Die Streiche für die Nachbarin

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Hass Boshaftigkeit Nachbarn

Ich drehe meiner Nachbarin öfters mal die Fußmatte um, weil ich sie nicht sonderlich mag. Auch nehme ich manchmal, wenn sie nicht da ist und ein Paket für sie ankommt, dieses nicht an. Dann muss sie ihren fetten Arsch zum fast zehn Kilometer entfernten Postamt bewegen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00023686 vom 22.04.2008 um 04:44:22 Uhr (5 Kommentare).

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Der Raketen-Igel

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Boshaftigkeit Gewalt Tiere Mord

Ich liebe es, tote Tiere (beispielsweise von der Autobahn oder so) mit selbstgebasteteln Böllern zu sprengen. Letztens habe ich eine Rakete an einen Igel geschnallt und angezündet. Das war vielleicht eine Sauerei!
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Beichthaus.com Beichte #00023661 vom 18.04.2008 um 06:21:17 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Der Bioterrorist und die Unkraut-Bomben

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Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich (55) bin Bioterrorist. Auf Gartenclubebene. Was das ist und was man als solcher so macht, sei hier erklärt: Ich bin Mitglied in einem Gartenclub - das ist so etwas wie ein Luxus-Schrebergartenverein, in der mehr Gartenzwerge als Schrebergärtner leben. Das Ganze ist ein eingetragener Verein und hat sich über die Jahre immer mehr zu einem Treffpunkt für Spießer entwickelt, die einander von ihren Karrieren erzählen und sich ziemlich was auf sich einbilden. Gut, ich habe es auch nicht gerade klamm im Geldbeutel, aber das ist kein Grund, sich und andere danach zu bewerten, wie lukrativ das eigene Portefeuille ist.

So viel zu meiner Rechtfertigung. Wie geht nun der Bioterrorismus? Nun, ganz leicht: Man sammelt mit Akribie und Geduld und Häme Samen aus dem, was man gemeinhin Unkraut nennt, ein nur leidlich gepflegter (und vom Vorstand bemängelter) Garten von etwa 200 m² Fläche produziert davon etwa ein Kilogramm im Jahr. Diese Saat des Bösen verteile ich hin und wieder in den Gärten der Nachbarn und freue mich auf die nächsten Wochen. Ich weiß, dass das bekloppt klingt - aber nach einem halben Leben des angepassten Großbürgertums ist in mir irgendwie der Schalk erwacht.

Beichthaus.com Beichte #00023657 vom 18.04.2008 um 04:33:38 Uhr (18 Kommentare).

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Mein Chef hat mich vergewaltigt!

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Lügen Boshaftigkeit Selbstsucht Missbrauch Chef

Ich bin Mitte zwanzig, gut gebaut und weiß was ich will. Ich habe vor Kurzem den Job gewechselt. Meinen alten Job musste ich aufgeben, da es zu einem Umstand kam, den ich nun hier beichten möchte. Ich habe in einer kleinen Firma gearbeitet und war die rechte Hand vom Chef. Er ist Ende fünfzig, aber da ich auf ältere Typen stehe und er mich irgendwie angeturnt hat, habe ich mehrfach versucht, ihn für mich zu interessieren. Da er aber eine Freundin hat und auch nicht der Typ ist, der jedem Rock hinterher ist, hat er mich kaum wahrgenommen. Eines Tages habe ich es förmlich drauf angelegt - ist ja egal wie - und habe ihn endlich rumgekriegt. Ich sage euch, dieser Typ war der Hammer. Wir haben es nach Feierabend heftig in seinem Büro getrieben. Ich hatte nie geileren Sex. Sein Fehler war, mir zu sagen, dass das nicht hätte passieren dürfen, ich dürfte niemandem etwas sagen, usw. Wütend darüber, und darüber dass ich solange baggern, machen und tun musste, bin ich gleich zur Polizei und habe ihn wegen Vergewaltigung angezeigt. Der Prozess läuft und es sieht schlecht für ihn aus. Tja, er hätte es anderes haben können. Seine Olle ist er auch los.

Beichthaus.com Beichte #00023614 vom 30.03.2008 um 23:52:42 Uhr (27 Kommentare).

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“Folge

Unglücklich in der Ausbildung

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Zorn Boshaftigkeit Arbeit

Ich bin Azubi bei einer großen deutschen Versicherung. Mein Chef hat mich zwei Jahre lang nur fertiggemacht, ich habe nichts gelernt, sondern immer für die Kollegen das machen müssen, auf was die keinen Bock hatten. Mit Ausbildung hatte es jedenfalls nicht viel zu tun. Nachdem ich das Mobbing bei der Arbeit nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mich in eine andere Dienststelle versetzen lassen. Dort sind die Kollegen echt nett, aber ich hatte schon bei meiner Versetzung dorthin das Angebot in einer anderen Versicherung anzufangen. Jedenfalls haben sich alle das Hirn drüber zerbrochen, wie es doch möglich wäre, mich zu übernehmen und ich habe gekündigt.

Die haben 50.000 Euro für meine Ausbildung hingelegt, dafür dass ich jetzt in ein Unternehmen wechsle, das nicht mal selbst ausbildet. Beim Gespräch mit der Vorstandsebene meines momentanen Arbeitgebers habe ich dann noch mal richtig Dampf abgelassen, über das, was man mit mir in meiner Ausbildung gemacht hat. Jetzt hatte ich ja nicht mehr das Risiko, dass die mich rausschmeißen, wenn ich mal sage, was Sache ist. Mein Chef hat jetzt die Gelb-Rote Karte gesehen und ich freue mich, weil er es einfach verdient hat, mal für das gerade zu stehen, was er gemacht hat. Klar habe ich das auch zu meiner persönlichen Genugtuung getan, weil ich finde, dass man sich auch als Azubi nicht alles gefallen lassen muss und ruhig mal seine Meinung kundtun kann.

Beichthaus.com Beichte #00023611 vom 30.03.2008 um 07:04:48 Uhr (11 Kommentare).

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