Mein Sex-Inserat

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin noch keine 25 Jahre alt und habe eine extrem starke Libido bzw. ein großes Verlangen nach Sex. Ich bin zu fast jedem Fetisch bereit und hätte nicht einmal ein Problem damit, mich zu prostituieren. Leider lebe ich in einer Beziehung, mit der viel Verantwortungsbewusstsein einhergeht, und demnach bleibt es nur eine Fantasie. Ich stelle mir jedoch regelmäßig die Frage, ob ich meinen derzeitigen Partner einweihen sollte. Vorhin habe ich außerdem ein Inserat aufgegeben, um zu sehen, was für Anfragen eintreffen. Geht das schon zu weit? Ist das schon Fremdgehen? Ich bereue das Inserat grade ein wenig, jedoch reizt mich das Verborgene.

Beichthaus.com Beichte #00035197 vom 05.03.2015 um 06:19:43 Uhr (10 Kommentare).

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Beschützende Umarmungen

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Zwang Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (m/22) habe einen, naja, sagen wir mal "merkwürdigen" Tick. Immer wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin, also Einkaufen, Spazieren, Wandern oder Ähnliches und wir, aus welchem Grund auch immer, stehen bleiben, überkommt mich das Verlangen, sie von hinten zu umarmen und nicht mehr loszulassen. Oft stehen wir dann schon mal mehrere Minuten vollkommen regungslos in der Öffentlichkeit und oft sehen uns manche Leute ziemlich komisch an, wenn wir so komplett ohne große Bewegungen verharren. Dies geschieht meist ohne Vorwarnung meinerseits und auch mich überrascht dieses Verlangen hin und wieder. Es ist einfach ein gewaltiger Beschützer-Instinkt, der mich jedes Mal überkommt, wenn ich meine Freundin sehe und sie vollkommen in Gedanken versunken ist. Teilweise geht es sogar so weit, dass sie mich irgendwann sanft darauf hinweist, wie lange wir jetzt schon so rumstehen. Dann muss ich meine ganze Willenskraft aufbringen, um sie wieder loszulassen. Ich weiß, dass so etwas nicht vollkommen normal ist, aber jedes Mal, wenn ich ihre Wärme und ihren Herzschlag spüre, könnte ich Bäume ausreißen vor Glück. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035167 vom 28.02.2015 um 20:59:41 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Sexperimente außerhalb der Ehe

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Ehebruch Begehrlichkeit Neugier

Ich bin Mitte 30, seit acht Jahren verheiratet, und habe ein Kind. Ich habe über eine Flirtseite im Internet eine Frau kennengelernt, mit der ich jetzt einige Wochen geschrieben habe. Sie ist Ende 40, seit 22 Jahren verheiratet, und hat zwei Kinder. Wir beide spielten schon länger mit dem Gedanken, Sex mit einer anderen Person zu haben, da bei uns beiden das Sexleben eingeschlafen und Routine eingekehrt ist. Offensichtlich haben wir beide das Verlangen nach Abwechslung. Ich z.B. habe meine Frau immer wieder gesagt, dass ich gerne mal Sex an einem außergewöhnlichen Ort hätte, mir wünsche, dass sie mich mal mit sexy Dessous verführt und so weiter - nur bin ich dabei nie auf Interesse gestoßen. Meinem Flirt geht es analog so, dass sie ihren Mann versucht hat, mit sexy Dessous zu verführen etc. - ohne Erfolg. Unsere Partner sind offensichtlich zufrieden mit der allwöchentlichen Kuschelsexnummer bei Kerzenschein im Ehebett. Uns reicht das nicht.


Wir haben uns letztendlich den Mut gefasst und haben uns getroffen. Direkt nach der Begrüßung haben wir beschlossen, in ein Hotel zu gehen, und als die Zimmertür zufiel, sind wir direkt wie zwei Ausgehungerte übereinander hergefallen. Sie hatte sogar extra die Strapse an, die sie eigentlich gekaufte hatte, um ihren Mann hinter dem Ofen vorzulocken. Letztendlich waren wir drei Stunden lang im Hotelzimmer und haben wie zwei Frischverliebte in allen erdenklichen Positionen gevögelt und Sachen ausprobiert, die wir schon immer mit unserem Partner machen wollten, diese aber nicht interessiert hat. Nach diesem Porno-Fick-Marathon mit reichlichem Körperflüssigkeitenaustausch, Dirty Talk und Spermaspielen haben sich unsere Wege wieder getrennt. Wir sind jetzt weiterhin per Chat in Kontakt und schreiben uns darüber, wie toll es war und planen schon, dass wir uns in einigen Wochen wieder treffen werden, einen Schritt weitergehen und uns z.B. einen zweiten Mann dazuholen, in ein Swingerclub gehen und Ähnliches. Mich plagt natürlich schon mein Gewissen. Ich war untreu aber fühle mich auch gleichzeitig von meiner Partnerin unverstanden. Ich bitte um Absolution und die Kraft, beim nächsten Mal Nein sagen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00035119 vom 20.02.2015 um 08:30:22 Uhr (7 Kommentare).

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Valentinstag in Italien

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Schamlosigkeit Urlaub Geld Italien

Passend zum Valentinstag habe ich eine Beichte. Meine Ex-Freundin und ich machten letztes Jahr bei meinen Verwandten in Italien Urlaub. Nun stand der Valentinstag kurz bevor und ich bummelte in den Straßenmärkten von Italien, die ja immer Verschiedenes anbieten, um ein Geschenk für meine Freundin auszusuchen. Da war so eine bezaubernde Halskette und ich fragte den afrikanischen Verkäufer nach dem Preis. Zu teuer, also ging ich meines Weges weiter.


Am nächsten Morgen ging ich zur Post, um einige Angelegenheiten für meine Großmutter zu klären. Als ich das Auto parkte, sah ich von Weitem schon eine Riesenschlange vor der Eingangstür. Und die Post hatte noch nicht geöffnet. Ihr müsst wissen, dass die Bürokratie in Italien eine Sauerei ist. Ein Riesenstress! Man bekommt etwas zehnfach kopiert, muss es an etliche Orte vorbeibringen oder wartet, wie in meinem Fall, stundenlang. Ich stellte mich hinten an, die meisten Personen waren am Handy oder lenkten sich mit Gesprächen ab. Eine Szene verblüffte mich wahrlich: Ein älterer Herr löste sich von der Schlange, ging zum Typ an vorderster Front, gab ihm einem 5-Euro-Schein und die beiden tauschten die Plätze. Wirklich verrückt, was man alles tut, um Zeit zu sparen. Diese Situation brachte mich jedoch auf eine Idee, die ihr euch denken könnt. Da ich am nächsten Morgen sowieso nochmals zur Post musste, stand ich eine Stunde vor Öffnungszeit vor der Post. An vorderster Front versteht sich! Die Minuten vergingen und als sich wieder eine Schlange bildete, hoffte ich auf eine gleiche Situation wie gestern. Da aber nichts geschah, rief ich den Menschen zu, für 20 Euro würde ich mit jemandem den Platz tauschen. Ein Mann war tatsächlich dazu bereit, und das Geschäft war getan.


Nach dem wahrlich komischen und langen Aufenthalt bei der Post fuhr ich gleich danach zum afrikanischen Händler, den nun hatte ich die Summe, um die Kette zu kaufen. Irrtum, denn der Händler hatte die Kette zu einem höheren Preis bereits verkauft. Ich war deswegen ein wenig verärgert, nahm es aber mit Humor. Er wollte mir die anderen Ketten anbieten, doch die gefielen mir weniger. Da am nächsten Tag Valentinstag war und ich immer noch nichts gekauft hatte, griff ich auf die Tradition zurück: ein Dutzend roter Rosen und Pralinen. Meine Freundin war damit dennoch zufrieden, Gott sei Dank. Ich erzählte ihr noch meine Geschichte von der Halskette und der Postschlange, was sie sofort zum Lachen brachte. Sie fand meine Mühe jedoch süß und am Abend wurde ich von ihr ordentlich belohnt, was für mich – in sexueller Hinsicht – der beste Valentinstag war. Im Nachhinein tut es mir schon leid, dass ich dieser Person am Posteingang das Geld abgezockt habe. Doch es war für einen guten Zweck gedacht, ich bin kein Ausnutzer. Und seien wir ehrlich, schuldig müssten sich viel mehr der italienische Staat und dessen überbezahlten Politiker fühlen, die in dieser aktuellen, miserablen Situation nicht intervenieren und Italien vor ganz Europa zum Affen machen.

Beichthaus.com Beichte #00035085 vom 14.02.2015 um 17:34:03 Uhr in Italien (Neapel) (13 Kommentare).

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Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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