. Als ich dann das ans Tageslicht beförderte Nasenprodukt betrachtete, hatte ich nichts anderes zu tun, als dieses an die Wand der Toilettenkabine zu schmieren. So machte ich das ein paar Mal. Irgendwann fand ich auch einen gewissen Gefallen daran. Einige Tage später ging ich wieder in die besagte Toilettenkabine. Zu meiner Überraschung hing dort ein Zettel mit der Aufschrift "Bitte keine Popel an die Wand schmieren, man kann ja auch Klopapier benutzen und es runterspülen!" Das war mir extrem peinlich, dass ich ertappt worden war. Seitdem gehe ich nicht mehr in diese Kabine. Aber ich werfe jeder Frau, die aus dieser Kabine kommt, einen vernichtenden Blick zu und schüttele mit dem Kopf. Denn ich fühle mich besser, wenn ich so tue, als wäre es eine dieser Damen gewesen, die die Wand beschmiert hat. Bis heute weiß niemand, dass ich das eigentlich war, die die Wand mit Popeln beschmiert hat. Übrigens habe ich das Popeln nicht aufgegeben. Ich werde immer weiter machen und die Schuld dann anderen in die Schuhe schieben.

Beichthaus.com Beichte #00026435 vom 03.06.2009 um 09:06:04 Uhr in Braunschweig (22 Kommentare).

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Coole Frisur!

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Dummheit Peinlichkeit Schule Gesundheit Hamburg

Ich habe in der zehnten Klasse einem beliebten Lehrer aus einer Parallelklasse das Kompliment "Coole Frisur!" gemacht, da hatte er eine Vollglatze. Davor hatte er immer so einen grauen Haarkranz von den Ohren um den Hinterkopf. Ein Jahr später ist er gestorben: Er hatte Krebs und nur ich wusste es nicht. Es tut mir so leid Herr R., ich hoffe es hat Ihnen damals nicht zugesetzt.

Beichthaus.com Beichte #00026424 vom 02.06.2009 um 03:36:17 Uhr in Hamburg (11 Kommentare).

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Peinliches Gedonnere

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Peinliches Gedonnere
Eines Tages ging ich in das Büro, wo ich früher als Aushilfskraft tätig war. Das Büro hatte mehrere Sitzplätze, die durch Wände von einander abgetrennt waren. Da ich ca. 25 Min vor Schichtbeginn da war, wähnte ich mich alleine im Büro. Gut gelaunt und pfeifend ging ich zu meinem Arbeitsplatz, fuhr den Computer hoch und ließ nebenbei ab und an einen fahren. So richtig, wie wenn man sich unbeobachtet fühlt. Plötzlich hörte ich ein lautes Rascheln. Ich war doch nicht alleine. Eine Kollegin saß hinter einer der Wände, ich hatte sie nicht bemerkt. Mit ihrem Rascheln versuchte sie verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen, um diesem peinlichen Gedonnere ein Ende zu machen. Das war so peinlich. Ich habe nichts gesagt und so getan als ob nix wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026420 vom 01.06.2009 um 14:31:06 Uhr (21 Kommentare).

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