Mit 17 im Bordell

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Völlerei Prostitution Wollust Verzweiflung

Ich (m/19) habe meine Unschuld mit 17 an eine professionelle Hure verloren. Ich habe gesagt, ich wäre 18 und habe mich mit ihr in einer Privatwohnung getroffen. Sie wollte nur Geld sehen, keinen Ausweis oder sonst etwas, zum Glück. Ich habe dann 80 Euro bezahlt und hatte mein erstes Mal. Seitdem gehe ich alle 3-4 Wochen einmal zu einer Prostituierten, aber immer nur in Privat-Wohnungen, niemals in einen Club oder Puff, weil ich mich mit 19 schäme, dort vielleicht von anderen Freiern gesehen zu werden.
Ich wiege 110kg und hatte auch noch nie eine richtige Freundin, geschweige denn ein Date. Ich sehe eigentlich vom Gesicht her gar nicht schlecht aus, wie ich finde, und wenn ich bei StudiVZ oder so nur mein Gesicht als Bild reinmache, komme ich da auch gut mit Mädels ins Gespräch - aber sobald sie mehr Bilder von mir sehen, bricht der Kontakt langsam ab. Ich beichte: Ich bin eine fette Sau und zu faul, um etwas dagegen zu tun. Lieber bezahle ich einmal im Monat 80 Euro zum Ficken.

Beichthaus.com Beichte #00026480 vom 10.06.2009 um 00:28:53 Uhr (46 Kommentare).

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Der Geruch von Sex

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Neugier Stolz Ekel

Manchmal rieche ich es, wenn Leute Sex hatten, kurz, bevor ich sie treffe. Das ist mir total unangenehm, weil ich immer denke, die merken, dass ich weiß, dass sie gerade gepoppt haben. Das ist genauso, wie ich es rieche, wenn Frauen menstruieren und keine Tampons benutzen. Finde ich super-eklig.

Beichthaus.com Beichte #00026479 vom 09.06.2009 um 20:18:25 Uhr (36 Kommentare).

Gebeichtet von Nerokiller
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Undankbarer Brieftaschenbesitzer

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Hass Ungerechtigkeit Vandalismus

Undankbarer Brieftaschenbesitzer
Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin, aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr zehn Kilometer weit weg. Ich bin also losgestrampelt und habe dem Typen seinen Geldbeutel gebracht. Ich dachte, er sagt "Danke". Denkste! Er machte mich an, was ich mit dem Geld gemacht hätte und ob ich mir davon auch etwas Schönes gegönnt hätte. Ich stotterte nur herum und sagte, dass ich den Geldbeutel so gefunden hätte, aber er schrie nur herum. Ich war so fertig, dass ich beinahe geheult hätte. Wie konnte er das nur machen? Es ging mir tagelang nicht aus dem Sinn. Allmählich baute sich in mir eine ungeheure Empörung auf und die wurde im Laufe der Tage zu blankem Hass auf diesen Mann. Er wohnte in einem sauteuren Haus mit Mercedes in der Garage und kommt daher und macht einen ehrlichen Finder an!
Ich radelte einige Tage lang nach der Schule hin und observierte ihn. Er machte viel Gedöns um seinen parkähnlichen Garten und dann grub er vor dem Haus den Vorgarten aus, brachte neuen Bodengrund auf und säte neuen Rasen. "Na, dir zeige ich es!" dachte ich. Ich raste los und kaufte in einem Geschäft Samen. Am nächsten Tag war Sonntag und ich dachte, die pennen alle lange genug. Ich also früh aus den Federn, hingeradelt und die Samen flogen nur so über den frisch eingesäten Rasen.

Von da an kontrollierte ich regelmäßig, immer schön aus der Ferne, damit er mich nicht sah. Der "Rasen" entwickelte sich schnell zum absoluten Renner. Die ganze Nachbarsblase stand da und machte blöde Witze, als da Salat, Edelwicken, farbige Zaunwinden und Mohrrüben und allerlei anderes Kraut hochspross und der Typ, der mich so miserabel behandelt hatte, platzte fast vor Wut. Ich freute mich diebisch. Mittlerweile bin ich über Vierzig. Aber nun kommt das Ekelhafte: Ich konnte nicht locker lassen! Alle paar Jahre wieder radle oder spaziere ich bei dem miesen Sack vorbei und werfe Samen in sein Grundstück, oder schmeiße Unkrautvernichter in seine Gartenbeete. Dass ich damals meine kleine Rache wollte, kann ich verstehen, aber ich kann mich selber nicht leiden, dass ich das alle zwei bis drei Jahre immer wieder tue. Ich habe seither des öfteren erlebt, wie er da steht und sich ärgert oder den Kopf schüttelt. Das tat mir unheimlich leid, aber im Jahr drauf habe ich es wieder gemacht. Ich habe mir nun vorgenommen, damit aufzuhören. Seit vier Jahren habe ich ihn in Frieden gelassen, radle aber immer noch regelmäßig dort vorbei. Er erkennt mich natürlich nicht mehr, ich ihn aber wohl und ich schaue zu, wie er in seinem Garten rumtappt und argwöhnisch schaut.

Beichthaus.com Beichte #00026478 vom 09.06.2009 um 17:18:08 Uhr (59 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Eine Sauna in der eigenen Wohnung

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Verschwendung Ignoranz Selbstsucht Faulheit Nachbarn

Ich wohne im Dachgeschoss eines Miethauses. Die Heizkosten werden nicht nach Verbrauch, sondern nach Quadratmeter ermittelt. Man muss also entsprechend der Wohnungsgröße einen Anteil am Gesamtverbrauch tragen. Im Winter bin ich zu faul, um die Dachflächenfenster vom Schnee zu reinigen und heize deshalb so stark ein, dass die Fenster (und auch das gesamte Dach) schneefrei sind. In der Wohnung laufe ich dann nur mit der Unterhose rum. Der Mehrverbrauch kratzt mich wegen der Aufteilung auf 30 andere Mieter nicht, die können mich mal.

Beichthaus.com Beichte #00026477 vom 09.06.2009 um 15:47:25 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Familienprobleme

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Peinlichkeit Ungerechtigkeit Familie Partnerschaft

Ich (w/20) bin ein Scheidungskind. Meine Eltern trennten sich, als meine Mutter noch mit mir schwanger war, weil mein Vater eine Affäre mit einer anderen Frau hatte. 18 Jahre später lernte ich einen sehr netten Jungen kennen und verliebte mich in ihn, weil wir vollkommen auf der gleichen Wellenlänge schwammen. Und wie es bei jedem Paar halt so war, ging es auch bei uns bald so richtig zur Sache. Ich dachte ich hätte den Mann fürs Leben gefunden und war so glücklich, wie nie zuvor. Nach ungefähr einem halben Jahr wollte er, dass ich seine Eltern kennen lernte und ich freute mich schon unheimlich auf das Treffen mit ihnen.

Nervös fuhr ich mit ihm zu seinem Elternhaus. Diese warteten schon vor der Tür auf uns und als ich seine Eltern sah, fing ich fast an zu schreien und dachte, ich müsste gleich jeden Moment umfallen. Mein Freund sah mich ganz entsetzt an und fragte, was los sei. Ich konnte nicht sprechen und er blickte hilflos zu seinen Eltern. Seine Mutter verstand das alles auch nicht und sein Vater war genauso bleich wie ich. Wir schafften es alle noch ins Wohnzimmer wo wir nach langem Reden zu dem Schluss kamen, dass mein Freund mein Halbbruder war, wegen dessen Mutter damals die meine verlassen worden war. Ich kann es bis heute noch nicht glauben. Ich kann nicht glauben, dass ich mich in ihn verliebt habe. Es war so ekelhaft und demütigend. Aber irgendwie haben wir es gemeinsam geschafft, diese Situation zu meistern und zu verarbeiten, auch wenn es schwer war.

Beichthaus.com Beichte #00026476 vom 09.06.2009 um 14:40:49 Uhr (35 Kommentare).

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