Blowjob mit Konsequenzen

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Fremdgehen Dummheit Waghalsigkeit Prostitution Gesundheit

Ich (m/22) bin ein richtiges Arschloch! Ich habe wahrscheinlich meine Freundin infiziert, mit der ich schon seit drei Jahren zusammen bin. Letzten Freitag war ich wieder mal mit meinen Jungs was trinken. Aus einem Bisschen wurde dann aber leider viel zu viel. Ich war also volltrunken in der Stadt und wollte nach Hause gehen - da ich in einem anderen Dorf wohne als alle anderen, gehe ich immer alleine nach Hause. Nur dieses Mal machte ich auf dem Nachhauseweg noch einen Abstecher in den Puff. Dort ließ ich mir einen blasen, weil meine Freundin das nicht tut. Ich wollte einfach wieder mal einen schönen Blowjob bekommen. Ich war so dumm und bat die Dame darum, keinen Gummi zu nehmen.

Was für ein Fehler. Seit gestern juckt und brennt es da unten wie ein Schwein. Am Samstag hatte ich aber noch ungeschützten Sex mit meiner Freundin! Ich werde morgen zum Arzt gehen und sehen, was ich mir da eingebrockt habe. Wie soll ich das nur jemals wiedergutmachen? Ich bin so ein Schwein! Ich weiß, dass ich dafür garantiert keine Absolution erhalten werde, die will ich auch gar nicht. Ich will nur die Zeit eine Woche zurückdrehen. Ich habe den liebsten Menschen in meinem Leben hintergangen und mit dieser Schuld muss ich nun leben. Heute Abend werde ich mit meiner Freundin reden. Hoffentlich gibt sie mir noch eine Chance. Ich fühle mich so beschissen.

Beichthaus.com Beichte #00038353 vom 09.06.2016 um 12:08:31 Uhr (22 Kommentare).

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Penetration im Schlaf

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Masturbation Schamlosigkeit Falschheit Partnerschaft Last Night

Heute Nacht bin ich (m) aufgewacht und bemerkte, dass ich im Schlaf meiner Freundin im Schritt rumfingerte. Ich hatte bereits eine Erektion und mein Verlangen nach Sex wurde immer größer. Sie stöhnte ein wenig, sodass ich mich entschied, mit meiner Zunge weiterzumachen. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten und bin dann in sie eingedrungen. Da ich bereits überaus erregt war, dauerte es nicht lange und ich kam. Weil ich aber wusste, dass sie früh raus musste und keine Zeit zum Duschen haben würde, bin ich in meine Hand gekommen und habe dann alles abgewischt. So weit, so gut. Als ich sie heute Morgen darauf ansprach, wusste sie nichts davon und dachte, ich würde einen Spaß machen. Zunächst versuchte ich, sie davon zu überzeugen - als sie mir immer noch nicht glauben wollte, beließ ich es aber dabei. Ich beichte also, meine Freundin im Schlaf penetriert und sie dann im Glauben gelassen zu haben, es sei gar nichts gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00038346 vom 08.06.2016 um 10:35:16 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum waren meine Eltern nicht strenger?!

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Familie Gesellschaft

Ich (w/34) bin in einem liberalen Elternhaus aufgewachsen. Meine Eltern sind typische "Alt-68-iger", die ihr mittlerweile bürgerliches Leben als verrentete Pädagogen genießen. Meine Schwester und ich wurden ebenso erzogen. Jeder durfte sich ausleben, Kleidung und Frisuren seiner Wahl tragen und sich in seinem Traumberuf verwirklichen. Oft träume ich jedoch von einem mehr konservativen Elternhaus. Ich hätte mir gewünscht, dass Leistung in meiner Kindheit mehr gezählt hätte und man nicht für den letzten Platz in Wettbewerben oder in der Schule noch ein Lob bekommen hätte. Gerne wäre ich die Tochter eines Patriarchen, die sich gewissen gesellschaftlichen Verpflichtungen fügen muss und das Erbe ihres Vaters antreten darf.

Beichthaus.com Beichte #00038345 vom 07.06.2016 um 20:19:19 Uhr (10 Kommentare).

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Er ist ein Mensch, kein Goldesel!

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Hochmut Ignoranz Vorurteile Gesellschaft

Ich beichte, dass ich meinen Mann abgöttisch liebe und dass ich ihm absolut treu bin - und zwar nicht, weil fremdgehen etwas ist, was man nicht tut, sondern weil ich es noch nie wollte. Wäre er plötzlich weg, wäre ich nur noch ein halber Mensch. Das bedeutet nicht, dass ich klammere, er kann gerne jede Woche einen Männerabend ohne mich machen oder mal allein joggen oder an der Konsole spielen, ohne dass ich dazwischenfunke. Ich meine damit lediglich, ihn gänzlich zu verlieren, in Form einer Trennung oder eines Todesfalls, wäre das Schlimmste, was mir passieren könnte. Außerdem habe ich keinerlei Interesse an teuren Geschenken wie Schmuck, Schuhen, Blumen, Einladungen zum Essen oder sonstigen Dingen, die allgemein als Liebesbeweise bezeichnet werden. In Wirklichkeit befriedigen diese Sachen nämlich nur die Gier der meisten Aasgeier - Pardon - Frauen - und zwar genau so lange, bis sie den nächsten Wunsch haben, für den ihr armer Partner dann Überstunden schieben darf.

Ich brauche nur ihn allein, weil er einfach der liebenswerteste, treueste, warmherzigste und lustigste Mensch ist, den ich je kennenlernen durfte. Achja, gut bestückt ist er obendrein, auch wenn das nicht das Wichtigste ist. Wieso ich beichte? Weil mich alle meine Geschlechtsgenossinnen ansehen, als ob ich von einem anderen Stern wäre, wenn sie mitbekommen, dass ich in ihm den Menschen und nicht den Goldesel sehe. Mir wurde von einer dieser unterbelichteten Kreaturen sogar schon geraten, ihn mehr auszunehmen, denn dafür seien Männer ja schließlich da. Offenbar bin ich abartig, weil ich das nicht so handhabe wie die meisten.

Beichthaus.com Beichte #00038342 vom 07.06.2016 um 18:20:48 Uhr (26 Kommentare).

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Kinderpornos in der Nachbarschaft

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Betrug Falschheit Hass Ungerechtigkeit Polizei

Ich muss beichten, dass ich meinen Nachbarn hasse. Er war ein guter Freund, der auch viel Blödsinn gedreht hat. Letztes Jahr hat er es allerdings übertrieben. Eines Morgens um sechs Uhr stand die Kripo bei ihm vor dem Bett und nahm ihn fest. Kurz darauf wurde seine komplette Wohnung durchsucht und sein PC beschlagnahmt. Wie sich rausstellte, sammelte er Kinderpornos. Wir reden nicht von 1-2 Filmchen, sondern von über 500 Bildern und an die 200 Filme. Nach einem Tag auf der Wache kam er wieder nach Hause und beteuerte seine Unschuld. Angeblich sammelt er diese Pornos nur, um diese irgendwann zu verkaufen. Natürlich wurde er angeklagt und am Tag der Verhandlung stellte sich raus, dass die Polizei ihm auch noch dankbar war. Dank seinen gesammelten Logfiles konnte die Polizei 20 neue Fälle eröffnen.

Der Richter und die Staatsanwaltschaft waren derselben Meinung wie die Polizei und brummten ihm nur 100 Sozialstunden auf. Ein Zeitungsbericht in der lokalen Zeitung stellte ihn quasi als Helden hin. Seitdem gibt er damit an und fühlt sich toll, weil er ohne Strafe davon gekommen ist und sein Ruf wiederhergestellt wurde. Ich beichte, dass ich einen absoluten Hass auf ihn und seine Arroganz habe und darauf, dass unser Sozialsystem meiner Meinung nach total versagt hat. Typen wie er gehören in den Knast oder in eine Therapie - aber nicht in ein kleines Dorf, in dem es viele Kinder gibt!

Beichthaus.com Beichte #00038340 vom 06.06.2016 um 22:00:16 Uhr (17 Kommentare).

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