Mit Methamphetaminen über die Grenze

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Drogen Selbstsucht Stolz Sucht

In meinen Teenagerjahren (ca. 15-19) hatte ich drei beste Freundinnen, wir waren eine richtig coole Mädels-Clique damals. Wir sind durch dick und dünn gegangen und waren unzertrennlich. Ich hatte aber außerhalb der Schule noch einen anderen Freundeskreis, weil ich aus einem Dorf komme und die anderen in der Stadt aufgewachsen sind. Mit meiner Dorfclique habe ich meistens gekifft und anderen Unfug getrieben. Nach ein paar Jahren, so mit 18, habe ich dann auch andere Sachen ausprobiert und bin dann irgendwie in diese Crystal-Geschichte (Methamphetamin) reingerutscht. Nicht nur, dass ich das Zeug genommen habe, ich habe es auch öfter mal über die Grenze (CZ) geschmuggelt und solche Sachen. Ich kam mir irgendwie vor wie Toni Montana und habe mich für die Allergrößte gehalten. Abgesehen davon hatte ich es immer relativ einfach im Leben. Ich war eine von diesen Personen, die ohne Aufwand durchs Leben gehen, immer von den Eltern unterstützt werden, sich in der Schule nie anstrengen, aber durch Schummelei und Nichtstun doch noch ihr Abitur kriegen. - Jeder kennt doch so jemanden.

Naja, irgendwie wurde ich durch all das ziemlich arrogant und habe gedacht, ich könne machen, was ich will. Irgendwann bin ich auch mit den Menschen so umgesprungen, wie ich das wollte. Meine besten Freundinnen haben sich natürlich Sorgen um mich gemacht, weil ich mich so verändert habe, und suchten das Gespräch. Aber ich, auf meinem hohen Drogen-Ross, wollte von all dem nichts hören und habe sie abblitzen lassen. Eine von ihnen, ich nenne sie mal E., war mir besonders nah, aber wir hatten auch oft Streit, da ich mir einbildete, sie sei neidisch auf mich. Sie hat sich immer in die Schule reingehängt und hat auch privat alles gegeben, doch das wurde nie richtig anerkannt, da ihre Eltern geschieden waren. Ihr Leben war einfach das komplette Gegenteil von meinem. Eines Tages wollte sie mit mir reden, allerdings war alles, das mir dazu einfiel, dass es mir eh total egal wäre und dass sie ruhig gehen könne, wenn ihr irgendetwas an mir nicht passt. Sie hatte Tränen in den Augen und ist dann irgendwann gegangen, weil sie wohl nicht mehr aushielt, wie ich sie behandelt habe. Zu Recht.

Ich hatte kurz darauf einen Autounfall, bei dem ich mein, inzwischen schon zweites, Auto geschrottet habe. Ich war total zugedröhnt und meine beste Freundin hat mich zuvor beim Feiern gesehen. Allerdings war ich mal wieder fein raus aus der Sache, weil der diensthabende Sanitäter mein Nachbar war und weder einen Alkohol- noch Drogentest gemacht hat. Ich habe also wieder ein neues Auto bekommen, da die Versicherung bezahlt hat und meinen Schein behalten. Sie hat mir darauf eine bitterböse Mail geschrieben, in der sie mir vorwarf, wie dumm ich doch sei, und dass ich doch mal einsehen solle, wie ich mich überhaupt aufführe. Ich würde nicht ewig so ein Glück im Leben haben. Ich allerdings habe sie mal wieder abblitzen lassen. Daraufhin hatten wir nie wieder Kontakt und sind nach dem Abitur auch in verschiedene Städte gezogen. Nun ja, ihre Prophezeiungen sind alle eingetroffen. Ich wurde noch im gleichen Jahr mit Drogen erwischt, kam mit einem üblen Psychopathen zusammen, der mir die besten Jahre meines Lebens gestohlen hat, und habe mein Studium nach zwei Jahren in den Sand gesetzt. Bei mir geschah noch vieles mehr, aber das tut nichts zur Sache. Sie hingegen wurde glücklich und hat gerade erfolgreich ihren Abschluss gemacht. Tja, das Karma hat hier richtig schön zugeschlagen, könnte man sagen.

Irgendwie habe ich erst ungefähr 1-2 Jahre später kapiert, was ich da eigentlich angestellt habe. Und wie mies ich mich ihr gegenüber, und auch allgemein, benommen habe. Und dass ich eine wunderbare Freundschaft, die immer noch bestehen könnte, in den Müll geworfen habe. Alles nur, weil ich mich unantastbar gefühlt habe. Ich möchte nicht einmal den Drogen die Schuld dafür geben, schließlich habe ich aus freien Stücken gehandelt. Noch heute, fünf Jahre später, muss ich oft an E. denken. Wie es ihr wohl geht? Ob sie glücklich ist? Dann schaue ich mir Fotos von ihr in einem sozialen Netzwerk an und bereue es einfach nur. Hin und wieder träume ich auch von ihr. Dass wir uns über den Weg laufen und sie mich ignoriert, oder auch, dass wir uns wieder versöhnen. Sogar mein Unterbewusstsein hat noch ein schlechtes Gewissen. Ich nehme mir immer wieder vor, ihr einen Entschuldigungsbrief zu schreiben. Ich rechne zwar nicht damit, dass sie mir verzeiht, aber sie sollte zumindest wissen, dass sie recht hatte, und dass es mir leidtut. Ich kann nur den Jüngeren unter euch raten: Gebt niemals jemanden auf, nur weil ihr euch in einer Phase befindet, in der ihr euch für so viel cooler haltet, als eure Freunde. Ich habe E. so wehgetan und ich bereue mein Verhalten aufrichtig. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031587 vom 12.07.2013 um 11:07:10 Uhr (18 Kommentare).

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Meine Mutter, der Messie

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Ignoranz Verzweiflung Sucht Maßlosigkeit Familie Bietigheim-Bissingen 74321

Meine Mutter ist ein Messie. Angefangen hat alles, als mein Vater und meine Mutter sich trennten. Ich war noch klein, ging gerade erst zur Grundschule. Es gab schon immer heftige Streitereien zwischen meinen Eltern. Denn einer war immer zu ordentlich, während der andere diese Ordnung einfach nicht verstehen konnte. Dabei ist sie extrem pingelig, was Sauberkeit angeht! Mein Vater verließ uns dann und meine Mutter war ganz alleine mit meinem Bruder und mir. Ihre Verwandten aus Russland sind nämlich alle dort geblieben, während mein Vater seine Familie in Deutschland hatte. Es fing langsam an und häufte sich dann immer mehr. Natürlich fiel es mir auf, aber ich dachte mir nichts dabei. Nach der Renovierung meines Zimmers blieben alle Sachen im Wohnzimmer liegen, die Küche wurde dreckiger und irgendwann warf sie nicht einmal die abgelaufenen Lebensmittel weg.


An einem Tag, als ich beschloss, ihr einen Gefallen zu tun und die Küche zu putzen, kam sie von der Arbeit und schrie mich zusammen, dass ich gefälligst alles wieder aus der Mülltonne holen sollte. Ich rannte davon, aus Angst, sie könnte noch wütender werden. So ging es, bis ich kurz vor meinem Realschulabschluss stand. Jeden Tag stritt ich mit ihr darüber. Ich konnte nicht mehr. Mein Bruder mischte sich nicht ein. Nach vielen Versuchen, Ordnung in die Wohnung zu bekommen und sogar, nachdem ich das Jugendamt anrief, änderte sich nichts. Eine "Messie-Expertin" ließ uns im Stich, aber wir versuchten trotzdem alles. Irgendwann eskalierte es und sie meinte, ich solle doch zu meinem Vater ziehen, wenn alles so schlimm wäre. Ich packte sofort meine Sachen und die neue Wohnung war purer Luxus für mich. Doch nun, da auch seit einem Jahr mein Bruder ausgezogen war, ist sie allein in der vollgestellten Wohnung. Erneut haben wir versucht, ihr zu helfen - wieder ohne Erfolg. Nun lebe ich tagtäglich mit einem schlechten Gewissen. Ich habe sie im Stich gelassen und ignoriert - allerdings mit der Angst, dass sie von einer Brücke springen könnte. Ich fühle mich schuldig, da ich jeden Tag daheim bin und sie alleine in dieser Wohnung versauert. Aber ich habe es aufgegeben, ihr helfen zu wollen. Meine Beichte ist also, dass ich die Hoffnung, meiner Mutter helfen zu können, jeden Tag ein bisschen mehr verliere.

Beichthaus.com Beichte #00031585 vom 12.07.2013 um 00:34:28 Uhr in Bietigheim-Bissingen 74321 (13 Kommentare).

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“Beichte

Die Qualen meines Pferdes

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Rache Ekel Engherzigkeit Ignoranz Tiere Marburg

Seit mehreren Jahren habe ich die Reitbeteiligung eines tollen Pferdes. Alles hat immer bestens geklappt, nur über den Schmied und dessen Unzuverlässigkeit habe ich mich einige Male geärgert. Da die Besitzer des Pferdes nicht einfach sind, und sie sich stets geweigert haben, den Schmied zu wechseln, musste ich mich also immer wieder mit ihm herumschlagen. Letzte Woche waren die Hufeisen vorne bereits locker, und weil er gerade da war, habe ich ihn gebeten, sie zu beschlagen. Er meinte nur, er hätte jetzt keine Zeit, würde aber die Tage vorbei kommen und wenn nicht, hätten wir in einer Woche ja eh einen Termin. Zwei Tage danach kam, was kommen musste: Beide Eisen brachen ab, und dabei ist die halbe Hufwand mit ausgebrochen, was bedeutet, dass das Tier nur noch auf Strahl und Sohle stand - eine extrem schmerzhafte Sache. Ich habe ihn natürlich sofort angerufen und er meinte, er würde sofort vorbeikommen. Was war? Nichts. Nachdem ich ewig gewartet hatte, rief ich erneut an und er sagte mir, dass er das jetzt nicht mehr geschafft hätte und schon Feierabend hat. Dann verwies er mich wieder auf den bereits gemachten Termin. Ich hatte schon einen mächtigen Stehkragen, aber angesichts der schwierigen Besitzer habe ich das Beste aus der Situation gemacht: Hufe eingepackt, Boxenruhe. Am liebsten hätte ich einfach einen anderen Schmied gerufen. Alle anderen Leute aus dem Stall konnten ihren Augen nicht trauen, so katastrophal sahen die Hufe aus - ganz zu schweigen von den Schmerzen, die die Stute gehabt haben muss!

Am Tag des besagten Termins erschien der Schmied nach zwei Stunden des Wartens auch nicht. Ich habe vollkommen die Krätze bekommen und mit den Besitzern telefoniert, die momentan nicht im Lande sind. Nein, das müsse so gehen, der Schmied würde das Pferd seit 15 Jahren kennen und sie würden auch jetzt nicht umsteigen. Heute, rund fünf Tage, nachdem die Eisen ausgebrochen sind, kam der Schmied endlich. Vorher war ich mit der Stute noch vor dem Stall und habe sie dort etwas Gras knabbern lassen. Dabei fiel mir das frische, warme Häufchen ins Auge, dass der Hofhund gerade dort platziert hatte. Einmal umgesehen, eine Tüte geschnappt, das Häufchen genommen und volle Lotte beide Vorderhufe richtig schön damit eingeschmiert. Die Stute tat mir ein bisschen Leid, aber die Rachegelüste waren größer. In alle Ritzen habe ich die Kacke gedrückt. Kaum, dass ich fertig war, bog der Schmied um die Ecke und begann, die Hufe zu bearbeiten. Nach kurzer Zeit musste er eine Pause machen, weil ihm von dem bestialischen Gestank schlecht war. Seine Hände hatten auch einiges abbekommen, aber er hat mich nicht darauf angesprochen.

Fazit: Die Stute hat wieder blitzeblanke Hufe mit speziellen, aufgeklebten Hufschuhen und kann wieder laufen, und ich hab die Genugtuung, ihm wenigstens eine ausgewischt zu haben. Das wird unser Verhältnis zwar definitiv nicht verbessern, aber ich habe genug überzeugende Fotos der katastrophalen Hufe gemacht, um die Besitzer zu überzeugen, den Schmied zu wechseln. So im Nachhinein tut mir das auch irgendwie Leid, aber nachdem ich die halbe letzte Woche damit verbracht hab, auf ihn zu warten, musste ich ihm irgendwie eine reinwürgen.

Beichthaus.com Beichte #00031576 vom 10.07.2013 um 01:44:17 Uhr in Marburg (23 Kommentare).

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Meine depressive Ex-Freundin

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Selbstverletzung Falschheit Misstrauen Ex Burgbernheim

Ich (m) beichte, dass ich mich in das Leben meiner Ex-Freundin einmische, obwohl mich das Ganze nichts mehr angeht. Meine Ex-Freundin hat ziemliche Probleme mit sich selbst. Das Ganze reicht von Depressionen bis zur Selbstverletzung und von extremem Selbsthass zu bipolarem Verhalten. Vielleicht kann man schon von Borderline sprechen, da ich mich damit aber selbst nicht so gut auskenne, halte ich den Ball da lieber flach. Schaut man sich mal ihre Schultern an, denkt man, sie wäre in einer Messerstecherei mit schlechten Messerstechern gelandet. Das Schlimme ist, dass sich ihre Ritzerei nun auch auf ihre Beine ausbreitet. Aufgrund der gut gewählten Stelle für ihr selbstverletzendes Verhalten haben ihre Eltern noch nichts davon bemerkt. Und da sie ihren Eltern sonst auch nichts erzählt, wissen sie auch nicht viel von ihren Problemen. Mal davon abgesehen, schiebt sie extremen Selbsthass, den sie auch auf andere Personen projiziert, was dann gerade als Freund nicht sehr schön ist.

Sie fragt sich ständig, wie Leute es mit ihr aushalten, wenn sie selber es nicht mit sich aushält. Ab und zu hörte man dann auch von ihr, dass alle Menschen scheiße seien, wir sowieso alle Lügner sind und sie nur oberflächlich mit Menschen zu tun haben möchte, was sich dann auch in der Beziehung geäußert hat. Sie hat sich im Grunde um nichts bemüht und mal ab und an die Beine breit gemacht. Ich war derjenige, der ständig auf sie zugekommen ist. Da ich nicht an sie rangekommen bin und sie mich mit runtergezogen hat, habe ich die Beziehung schnell beendet, was mir aber sehr schwer fiel, da ich wirklich starke Gefühle für sie hatte und ich auch noch eine Weile daran zu knabbern hatte. Sie ist zwar seit einer Weile schon in Therapie, allerdings lehnt sie diese komplett ab und sitzt nur stillschweigend vor der Therapeutin. Nun habe ich etwas getan, was ich wahrscheinlich bereuen werde: Ich habe einen anonymen Brief an ihre Eltern geschickt, in dem ich ihr Verhalten und das, was sie mit sich selbst macht, erläutert habe. Mit der Anweisung, sie sollen doch mal einen Blick auf die Schultern ihrer Tochter werfen. Auch wenn mich das Ganze nichts mehr angeht, konnte ich sie dennoch nicht komplett fallen lassen, da sie eigentlich ein ziemlich liebenswerter Mensch ist, was man an Tagen, an denen ihre Psyche nicht Amok gelaufen ist, auch gemerkt hat. Ich möchte nicht, dass sie an sich selbst zugrunde geht.

Beichthaus.com Beichte #00031571 vom 08.07.2013 um 13:10:31 Uhr in Burgbernheim (17 Kommentare).

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Zurück auf dem Boden der Tatsachen

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Engherzigkeit Falschheit Stolz Hochmut Dating

Ich (w/21) gebe zu, dass ich ein Arschloch der weiblichen Variante bin. Aus unerklärlichen Gründen bin ich seit Anfang meiner Jugendzeit allergisch auf den Typ Mann, der sich seiner äußerlichen Schönheit bewusst ist und diese zu seinen, meist egoistischen, Zwecken gerne ausnutzt. Sprich, Jungs die jede abkriegen und gerne flachlegen was geht. Und erst recht diejenigen, die keinen Hehl aus ihrem Lifestyle machen und noch stolz darauf sind. Von solchen habe ich auch noch nie eine Einladung abgeschlagen, denn ich kann es einfach nicht lassen, solchen Typen den Spaß zu vermiesen. Zuerst gehe ich auf deren flirtige Konversationen voll ein, sodass besagter junger Mann sich auf eine heiße Nacht einstellt. Es kommt zu einem Treffen, mal wird getrunken, getanzt, wild rumgeknutscht, mal alles in einem kombiniert. Am Ende lasse ich ihn fallen wie eine heiße Kartoffel, am liebsten wenn Herr "Ich-leg-Dich-flach" schon extrem rollig ist und sich bereits ein Zelt in der Hose aufbaut. Aktuell habe ich drei solcher "Projekte" am Laufen. Meist ergibt sich so etwas spontan und ich möchte noch erwähnen, dass die Initiative zum Anschreiben nicht von mir kommt. Wenn so ein Honk schon mit miesen Sprüchen daherkommt (entweder rein oberflächlich oder gar ohne Mühe), hat er es nicht anders verdient. Meistens sind es flüchtig kennengelernte Typen aus der Disse oder Freundesfreunde. Leidtut es mir nicht, da irgendwer ja diese verblendeten Schwanzträger auf den Erdboden zurückholen muss. Andere Mädels pushen solchen Männern das Ego. Meine Aufgabe sehe ich darin, sie von ihrem Ego wieder runterkommen zu lassen, manchmal mit verbliebenen Knicken im Selbstbewusstsein.

Es tut mir lediglich um meine verschwendete Zeit leid, und um mein Niveau, das ich wegen solcher Aktionen herablasse. Ich weiß, das zeugt nicht gerade von Reife, und nicht alle superhübschen Männer sind dumm. Nein, es gibt sogar viele, die haben etwas in der Birne. Zu Schade nur, dass einige ihrem Aussehen dennoch mehr zutrauen als ihrem Hirn. Und dann gibt es noch diejenigen, die versuchen, durch übertriebenes Pumpen zu beeindrucken. Ein verzweifelter Akt, um das zu kompensieren, was sie nicht haben - ein Gehirn. Es tut mir leid, dass sich das bei mir schon in so eine Art Hobby verwandelt hat, ich kann es einfach nicht lassen. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine verzweifelte Männerhasserin. Mich kotzt lediglich die Variante an, die meinen, mehr zu sein, als sie es sind. Bevor ich jetzt runtergemacht werde, liebe Beichthausfreunde, denkt doch nur an die Typen, die mit Weibern genau das Gleiche machen.

Beichthaus.com Beichte #00031552 vom 03.07.2013 um 17:33:58 Uhr (37 Kommentare).

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