Der nervigste Hund der Welt!

13

anhören

Aggression Hass Zorn Tiere

Ich hasse den Hund meiner Freundin. Ich habe ihr mal angeboten, auf ihn aufzupassen. Dann hat sie diesen Service allerdings viel zu oft in zu kurzer Zeit in Anspruch genommen. Sie bringt ihn morgens, wenn ich noch schlafe und er springt in mein Bett, was nicht okay ist. Er springt auch immer auf mein Sofa, weil ihm sein Platz nicht gut genug ist und bei ihr darf er sogar im Bett schlafen. Er hat widerliches Futter: Magenwand, viel Blut, und frisches Zeug - ich esse allerdings kein Fleisch. Davon hört sich sein Magen dauernd an, als würde dort ein Alien rauskommen. Er springt dazwischen, wenn mein Freund und ich uns umarmen. Wenn wir nebeneinander liegen, versucht dieser Hund unsere Köpfe zu rammeln. Und es sind überall Haare! Er verfolgt mich bis auf die Toilette - wenn die Tür zu ist, stößt er sie auf! Er kommt auch 20 Mal mit, wenn ich in die Küche gehe.


Ich hasse diese Einschränkungen. Wir haben beim Griechen Essen bestellt und ich musste mit ihm draußen warten, während die anderen drinnen Ouzo getrunken haben. Ich habe bei diesen Freundschaftsdiensten noch draufgezahlt, weil Frauchen zu wenig Futter hatte. Hat mich auch nicht gefragt, ob ich das Geld zurück bekommen möchte. Als ich ihm Reis gemacht habe, weil er Magenprobleme hatte, sagte sie, ich solle ihm Pute machen. Klar, und selbst bezahlen? Er hört auch überhaupt nicht, zieht ohne Ende und bellt bei jedem Nachbarn. Ich habe heute alle Fotos von ihm auf meinem Handy gelöscht. Ich verstehe selbst nicht, dass man so einen kleinen Hund hassen kann. Das ist ein zuckersüßer kleiner Hund, aber ich hasse das Vieh einfach nur. Sie fragte schon wieder, ob ich ihn noch einmal nehme. Das mache ich nicht! Meine Freundin ist auch schon von dem Hund genervt. Zu ihr darf er nur noch in den Garten. Wir machen bald alle etwas zusammen und ich weiß nicht, wie ich es schaffe, dass sie nicht merkt, wie blöd ich ihn finde. Den Hund meiner anderen Freundin liebe ich übrigens!

Beichthaus.com Beichte #00037028 vom 13.11.2015 um 11:07:19 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Muttermale sind ekelhaft!

29

anhören

Ekel Eitelkeit Manie

Ich (w/20) beichte hiermit, dass ich Muttermale total ekelhaft finde. Nicht falsch verstehen, ich habe selbst auch welche und diese würde ich am Liebsten alle irgendwie wegbekommen. Zumal finde ich meine Muttermale ja auch nicht so schlimm wie die der anderen. Die Anzahl, die Größe und die Form entscheiden bei mir über die Attraktivität eines Menschen. Lerne ich einen jungen Mann kennen, und dieser gefällt mir auf den ersten Blick, ist alles in Ordnung, bis ich leider meist herausfinden muss, dass er beispielsweise am Rücken richtig ekelhafte Muttermale hat. Denn dann ist er schon bei mir unten durch. Klar, es gibt auch Muttermale, die ich nicht schlimm finde, doch diese müssen klein sein und dürfen nicht abstehen. Kein bisschen. Und nur an bestimmten Orten akzeptiere ich sie, also nicht überall. Wenn mir zum Beispiel jemand beim Essen gegenübersitzt, der mit auffälligen, sichtbaren Muttermalen gestraft wurde, bekomme ich keinen Bissen runter, da mir schlecht wird. Das kommt natürlich immer drauf an, wie schlimm es ist.


Nun zu meinen Muttermalen: Wie gesagt, bei meinen bekomme ich zwar nicht das Kotzen, aber sie stören mich ernorm! Da sich die meisten auf den Armen befinden, versuche ich, sie immer zu verstecken. Aus diesem Grund auch hasse ich ärmellose Kleidung. Es ist mir total unangenehm, wenn viele von meinen Muttermalen sichtbar sind. Ich weiß ja, dass meine Gedanken krank und kaum nachvollziehbar sind, aber ich kann dieses Empfinden auch nicht ändern. Mit jemandem darüber zu reden, traue ich mich schon gar nicht, was vielleicht ein wenig helfen würde. Jedenfalls möchte ich mir nun in Mittel gegen Muttermale zulegen, da ich Positives darüber gehört habe. So hoffe ich, die störendsten Male an mir wegzubekommen.

Beichthaus.com Beichte #00036880 vom 20.10.2015 um 09:21:28 Uhr (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Im Studentenwohnheim ist es ekelhaft!

11

anhören

Ekel Faulheit Unreinlichkeit Studentenleben

Ich (w/18) wohne in einem Studentenwohnheim in einer Großstadt. Die Miete ist zwar sehr billig, aber das Wohnheim ist total verratzt. Als ich das erste Mal in der Gemeinschaftsküche gegessen habe, ist mir total der Appetit vergangen. Der ganze Tisch hat geklebt und überall war Schmutz! Als nach zwei Tagen immer noch niemand sauber gemacht hat, habe ich mir einen Lappen genommen und über den Tisch gewischt, obwohl das gar nicht mein Dreck war. So ekelhaft sieht es so ziemlich überall in diesem Haus aus. Vorgestern habe ich auf der Toilette Kotspuren an der Wand entdeckt. Wie ekelhaft ist das denn bitte? So viel zu der Hygienesituation. Heute Abend wollte ich duschen. Die Duschen muss man sich so vorstellen, dass das einzelne Kabinen sind, die Umkleidekabinen in Bekleidungsläden ähneln oder in Schwimmbädern. Pro Kabine also eine Dusche, wobei vor den Duschen keine Vorhänge sind, der Boden der Kabine wird beim Duschen also nass. Damit das Wasser ablaufen kann, ist im Boden ein großer Abfluss mit einem Gitter davor eingelassen. Als ich mir heute die Kabinen anschaute, traf mich fast der Schlag.


Die Böden sind immer dreckig, aber heute sahen sie so aus, als ob jemand vorher im Wald gewesen, sich auf den Boden gewälzt und die ganze Scheiße in der Kabine verteilt hätte. Obendrein natürlich noch alles angefeuchtet bzw. teilweise in kleinen Pfützen schwimmend. Aber was sollte ich machen, ich musste ja duschen. Zum Glück hatte ich Badelatschen. Als ich in der Dusche stand, kam mir die Idee, ich könnte die Duschbrause nehmen, das Wasser über den Boden laufen lassen und so den Dreck mit dem Schmutzwasser zu den Abflüssen lenken. Dabei ging es mir ehrlich gesagt nur um mein eigenes Sauberkeitsempfinden, ich wollte das nicht wegmachen, damit die anderen oder wir alle es sauberer haben. Ich habe also reichlich Wasser drüberlaufen lassen, aber Moment: Das Wasser lief nicht ab! Es hatte sich in der ganzen Kabine (andere Bereiche blieben verschont) eine riesige Pfütze mit dem Dreck gebildet. Ich habe dann zu Ende geduscht und bin einfach aus der Kabine raus.


Es tut mir leid für denjenigen, der meine Dreckwasserpfütze aufwischen muss und ich habe ehrlich gesagt Angst, dass sich da jetzt Schimmel bildet. Ich überlege, morgen zum Hausmeister zu gehen und wegen des Abflusses Bescheid zu geben. Vielleicht mache ich es aber doch nicht, weil ich mich nicht traue. Nachher kommt raus, dass ich das war. Wie gesagt, es tut mir leid, aber ich will es nicht wegmachen, weil ich es erstens eklig finde und weil ich auch ganz einfach nicht einsehe, den Dreck der anderen wegzumachen. Das ist einfach alles so eklig! Hätte mein Vorgänger sich nicht so wie ein Schwein benommen, wäre das überhaupt nicht passiert. Andererseits hätte ich natürlich auch mal früher gucken können, ob das Wasser abläuft und es ist ja eigentlich jetzt meine Aufgabe, das Ganze aufzuwischen. Dem Vermieter wird durch meine Aktion, glaube ich, jedenfalls kein Schaden zugefügt, weil der das ganze Ding Ende Januar 2016 saniert. Ich bitte um Absolution, da ich schon ein schlechtes Gewissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00036837 vom 15.10.2015 um 01:21:31 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Rache an meiner Ex-Affäre

14

anhören

Rache Zorn Ungerechtigkeit Ex Kaub

Ich (m/30) habe aus Rachsucht eine Beziehung endgültig zerstört. Alles fing vor 1,5 Jahren an, als ich zu dem Zeitpunkt bereits über drei Jahre Single war und am Wochenende in einem Club in Berlin an der Bar gearbeitet habe. Nicht falsch verstehen, ich bin nicht Single, weil ich keine Angebote bekomme oder Ähnliches, aber ich will keine Beziehung eingehen, nur um eine Beziehung zu haben. Da bin ich lieber fair und ehrlich, und bleibe alleine. In besagtem Club kommen immer wieder Junggesellenabschiede zustande, so auch an diesem Wochenende. Eine Gruppe aus ungefähr sechs Frauen, eine als Braut verkleidet, die anderen in bescheuerten Kostümen. Eine der kostümierten Frauen war genau mein Geschmack, allerdings hätte ich nie gedacht, auch nur eine Chance zu haben. Jedenfalls kamen wir ins Gespräch, und da ansonsten wenig los war, es aber wohl besser so war, habe ich ihr meine Nummer zugesteckt und wir haben geschrieben, während ich noch am Arbeiten und sie am Feiern war.

Nach Schichtende bin ich dann mit ihr und zwei ihrer Freundinnen um sechs Uhr morgens durch die Stadt gewandert, habe einen Kaffee getrunken und mich zwei Stunden unterhalten. Wir lagen auf einer Wellenlänge, und auch eine gewisse Spannung lag in der Luft. Da ihre Gruppe um neun Uhr abreisen wollte, kam außer spontanem Knutschen zum Abschied nichts zustande - die bösen Blicke ihrer Schwester (die als Braut rumlief) habe ich auf die Uhrzeit und die Wartezeit geschoben. Den Sonntag haben wir dann geschrieben, und Montag haben wir geskyped. Am Dienstag haben wir uns dann tatsächlich in Leipzig in einem Motel getroffen, halbe Strecke für beide. Kaum war die Tür zu, ging es zur Sache. Das war wirklich heftig und ging den ganzen Abend. Am nächsten Morgen kam dann die Überraschung - ihr Handy klingelte, es war der Verlobte. Ich wurde kreidebleich. Dann musste sie rausrücken - und was sie erzählte, klang zumindest nachvollziehbar. Die beiden waren seit sieben Jahren zusammen, er hat sie aber vier Jahre lang mit einer Affäre betrogen, was sie auch nur durch Zufall herausbekommen hatte. Er hat sich mehrfach entschuldigt, aber seitdem lief im Bett nichts mehr, was so ungefähr zwei Jahre gewesen sein dürften. Da beide zusammen zudem eine Firma gegründet haben und er ihr mittlerweile sogar 30.000 Euro aus den Rippen geleiert hat, war das mit Trennung nicht so einfach.

Wir haben dann tagelange telefoniert und darüber gesprochen, ich habe ihr Mut gemacht, wie sie aus der Nummer rauskommt, habe mit ihr zusammen Arbeitsstellen in Berlin rausgesucht, und hin und wieder haben wir uns in der Woche getroffen. Da er das ganze Wochenende bei ihr abhing, war am Wochenende kein Treffen möglich, genauso mussten wir heimlich schreiben. Als es dann konkreter wurde, und sie vier Wochen Urlaub eingereicht hatte, kam er auf die Idee sie zehn Tage lang spontan nach Italien zu kutschieren. Die ersten zwei Tage hatten wir regelmäßig viel Kontakt, danach bis zum sechsten Tag aber nichts mehr. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, dann kam endlich eine Nachricht - Er hätte die ganze Zeit ihr Handy, weil seins defekt ist und sie meldet sich, sobald sie wieder da ist. Beruhigend ist was anderes. Als sie wieder da war, war sie kühl und abweisend, bis sie einige Zeit später endlich rausrückte. Er hätte sich ja so viel Mühe gegeben und sie will die lange Zeit ja nicht einfach wegschmeißen. Auch hätte sie mit ihrer besten Freundin darüber gesprochen und die wäre fast ausgeflippt, und deswegen will sie das Ganze beenden und nur noch freundschaftlichen Kontakt. Ich habe zwar angemerkt, dass das nicht funktionieren wird, aber bitte. Wir hatten dann 4,5 Wochen kaum Kontakt, nur um uns dann wieder in einem Motel zu treffen. Einen Tag später schrieb sie mir dann, es sei endgültig vorbei und blockierte mich überall mit dem finalen Hinweis, die eindeutigen Bilder und Videos die wir gemacht haben, hätte ich zu löschen - das habe ich auch gemacht.

Vier Wochen später bekomme ich abends einen Anruf einer mir unbekannten Nummer. Ihre beste Freundin war dran. Ich war natürlich sehr begeistert, mit einer "Gegnerin" der ganzen Geschichte zu sprechen. Aber Karma ist eine launische Diva. Ihre beste Freundin hat sich am vergangenen Wochenende von ihrem Kerl getrennt, welcher daraufhin eifersüchtig ihr Handy durchschnüffelt und alle Nachrichten gelesen hat. Und dann hat er dem Kerl meine Ex-Geschichte komplett erzählt. Ihre beste Freundin wollte allen Ernstes von mir verlangen, dass ich lüge und es außer Schreiben nichts gab, sollte er mich anrufen und nachfragen. Ich habe gesagt, dass ich das natürlich mache und das Gespräch beendet. Hätte er wirklich angerufen, hätte ich alles erzählt. Hat er aber leider nicht. Ich wusste aber, dass meine Ex mir niemals ins Gesicht hätte sagen können, dass sie mich nicht mehr sehen will, und ein fader Beigeschmack blieb dabei.

Letzte Woche war dann Zeit für das finale Kapitel. Ich hatte beruflich bedingt in Nürnberg zu tun, und auch wenn ich nicht weiß, wo sie wohnt, wusste ich wo sie arbeitet. Ich habe mich also schick rausgeputzt, eine unglaubliche Escortlady (die Sorte die einen nur begleitet und nicht mehr) angeheuert, eingeweiht, und bin direkt bei ihrer Arbeitsstelle aufgetaucht, einer Anwaltskanzlei. Der Gesichtsausdruck, als sie mich erkannt hat, war göttlich. Man kann kaum beschreiben, was sie in diesem Moment alles ausdrückte, zwischen Freude, Wut, Unglaube, war alles dabei. Ich habe dann ihrem Kollegen gesagt, dass wir eine Anwältin suchen, für eine Familiensache, und wurden ihr zugeteilt. Ich schaute sie an, sagte nur "Nein, im Leben nicht" und bin gegangen. Da ich eine neue Handynummer habe und man mich nicht ohne Weiteres bei dem bekannten blauen Netzwerk findet, habe ich zwar keine Ahnung, ob sie mir irgendwas sagen wollte, aber das war es allemal wert. Ich beichte also, dass ich aus Rache meine Ex-Affäre in eine verzwickte Lage gebracht habe, weil der Kollege natürlich ziemlich blöd geschaut hat und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036773 vom 05.10.2015 um 15:59:03 Uhr in Kaub (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein Sexdate über Tinder

17

anhören

Selbstsucht Schamlosigkeit Dating

Ich (m/24) sehe scheinbar ganz gut aus, was ich an den Frauen, mit denen ich ausgehe, festmache. Eigentlich halte ich von Online-Dating nichts, aber als Tinder rauskam, habe ich mich doch mal angemeldet, einfach um meinen Marktwert zu testen. Wirklich aktiv genutzt habe ich das Ganze nicht, nur vereinzelt habe ich mal ein "Match" angeschrieben, wenn sie mir wirklich ausnehmend gut gefallen hat. Selbst wenn ich angeschrieben wurde, habe ich nicht immer darauf reagiert. Irgendwie kam es dann doch, dass ich aufgrund einer seltsamen Mischung aus Notgeilheit und Langeweile tatsächlich mal zu so einem Date hingegangen bin. Zwar hatte mir besagte Damen auf den Bildern schon nicht wirklich zugesagt und im Nachhinein frage ich mich ehrlich, wieso ich damals auf "Like" geklickt hatte - muss wohl ein Versehen gewesen sein. Letztendlich stand ich also da, mit einem wenig hübschen Mädel. Ich bin dann noch mit zu ihr und sie hat mir einen geblasen. Als ich danach ihr Badezimmer betrat, wurde mir "etwas" anders, denn geputzt wurde da schon lange nicht mehr. Überall lagen ihre roten Haare. Die Woche darauf kam es dann zum tatsächlichen Verkehr.

War zwar nicht schlecht, aber irgendwie fühlte ich mich danach schmutzig und fuhr sofort nach Hause um zu duschen. Tatsächlich war die Dame nicht nur mäßig attraktiv und hatte von Sauberkeit wenig gehört, sie war auch noch derart realitätsfern, dass sie ernsthaft glaubte, ich würde mit ihr eine Beziehung eingehen. Ich ließ sie in dem Glauben, um noch ein letztes Mal mit ihr zu verkehren. Anschließend erklärte ich ihr, dass ich zeitlich derart gebunden bin, dass eine Beziehung für mich gegenwärtig undenkbar wäre. Überraschenderweise schlug sie daraufhin eine rein sexuelle Beziehung vor. Dazu kam es aber letztendlich nicht mehr, weil ich weiterhin derart angewidert war, dass ich ständig neue Ausreden fand, um sie nicht besuchen zu müssen. Ich ließ den Kontakt letztlich einschlafen und antwortete ihr gar nicht mehr. Ich beichte also, dass ich ein Mädchen, welches sicher ihre Qualitäten hat, beschlafen habe, nur um meine Triebe zu befriedigen. Noch dazu war ich so feige, sie standesgemäß abzuservieren und ihr die Dinge mitzuteilen, die meinen Nachfolger vermutlich ebenso stören werden.

Beichthaus.com Beichte #00036758 vom 03.10.2015 um 13:47:32 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000