Ich bin vom Verfassungsschutz!

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Aggression Boshaftigkeit Ignoranz Politik

Ich rege mit nun gut seit einem Monat über Deutschland und seine Bewohner auf. Diese Stimmung behalte ich natürlich nicht für mich, sondern führe immer wieder ähnliche Gespräche am Tisch mit meiner Tochter und meiner Frau. Diese sind mittlerweile bestimmt schon genervt, aber ich kann nicht aufhören. Unabhängig von der eigenen politischen Meinung sehe ich im Internet fast nur blinde Verfolger von Ideologien. Sowohl links als auch rechts. Fakten werden ignoriert, bspw. die bescheinigte falsche Politik der Regierung gegenüber Griechenland oder das Wahlprogramm der AfD über Klima (besteht aus Halbwahrheiten. Beweis: Harald Lesch), weiterhin hat das Wahlprogramm der AfD nichts mit den Möglichkeiten innerhalb der Kommunalpolitik zu tun. Ihre Wahlversprechen kann man meist nur auf Bundesebene erfüllen. Regional haben sie keinen Plan. Übrigens fast genau so die Linke in vielen Bereichen. <br /> <br /> Mich kotzt es an, dass das Gutmenschentum als Beleidigung dient, es kotzt mich an, dass keine Fakten mehr ausgetauscht werden. Es heißt nur "Nazi" oder "Zecke". Oder dieser blinde Islamhass. Oder diese blinde Islamliebe. Es kotzt mich an, dass bestimmte aussagen der AfD, die richtig sind, nicht akzeptiert werden, weil man ein Feindbild hat. Das gilt ebenso für die Linken. Man muss nicht jeden integrieren, einige Menschen suchen hier Schutz, und wenn sie den nicht mehr brauchen, wollen viele auch zurück! Und dann diese scheiß Obergrenze der CSU! Diese ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Liebe Grüße und danke für die Möglichkeit des Abreagierens, dein Mitglied aus dem Verfassungsschutz.

Beichthaus.com Beichte #00038727 vom 16.09.2016 um 06:55:51 Uhr (15 Kommentare).

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Beatrix von Storch nackt

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Neugier Politik Bad Segeberg

Beatrix von Storch nackt
Ich (m/37) war mit der AfD Politikerin Beatrix von Storch schwimmen. Es war im Jahr 2009, als sie noch kein Schwein kannte. Ich war damals mit Freunden im Freibad. Da bald meine Hochzeit ansteht, habe ich für einen schönen Film alle alten Bilder mit meiner Zukünftigen gesammelt. Das Geigerauge meiner Freundin entdeckte das Unfassbare. Auf einem Foto entdeckte sie im Hintergrund eine nackte Frau mit sexy Körper auf einem Liegestuhl, deren Gesicht genauso aussieht, wie die junge Beatrix von Storch. Auch die Frisur passt. Sie war zumindest oben Ohne. Ihre Brüste, Beine und Füße sehen wirklich hot aus, selbst ihr Gesicht war damals entspannter. Statt an dem Film für die Hochzeit zu arbeiten, habe ich das halbe Wochenende damit verbracht Software zu finden, mit der man verpixelte Bilder interpolieren kann. Das ist für mich und meine Kumpels von damals jetzt zum Sport geworden. Wer weiß, was man damit noch anstellen kann.

Beichthaus.com Beichte #00038724 vom 16.09.2016 um 09:05:06 Uhr in Bad Segeberg (14 Kommentare).

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“Beichte

Das dämliche Hobby meines Freundes

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Diebstahl Zwietracht Ignoranz Zorn Ex

Ich habe meinen Freund dazu gebracht, dass er mich sang- und klanglos verlassen und aus seinem Haus geschmissen hat. Und ich habe mein Leben völlig zerstört. Er ist einer von diesen Kindsköpfen, die sich auf Conventions rumtreiben, eine komplette, weiße Rüstung von einem der bösen Soldaten aus Star Trek oder so und ein ganzes Zimmer voll mit Büchern, Comics, Filmen und wasweißich noch alles hat. Ganze Alben von diesen Magickarten, alle möglichen Figuren von irgendwelchen japanischen Zeichentrickserien, die er noch nicht mal ausgepackt hat, hunderte von komischen kleinen Plastikmännlein und Fahrzeugen. Es hat nur Platz weggenommen und ist eingestaubt. <br /> <br /> Wenn ich ihn bat, das Zeug doch mal langsam auszusortieren, wurde er bockig und meinte, er werde sich niemals davon trennen, dass es ein Hobby von ihm sei und ich das Zeug nicht anzufassen hätte. Er hatte beruflich viel zu tun und hat seinem dämlichen Hobby nicht mehr so viel gefrönt. Also habe ich es eines Tages zusammengepackt und habe es zum örtlichen Bauhof gebracht. Auch dort hat man mir gesagt, dass das alles kaum was wert sei und die Leute dort haben es mir persönlich aus dem Auto geladen. Als mein Freund ein paar Tage später von der Montage kam, hat er sein Zimmer betreten und statt seines ganzen Mülls einen ordentlichen Schrank für Mietverträge, finanzielle Unterlagen, etc. gefunden. Er hat mich gefragt, wo sein Zeug sei und ich habe ihm gesagt, dass er doch schon viel zu alt für den ganzen Kinderkram sei, ich es zum Recyclinghof gebracht hätte und dass wir so viel mehr Platz hätten. Er sah mich erst nur an, packte mich dann am Arm, öffnete die Tür und warf mich aus der Wohnung. <br /> <br /> Minuten später flogen meine Klamotten, Bücher und restlichen Sachen vom Balkon. Ich war völlig fertig, ich schrie, tobte und brüllte und hämmerte gegen die Tür, wollte ihm alles erklären, aber er drohte mir mit Polizei und sagte in einer Ruhe, die mir furchtbare Angst einjagte, dass seine Sammlung viele Tausend Euro wert gewesen sei und dass er mir jeden Cent einzeln aus dem Leib prügeln würde, wenn ich ihm sein Zeug nicht schnurstracks zurückholen würde. Aber da war bereits alles weg, geschreddert oder zerquetscht. Ich traute mich nicht wieder zurück und kroch bei einer Freundin unter. Einmal noch rief er an und fragte, ob ich etwas von seinem Kram gefunden hätte, was ich natürlich nicht hatte. Daraufhin legte er auf. Da er wusste, wo ich untergekommen war, flatterte mir ein Schreiben der Staatsanwaltschaft und seines Anwalts ins Haus, in dem er mich wegen Diebstahls auf Schadenersatz verklagte. <br /> <br /> Er konnte vor Gericht den Besitz von wirklich jedem einzelnen Teil belegen, er hatte von wirklich JEDEM Scheißteil die Quittung und konnte auch noch Listen vorlegen, die den aktuellen Wert der einzelnen Teile belegten. Die Leute vom Bauhof wurden als Zeugen geladen und sagten gegen mich aus, einen Vergleich lehnte er ab. Ich musste ihm eine gewaltige Summe Schadenersatz bezahlen. Geld, dass ich nicht hatte. Jetzt habe ich den Mann verloren, von dem ich mir Kinder gewünscht habe, das Erbe meiner Uroma muss ich verkaufen, um die Schulden begleichen zu können und viele unserer gemeinsamen Freunde haben sich von mir abgewandt. Wenn ich ihm nur ein wenig besser zugehört hätte, dann hätte ich gewusst, wie viel es ihm bedeutet. Ich wünschte, ich könnte es ungeschehen machen.

Beichthaus.com Beichte #00038723 vom 15.09.2016 um 09:31:42 Uhr (76 Kommentare).

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Was habe ich in dieser Nacht getan?

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night

Ich (m) habe wohl einiges zu beichten, doch ich beschränke mich mal auf das wohl wichtigste Ereignis. Vorneweg, ich lebe in einer eher ländlichen Gegend, von der man aber auch schnell in die Stadt kommt. Eines Samstagabends war ich mal wieder mit ein paar Freunden feiern, wobei wir unsere Adern ordentlich mit Ethanol füllten. Ich erinnere mich nur daran, dass meine Freunde und ich abends noch in eine Disco gegangen sind. Auch, wenn ich ab da einen absoluten Filmriss habe, den Morgen danach werde ich nie vergessen. Ich erwachte und starrte eine mir unbekannte Zimmerdecke an. Mein Kopf brummte wie ein eigenes Konzert und ich brauchte etwas, bis ich bemerkte, dass ich in einem Bett lag. Nackt!<br /> <br /> Neben mir lag eine schön anzusehende, junge Frau, die ich, bei Gott, noch nie gesehen hatte. Noch dazu stellte ich fest, dass mein Schritt ungemein in Flammen stand. Trotz der Tatsache, dass ich kaum einen Gedanken fassen konnte, sah ich aus dem Fenster, nur um festzustellen, dass ich das Dorf draußen nicht wiedererkannte. Nach einigen, scheinbar endlosen, Minuten des Stöhnens vor Kopfschmerzen erwachte die junge Dame. Sie hieß Nadja, wie ich bald erfuhr und ich war mir komplett sicher: Die hatte ich noch nie gesehen. Ohne Orientierung, Würde und Klamotten versuchte ich also herauszufinden, was passiert war. Wie es sich herausstellte, lag das Dorf, in dem ich mich befand, nicht allzu weit von zu Hause entfernt, doch es war ein absolutes Kaff und nicht einmal der Name kam mir bekannt vor. Nach Wiedererlangung meiner Kleider und ein paar Gesprächen mit Kaffee und Kopfschmerztabletten war ich dann wieder einigermaßen lebendig.<br /> <br /> Heute ist Nadja meine Freundin und wir verstehen uns super. Wenn wir uns auch beide nur an diesen Morgen erinnern konnten. Jedoch ist die Geschichte bis heute immer wieder für einen Lacher gut. Seither habe ich keinen Alkohol mehr getrunken, da so ein Erlebnis dann doch ein Einzelfall bleiben sollte. Ich beichte also einen übermäßigen Alkoholkonsum, den ich nur dank Glück wohl behalten überstanden habe. Allerdings kann ich niemandem auch nur im Ansatz dazu raten, es auch darauf anzulegen.

Beichthaus.com Beichte #00038722 vom 14.09.2016 um 23:10:38 Uhr (19 Kommentare).

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Ich habe den Penis meines Mannes abgeschnitten

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Gewalt Fremdgehen Eifersucht Ehebruch Gesundheit Berlin

Ich habe den Penis meines Mannes abgeschnitten
Ich (w/34) habe vor drei Jahren etwas getan, worauf ich nicht stolz bin. Heute ist der Jahrestag des Ereignisses - ein Tag, den ich nie vergessen werde. Mein Mann stand über Wochen in Verdacht fremdzugehen. Er arbeitete immer öfter ungewöhnlich lange. Im Bett lief immer weniger. In der besagten Nacht wartete ich mal wieder auf ihn und tränkte meinen Frust mit einer Flasche Wein. Irgendwann, kurz nach Mitternacht, kam er dann zu Hause angeschlichen und ging schlafen. Dass ich noch auf dem Sofa lag, ignorierte er gekonnt. Wenig später hörte ich die Vibration seines Handys aus dem Schlafzimmer. Neugierig holte ich mir das Handy, während mein Mann schon schnarchend in den Schlaf gesunken war.<br /> <br /> Die Notifications, die ich las, waren mehr als eindeutig und ließen keinen anderen Schluss zu, als dass er an dem Abend mit einer anderen Frau gevögelt hatte. Ich schäumte vor Wut und rannte wie verrückt durch die Wohnung. Mein Herz schlug wie verrückt und meine Hände zitterten. In meiner Rage schnappte ich mir kurzerhand die Küchenschere, lief ans Bett, zog die Decke und seine Boxershorts weg. Er schlief tief und fest mit einem Engelsgesicht, was meinen Zorn nicht gerade mäßigte. Mit der linken Hand hob ich seinen halbschlaffen Schwanz an. In der Rechten hielt ich verkrampft die Schere und schnitt ohne zu zögern.<br /> <br /> Was dann geschah, werde ich in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Das Gesehene, das Gehörte und das Gefühlte ist so sehr in mein Gedächtnis eingebrannt, dass ich es wahrscheinlich nie wieder loswerde. Nachdem ich direkt in der Mitte seines Penis mit aller Kraft zuschnitt, schoss mir sofort das Blut entgegen. Im gleichen Moment wachte mein Mann auf und wusste erst einmal nicht, was geschehen war und schrie. Ich machte das Zimmerlicht an und war schockiert von dem, was ich angerichtet hatte. Als er seinen abgeschnittenen Penis inmitten einer riesigen Blutlache sah, fiel er sofort in Ohnmacht.<br /> <br /> Wie in Trance rief ich den Notruf an. Mein Gatte wachte zwischenzeitlich wieder auf und schrie mich an, was ich denn getan hätte. Das Blut sprudelte stoßweise aus seinem Penis. Was hatte ich nur getan? Die Rettungssanitäter kamen zum Glück sehr schnell und arbeiteten extrem professionell. In einer Notoperation wurde meinem Mann dann der Penis wieder angenäht. Ich war schockiert über mich selbst und zu seinem Glück hatte ich den Penis nicht ganz durchtrennt. So war es dem Chirurgen möglich, alles wieder gut zu rekonstruieren und zusammenzunähen.<br /> <br /> Das Resultat meiner Aktion? Seine Geliebte hatte keine Lust mehr auf ihn, da er für mehrere Monate außer Gefecht gesetzt war. Nach einer extrem schwierigen Zeit bin ich froh, dass mein Mann trotz allem zu mir gehalten hat. Es hätte nicht nur für ihn, sondern auch für mich ganz anders ausgehen können. Er hat mir verziehen, ich kann mir diese dumme Tat allerdings niemals verzeihen. Für meine Nachbarn, die das Geschrei in der Nacht miterleben mussten, habe ich einen imaginären Stempel auf der Stirn. Den werde ich nicht so schnell wieder los. Von meinem Ruf bei der lieben Verwandtschaft ganz zu schweigen. Unsere Ehe ist heute aber besser denn je. Und das Wichtigste: Sein bestes Stück funktioniert wieder wie gewohnt.

Beichthaus.com Beichte #00038721 vom 14.09.2016 um 20:36:56 Uhr in Berlin (Dahlem) (45 Kommentare).

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