Hilfe, mein Freund ist ein fremdgehender Schläger!

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Gewalt Aggression Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/18) bin im April mit meinem Freund zusammengezogen. Noch bevor wir in unserer eigenen Wohnung lebten, hatten wir häufig Streit. Im Streit hat er (21) immer Gegenstände durch den Raum geworfen, oder auch an meinen Kopf. Ganz am Anfang unserer Beziehung ist er mir mit seiner Ex fremdgegangen. Ich habe es verziehen und die Zeit danach war recht friedlich. Ein paar Tage nach meinem 18. Geburtstag fand ich heraus, dass er sich bei Seiten wie P*ppen.de angemeldet hat. Als ich ihn darauf ansprach, betitelte er mich als billige Hure. Respektlos, das muss ich sagen. Auch das alles verzieh ich. Ein paar Tage vor unserem Jahrestag hatten wir einen sehr heftigen Streit, eben wegen dieser Seiten, weil er immer noch E-Mails von den Seiten bekam. Auch wenn es nur Spam war.


Der Streit war so schlimm, dass er mich heftig schubste, sodass ich zu Boden fiel und blaue Flecken davontrug. Ich hatte so sehr die Nase voll von allem, denn er hatte mich wieder als Schlampe bezeichnet. Er sagte auch, dass es aus wäre. Ich wusste, er meinte das Schlussmachen nicht ernst. Ich war unglaublich verletzt, wütend und enttäuscht, dass ich noch am selben Abend mit meinem besten Freund in einen Swingerclub gefahren bin. Dort hatte ich einen Dreier mit einem fremden Paar. Es war zwar nur O-Verkehr, allerdings schäme ich mich zutiefst. Er weiß bis heute nichts davon. Vor Kurzem hat er mich gewürgt und ist mit einem Kabel auf mich losgegangen. Daher wohne ich inzwischen wieder bei meinen Eltern. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036855 vom 16.10.2015 um 15:46:07 Uhr (39 Kommentare).

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Warum gibt es keine gerechte Strafe für Kinder-Vergewaltiger?

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Hass Verzweiflung Aggression Missbrauch Kinder Münster

Vor zwei Tagen habe ich erfahren, dass die Enkelkinder der guten Freundin meiner Mutter sexuell missbraucht wurden. Ihre Enkelin ist 6, ihr Enkel 8, und beide leiden unter einer geistigen Spätentwicklung. Es sind zwei herzige, liebe, unschuldige Kinder. Als sie in der Nähe ihres Hauses spielten, kamen mehrere 12- und 13-jährige Nachbarsjungen, und zwangen sie, zusammen mit ihnen in einen nahe gelegenen Wald zu gehen. Diese abartigen Kreaturen missbrauchten die beiden, das Mädchen musste ihnen einen blasen, und übergab sich dabei. Das war den Jungen egal, sie zwangen sie, weiterzumachen. Mehr Einzelheiten möchte ich nicht nennen. Dies geschah zwei Mal, bis die beiden Opfer sich trauten, ihrer Großmutter davon zu erzählen. Diese rief die Polizei, doch da die Täter strafunmündig sind, haben diese Taten quasi keinerlei Folgen für sie. Die Psyche dieser armen Kinder ist für ihr Leben zerstört! Ich war und bin so außer mir! Ich habe mit diesen Kindern gespielt! Das Justizsystem in Deutschland ist schlichtweg ungenügend, lächerlich, es gilt Täter- und nicht Opferschutz. Selbstjustiz wird geradezu heraufbeschworen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Als ich davon erfuhr, wollte ich die Täter am liebsten ausfindig machen und sie eigenhändig mit einem stumpfen Messer ohne Betäubung kastrieren. Ich bin selbst ein wenig schockiert, welche Fantasien sich da noch in meinem Kopf abspielten. Von Foltern bis Erhängen. Ich bin eigentlich ein sehr sozialer, friedfertiger Mensch. Doch von Kreaturen, die sich an wehrlosen Kindern vergreifen, bin ich zutiefst erschüttert und angewidert! Ich weiß aber, dass ich nicht das Recht habe, ein Urteil über andere zu fällen, oder gar Rache zu üben. Ich will mir gar nicht vorstellen, was passieren würde, wenn jemand so etwas mit meinen Nichten tun würde! Doch ich bemühe mich, mich zu beruhigen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036853 vom 16.10.2015 um 11:47:57 Uhr in 48149 Münster (Orleans-Ring) (33 Kommentare).

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Pfefferminzöl am besten Stück

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Rache Falschheit Lügen Internet

Ich (m/32) habe auf einer schwulen Internetplattform einem anderen Nutzer empfohlen, sich japanisches, ätherisches Pfefferminzöl auf den steifen Schwanz zu schmieren, weil dies orgasmusverstärkend beim Onanieren wirken würde. Er hat es am nächsten Abend ausprobiert. Die Flüche, die ich per E-Mail bekam, waren fürchterlich. So frisch hatte er es bestimmt noch nie unter der Vorhaut. Ich habe das einmal selbst - aus Versehen - gemacht und man glaubt, einem würde vor Schmerz der Pimmel abfaulen. Erst ist es extrem kühlend, dann brennt es wie die Hölle, Wasser macht es beim Abwaschen nur noch schlimmer. Er wollte sich halt nicht zum Sex mit mir treffen und Strafe muss sein! Dennoch tut es mir leid, ich habe ein schlechtes Gewissen und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036846 vom 15.10.2015 um 20:48:18 Uhr (14 Kommentare).

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Ein Loch in der Wand

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Vandalismus Aggression Hass Familie

Ich habe mal aus Wut darüber, dass ich mir den Kopf in meinem Dachbodenzimmer gestoßen habe, ein Loch in die Rigips-Wand geschlagen. Daraufhin hat mein Stiefvater einen Hammer genommen und meine 100 Euro teure Tastatur zerstört, die ich seit sieben Jahren besitze und die meine erste war. Dann bin ich hingegangen und habe eine Nadel genommen und sie in die Kabel der Skybox gepikst, sodass er sein ach so tolles Fußball jetzt nicht mehr sehen kann - er, als leidenschaftlicher Fan des Vereins von Schalke, hat natürlich auch eine Dauerkarte, die ich ihm daraufhin geklaut habe und vor seinen Augen verbrannt habe. Seitdem haben wir Streit und meine Mutter leidet drunter. Tut mir leid Mutti, es musste aber mal ein Zeichen gesetzt werden.

Beichthaus.com Beichte #00036845 vom 15.10.2015 um 20:13:45 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verstopfte Klos im Callcenter

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Rache Zorn Vandalismus Arbeit

Ich (m/33) beichte hiermit, meinem ehemaligen Arbeitgeber mit Absicht Kosten verursacht zu haben. Das Ganze liegt nun ungefähr acht Jahre zurück. Ich war in einem Callcenter angestellt und meine Aufgabe war der telefonische Kundensupport für einen großen Mobilfunkanbieter. Zu Beginn war auch alles gut, aber mit der Zeit verschlechterte sich das Betriebsklima. Ich musste immer mehr arbeiten, Wochenendarbeit war auf einmal auch Standard und frei bekam man dann natürlich am Montag und am Mittwoch oder am Donnerstag. Wichtig schien zu sein, dass es nicht zwei Tage am Stück waren. Es gab noch mehr Sachen, die nicht in Ordnung waren, aber die spare ich mir jetzt mal. Nun zur Beichte: Ich habe in einer Klempnerei gelernt, zwar im Büro, aber habe so manches von den Handwerkern mitbekommen. Somit wusste ich auch, dass wenn man ein Papiertaschentuch ein Urinal runterspült - bitte nicht nachmachen - die Chancen nicht schlecht stehen, dass es zu einer Verstopfung kommt. Als ich mir das wieder ins Gedächtnis gerufen hatte und nach einem Anschiss mangels Anruferzahl gefrustet war, ging ich auf die Toilette und versuchte es einfach mal. Was soll ich sagen, es funktionierte.


Das Wasser lief sehr langsam ab und irgendwie fühlte ich mich danach etwas besser. Also ging ich, wann immer ich einen Anpfiff vom Chef bekam, einige Minuten später auf die Toilette. Es dauerte nicht lange und es hing an der Toilettentür ein Zettel, dass man bitte keine Feuerzeuge (?) oder Ähnliches in die Toiletten werfen solle. Des Weiteren erhielten im Laufe der Zeit alle Mitarbeiter eine Rundmail, mit der Bitte, doch sorgfältig im Umgang mit den Porzellaneinheiten zu sein, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Verstopfungen kam. Meine Beichte ist also, dass ich meinem Arbeitgeber sicher nicht unerhebliche Kosten verursacht habe, da im Monat 2-3 Mal ein Klempner gerufen werden musste, um die Rohre mit einer Spirale wieder freizubekommen. Im Nachhinein sicher kindisch von mir, dass ich nicht in der Lage war, meinen Ärger wie ein Erwachsener zu bewältigen, aber es hat mir über die Zeit dort geholfen und nebenbei einer Firma Aufträge beschert. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036844 vom 15.10.2015 um 15:45:53 Uhr (3 Kommentare).

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