Verräterpack

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Verrat Gewalt Vandalismus Vorurteile

Ich möchte eine Sache beichten, die schon mehrere Jahre her ist. Ich bin in einem Dorf in Sachsen groß geworden, in dem es, wie es leider bei uns nun mal so ist, einen Haufen Gesindel mit rechter Gesinnung gab. Diese zumeist Jugendlichen hatten einen eigenen Club, in dem sie sich immer am Wochenende zum Saufen trafen. Die etwas normalere Dorfjugend, also auch ich, machte immer einen großen Bogen um diesen Jugendclub. Insgesamt lebten wir aber trotzdem mehrere Jahre in friedlicher Koexistenz mit ihnen. Nach einiger Zeit jedoch begannen die Übergriffe auf uns, zunächst harmlose, wie uns von unserem Treffpunkt auf dem Dorfplatz zu vertreiben, was wir murrend hinnahmen, oder kleinere Pöbeleien, wenn einer von uns auf mehrere von ihnen traf. Als sie merkten, dass man uns damit einschüchtern konnte, beziehungsweise, dass es keine größeren Konsequenzen für sie hatte, wurden sie immer frecher und dreister. Bald führten sie sich uns gegenüber auf wie die Könige des Dorfes, kuschten aber vorerst noch, sobald Erwachsene in der Nähe waren. Selbst dieses Verhalten legten sie aber bald ab und begannen uns offen zu terrorisieren. Natürlich hagelte es Beschwerden von den restlichen Dorfbewohnern an die Eltern der Möchtegern-Faschisten. Außerdem war des öfteren die Polizei wegen Ruhestörungen und Vandalismus da. Es wurde allerdings nie ein Verursacher ermittelt, wohl auch deswegen, weil der Vater eines der Anführer der braunen Sippe ein hohes Tier bei der Polizei war.


Nachdem das Thema unter anderem zu Gemeinderat und Bürgermeister vorgedrungen war, und die Familien der Hauptstörenfriede per Post informiert wurden, dass man ein Auge auf ihren Nachwuchs werfen solle, herrschte jedoch erst einmal wieder relative Ruhe. Zumindest bis zu dem Tag, als einer meiner Kumpels mit der Ex-Freundin eines der Problem-Jugendlichen zusammen kam. Die beiden waren noch keine Woche lang ein Paar, als er von fünf Vermummten krankenhausreif geschlagen wurde. Das Mädchen wurde per Brief bedroht. Die Anzeigen bei der Polizei verliefen im Sand, und der Vorfall selbst schaffte es gerade einmal in das örtliche Käseblatt auf die dritte Seite als Fünfzeiler. Trotzdem bedeutete die Sache Krieg. Die Rechten begannen uns unverhohlen zu drohen, wir währen alle "Verräterpack" und sie würden uns eines Tages "fertig machen". Sie schreckten nicht einmal mehr davor zurück, uns am hellerlichten Tag in größeren Gruppen anzugreifen, natürlich nur wenn sie deutlich in der Überzahl waren. Einige von uns landeten daraufhin in der Notaufnahme und ein Haufen unserer Besitztümer, wie Walkmans, Brillen und dergleichen ging zu Bruch. Die Polizei war jedoch weiterhin auf dem rechten Auge blind. Wir beschlossen uns das nicht mehr bieten zu lassen, und planten eine Guerilla-Taktik gegen die Brut.


Über jeden Einzelnen von ihnen wurden von uns so lange Informationen gesammelt, bis wir auf die Minute genau wussten wer von ihnen in der Regel wann wo arbeitete, zur Schule ging, et cetera. Wir fanden heraus, wann sie im Club soffen und wer genau die Anführer waren. Als allererstes zerrten wir eines Nachts den größten der Schreihälse aus seinem Auto, mit dem er völlig dicht aus dem Club nach Hause gefahren war und schubsten ihn genauso herum, wie sie es in der Regel mit uns taten. Wir hatten uns allerdings genauso vermummt, sprachen dabei kein Wort und drohten ihm noch nicht einmal. Am nächsten Abend, wir brauchten gar nicht lange warten, zog sich die braune Rotte zusammen um die Aktion zu rächen. Was sie nicht wussten war, dass sie dabei gefilmt wurden, wie sie mit Baseballschlägern zum Dorfplatz zogen um uns hochzunehmen. Sie zerstörten auf ihrem Weg allerlei Zeug in Vorgärten, außerdem noch Straßenlaternen und Bänke. Währenddessen fotografierten andere von uns ihren Club von Innen, samt verfassungswidrigen Symbolen, Nazidevotionalien und allem Drum und Dran.


Was die Pseudo-Nazis auch nicht wussten, war, dass wir einen kleineren Autounfall auf dem Dorfplatz inszeniert hatten, zu dem die Polizei gerufen worden war. Die Braune Sippe stand also schließlich auf dem Dorfplatz, unschlüssig, ob sie uns trotz der anwesenden und ziemlich alarmiert dreinblickenden Polizei angreifen sollten, oder nicht. Zumindest so lange, bis ich beiläufig aus meiner Hosentasche eine Sturmhaube mit markantem roten Punkt holte, die ich bei der nächtlichen Schubsaktion getragen hatte. Drei der Nazis gingen ohne zu Denken sofort auf mich los, und das war ihr Pech. Ich trug einige Blessuren davon, die Nazis jedoch verbrachten die Nacht im Knast und wir spielten der Polizei und der örtlichen Presse die Fotos des Clubs und die Videos des Aufmarsches zu. Außerdem bekamen die Anführer per Post Kopien der Pläne ihrer Bewegungen, Fotos von ihnen und ihren Familien und noch diverse andere Informationen, zum Beispiel über Straftaten die wir noch nicht zur Anzeige gebracht hatten zugeschickt, aber bei denen wir deutlich darauf hinwiesen, dass jede ihrer Aktionen gegen uns sofort Konsequenzen der unangenehmeren Art hätte. Sie sollten ihren Kleinkrieg gefälligst gegen jemand anderen führen, denn wir hätten ihnen nichts getan, und wir würden einfach nur unsere Ruhe vor ihnen haben wollen. Das fruchtete immerhin teilweise. Obwohl sie uns weiterhin ständig bedrohten, hatten sie keine Lust mehr handgreiflich zu werden, da sie immer damit rechnen mussten, dabei fotografiert oder gefilmt zu werden und irgendwann deswegen im Knast zu landen.

Beichthaus.com Beichte #00029763 vom 01.02.2012 um 12:01:05 Uhr (33 Kommentare).

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Unfruchtbar

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Zwietracht Engherzigkeit Fremdgehen Schwangerschaft Berlin

Meine Geschichte liegt schon ein paar Jahre zurück. Ich war gerade mit meinem Studium fertig geworden, und mein Freund, mit dem ich seit 5 Jahren zusammen war, begann das Thema Kinder anzusprechen. Ich war auch grundsätzlich nicht abgeneigt. Also setzte ich die Pille ab und wir versuchten unser Glück. Als sich nach 2 Jahren immer noch nichts tat, drängte er mich, einen Arzt aufzusuchen, an ihm könne es schließlich nicht liegen, da er schon einen Sohn aus einer vorhergehenden Beziehung hatte. Also auf zum Arzt. Nach längeren Untersuchungen, die rein gar nichts ergaben, wurde mir einfach geraten, stressfrei zu leben. Das war aber leichter gesagt als getan. Mein Freund machte mir vermehrt Vorwürfe, dass ich mich nicht genug anstrengen würde und nicht dieses oder jenes Präparat zu mir nehmen wollte.
Irgendwann kam es zu einem Riesenstreit, in dem mir die Worte "vertrocknete Jungfer" und "genetische Sackgasse" an den Kopf geworfen wurden.


Noch in der gleichen Nacht packte er seine Sachen und verschwand zu einem Kumpel.
Besagter Kumpel klingelte 3 Tage später an meiner Tür, um noch ein paar Sachen meines Exfreundes einzusammeln.
Ich muss wohl ausgesehen haben wie ein Wrack, denn er blieb noch ein paar Stunden, weil er sich Sorgen um mich gemacht hatte. Nachdem ich mich ausgeheult hatte, brach er wieder auf und setzte meinen Ex eine Woche später vor die Tür.
In den folgenden Monaten sahen wir uns häufiger und kamen letzendlich auch zusammen. Ein Jahr später wurde ich schwanger von ihm. Meinem Ex wurde klar, dass ich vielleicht nicht ganz so unfruchtbar bin, wie er dachte. Mittlerweile hat sich auch herausgestellt, dass sein vermeintlicher Sohn ihm untergejubelt wurde. Ganz ehrlich gönne ich ihm all sein Leid. Der Kleine hat ihm echt viel bedeutet und jetzt musste er auch noch feststellen, dass er seinen eigenen Worten nach "nur ein halber Mann" ist.
Mit seinem Kumpel bin ich mittlerweile glücklich verheiratet und das schon seit 4 Jahren. Demnächst erwarten wir übrigens eine kleine Tochter.

Beichthaus.com Beichte #00029755 vom 29.01.2012 um 12:59:39 Uhr in 13403 Berlin (Antonienstraße) (34 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Das Lesezeichen

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Dummheit Peinlichkeit Studentenleben Mainz

Ich (w/26) habe mir vor einigen Wochen von einer Dozentin ein Buch ausgeliehen. Ich machte es mir im Bett bequem und schmökerte stundenlang. Als ich dann schlafen wollte, brauchte ich ein Lesezeichen um am nächsten Tag meine Lektüre fortsetzen zu können. Ich war zu faul um noch einmal aufzustehen, also nahm ich einfach eine Slipeinlage, die auf meinem Nachttisch lag, schloss das Buch und schlief ein. Leider kam ich in den nächsten Tagen nicht mehr dazu, weiter zu lesen, und eine Woche später musste ich das Buch zurückgeben. Als meine Dozentin das Buch in einer Seminargruppe hochhielt, um eine Abbildung zu zeigen, fiel die Binde raus und segelte auf den Boden. Die Professorin wurde sehr rot und man konnte sofort sehen wie peinlich es ihr war. Dann warf sie mir einen stechenden Blick zu. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Ich habe mich natürlich entschuldigt, aber was meine nächste Klausur bei ihr angeht habe ich kein gutes Gefühl. Mir ist das alles auch extrem peinlich, und ich traue mich auch nicht mehr sie nach einem Buch zu fragen.

Beichthaus.com Beichte #00029754 vom 28.01.2012 um 08:38:08 Uhr in Mainz (Saarstraße) (22 Kommentare).

Gebeichtet von gaga2
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Bastelaktion vermasselt

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Rache Diebstahl Vandalismus Kinder Kindergarten München

Ich möchte hier eine Gemeinheit aus meiner Kindheit beichten. Es war im Kindergarten, ich (m/21) war damals 5 Jahre alt. Zu dieser Zeit hatte ich eine Kindergartenfreundin, die ich eigentlich nicht sonderlich mochte, aber da sich unsere Eltern gut verstanden, haben wir halt trotzdem relativ viel miteinander gespielt. Eines Tages mussten wir jeweils zu zweit einen Pappmaché-Osterhasen anmalen und bekleben. Im Normalfall hätte ich diese Aufgabe mit eben dieser Freundin erledigt, doch in diesem Fall wollte ausgerechnet die kleine S. mit mir basteln. Sie war so ziemlich das tollste Mädchen das ich kannte. Ich lies die Freundin also links liegen, worauf diese sehr eingeschnappt reagierte.
Ich und S. bastelten also unseren Osterhasen am Vormittag und verstanden uns dabei super gut und alles war toll. Mittags sind wir mit nach draußen gegangen, die Freundin blieb drinnen, weil sie erkältet war. Naja, als wir zurückkamen und unseren Osterhasen, der frei zugänglich auf einem Sideboard stand, noch einmal begutachten wollten, war dieser wild mit Stiften bekritzelt, mit komischen Papierfetzen beklebt, und total verunstaltet. S. fing an zu weinen und mir war natürlich sofort klar, wer unserem Hasen das angetan hatte. Als ich zu der Freundin hinüber schaute, grinste sie nur frech. Als die Erzieherin sie darauf ansprach, stritt sie selbsverständlich alles ab. Leider war die Beweislage ziemlich dünn, so dass man ihr nichts nachweisen konnte. S. und ich bastelten dann am Nachmittag an einem neuen Hasen.


Trotzdem war ich nicht bereit, diese Schandtat ungesühnt zu lassen. Nun zu meinem teuflischen Plan: die Freundin hatte erst vor kurzem tolle, schwarz glänzende Schuhe bekommen, die relativ teuer waren. Jedem erzählte sie von ihren neuen Schuhen, und das die 100 Mark gekostet hatten, und wie sehr sie diese liebt. Das hätte sie mal lieber gelassen: den ersten Schuh habe ich am nächsten Tag unbeobachtet in einer der kaputten, daher eigentlich nicht zugänglichen Toiletten versenkt, den zweiten in einem Blumentopf mit Hydrokulturkugeln vergraben. Als schließlich der mittägliche Ausflug zum Spielplatz anstand, suchte sie natürlich wie blöd nach ihren Schuhen. Auch die Erzieherinnen fingen an, danach zu suchen, ohne Erfolg. Schließlich halfen alle Kindergartengruppen bei der Ergreifung des entflohenen Schuhpaares mit. Am Ende wurde eine Versammlung mit allen Gruppen einberufen, 120 Kinder mussten sich anhören was passiert war, es wurde NOCHMALS betont wie teuer und schön diese Schuhe doch waren. Auch die Kinder vom angrenzenden Nachmittags-Hort wurden befragt. Sogar die Mutter meiner Freundin war inzwischen eingetroffen um den Kidnapper der Schuhe um Gnade zu bitten. Mich verdächtigte niemand, da ich so tat als sei das mit dem Hasen schon wieder vergeben und vergessen, und außerdem war sie ja meine "beste Freundin". Ich saß einfach ganz unbeeindruckt in der hintersten Ecke und sagte nichts, auch als mich meine Mutter, die mich ziemlich gut kannte und glaub ich auch wusste, das ich das war, später am Abend fragte ob ich was damit zu tun hatte, schüttelte ich nur den Kopf. Nach circa drei weiteren Stunden, wurde schließlich Schuh Nummer eins in der Toilette gefunden. Der Zweite wurde nie wieder gesehen, vielleicht hat ihn mal irgendjemand Jahre später entdeckt, als das Bäumchen mit den Hydrokugeln entsorgt wurde.


Mir tut es eigentlich nur für ihre Mutter Leid, die so viel Geld für diese doofen Treter ausgegeben hatte. Die Freundin hatte es verdient, das sag ich auch heute noch. Sie hat mir die schönste Bastelaktion meiner Kindergartenzeit, mit dem schönsten Mädchen überhaupt vermasselt. Da finde ich meine Tat nur gerecht. S. ist übrigens mittlerweile eine meiner besten Freundinnen und die einzige, der ich diese Story je erzählt habe. Noch heute können wir uns darüber kaputt lachen, wie diese dumme Nuss vollkommen aufgelöst vor ihrem Schuhregal stand.

Beichthaus.com Beichte #00029752 vom 27.01.2012 um 09:23:32 Uhr in München (Dom-Pedro-Platz 1) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der interessante Kommilitone

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Dummheit Trunksucht Fremdgehen Partnerschaft Last Night Studentenleben

Mein Ex-Freund und ich führten einige Jahre lang eine Wochenendbeziehung, da er in London arbeitet. Es war immer eine schwierige Situation, da wir so wenig Zeit für uns hatten, denn wir hätten uns gerne öfter gesehen. Mein Ex sah sich auch schon nach einem ähnlichen Job in unserer Nähe um, aber er hatte damit leider nicht so wirklich Erfolg. Ich war sauer deswegen und unterstellte ihm sogar, dass er nur nicht richtig ernsthaft suchte, obwohl ich eigentlich genau wusste, dass er das sehr wohl tat. Wir gerieten in einen Teufelskreis aus Frustration, in dem ich ihm vorwarf, er wolle nur nicht zu mir ziehen und er mir darauf erwiderte, dass er das tatsächlich nicht wolle, wenn ich ihm die ganze Zeit nur unbegründete Vorwürfe machte. Wir verabredeten uns schließlich an einem Wochenende zu einer Aussprache auf neutralem Boden, in einem 5-Sterne Hotel. Mein Ex buchte eines der schönsten Zimmer und irgendwie freute ich mich darauf. An dem Tag, an dem wir unabhängig voneinander abends anreisen sollten, hatte ich nachmittags eine Feier von meiner Universität aus, um die ich mich nicht so recht drücken konnte. Ich plante, so schnell wie möglich von dort zu verschwinden, um zu dem Hotel zu fahren. Doch auf der Feier kam ich mit einem sehr interessanten Kommilitonen ins Gespräch, wir lachten und tranken, und ich dachte mir, dass ich auch noch locker pünktlich wäre, wenn ich eine Stunde später aufbrechen würde. Irgendwann war ich jedoch vollkommen dicht und mein Handy lag vergessen in meiner Handtasche. Am nächsten Morgen wachte ich in einem fremden Bett auf, noch mit ordentlich Restalkohol und die schiere Panik befiel mich.


Der interessante Kommilitone lag schnarchend neben mir und es war nicht so schwer zu erraten, was in der Nacht gelaufen war, obwohl ich mich nicht mehr wirklich erinnern konnte. Als erstes suchte ich mein Handy, das fünf Anrufe in Abwesenheit anzeigte, außerdem eine Nachricht in der mich mein Ex fragte wo ich denn bliebe und dass er sich Meinetwegen sorgte und eine weitere in der nur stand, ich solle ihn anrufen, wenn ich wieder nüchtern sei. Mir war nicht so recht klar, woher er wusste, dass ich getrunken hatte, aber meine Panik in Kombination mit dem Restalkohol verhinderte erfolgreich klares Denken meinerseits. Ich rief ihn also an und erzählte ihm eine ziemlich abstruse Entschuldigungsstory, ohne ihn erst zu Wort kommen zu lassen. Er hörte mir geduldig zu, dann fragte er mich, ob ich vergessen hatte, das er die Telefonnummer einer Freundin besaß, die auch auf der Feier anwesend war. Nachdem ich nicht zum vereinbarten Zeitpunkt im Hotel aufgetaucht und auch nicht an mein Handy gegangen war, hatte er sich Sorgen gemacht, und sie angerufen. Sie hatte ihm nach einigem Zögern erzählt, ich wäre mit einem Kommilitonen von der Feier verschwunden. Danach versuchte sie mich sogar noch anzurufen, wie ich auf meinem Handy sehen konnte. Mein Ex machte direkt am Telefon mit mir Schluss und ich war darüber wahnsinnig sauer. Komischerweise schob ich damals die Schuld komplett ihm in die Schuhe, da ich mir einredete, es habe ja so kommen müssen, weil er mich immer so vernachlässigt hatte. Ich bin jetzt seit eineinhalb Jahren Single und habe gemerkt, dass ich meine Zukunft und mein Glück in den Sand gesetzt habe, weil ich bis jetzt wirklich niemanden gefunden habe der sich mit meinem Ex messen kann. Er hat übrigens ein halbes Jahr nach unserer Trennung eine Stelle ganz in der Nähe angetreten, das wollte er mir an diesem Abend im Hotel noch sagen und ein wenig feiern, wie ich später von ihm erfuhr. Jetzt hat er eine neue Freundin mit der er glücklich zu sein scheint und ich habe eingesehen was ich alles falsch gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00029745 vom 24.01.2012 um 11:49:46 Uhr (36 Kommentare).

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