Die Kunstausstellung

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Drogen Trunksucht Waghalsigkeit Gesundheit Brandenburg

Am 13.10.2011 wurde ich (w/25) mit einigen Freunden, vom besten Freund meiner Mitbewohnerin zu einer Kunstausstellung eingeladen. Wie jedes Jahr stellte auch er ein Kunstwerk zur Schau aus und feierte in seiner Wohnung eine Aftershowparty für Auserwählte Gäste. Als meine Mitbewohnerin und ich bei ihm ankamen, war noch nichts los, also sind wir erstmal zur Ausstellung. Er sagte meiner Mitbewohnerin, dass sie erstmal die Stellung halten soll, da er nochmal für zwei Stunden weg muss. Die Zeit verging schnell und seine Wohnung wurde immer voller, nur von ihm war keine Spur. Wir versuchten ihn anzurufen, aber er ging nicht ans Telefon und wir wussten auch nicht wo er ist oder was er macht. Nach einigen Stunden tauchte er dann auf seiner eigenen Party auf. Die meisten der Leute, unteranderem auch ich, waren völlig zugeballert. Nicht nur Alkohol, sondern auch Drogen waren mit im Spiel. Wir feierten, lachten und alles war wie immer. Plötzlichen stand er auf und fiel um. Ich habe nur gehört, wie jemand rief, ob ein Ersthelfer unter uns ist. Ich war einer, also bin ich hin und rettete ihm unter Schock das Leben. Er kam ins Krankenhaus und lag im Koma. Sein Zustand wurde immer schlechter. Ich machte mir Vorwürfe, als es hieß, dass seine Hirnblutung durch meine Rea ausgelöst wurde. Als die Ärzte dann sagten, dass keine Hoffnung mehr besteht und er schon fast Hirntod ist, wollte ich ins Krankenhaus, um mich von ihm zu verabschieden. Dazu kam es leider nicht mehr, denn er ist am nächsten Morgen verstorben. Später habe ich erfahren, dass er keinen natürlichen Todes gestorben ist, sondern er sich mit einem Drogencocktail das Leben genommen hat. Er erzählte mal, dass er auf einer "guten Party" sterben möchte. Es ist selbstverständlich, dass ich ihm das Leben gerettet habe und ich wollte von niemanden ein Danke hören, außer von ihm.
Ich bin stinksauer auf ihn, weil er uns das angetan und mir nicht mal danke gesagt hat. Ich bin stinksauer auf seine Familie, weil sie mich nicht mal zur Beerdigung eingeladen haben und ich in Vergessenheit geraten bin. Hiermit beichte ich, dass ich bis heute nur Wut empfinde und nicht richtig Trauern kann. Nicht einmal heute an seinem Geburtstag.

Beichthaus.com Beichte #00029727 vom 16.01.2012 um 15:02:14 Uhr in 14770 Brandenburg (Geschwister-Scholl-Strasse) (27 Kommentare).

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Das Handtuch

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Unreinlichkeit Ekel Sex Dummheit Roth

Gestern hatte ich phantastischen Sex mit meinem Freund, wie er besser und anstrengender nicht hätte sein können. Wir waren danach beide schweißnass und praktisch bewegungsunfähig. Da er auf meinem Bauch abgespritzt hatte, nahm ich ein vom Haaretrocknen zuvor noch halbfeuchtes Handtuch das neben dem Bett lag um mich sauber zu wischen und auch er benutzte es danach für eine Katzenwäsche. Es war ziemlich viel und beinhaltete so ziemlich jede Körperflüssigkeit, die beim Sex so produziert und ausgetauscht wird. Er fuhr irgendwann nach Hause, ich war fix und alle und schlief auch so ziemlich direkt ein ohne vorher aufzuräumen. Als ich heute morgen unter der Dusche stand hörte ich, wie meine Schwester inklusive Tochter und Mann zum Überraschungsbesuch kamen. Sie machten es sich gemütlich während ich mich fertig machte, doch als ich in mein Schlafzimmer kam, sah ich, dass meine zehn Monate alte Nichte freudig an besagtem Handtuch nuckelte und das wohl auch schon eine längere Zeit getan hatte. Ich sagte natürlich nichts, aber ich schäme mich in Grund und Boden und bitte an dieser Stelle um Absolution. Es tut mir fürchterlich Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029725 vom 15.01.2012 um 22:16:40 Uhr in 91154 Roth (Brentwoodstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Rache am Kollegen

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Verrat Diebstahl Boshaftigkeit Rache Kollegen Wien

Ich (m/25) arbeitete bis vor zirka einem Jahr in einer großen IT-Firma. Insgesamt war ich dort genau 14 Monate angestellt. Der Grund für meine frühe und ungewollte Abreise war einer meiner Kollegen (männlich, Familienvater, 36 Jahre). Wann immer es ging versuchte er mir seine Fehler unterzuschieben und mich vor anderen schlecht dastehen zu lassen. Er arbeitet seit seinem Abitur in dieser Firma, daher gehört er mehr oder weniger zum Inventar. Das heißt im Klartext: Wahrheit sagen brachte nichts. Als herauskam, dass ich einmal in psychiatrischer Behandlung war, flogen plötzlich Gerüchte durch die Bude ich sei schizophren oder habe als kleines Kind meine Mitschüler umbringen wollen. Ich war 17 und mein Vater ist gestorben. Ich kam damit nicht klar und lies mich abholen, da ich sonst durchgedreht wäre.


Ich nahm mir den Kerl hin und wieder zur Seite und wollte wissen, was er gegen mich hat, aber er blockte ab. Irgendwann holte mich mein Chef in sein Büro und teilte mir mit, dass man nicht mehr mit mir arbeiten möchte und ich wurde gekündigt, einvernehmlich. Beim Einpacken meiner Sachen vom Büro zwinkerte mir dieser Mistkerl grinsend zu, ich wusste, dass er dafür verantwortlich war. Daheim überlegte ich mir zuerst einen Racheplan, aber da ich mehr mit der Jobsuche beschäftigt war und echt nicht viel Zeit mit diesem Kerl vergeuden wollte, tat ich etwas, was ich eigentlich nie tun wollte.


Ich zeigte ihn wegen Raubkopieren an. Er lud sich den ganzen Tag Serien, Filme, Musik, Hörbücher, usw. herunter und verteilte diese dann an seine Kollegen. Mir nicht, was mir sehr gut passte im Nachhinein. Ich ging zur Polizei, schrieb eine anonyme Anzeige und gut war es. Drei Wochen später habe ich mich mit einem Ex-Kollegen getroffen, der mir die Schauergeschichte meines Lebens erzählte:
Der Kerl, der für meinen Rauswurf verantwortlich war, wurde von der Polizei in der Arbeit abgeholt! Sein Arbeitscomputer, sein Laptop, Heimcomputer, Handy und iPad, Computer und Handys seiner Kinder und Ehefrau wurden beschlagnahmt. Seine Wohnung wurde durchsucht, überall, sogar die Puppenhäuser wurden durchwühlt. Spielzeugboxen der Kinder wurden aufgebrochen. Arbeitskollegen mussten zum Verhör und auch teilweise deren Sachen wurden beschlagnahmt. Das Ende vom Lied war, er musste für das Raubkopieren über 7.000 Euro Schadensersatz zahlen und weitere 2.000 für das Verbreiten. Auch ein paar Kollegen wurden zur Kasse gebeten.
Ich beichte also, dass durch mein Petzen einige meiner Kollegen sicherlich eine Menge Geld verloren haben und die Kinder des Kerls sicherlich wegen der Hausdurchsuchung geprägt wurden. Dafür bitte ich um Absolution, aber um den Mistkerl tut es mir nicht Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029723 vom 15.01.2012 um 13:30:05 Uhr in Wien (45 Kommentare).

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Der Schulschönling

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Begehrlichkeit Sex Zwietracht Dating

Als ich (w/28) noch zur Schule ging, habe ich den Fehler gemacht, mir meine Freunde nur nach dem Aussehen und dem Coolness-Faktor auszusuchen. So bin ich irgendwann auch einmal an den ultimativen Schulschönling geraten. Er war super sportlich und sein Äußeres war wirklich der Hammer. Fast alle Mädchen ab der siebten Klasse aufwärts schmachteten ihn an. Es gab sogar eine Art Mädchen-Prozession, die ihm die meiste Zeit hinterherrannte und ihn beobachtete, oder sich in der Pause vor seinem Klassenzimmer postierte, um immer mal verstohlene Blicke hineinzuwerfen und zu kichern. Mir gefiel er natürlich auch sehr gut, ich hätte das aber nie offen zugegeben. Irgendwann fragte er mich nach einem Date, und wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag im Schwimmbad. Ich merkte jedoch schon im Bad, dass er ziemlich scharf auf mich war und er bedrängte mich regelrecht, dass er mich noch nach Hause bringen konnte. Seine Komplimente und sein Charme waren nicht von schlechten Eltern, also dachte ich, dass das ja eigentlich keine so schlechte Idee wäre. Bei mir zu Hause dann bat er darum noch mit reinzukommen, und machte dann auch keinen Hehl mehr daraus, dass er mit mir schlafen wollte. Das ging mir zwar eigentlich etwas zu weit, aber ich hätte ja immerhin Petting mit ihm haben können, so dachte ich es mir zumindest.


Wir waren jedoch kaum in meinem Zimmer angekommen, da riss er mir schon regelrecht die Klamotten vom Leib, und ich hatte den Verdacht er wollte meine Mandeln ablecken, als er mich küsste. Dann fummelte er ungeduldig seine Hose herunter, begrapschte meine Brüste und drang ohne zu fragen in mich ein. Er zappelte reichliche zehn Sekunden lang, ungefähr so wie ein Kaninchen dass sich im Elektrozaun verheddert hat, anschließend grunzte er laut auf und lag schließlich still ins Kissen sabbernd neben mir. Danach sagte er, dass es ihm Leid tue und noch nie passiert sei, dass er so schnell gekommen wäre, aber ich sei einfach so geil. Er zog ihn heraus und sagte, ich solle ihn in den Mund nehmen, damit er wieder für die zweite Runde hart würde. Ich war zwar schon ziemlich abgeturnt, aber ich wollte ja wenigstens auch auf meine Kosten kommen und so tat ich es. Er hielt ungefähr eine halbe Minute lang durch, dann grunzte er wieder laut auf und sein Samen landete komplett in meinem Mund, natürlich auch wieder ohne zu fragen. Spätestens jetzt war ich wirklich sauer. Nach ein paar lahmen Entschuldigungen seinerseits ging er nach Hause. Ein paar Wochen später bekam ich mit, dass er herumerzählte, was ich für eine Schlampe sei, dass ich es gleich beim ersten Date mit Jedem tun würde. Ich wäre aber dennoch ziemlich schlecht im Bett und könne nur halbwegs gut blasen. Diese Unverschämtheit wollte ich mir nicht bieten lassen und so suchte ich mir einen Haufen Mädels zusammen, mit denen er dieselbe, oder eine ähnliche Nummer abgezogen hatte, wie mit mir. Es waren tatsächlich eine Menge und einige machten sich sogar noch Hoffnungen auf ihn. Die, die sich auch an ihm rächen wollten und ich schrieben am Rechner ihre sexuellen Erfahrungen mit ihm auf, und druckten sie anonym aus. Wir verteilten anschließend die meisten dieser, in jeglicher Hinsicht kurzen Berichte über ihn und sein mangelndes Stehvermögen in der ganzen Schule, beziehungsweise an noch zwei anderen Schulen in unserer Stadt. Ab da wurde für ihn Date-technisch die Luft echt dünn. Mittlerweile ist er in dritter Ehe verheiratet und über seine jetzige Frau wird gemunkelt, dass sie ihm mit einem seiner Freunde fremd geht.

Beichthaus.com Beichte #00029704 vom 11.01.2012 um 10:32:24 Uhr (25 Kommentare).

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Meine hohlbirnige Stiefschwester

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Ich habe mir jahrelang beim Masturbieren meine Stiefschwester vorgestellt. Sie hat wirklich eine Top-Figur, leider hat es bei ihr allerdings nicht mehr für soziale Kompetenz und ein wenig Resthirn gereicht. Als sie mit ihrer Mutter bei mir und meinem Vater einzog, freute mich das zunächst wahnsinnig, weil sie so hübsch war. Die Freude hielt jedoch nur so lange vor, bis ich sie über mich sagen hörte "Ich habe aber keinen Bock drauf, dass diese hässliche Missgeburt mein Bad mit benutzen darf." Ich merke dazu an, dass wir zwei Bäder im Haus hatten, und ich tatsächlich später "ihr" Bad nicht benutzen durfte. Das habe ich natürlich trotzdem gemacht. Ab und zu habe ich mir in ihrem Bad einen auf sie gewedelt. Wenn sie im Urlaub war, habe ich mein großes Geschäft immer auf ihrem Klo verrichtet. Da sie grundsätzlich fies und gemein zu mir war und versuchte mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorzuführen, dachte ich mir auch die eine oder andere kleinliche Racheaktion aus. Ich ejakulierte beispielsweise mehrere Male auf ihre Zahnbürste. Wenn ich Blähungen hatte, ging ich in ihrem Bett Dampf ablassen. Sie machte sich dagegen mit ihren hohlbirnigen Freundinnen über mich lustig und setzte bescheuerte Gerüchte über mich in die Welt. Dennoch übte sie immer eine wahnsinnig große sexuelle Anziehung auf mich aus, der ich mich bis heute nicht so recht entziehen kann, obwohl wir mittlerweile auf Familienfeiern maximal Höflichkeitsfloskeln austauschen. Ihr Lebenswandel ist bemerkenswert: Sie hat ständig neue Typen, alles Schönlinge, die meistens arrogant und ziemlich flach im Kopf sind. Sie hat zwar Abitur, arbeitet aber trotzdem nur als einfache Verkäuferin in einer Modeboutique und jammert immer herum, dass sie kein Geld hat, beziehungsweise "leiht" sich Geld von ihrer Mutter und meinem Vater, dass sie nie zurückzahlt. Der Hammer war, dass sie mir mal im Suff, als ich gerade meinen ersten Job nach dem Studium hatte, angeboten hat, für Geld mit ihr zu schlafen. Sie sagte, sie wüsste doch, dass ich insgeheim auf sie stehe. Ich habe echt lange nachgedacht, dann wurde mir aber klar, dass sie dann herum erzählen würde, wie ekelig und schlecht ich doch im Bett sei. Außerdem wäre es ein weiterer Sieg für sie in unserem Kleinkrieg, daher habe ich es gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00029702 vom 10.01.2012 um 10:22:24 Uhr in Issum (35 Kommentare).

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