Mein Verlangen nach Brutalität

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Gewalt Masturbation Fetisch Intim

Mein Verlangen nach Brutalität
Mein Problem ist ziemlich massiv, deswegen muss ich (m/36) mir die Sache jetzt endlich von der Seele schreiben. In meinem Beruf als Programmierer sieht mich jeder als Genie an, niemand kennt meine dunklen Geheimnisse, jeder denkt von mir, dass ich der nette Onkel von nebenan bin. In meinem Kampfsportverein denken die Leute nur, dass ich sportbesessen bin und mich nach Feierabend abreagieren muss. Die Wahrheit allerdings ist, dass ich mich nicht satt genug sehen kann, wenn Frauen beim Sport verletzt werden und dabei Blut fließt. Meine wenigen Freunde halten mich für zu schüchtern, um eine Frau kennenzulernen. Meine Eltern halten mich für einen Einzelgänger, der zu gut für diese Welt ist. Die habe ich alle perfekt geblendet.

Dadurch, dass ich kaum ausgehe, habe ich praktisch mein ganzes Einkommen zur Verfügung und ich verdiene mehr als überproportional. Mein Bungalow ist längst abbezahlt, daher leiste ich mir eine heimliche Leidenschaft. In meinem Keller habe ich sämtliche Fenster zugemauert. Die Wände habe ich mit Gummimatten isoliert, sodass ich extrem laut schreien kann. Anfangs habe ich mir Operationsbesteck besorgt und dieses auf den Lederliegen ausgelegt, dazu Pornofilme von Frauen, die sich von gynäkologischen Instrumenten "öffnen" lassen. Damit konnte ich ganze Nächte lang Selbstbefriedigung ausüben. Das hat mir nicht mehr genügt. Nachdem ich mir einen Beamer besorgt hatte und jetzt eine ganze Wand mit Filmen ausfüllen kann, habe ich mir auch aufblasbare Puppen besorgt. Diese habe ich mit Folterinstrumenten so malträtiert, dass sie nach einer Woche nicht mehr zu gebrauchen waren. Ich bin dann auf lebensechte Puppen aus Silikon gestoßen, die ich auch richtig treten und gegen die Wand schlagen kann. Wenn sie zu verstümmelt sind, trenne ich ihre Gliedmaßen ab und verbrenne sie nachts - wegen des Qualms. Mittlerweile habe ich einen totalen Folterkeller beisammen und dazu noch sechs Puppen, die alle zu meinen Diensten sind. Ich liebe es, sie extrem zu missbrauchen und kann dazu meine Erektion über viele Stunden halten.

Die Mischung aus Filmen, Foltergeräten und Puppen hat mir bislang auch ausgereicht. Nur spüre ich, wie ich langsam die Kontrolle über mich verliere und nach mehr verlange. Meine Fantasien kann ich hier nicht niederschreiben, das ginge zu weit. Mein Verlangen nach Brutalität in Verbindung mit Sexualität ist so stark, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Jetzt ist die junge Mutter, die mir gegenüber wohnt, seit drei Monaten Single. Sie signalisiert mir großes Interesse, ich begegne ihr jeden Morgen, wenn sie ihr Kind zum Kindergarten bringt. Sie ist immer so guter Laune und versprüht diese auch richtiggehend. Ich lache gerne mit ihr und habe ihre Einladung zum Kaffeetrinken bei ihr gerne angenommen. In den nächsten Wochen führe ich sie zum Essen aus. Das Kind von ihr mag mich anscheinend auch.

Jetzt kommt meine Beichte: Ich will gar nicht mit der Frau zusammenfinden, ich will sie nur zu mir in den Keller mitnehmen. Bislang konnte ich mich noch beherrschen, aber diese Gedanken verdichten sich so sehr, dass ich kaum noch an etwas anderes denken kann. Eine meiner Puppen habe ich bereits nach ihr benannt. Ich werde ihr natürlich nichts tun. Aber dass ich der Frau falsche Hoffnungen mache, ist mir nicht recht, ich habe ein schlechtes Gewissen und bitte daher um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035036 vom 07.02.2015 um 13:17:36 Uhr (35 Kommentare).

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Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

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Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die fette Olga seilt kräftig einen ab

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Aggression Ekel Faulheit Arbeit

In unserer Firma ist eine Putzfrau tätig, die echt abartig ist. Sie ist exorbitant fett, trägt immer die gleichen Klamotten (Marke 9-XL oder so...) stinkt wie drei Wochen nicht gewaschen und redet wie die letzte Asoziale. Ihr Talent beim Putzen ist etwa so groß wie mein Talent beim Singen. Die Frau schafft es nicht mal, die einfachsten Dinge zu erledigen, z. B. Kloreiniger ins Klo und mit der Bürste durchgehen oder den Boden trocken zu wischen. Der Spiegel im Badezimmer sieht auch aus wie Sau. Mülleimer werden auf die Toilette oder auf Stühle abgestellt, Flüssigseife wird jedes Mal ans andere Ende des Raumes gestellt und Handtücher wechseln ist für die Frau ein Fremdwort.

Zusätzlich geht dieses Schwein jedes Mal aufs Firmenklo, um einen übel riechenden Obama ins Weiße Haus zu schicken und danach wird schön mit Kotzduft aus der Dose nachgesprüht. Das Zeug hat sie geholt und nutzt auch nur sie. Fenster öffnen? Fehlanzeige. Meist schafft sie es dann noch, die Klotür offen zu lassen, damit sich der gesamte Darmgestank im Haus verbreitet. Auf Zureden und Hinweise reagiert sie dann einmal und dann ist alles wieder beim Alten. Die Frau ist nicht mal 30 und ich verstehe nicht, wie man so ranzig sein kann. Ich beichte, dass sie dank meiner Hingabe nun schon in der ganzen Firma als die fette Olga bekannt ist (auch wenn sie ganz anders heißt), die jedes Mal kräftig einen abseilt und dann nicht mal die Kackstreifen wegmacht.

Beichthaus.com Beichte #00035022 vom 05.02.2015 um 16:10:49 Uhr (14 Kommentare).

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Vom Mobber zum Vergewaltiger

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Aggression Gewalt Maßlosigkeit Rache

Seit meiner Kindheit musste ich immer wieder ein "Wesen" aus meiner Umgebung ertragen, der jeden mobbte und mit dem sich keiner anlegen wollte. Kurz beschrieben ist es jemand, der einen Kopf größer und doppelt so breit ist wie jeder andere. Von diesem Jungen wurde ich ständig gemobbt und musste mir alles gefallen lassen. Einmal hat er mir die Nase gebrochen und mir gedroht, er würde mich umbringen, wenn ich es den Lehrern sage. So blöd, wie ich war, meldete ich es auch nicht. Über die Jahre hinweg musste ich dieses Schwein dabei beobachten, wie er einen Typen nach dem anderen fertiggemacht hat. Keiner - oder besser gesagt fast keiner - hatte den Mut, sich ihm entgegen zu stellen.


Wenn es beim Mobbing bleiben würde. Ich habe ihn oftmals dabei gesehen, wie er Tiere gequält hat. Ameisen und Schnecken angezündet, oder seinen Hund getreten. Über die Jahre hinweg ist er größer und breiter geworden. Irgendwann habe ich den Kontakt zu diesem Typen verloren, doch was ich jetzt erfahren habe, ist, dass er arbeitslos und drogenabhängig geworden ist. War das anders zu erwarten? Meine Entwicklung hingegen war im Vergleich zu seiner um Welten besser. Ich bin Student und Kraftsportler. Vor ein paar Monaten, als ich durch den Wald lief, habe ich besagten Typen wieder zufällig gesehen. Er war mit einer Frau, die ich nicht mal mit einer Greifzange anfassen würde, zusammen und Zwang sie zum Sex. Als sie nicht willig wurde, schlug er sie und versuchte, ihr die Jeans runterzuziehen.


Ich bin zu ihm hin und gab ihm ein Tritt in seine widerliche Fresse. Er erkannte mich und ging auf mich los. Seine Freundin rannte weg - doch nach all den Jahren war ich ihm körperlich überlegen und das merkte er auch schnell. Plötzlich drangen aber all die Wut und der Hass, den ich gegen diesen Typen hatte, wieder vor und ich schlug einfach auf ihn ein. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich sein Gesicht schlug, aber er blutete stark. Ich ließ ihn einfach so liegen, und obwohl er wusste, wer ich war, habe ich nie wieder etwas von ihm gehört. Der Polizei hat er auch nichts gemeldet. Ich beichte, dass ich die Beherrschung verlor und mich von meiner Wut steuern ließ. Aber er hat es verdient, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00035018 vom 05.02.2015 um 02:32:00 Uhr (15 Kommentare).

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Eine Falle für den besoffenen Hausmeister

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Rache Gewalt Zorn Nachbarn

Ich (w/18) bin so unfassbar froh, dass ich nicht mehr in dieser Baracke wohne. Einer Sache, an der ich Schuld bin, muss ich mich aber entledigen. In diesem großen Vorstadtbunker hatten wir einen Hausmeister, der eigentlich der Menschheit erspart bleiben sollte. Dieser Mann war an Gemeinheit nicht mehr zu überbieten, ich habe ihn gehasst. Im ganzen Block war in den Gängen rauchen untersagt, natürlich hielt er sich nicht daran, wir mussten den Gestank seiner unzähligen Filterlosen ertragen. Er schlich den ganzen Tag im Block hin und her und wartete nur darauf, dass jemand eine Verfehlung beging. Eine alleinstehende ältere Frau hat er nie beim Namen genannt, sondern immer als "Schabracke" bezeichnet. Wenn jemand etwas kochte, was stark roch, schlug er gegen die Türe und schrie die Leute an, dass die Wände wackelten. Junge Studentinnen, die in WGs lebten, hat er bis zum Erbrechen belästigt. Er hat sie mit dem Handy fotografiert und sagte ihnen, wenn er jemals eine Verfehlung bemerken würde, müsse sie ihm schon zu Diensten sein, sonst fliegen sie raus. Er hat mit einem Luftgewehr auf Tauben geschossen und vieles mehr. Auch meine Eltern hatten sich bei der Hausverwaltung beschwert, aber das war völlig sinnlos. Es wurde nur gesagt, dass die Menschen, die hier wohnen, froh über einen so engagierten Mann sein sollten. Er hat Kinder, die ihm zu laut waren, an den Haaren gezogen und die Eltern beleidigt. Ich habe nur die wenigsten Punkte hier aufgezählt.


Ich hatte viele gleichaltrige Freundinnen, die alle große Angst vor ihm hatten. Ganz besonders schlimm war es nach 14 Uhr, wenn er bereits angetrunken war. Jetzt sind zwei meiner Freundinnen gleichzeitig mit mir ausgezogen, um auswärts eine Ausbildung zu beginnen bzw. zu studieren. Der Abschied aus unserem Block sollte für uns etwas ganz Besonderes werden. Der Hausmeister hat unten im Keller eine Art Werkstatt mit allerlei Vorräten, wie Glühbirnen, Putzgeräte usw. Im Vorraum des Kellers lagern unter anderem auch Farbeimer. Wir haben uns nach unten geschlichen und vor die Türe seines Reiches einen Draht in Knöchelhöhe gespannt. Befestigt wurde der Draht links und rechts an den Regalen. Dann haben wir in diesem Raum noch die Glühbirne herausgedreht. Das alles geschah, als er zwischen 12 und 13 Uhr seine laute Volksmusik drin hatte und sich mit Bier und Schnaps vergnügte. Dann holten wir einen Kanonenschlag, den wir extra aufgehoben hatten, und zündeten ihn in diesem Vorraum. Wir sind dann schnellstens abgehauen. Als das Teil zündete, gab es einen unfassbar lauten Donner.


Dann überschlugen sich die Ereignisse. Wir hörten ein lautes Krachen und weiteres Gepolter in den Kellerräumen. Der Rauch kam aus den Schächten heraus. Dann war alles ganz leise. Als der Hausmeister kurz darauf völlig benommen herauftorkelte und im Gang umkippte, war uns nicht mehr wohl. Die Leute aus dem ersten Stock kümmerten sich um ihn. Am Ort des Geschehens konnten wir feststellen, dass kein Regal umgefallen war, er aber über den Draht gefallen war und mit dem Kopf ein Ölfass eingedrückt hatte. Von oben müssen dann eine Astschere und ein Vogelhaus heruntergefallen sein. Geplant war eigentlich, dass das Regal umkippt und die Farbeimer alles versauen. Die Blutspur verriet seine Strecke, die er in Schlangenlinien zurückgelegt hatte. Wir haben ganz schnell den Draht entfernt, die Lampe wieder hineingeschraubt und die Reste des Böllers entfernt. Als der Mann vom Notarzt behandelt wurde, wollte niemand glauben, dass es eine Falle war. Alle Leute dachten, dass er im Suff gestützt sei, selbst die Sanitäter. Als er zwei Tage später seinen Dienst wieder aufnahm, trug er eine Halskrause und eine Naht zierte seine Stirn. Ab diesem Tag war er unerträglicher den je. Meine Beichte: Seit diesem Vorfall drangsaliert er die Menschen im Block noch brutaler und ich bin mit meinen Freundinnen Schuld daran. Es tut mir so leid liebe Bewohner, ihr könnt nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00035017 vom 04.02.2015 um 20:40:10 Uhr (6 Kommentare).

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