Der surfende Kollege

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Verrat Kollegen Chef Arbeit Oberammergau

Ich möchte beichten, dass ein Arbeitskollege durch mich seine Stelle verloren hat. Ich bin Auszubildender in einer kleinen Firma und bin mit verantwortlich für die Sicherheit unserer Systeme. Nach einer internen Umstellung der Firewall konnte man nun den Traffic, den die Benutzer verursachen besser analysieren (von intern nach extern, Protokoll etc.). Mir fiel dabei auf, dass besagte Kollege täglich eine VPN-Verbindung offen hat, welche ich zunächst für die Einwahl zum Kunden hielt, nach Überprüfung musste ich leider feststellen, dass dieses nicht der Fall war. Da es sich bei der IP um eine dynamische handelte, habe ich einen bestimmten Adressbereich geblockt um so den Verbindungsaufbau zu verhindern. Am nächsten Morgen habe ich gesehen, wie der Kollege versucht hat eine VPN-Verbindung aufzubauen, welche durch die Sperrung der IPs natürlich nicht möglich war, dieses zog sich über den ganzen Tag. Ich dachte, er wird schon gemerkt haben, dass es keinen Zweck mehr hat und aufgeben, jedoch nahm er die UMTS Karten eines Kollegen und versuchte darüber die VPN-Verbindung auf zu bauen.


Als Hinweis: Die Nutzung des Internets ist bei uns für private Zwecke komplett verboten!
Wenn jedoch einer in der Pause mal was macht, ist das vielleicht noch in Ordnung, aber besagter Kollege hat über 1 GB Traffic verursacht innerhalb von einer Woche. Da ich als direkten Vorgesetzten nur meinen Chef habe, habe ich dieses Verhalten gemeldet. Der Chef hat sich daraufhin mit den Kollegen zusammen gesetzt und ihm die Chance gegeben, es zuzugeben, jedoch verneinte er dieses komplett und sagte er wüsste von nichts. Nun, habe ich eine Email erhalten, mit der Bitte, den externen Zugang zu sperren, sowie den Domänen Account zu deaktivieren. Über einen Kollegen habe ich erfahren, dass der besagte Kollege gekündigt wurde.
Ich habe deswegen ein schlechtes Gewissen, da er nun gekündigt wurde, jedoch hat auch er ein wenig selbst Schuld, wenn man merkt, es geht nicht mehr und man wurde erwischt, muss ich nicht noch ein drauflegen und es per UMTS Karte versuchen, oder?
Beruflich gesehen, habe ich das Getan, für was ich zuständig bin, menschlich gesehen fühle ich mich teilweise als Verräter.

Beichthaus.com Beichte #00028078 vom 20.08.2010 um 21:57:16 Uhr in Oberammergau (48 Kommentare).

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Seife mit Schuss

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich muss beichten, dass ich eines deprimierenden Morgens auf die geniale Idee kam in den Seifenspender auf der Bürotoilette zu schiffen. Gesagt getan: Ich knackte das Schloss schraubte den Behälter mit der Seife auf und strullte genüsslich rein. Was mich besonders freute war, dass so ein richtiger Spaten aus meiner Abteilung sich mit der Brühe sehr gründlich die Hände wusch, roch an seinen Flossen und versuchte neuerlich den Pissemock von seinen Händen zu kriegen. Also logische Schlussfolgerung: noch mal waschen! Ich muss sagen, im Nachhinein tut es mir Leid. Die Pisse war fast ein halbes Jahr später noch da, was mir die Frage stellt, ob unsere Putzfrau wirklich so gut im Arbeit vortäuschen ist.

Beichthaus.com Beichte #00028076 vom 19.08.2010 um 22:51:08 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Nächtliche Pullerei

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Last Night Kinder

Als ich ungefähr acht Jahre alt war durfte ich nachts nicht mehr aufs Klo. Das Problem ist ich muss nachts immer Wasser lassen. Da ich nicht die ganze Nacht anhalten konnte, habe ich irgendwann ins Bett gemacht. Ich muss nachts immer so drei bis vier mal. Irgendwann hab ich dann die Hose ausgezogen und unters Bett gelegt. Am nächsten Tag hat sich meine Mutter irgendwann über den Geruch in meinem Zimmer gewundert und gefragt, ob ich vielleicht etwas zu essen im Zimmer hatte, was jetzt schlecht wird. Wahrheitsgemäß habe ich dann mit nein geantwortet. Später ging mein Vater der Sache auf den Grund und hat dann gesehen, dass ich mich nachts vollgemacht hatte. Ich hab daraufhin den Anschiss meines Lebens gekriegt. Wirklich gelernt hab ich daraus nichts. Mit 15 habe ich in leere Flaschen gepinkelt. Die hab ich aber morgens immer schnell ausgeleert, damit es keiner merkt. Aber einmal war ich zu langsam und meine Mutter hat eine Flasche gesehen. Sie hat mich gefragt, was dadrin sei und ich hab mit Limo geantwortet. Ich denke nicht, dass sie mir geglaubt hat aber sie hat es nur registriert und später die Flasche ausgekippt. Ich weiß aber auch nicht, was ich anderes hätte machen sollen. Ich durfte ja nachts nie aufs Klo. Jetzt bin ich (m) übrigens 18 und ich lasse mir nicht mehr verbieten aufs Klo zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00028062 vom 14.08.2010 um 22:52:14 Uhr (38 Kommentare).

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Die Frau mit dem Fahrrad

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit Frankfurt

Vor ungefähr zwei Jahren feierte ich (m/20) mit vielen Freunden in einem Park den Geburtstag von einem Kollegen. Es herrschte gute Stimmung, der Alkohol floss natürlich auch und wir feierten alle ausgelassen. Irgendwann saßen wir dann alle (circa 20-25 Leute) um einen Brunnen rum und erzählten uns Geschichten und plauderten ausgelassen. Man muss sich das so vorstellen, dass in der Mitte ein mittelgroßes Wasserbecken ist und dort waren Marmorskulpturen und andere Kunstwerke eingelassen. Drumherum waren Bänke auf denen wir uns niedergelassen hatten. Da dieser Park in der nähe vom Main liegt, waren wir natürlich nicht die einzigen Leute dort. Mitten in der harmonischen Stimmung, kam ein Paar auf dem Fahrrad angeradelt. Nichts besonderes eigentlich, bis die Frau urplötzlich die Kontrolle über ihr Fahrrad verlor und mitten in das Wasserbecken fuhr und damit nicht genug, sie knallte volle Kanne mit dem Gesicht auf eine Marmorplatte. Gemeinerweise lachten wir uns ausnahmslos alle kaputt, die Situation war einfach zu komisch.
Wir lachten so laut, dass der ganze Park auf uns aufmerksam wurde und alle Leute lachten die arme Frau mit uns aus.
Sie tat mir schon Leid, sie angelte so schnell es geht ihren Drahtesel aus dem Becken und fing an sofort loszustrampeln, um der peinlichen Situation schnellsmöglichst zu entkommen. Ihr Begleiter hatte natürlich angehalten und fing an uns anzuprechen, dass es doch nicht in Ordnung sei, die Frau dermaßen auszulachen. Irgendwo hatte er ja auch recht, aber es sah einfach urkomisch aus und soweit man das beurteilen konnte, hatte sie sich auch nicht ernsthaft verletzt.
Mitten in der Moralpredigt, ihr werdet es kaum glauben, fiel die Frau im Hintergrund erneut vom Fahrrad und diesmal war das Gelächter noch lauter. Der Mann gab es auf und eilte seiner Frau herbei und weg waren sie.

Ich beichte, dass ich die arme Frau schamlos ausgelacht habe und hoffe, dass es ihr gut geht. Im Nachhinein tat sie uns allen Leid, aber naja, passiert ist passiert.

Beichthaus.com Beichte #00028050 vom 10.08.2010 um 18:29:01 Uhr in Frankfurt (Museumspark) (24 Kommentare).

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Verräterschwein

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Verrat Drogen Zwietracht Polizei

Mein Kumpel und ich kannten uns schon von klein auf. Stets haben wir unsere Freizeit gemeinsam verbracht und auch mal die ein oder andere kleine Dummheit begangen. Nach der Schulzeit bemerkte ich plötzlich, wie sich mein Kumpel immer mehr veränderte und ich sprach […]
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Beichthaus.com Beichte #00028048 vom 10.08.2010 um 13:37:30 Uhr (80 Kommentare).

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