Unsere Beziehung leidet unter seiner Kontrolle

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Eifersucht Fremdgehen Ehebruch Brome

Ich (w) bin stinksauer. Vor zwei Jahren war ich schwerkrank - nach einer misslungenen OP. Musste danach für acht Wochen in die Reha. Mir ist das sehr schwer gefallen, denn ich musste mich für so lange Zeit von meiner 4-jährigen Tochter und meinem Mann trennen. In der Reha wurde soviel aufgearbeitet, dass es mir sehr schlecht ging. Von meinem Mann kam nichts anderes als hier läuft alles gut und alles ist neutral bei uns. Dies sagte er am Telefon. Ich hätte mir etwas anderes gewünscht. Ich fühlte mich so allein und habe dann mit einem anderen Mann der in der Reha war herumgeknutscht. Mehr war da nicht mit diesem Mann. Als ich nach Hause kam, beichtete ich meinem Mann alles. Und er beichtete mir, dass er, als unsere Tochter ein halbes Jahr alt war, mit seiner ersten großen liebe herum geknutscht hatte, als er auf einer Party war. Wir trennten uns dann. Nach vier Monaten sind wir dann wieder zusammen gekommen. Wir wollten es nochmals probieren - auch unserer Tochter wegen.

Jetzt ist es bereits ein Jahr her und die Beziehung läuft so gut wie schon lange nicht mehr. Doch seit diesem Vorfall in der Reha kontrolliert mein Mann mich ständig. Komm ich von der Arbeit, kontrolliert er mein Handy. Er durchsucht meine E-Mails auf dem Computer. Das macht er zwar immer heimlich, aber ich habe ihn oft dabei erwischt. Ich habe ihn zur Rede gestellt und gesagt, so geht das nicht. Die Beziehung funktioniert nicht, wenn kein Vertrauen da ist. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich das nicht mehr mitmachen werde, denn ich fühl mich unter Druck gesetzt. Er gibt mir einfach ein Gefühl, ich wäre ein schlechter Mensch. Ich finde das so unfair und bin so sauer darüber, denn ich habe ihm bis jetzt keinen Anlass mehr dafür gegeben. Ich bin jetzt am überlegen, ob ich mich endgültig trennen soll, denn so werde ich nicht glücklich mit ihm.

Beichthaus.com Beichte #00025607 vom 20.01.2009 um 14:01:55 Uhr in Brome (27 Kommentare).

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Wer findet mein Büro?

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Ignoranz

Bei uns im Betrieb kann man Gutscheine einlösen. Genauer gesagt bei mir im Büro. Die Leute, die ein Gutschein haben, müssen mein Büro erst einmal finden, was nicht gerade einfach ist. Mein Büro liegt wirklich ganz verzwickt und verwinkelt, und auch wenn die Leute das Büro finden, steht auf der Tür nicht drauf, dass die Gutscheine hier einzulösen sind. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Wenn ich einmal pro Tag die Post wegbringe oder einfach im Hause unterwegs bin, sehe ich die Leute schon vorne am Empfang mit den Gutscheinen, ich weiß genau, die müssen zu mir. Ich sage natürlich nichts, gehe aber gemütlich in mein Büro setze mich hin und warte, einfach um zu sehen, wer den nächsten längsten Rekord in "mein Büro finden" schlägt. Die 21 Minuten wurden bis jetzt noch nicht geknackt! Aber ist schon cool zu sehen, wie die mit genervten und gehetzten Blick bei mir reinschneien.

Beichthaus.com Beichte #00025606 vom 20.01.2009 um 13:26:16 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Meine Mutter starb in unserem Beisein

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Verzweiflung Tod Familie Offenburg

Als meine Mutter im Sterben lag, habe ich sie mit meinen Bruder noch einmal besucht. Nach einiger Zeit begann sie schließlich immer langsamer zu Atmen - bis sie schließlich nicht mehr atmete. Ich weiß, dass sie absichtlich die Luft angehalten hat weil sie im Beisein ihrer Söhne sterben wollte. Ich verzweifle an diesem Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00025605 vom 19.01.2009 um 23:58:02 Uhr in Offenburg (29 Kommentare).

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Die Mädels der Theatergruppe

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Falschheit Stolz Karlsruhe

Die Mädels der Theatergruppe
Ich hatte Sex mit allen vier Mädels in meiner Theatergruppe. Wenn ich unser Premierenfoto anschaue, muss ich immer fett grinsen und kann mein Glück nicht fassen.

Beichthaus.com Beichte #00025604 vom 19.01.2009 um 23:52:58 Uhr in Karlsruhe (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Falsche Literaturangaben in der Semesterarbeit

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Betrug Faulheit Studentenleben Chemnitz

Ich beichte, dass ich für jede Fach- oder Semesterarbeit falsche Literaturangaben mache. Internetquellen versuche ich möglichst vollständig auszulassen, obwohl ich sie fast ausschließlich verwende (vor allem Artikel aus einer bekannten, freien Enzyklopädie). Stattdessen gebe ich Verweise zu Fachliteratur an, die ich nicht einmal gelesen oder gar ausgeliehen habe. Dadurch versuche ich einen besseren Gesamteindruck beim Professor zu erreichen. Wie würde denn sonst meine 'wissenschaftliche Arbeit' aussehen, wenn jeder zweiter Vermerk sich auf die besagte Enzyklopädie bezieht?

Beichthaus.com Beichte #00025603 vom 19.01.2009 um 23:50:21 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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