Ich hatte noch nie einen Freund - und das ist keine Lüge!

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Wollust Begehrlichkeit Schamlosigkeit Hamburg

Ich (w/19) bin eigentlich total streng erzogen und hatte auch noch nie einen Freund. Aber ich treffe mich immer mit einem Jungen, mit dem dann immer heftiges Petting praktiziert wird. Ich will mit ihm keine Beziehung und weiß auch gar nicht, warum ich das immer mache. […]
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Beichthaus.com Beichte #00025185 vom 23.11.2008 um 11:31:03 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Mein Alltag mit World of Warcraft

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Sucht Games Monheim

Ich bin total kaputt. Ich spiele den ganzen Tag nur World of Warcraft. Ich vernachlässige die Schule total und ich habe mit meiner Freundin Schluss gemacht, weil ich am Wochenende lieber zocken wollte, als Liebe zu machen. Aber es tut mir kein bisschen leid. Ich liebe meinen Charakter einfach nur. Ich habe eine Spielzeit mit ihm von 326 Tagen. In der Woche spiele ich immer mehr als 9 Stunden am Tag. Ich gehe meist erst um 2 Uhr Nachts "pennen" (das heißt ich liege im Bett und blättere durch meine World of Warcraft-Zeitungen und mache mir schon genaue Gedanken über den nächsten Tag in WoW. Ich stehe um 8 Uhr meist auf oder nachmal erst um 1 Uhr Mittags. Dann gehe ich an den PC (der so gut wie nie aus ist) und checke meine Aktionen im Spiel. Dann gehe ich zur Schule. Das heißt meist nur 2 Stunden oder gar nicht.

Am Wochenende ist es alles noch viel schlimmer. Ich kaufe mir Freitags Toastbrot, Salami, Cola, Redbull und Süßigkeiten. Dann schließe ich mich in mein Zimmer ein und komme nur zum Toilettengang raus. Der Toaster ist über das Wochenende in meinem Zimmer. Ich schlafe meist am heiligen Wochenende nur 2-3 Stunden oder auch gar nicht. Wenn Ferien sind, hört der Spaß am Spiel auf. Meine Sucht will spielen, aber mein Körper kann längst nicht mehr. Ich war mal drei Tage am Stück wach. Danach musste ich ins Krankenhaus wegen Erschöpfung. Das ist dann kein Spaß mehr. Das ist mein World of Warcraft Alltag. Ich musste das mal sagen, damit nicht anderen Leuten das gleiche passiert.

Beichthaus.com Beichte #00025184 vom 22.11.2008 um 20:23:27 Uhr in Monheim (38 Kommentare).

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“Folge

Unterschlagene Pakete

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Faulheit Trägheit Morallosigkeit Hass Arbeit Berlin

Ich habe als Abrufkraft für ungefähr ein Jahr bei den gelbroten Paketzustellern gearbeitet, in einem Subunternehmen. Der Juniorchef war so arbeits- und geld-geil, dass er mich sogar im Urlaub angerufen hat, ob ich arbeiten kommen könnte. Ich fand das so dreist, das […]
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Beichthaus.com Beichte #00025183 vom 22.11.2008 um 15:25:09 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Das Zitat aus American Beauty

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Falschheit Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich habe bisher bei jeder meiner Partnerinnen das Filmzitat "Es gibt manchmal so viel Schönheit auf der Welt, dass ich sie fast nicht ertragen kann. Und mein Herz droht dann daran zu zerbrechen." aus American Beauty mit einem "und genau so geht es mir, wenn ich in deine Augen sehe!" ergänzt. Jede von ihnen hat das dann für ein unglaublich individuelles und romantisches Kompliment gehalten, ohne zu wissen, dass ich das schon den ganzen anderen Frauen vor ihr gesagt habe.

Beichthaus.com Beichte #00025182 vom 22.11.2008 um 14:55:49 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Ich lernte, meine Freiheit zu lieben!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Bremen

Mit meinem Freund bin ich seit 11 Monaten zusammen. Er ist sexy, hat gute Manieren, wir liegen auf einer Wellenlänge, sind in den entscheidenden Dingen gleich und den richtigen unterschiedlich, der Sex ist toll, er trägt mich auf Händen, noch immer prickelt es, wenn ich ihn sehe. Vor drei Monaten bin ich für ein Praktikum in eine 800 km entfernte Stadt gezogen. Anfangs litt ich wie ein gequältes Tier, konnte meine Freiheit und die tolle Stadt gar nicht genießen, wäre am liebsten nach der Arbeit sofort ins Bett gegangen um zu schlafen, damit die Zeit schneller vorbei ginge und ich endlich wieder bei ihm sein könnte. Dann fing an alles Hand in Hand zu gehen, verzwickter und chaotischer zu werden, wir fingen uns an wegen Kleinigkeiten zu zanken, ich habe mich hier gleich zweimal verliebt, in die Stadt und meine neue ungewohnte Freiheit. Ich habe mich immer seltener gemeldet, nur eine SMS am Tag - oft belanglos.

Ich wollte die Verpflichtung, die ohne die Annehmlichkeiten einer Beziehung schwer auf meinen Schultern lastete, einfach nur loswerden. Plötzlich fühlte ich mich immer mehr zu einem Kollegen hingezogen, der eigentlich nicht einmal "mein Typ" ist. Es ist nur körperlich, aber unleugbar da. Nie ist etwas passiert was man als Fremdgehen auslegen könnte. Letztes Wochenende besuchte ich dann meinen Freund nach sieben Wochen des Nicht-Sehens und schweren Kriselns, ich war überzeugt wir würden uns trennen. Trotzdessen war es einfach nur toll, ich sah ihn und wusste: verdammt du liebst ihn; wir haben über unsere Probleme geredet, und sonst einfach nur eine schöne Zeit und hervorragenden Sex gehabt. Bei meiner Rückkehr war ich mir sicher, dass ich das mit dem Kollegen als Flirt, der einer bleibt und nie zu etwas führen wird abtun kann und ich meinen Freund über alles liebe.

Gestern ist es geschehen, ich bin mit dem Kollegen nach ein paar Bier und Gesprächen auf meinem Bett gelandet. Wir haben uns weder auf den Mund geküsst, noch Sex gehabt aber dieses heftige Teenager-Petting war erotischer als so mancher Sex den ich bereits hatte. Das Begehren und die Gier die aus seinen Augen sprachen machten mich nur noch mehr an, ich ließ ihn aus Eitelkeit Dinge mit mir tun, für die er sonst eine Ohrfeige kassiert hätte. Ich will es meinem Freund sagen, doch es bedeutend nichts, ich verstehe selbst nicht, wie es dazu kommen konnte, ich war gerade einmal angetrunken und wusste zu jeder Sekunde was ich tue, trotzdem war es wie in einem Rausch. Es hätte wahrscheinlich mit jedem passieren können. Meine Gefühle für meinen Freund sind unverändert, ich will ihm nicht wehtun, aber egal was ich tue, ob ich es ihm verschweige oder beichte, ich habe es schon getan. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas mir passiert.

Beichthaus.com Beichte #00025181 vom 22.11.2008 um 14:03:38 Uhr in Bremen (23 Kommentare).

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“Folge