Liebesbekundungen auf der Herrentoilette

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Last Night Berlin

Liebesbekundungen auf der Herrentoilette
Ich (m/30) war am Wochenende mit meiner Freundin in einem kleinen Berliner Club weil dort ein befreundeter DJ auflegte. Mir fiel ein Typ auf, der immer wieder zu uns rüberschaute. Ich dachte mir nichts dabei, denn meine Freundin ist recht ansehnlich und erntet öfters die Blicke von anderen Männern. Nach ein paar Bier ging ich auf die Toilette. Ich stellte mich ans Pissoir und ließ es laufen. Plötzlich kam ein Mann rein und stellte sich genau an das Nachbar-Pissoir, obwohl da noch drei andere frei waren. Ich blickte kurz rüber und realisierte, dass dies der Typ war, der mir schon zuvor auffiel. Er lächelte mich kurz freundlich an, ich lächelte zurück. Einige Sekunden Wand anstarren vergingen, bis wir beide fertig waren. Er schaute zu mir rüber, ich wollte jetzt aber nicht Gleiches tun, weil ich keinerlei Bock auf Konversation mit einem Stranger hatte. Im selben Augenblick sah ich seine Hand meinen Willi umschließen. Er schob die Vorhaut behutsam zurück und wieder vor. Dann schüttelte er ihn kurz, um den letzten Tropfen Urin noch zu entfernen. Ich machte meine Hose zu und verschwand. Ich drängte meine Freundin nach Hause zu gehen.

Ich werde diese Situation mein Leben lang nicht vergessen. Seit Samstag kann ich an nichts anderes denken. Ich habe niemandem davon erzählt. Auf der einen Seite finde ich den Typen irgendwie krank und widerlich. Auf der anderen Seite hat er irgendetwas in mir ausgelöst. Was wäre passiert, wenn ich ihm signalisiert hätte, dass ich gefallen daran finde? Hätte ich Gleiches tun sollen? Wollte er nur mich oder auch etwas von meiner Freundin? Totales Gefühlschaos. Würde diese Situation noch einmal kommen, ich würde sie nutzen!

Beichthaus.com Beichte #00032009 vom 07.10.2013 um 11:13:09 Uhr in Berlin (Schönhauser Allee) (28 Kommentare).

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Partygirl auf Abwegen

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Eifersucht Hass Partnerschaft

Ich fange langsam an, meine beste Freundin für ihre Dummheit zu hassen. Sie ist schon seit mehreren Jahren mit ihrem Freund zusammen, der extrem dominant ist und sie auf jede erdenkliche Art bevormundet. Bevor sie ihn kennenlernte, war sie eine echte Partymaus und hat ihr Leben in vollen Zügen genossen, doch inzwischen ist es schwer, sie überhaupt noch zu einem Kaffee zu treffen. Und wenn ich sie dann doch mal dazu bewegen kann, feiern zu gehen, lässt sie mich spätestens um ein Uhr alleine im Club stehen, damit sie wieder zu ihrem Freund gehen kann. Noch dazu beschimpft er sie und redet ihr ein, dass sie eh nichts Besseres finden würde - obwohl er sie im Streit auch schon geschlagen hat. Sex haben sie auch keinen mehr, und vor zwei Monaten hat sie es dann endlich geschafft, sich von ihm zu trennen. Sie lebte dann eine Woche lang bei mir, und ich habe sie in dieser Zeit bedingungslos unterstützt. Bis ich kurz zu meinen Eltern fahren musste - denn als ich wieder zurückkam, war sie plötzlich wieder mit ihm zusammen. Schließlich hat er sich so lieb bei ihr entschuldigt. Ich kann sie jetzt einfach nicht mehr respektieren und hasse sie dafür, dass ich mir jetzt wieder ihr Geflenne anhören muss. Es ist schließlich nur eine Frage der Zeit, bis es wieder Scheiße läuft!

Beichthaus.com Beichte #00032007 vom 06.10.2013 um 12:19:18 Uhr (11 Kommentare).

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Die perversen Nachrichten meiner Eltern

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Neugier Peinlichkeit Familie Telefon

Die perversen Nachrichten meiner Eltern
Ich (w/20) möchte beichten, dass ich kürzlich die Privatsphäre meiner Eltern missachtet und ihre SMS-Konversationen gelesen habe. So habe ich erfahren, dass meine Mutter, an ihren sexfreudigen Tagen, gerne Milchreis zubereitet und dies eine symbolische Geste für ein abendliches Verwöhnprogramm ist. An die versauteren und expliziten Nachrichten mag ich gar nicht denken und verzichte deshalb auf eine Schilderung. Das Ausmaß der Perversität solcher Nachrichten sollte jedem bekannt sein, der seinem Partner per Textnachricht verdeutlichen möchte, wie scharf er sei und was er gerade am liebsten anstellen würde. Ich habe meine Eltern immer als asexuelle Wesen betrachtet, und bin zutiefst geschockt darüber, wie dreckig sie im Grunde genommen sind. Zumal Sex bei uns zu Hause immer noch ein absolutes Tabuthema ist. Wenn zum Beispiel eine Sexszene in einem Film vorkommt, wird dieser entweder weggedrückt oder vorgespult. Dennoch möchte ich mich für meine Neugier entschuldigen und wünschte, ich hätte diese Nachrichten niemals gelesen. Ich kann meinen Eltern kaum noch ins Gesicht schauen, ohne dass in meinem Kopf ein versauter Film abläuft. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031994 vom 03.10.2013 um 16:56:13 Uhr (42 Kommentare).

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Er ist der Schoßhund meiner Chefin

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Aggression Rache Hass Verzweiflung Kollegen

Mein Arbeitskollege Herr V. ist das reinste Arschloch. Ich (m/22) habe vor sechs Monaten die Arbeitsstelle gewechselt und bin vom Außendienst in den Innendienst der Versicherungsbranche versetzt worden. In meiner neuen Abteilung fühle ich mich auch sehr wohl, wäre da nicht dieser eine Kollege (26). Er versucht ständig, mich zu terrorisieren, zu sabotieren und zu schikanieren. Er stellt das jedoch relativ geschickt an und verhält sich sehr heimtückisch. Anfangs habe ich das lange für ein Missverständnis meinerseits gehalten und mich selbst ermahnt, das nicht zu sehr auf die Goldwaage zu legen, doch dann wurde es immer deutlicher. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass er mir immer sehr hasserfüllte Blicke zuwirft und mich auf Firmenfeiern auch gerne beobachtet. Ich weiß nicht, warum oder weshalb, aber er sieht in mir scheinbar seinen Todfeind. Ich hingegen verstehe mich mit allen Kollegen blendet und fühle mich grundsätzlich total wohl. Ich habe mir schon den Kopf zermartert, was ich diesem Kerl angetan haben könnte, das ihn derart boshaft mir gegenüber werden lässt. Eingefallen ist mir leider nichts.


Seine Art äußert sich mittlerweile in bewusstem Nicht-Grüßen, lauten "lustig gemeinten" Bemerkungen mir gegenüber, hasserfüllten Blicken und dummen Sprüchen. Außerdem diverse Aktionen, die ich nicht einmal erzählen will, weil sie einfach eine Frechheit sind. Er ist aufgrund seiner Stellung eine Art Vorgesetzter für mich, allerdings nicht auf dem Papier. Mir ist das jedoch egal und so richte ich mich stets nach seinen Anweisungen. Manchmal habe ich fast das Gefühl, ihm in den Arsch zu kriechen. Es sei angemerkt, dass ich diesen Kollegen trotz aller bisherigen Umstände immer normal und freundlich behandelt habe. Er hingegen provoziert mich stets mit einem gewissen Unterton und scheint mich aus der Reserve locken zu wollen. Die Situation ist zum Verzweifeln, aber außer einem Jobwechsel sehe ich keinen Ausweg. Deshalb wird es wohl auf heimliche Racheaktionen hinauslaufen. Ich möchte mich hiermit bei Ihnen entschuldigen, Herr V., aber in Zukunft werde ich hin und wieder in Ihr Essen spucken oder sonstige "kleine" Racheaktionen machen. Das erfüllt mich sicherlich kurzfristig mit Genugtuung. Ich bitte hier nicht um Absolution, weil ich das Ganze für sehr ekelhaft halte, aber ich weiß mir in dieser Situation leider nicht anders zu helfen. Und falls du das hier liest: Du bist in meinen Augen nur das Schoßhündchen unserer Chefin und machst dich total zum Affen. Ich werde die Firma wegen dir sicherlich nicht wechseln. Wenn du dich einfach mal normal verhalten würdest, wäre doch alles im Lot!

Beichthaus.com Beichte #00031987 vom 02.10.2013 um 13:29:39 Uhr (14 Kommentare).

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Meine geheime Fantasie

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Masturbation Feigheit Falschheit Partnerschaft

Ich (w/20) bin seit fast fünf Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir sind sehr glücklich, haben sehr guten Sex und unsere Beziehung läuft an sich nahezu perfekt. Allerdings gibt es da etwas, das ich ihm und auch sonst allen Menschen verschweige. Ich schaue mir nämlich des Öfteren Lesben-Pornos an und befriedige mich dabei selbst. Es macht mich um einiges geiler, Lesben rummachen zu sehen, als alle bisherigen sexuellen Erfahrungen, die ich mit meinem Freund hatte.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, eine Frau zu lieben, aber sexuell käme es für mich auf jeden Fall in Betracht, meinen Fantasien nachzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00031979 vom 30.09.2013 um 21:00:26 Uhr (17 Kommentare).

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