Süchtig nach IKEA Hot Dogs

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Völlerei Begehrlichkeit Sucht Ernährung

Süchtig nach IKEA Hot Dogs
Ich (w/22) bin verliebt - und zwar in die Hot Dogs vom Imbiss des schwedischen Möbelhauses mit I am Anfang! Meine Beichte: Ich male mir nachts oft aus, einmal in das Bistro einzubrechen und mich dort mit leckeren, warmen Hot Dogs, mit ordentlich Gürkchen, Zwiebeln, Ketchup und dem French-Dressing abzufüllen, bis mir schlecht ist oder diese ewigen Gedanken an dieses bestimmte Nahrungsmittel von dort ein Ende nehmen. Manchmal fahre ich nur dorthin, um ein oder zwei Dinge zu kaufen und dann einen Hot Dog zu essen. Dabei ernähre ich mich sonst sehr bewusst und bin alles andere als adipös. Bestimmt haben sie ein Suchtmittel in den Zutaten!

Beichthaus.com Beichte #00034366 vom 20.11.2014 um 00:46:07 Uhr (12 Kommentare).

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Hinterlassenschaften in der Toilette

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Feigheit

Ich mache schon seit fast zwei Jahren eine Therapie in einem Krankenhaus, ambulant. Da ich eines Tages fast verschlafen hätte, ging ich daheim nicht mehr aufs Klo, um den Zug rechtzeitig zu erwischen. Als ich dann im Krankenhaus ankam, musste ich natürlich auf das stille Örtchen. Ich erledigte also mein Geschäft und wusch mir die Hände. Währenddessen kam eine andere Frau herein und steuerte Richtung WC, dort wo ich vorher war. Aus dem Spiegel konnte ich sehen, dass sie sofort nach betreten wieder kehrt machte und sie in das WC nebenan ging. Da fiel mir ein, dass ich höchstwahrscheinlich nicht gespült hatte. Blöd nur, dass ich meine Tage hatte, und das rot-gefärbte Toilettenpapier gut sichtbar war. Zudem musste ich auch kacken - das Klo war also dementsprechend voll. Ich beichte, da es mir leidtut, nicht noch einmal zurückgegangen zu sein, um zu spülen, sondern einfach verschwand.

Beichthaus.com Beichte #00034363 vom 19.11.2014 um 18:10:36 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bankangestellte mit Mathematikdefizit

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Aggression Boshaftigkeit Hass Geld

Ich (m/27) möchte beichten, dass ich Bankangestellte hasse! Diese asozialen Speichellecker sind oft schlecht ausgebildet (Ausbildungsdauer oft nur 2 Jahre), haben Mathematikdefizite, verdienen durchschnittlich eher schlecht und denken dabei auch noch, sie wären die Krone der Schöpfung. Dabei ist kaum eine Tätigkeit so anspruchslos, monoton und einfach. Natürlich tragen wir als oberflächliche, kapitalistisch ausgerichtete Gesellschaft eine Mitschuld an dieser arroganten und schmarotzerhaften Banksippe. "Dumme", eher schlecht verdienende Menschen, werden in Anzüge und Kostüme gesteckt und erfahren dabei eine gesellschaftliche Anerkennung, die ihresgleichen sucht. Womit ist das bitte gerechtfertigt? Bei jedem Blick in so ein kleines sesselpupserisches Bankgesicht bekomme ich fast das Kotzen! Dabei empfinde ich nicht einmal Neid, sondern einfach nur den blanken Hass. Von den "großen Brüdern" der Bankangestellten, den Investmentbankern, will ich erst gar nicht anfangen. Hier ist mein Hass zu groß, um ihn in Worte zu fassen. Ich weiß, dass es nicht richtig ist, Menschen nach ihren Berufen zu verurteilen, daher bitte ich für meinen Hass auf diese aufgeblasenen, nichts könnenden Arschkriecher, um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034360 vom 19.11.2014 um 13:36:55 Uhr (17 Kommentare).

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Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Medien Studentenleben Geld München

Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller
Ich (m/23) habe einen ziemlich außergewöhnlichen Studentenjob. Ich sehe wohl recht akzeptabel aus und habe in der Schule ein bisschen gemodelt. Vor drei Jahren habe ich dann damit angefangen, mir mein Studium durch Strippen zu finanzieren, z.B. auf Junggesellinnenabschieden, aber auch mal auf dem Geburtstag einer entfernten Bekannten, was mir damals noch ein wenig peinlich war. Irgendwie ist dann immer eines zum anderen gekommen und mittlerweile spiele ich auch in Pornos mit. Ich kann nämlich meinen Orgasmus extrem lange herauszögern und auf Kommando kommen, was in der Branche natürlich gefragt ist. In den letzten Semesterferien war ich dann zu meine ersten beiden Drehs in den Staaten, für eine Adult Entertainment Firma. Es ging um so eine College-Chick Nummer. Ich muss sagen, die Professionalität bei diesem Dreh, die Kameraaustattung, die Location, das Catering und alles andere haben in mir fast schon den Eindruck erweckt, ein echter Schauspieler zu sein. Wir haben sogar Bademäntel bekommen, bei denen am Rücken unser Name in Gold gestickt war, was ich ziemlich cool fand. Und ja, die Arbeit hat definitiv Spaß gemacht. Durch diesen Nebenerwerb komme ich auf ein - nicht nur aus studentischer Sicht - ziemlich heftiges Monatseinkommen, von dem ich im Prinzip locker leben könnte. Da ich ein geisteswissenschaftliches Fach mit ziemlich miesen Aussichten studiere (da hat das Herz entschieden, nicht das Hirn), spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, das Ganze noch zu intensivieren.

Zu Anfang habe ich mich bei jedem Dreh ein bisschen geschämt, aber als ich irgendwann nicht mehr auf finanzielle Unterstützung meiner Eltern angewiesen war und ihnen sogar richtig dicke Weihnachtsgeschenke machen konnte, hat das für mich den Ausschlag gegeben. Außerdem schade ich niemandem und erfülle ein Bedürfnis, zumindest rede ich mir das so ein. Mein Problem ist jetzt, dass meine Mutter ziemlich katholisch ist und Pornos für Schmutz hält, weswegen ich ihr gegenüber behaupte, ich hätte einen Hiwi-Job - und in den Staaten hätte ich nur einen Freund besucht, der mit mir in der Grundschule war, der auch tatsächlich existiert und mir ein Alibi gegeben hat. Außerdem hat mich neulich ein Mädel, dem ich vor mittlerweile locker fünf Jahren mal in aller Freundlichkeit einen Korb gegeben habe, auf die Sache angesprochen und gemeint, sie würde mich bei meiner Mutter verpfeifen, wenn ich weitermache. Ich fühle mich ziemlich schlecht, weil ich meine Mutter belüge, und habe noch immer ein wenig Rest-Scham aufgrund meines Geld-Erwerbs und weiß auch nicht, wie ich mit dieser neuen Situation jetzt umgehen soll. Alles in einem eine ziemlich verfahrene Situation, mit kellnern wäre mir das nicht passiert. Aber ernsthaft, meine Mutter bekommt einen Herzinfarkt, wenn sie das erfährt.

Beichthaus.com Beichte #00034354 vom 18.11.2014 um 19:51:10 Uhr in 80933 München (Dülferstraße) (17 Kommentare).

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Verhängnisvolle Weihnachtsfeier

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Fremdgehen Ehebruch Rache Weihnachten Arbeit

Ich (m/40) komme mir schrecklich vor, weil ich eine Sex-Beichte abgeben muss. Niemals hätte ich gedacht, dass mir so etwas passiert. Zu viel darf ich nicht berichten, aber mein Arbeitgeber hat mehrere Filialen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. In diesem Jahr wollte man sich frühzeitig vor Weihnachten in der Mitte treffen. Von Anfang an wusste ich, dass die Idee einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Chaos endet. Es waren auch die Partner eingeladen - meine Frau wollte ich aber verschonen. Es ist nämlich so, dass sich viele Mitarbeiter nicht mögen, selbst in der eigenen Filiale herrscht zum Teil große Feindschaft, zumindest in unserer. Die Stimmung war von Anfang an verseucht und die meisten Mitarbeiter flüchteten sich in Alkohol und versuchten, möglichst schnell viel zu trinken. Nach vielen leeren Reden und dem Weihnachtsessen trafen sich verschiedene Mitarbeiter an der Theke, um sich den Rest zu geben, viele hatten sich auch schon verzogen. Die vielen Streitereien waren abgeflacht und glücklicherweise gab es keine Handgreiflichkeiten. Aufgrund der gereizten Stimmung habe ich mich mit Alkohol ziemlich zurückgehalten, da ich mich mit Promille im Blut auch nicht immer im Griff habe. Für die fortgeschrittene Zeit war ich daher noch ausgesprochen fit.

Am Ende der Theke schlief unser Chefbuchhalter zwischen Unmengen an getrunkenen Schnapsgläsern. Diesen Typ kann ich so gut leiden wie Fußpilz. Er wird von allen Kollegen als personifiziertes Übel in unserem Haupthaus bezeichnet. Wenn er zu wenig Alkohol im Blut hat, wird er bösartig und sehr ungerecht, meist gegen 10 Uhr morgens. Er ist bereits mehr als 30 Jahre bei uns beschäftigt und wird trotz Alkoholproblems seine Rente hier erleben. Ich habe mich dann lange mit seiner Frau unterhalten, weil sie keinen Gesprächspartner hatte. Sie war nicht die Intelligenteste, dazu auch noch ziemlich hässlich, aber das war mir völlig egal, die Gespräche waren sowieso auf unterstem Niveau. Außerdem war sie ebenfalls total besoffen und lallte nur noch. Als dann alle auf ihren Zimmern waren, wurde ich von Frau Buchhalter gebeten, ihren völlig betrunkenen, schlafenden Mann nach oben zu bringen. Ich musste ihn tatsächlich schultern und per Aufzug in das Zimmer bringen, denn er war nicht mehr wach zu bekommen. Dort habe ich ihn dann aufs Bett geworfen und es hat mir gefallen, wie er da so hilflos schnarchend lag, dieser sonst so bösartige Mensch. Was dann passierte, ist für mich immer noch sehr surreal. Sie fragte mich, ob ich Kondome besorgen würde, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe. Keine Ahnung, wo ich Kondome hernehmen soll, war meine Antwort, da zog sie sich bereits splitternackt aus. Mir stand das Grauen ins Gesicht geschrieben, denn ihr Mann schnarchte und lag angezogen mit Schuhen im Bett. Ich soll ihn rechtzeitig herausziehen, wurde mir verwaschen gesagt, und sie verlangte von mir lallend, dass es jetzt und sofort geschehen soll. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kam es dann zum Sex und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen.

Nicht der Akt an sich, sondern wie ihr Gatte im Schlaf dabei auf- und abhüpfte und seine Schnarcher fast im Takt mitmachten. Ich musste sogar zwischendurch laut lachen. Mit ihr gab es keine Knutscherei oder Zärtlichkeiten, nicht einmal ein kleines Vorspiel, nur rein und raus. Eine bessere Demütigung für meinen ungeliebten Kollegen gab es nicht. Anschließend bin ich auf mein Zimmer. Beim Frühstück saßen die beiden wieder zufällig neben mir, es gab aber keine weiteren Gespräche über das Geschehene. Er trank nur Kaffee mit Magentabletten und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie sich gar nicht mehr richtig erinnern konnte. Ich musste nur immer wieder in mich hinein lachen, wie er geschaukelt hat bei unserem Liebesspiel. Sehr dumm ist nur, dass ich meine Frau betrogen habe, aber eigentlich war es ja nur ein körperlicher Akt, der im tieferen Sinne mit meiner eigenen Beziehung, die wirklich prima ist, nichts zu tun hat. Trotzdem benötige ich unbedingt Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034353 vom 18.11.2014 um 18:14:53 Uhr (23 Kommentare).

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