Nackt vor der Putzfrau

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Fetisch Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w/31) bin eigentlich nicht sicher, ob ich etwas zu beichten habe, da ich selbst nichts Schlimmes tue. Es geht darum, dass ich, um die Haushaltskasse für kleine Wünsche für uns beide und unsere Tochter (7) aufzufüllen, seit drei Jahren zum Putzen gehe, ich antworte […]
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Beichthaus.com Beichte #00040600 vom 05.11.2017 um 19:22:47 Uhr (18 Kommentare).

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Rache fürs Fremdgehen

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Fremdgehen Rache Ex Siegen

Meine Ex hat mich (m/26) betrogen als ich 17 war. Nachdem wir uns getrennt haben, habe ich mit ihrer Stiefmutter öfters per Facebook und danach per Whatsapp geschrieben . Erst haben wir Bilder und Fantasien ausgetauscht, kurz nach meinem 18. Geburtstag haben wir uns dann nach der Berufsschule beim Weiher ihres Mannes getroffen und haben dann mehrere Male Sex gehabt.

Kurze Zeit später habe ich auch mit ihrer 16-jährigen Schwester geschrieben. Es waren auch erst nur Bilder und später haben wir uns dann getroffen. Ich habe sie abgeholt und wir sind dann im Wald gewesen, wo ich sie im Auto entjungfert habe... Bis heute schleppe ich das mit mir rum und habe es niemandem erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00040581 vom 03.11.2017 um 13:33:12 Uhr in Siegen (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tittenbonus bei der Polizei

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Polizei Essen

Ich (w/33) war etwa Mitte 20, als ich von der Spätschicht mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren wollte. Man hatte mir öfters am Bahnhof das Rad demoliert, daher hatte ich keinen Dynamo mehr, sondern nur noch diese Stecklichter. An diesem Tag kam es, wie es kommen musste: Es war etwa 23:30 Uhr, stockfinster und ich musste etwa 20 Minuten zum Bahnhof fahren. Ich machte das Licht an und fuhr los. Nach etwa fünf Minuten auf dem Radweg merkte ich, dass mein vorderes Licht den Geist aufgab – Batterie leer! Mist, dachte ich, aber es war mitten in der Woche, die Straße war sehr leer, der Radweg gut getrennt von der Straße und die Straßenlaternen waren an. Ich konnte zumindest alles sehr gut erkennen.

Als ob ich das Glück in diesem Augenblick gepachtet hätte – wenige Meter weiter stand ein Polizeiauto quer über den Radweg und zwei Polizisten standen hinter dem Wagen und unterhielten sich. Tolle Wurst, kannst gleich mal ein paar Euro Fuffzig abdrücken, weil du ohne Licht fährst. Der Zug kommt auch bald, den verpasst du dann auch noch, weil du schieben darfst und so weiter. Die Polizisten schauten auch direkt in meine Richtung und ich sagte einfach nur "Guten Abend" und fuhr dabei weiter. Die Polizisten sagten "Guten Abend" - mit einem dicken Grinsen. Allerdings schauten sie mir nicht ins Gesicht, sondern starrten wohl direkt auf meine Milchtheke. Ich hatte schon von dem berüchtigtem "Tittenbonus" gehört, aber noch nie so direkt mitbekommen. Ich trage ganz normale, lockere Sachen. Da ich aber auf einem Mountainbike unterwegs war, hing ich ja quasi auf dem Rad nach vorne gebeugt. Mit dem kleinen V-Ausschnitt muss das wohl ein Anblick gewesen sein, dass die da nicht mehr klar gekommen sind. Meine Körbchengröße von 80 G hat sich bei etwa 65 kg und 170 cm Größe wohl ausgezahlt. Dabei habe ich die meisten Männer nur mit einer Vorliebe für die Rückseite der weiblichen Anatomie kennengelernt. Ich beichte, dass ich es zumindest genossen habe, kostenfrei aus dieser Sache raus zu gehen und mein Korpus Delikti durch meine anscheinenden körperlichen Vorzüge übersehen wurde. Die Batterien wurden am nächsten Tag übrigens ausgewechselt.

Beichthaus.com Beichte #00040558 vom 30.10.2017 um 00:38:07 Uhr in 45133 Essen (Alfredstraße) (29 Kommentare).

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Meine große Liebe wird von einer Stalkerin zerstört!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Misstrauen Partnerschaft

Ich (w/23) habe heute mit meinem Freund, mit dem ich seit fünf Jahren zusammen bin und der meine große Liebe ist, Schluss gemacht. Mir laufen den ganzen Tag und auch an den Tagen zuvor die Tränen, da ich meinen Freund liebe - wir wollten sogar einmal Kinder haben. Doch ich kann einfach so nicht mehr weiterleben - der Grund ist seine Ex-Freundin. Sie waren zwei Monate zusammen und sie stalkt uns, seit wir uns vor fünf Jahren kennengelernt haben. Mein Freund schafft es nicht, sie aus seinem Leben zu verbannen, weil sie psychisch krank ist und ständig mit Selbstmord droht. Sie kennen sich seit der Grundschulzeit, waren gut befreundet und kamen mit 17 zusammen - was aber nur zwei Monate andauerte, da sie einfach nicht füreinander gemacht sind. Sie wollte ihn immer haben - geliebt hat sie ihn nie, das hat man direkt gemerkt. Ich musste mehrfach die Handynummer wechseln, da mein Freund sie immer wieder in die Wohnung gelassen hat, wenn sie klingelte (bzw. damals, als er noch daheim gewohnt hat, ins Haus seiner Eltern). Und sie schaffte es immer wieder, in einem unbemerkten Moment in seinem Handy nach meiner Nummer zu suchen. Sie hat mir die unmöglichsten Geschichten erzählt, dass mein Freund und sie seit Jahren eine Affäre hätten, dass sie schwanger sei (was alles nicht stimmte).

Mein Freund ist der gutmütigste Mensch der Welt, aber leider zu gutmütig. Ich bin auch sehr gutmütig, auch oft zu sehr, aber es gibt bei mir Grenzen - und bei ihm leider nicht. Erzählt ihm jemand eine Leidensgeschichte, möchte er sofort helfen, und so schafft er es nicht, dieser Kranken klarzumachen, dass sie aus unserem Leben zu verschwinden hat. Ich habe ihn mehrfach darum gebeten, ich habe richtig gefleht. Und mehrfach von einer Trennung gesprochen - doch ich konnte es nicht. Ich liebe diesen Mann, doch ich habe Angst vor dieser Frau. Ich möchte nicht irgendwann tot in irgendeinem Hauswinkel enden, denn ich traue ihr viel zu. Mein Freund wollte nie zur Polizei, weil ihm das Mädel irgendwie doch immer leidtut. Jetzt ist erstmal eine Funkstille - aber ich hoffe so sehr, dass er endlich einsieht, wie sehr diese Frau unsere beiden Leben zerstört. Sogar ihre Eltern haben den Kontakt zu ihr abgebrochen, nur mein Freund schafft es nicht und lässt sich von ihr tyrannisieren. Er hat sie sogar schon bei uns in der gemeinsamen Wohnung schlafen lassen. Ich kann nicht mehr. Hoffentlich sieht er es jetzt ein - ich liebe ihn und kann mir keine Beziehung mit einem anderen Mann vorstellen.

Beichthaus.com Beichte #00040546 vom 27.10.2017 um 18:33:13 Uhr (7 Kommentare).

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Ich kann meiner Mutter nicht verzeihen

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Aggression Selbstsucht Engherzigkeit Mutter

Ich (w/27) hatte lange Zeit ein schlechtes Verhältnis zu meiner Mutter. Es fing schon in meiner Kindheit an, die alles andere als behütet und unbeschwert war. Meine Eltern trennten sich früh und damit fing der Schlamassel an. Meine Mutter konnte nicht alleine sein und fand immer schnell neue Typen, zu denen sie dann meistens direkt - mit meiner Schwester und mir - gezogen ist. Beim kleinsten Problem mussten wir wieder umziehen, die Beziehungen hielten meist nie lange und ich besuchte in meiner Grundschulzeit viele verschiedene Schulen wegen der Umzüge und konnte mir nie wirklich eine Heimat aufbauen. Irgendwann wurde es mit einem Typen doch etwas ernster und sie wurde schwanger. Ab der Zeit begann sie, sich nur noch für ihren neuen Mann und ihr Baby zu interessieren, meine Schwester und ich wurden vernachlässigt. Zudem versuchte sie, das Verhältnis zu unserem Vater zu zerstören, da sie den Wunsch hegte, mit dem neuen Mann "eine Familie" zu sein und dass wir ihn als wahren Vater anerkennen. Meine Schwester und ich spielten dieses Spielchen nicht mit und ich begann bereits im Alter von 8 Jahren das Reden mit meiner eigenen Mutter einzustellen und mich komplett in meine innere Welt zurückzuziehen.

Immerzu hat sie beim kleinsten Problem ihren Job gekündigt oder ist uns gegenüber ausgerastet. Andere Menschen waren per se immer böse und sie lästerte über jeden, der schief guckte. Mittlerweile ist sie auch vom Vater meiner Halbschwester lange geschieden und pflegt seitdem eine Beziehung zu einem machtbesessenen Psychopathen, der sie nur verarscht. Allerdings hat er Geld und ist gebildet, was sie ungemein beeindruckt. Er versuchte am Anfang der Beziehung auch uns zu manipulieren, aber darauf sprangen wir nicht an, weshalb er begann, uns zu schneiden. Da ich inzwischen auch erwachsen bin und sehr viele Therapien gemacht habe, habe ich erkannt, dass meine Mutter eigentlich ein sehr einsamer Mensch ist, die ihre Kinder liebt, aber diese Liebe aufgrund ihrer eigenen Probleme nie transportieren konnte. Seit zwei Jahren bin ich selbst Mutter und möchte, dass meine Tochter Kontakt zu ihrer Oma hat. Die beiden lieben sich auch heiß und innig und ich gebe meiner die Chance, bei ihrem Enkelkind vieles wiedergutzumachen.

Nun zu meiner Beichte: Ich schaffe es einfach nicht gänzlich, inneren Frieden zu finden. Immer wieder kochen Geschichten aus meiner Kindheit hoch oder ich muss mich über ihren Lebensgefährten auslassen, der seit Jahren ein Doppelleben führt, was sie einfach nicht wahrhaben möchte. Das führt dazu, dass ich sehr oft ausfällig und gemein zu meiner Mutter bin. Ich habe einen guten Job, eine glückliche Beziehung, ein Haus und ein tolles Kind und nehme das als Anlass, mich über sie zu stellen und sie das spüren zu lassen. Dafür verachte ich mich selbst. Zudem raste ich regelmäßig aus, weil sie sich in unsere Erziehung einmischt, indem sie z. B. schlecht über die Tagesmutter redet, die meine Tochter betreut. Ich beichte, dass ich mich nicht davon distanzieren kann und die Vergangenheit viel zu oft Teil meiner Gegenwart wird.

Beichthaus.com Beichte #00040538 vom 26.10.2017 um 12:21:17 Uhr (5 Kommentare).

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