Nickerchen im Wandschrank

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Trunksucht Trägheit Peinlichkeit Kinder Arbeit

Neulich habe ich mal wieder so richtig auf die Kacke gehauen - mit allen Schikanen. Das Problem war nur: Am nächsten Tag musste ich arbeiten. Als ich dann nach dem Mittagessen wirklich fast vom Stuhl gefallen bin, habe ich beschlossen, dass ich jetzt schlafen muss. Großartige Idee! Zum Glück habe ich ein Büro für mich allein. Also Türe zu und - aber den Kopf einfach so auf den Schreibtisch legen ist ja auch kacke. Da kam mir die geniale Idee, es mir in dem großen Wandschrank gemütlich zu machen. Der hatte links unten ein etwas größeres Fach. Nicht gerade das Hilton, aber ich war so im Eimer, das war mir so etwas von egal. Ich habe nur noch den Sandmann gesehen, wie er mir zuwinkte und bestätigend mit dem Kopf nickte. Also ab geht es: Ein paar Regalfächer raus, schön unten reingesetzt und zusammengekauert. Beim Schäfchen zählen kam ich nicht einmal mehr bis drei. Während ich friedlich in meinem Himmelbett schlief, ging es in der Firma gut ab. Alle suchten mich. Aber nicht, weil ich sonst immer so wichtig bin. Nein, bei Gott nicht. Sondern weil ich einen kleinen Vorstellungs-Vortrag über unsere Firma vor Sechst-Klässlern halten sollte.

Normalerweise brauche ich zum Vorbereiten für so etwas zwei, drei Stunden. Tja die verbrachte ich gerade im Wandschrank meines Büros. Nachdem unsere Sekretärin anscheinend zum fünften Mal in meinem Büro vorbeisah, brachte sie einfach die knapp 20 Kinder mit herein und sagte, sie sollen hier warten, sie schaue, was sie machen kann. Irgendein Kind, dieses Drecksbalg hat mich dann schnarchen gehört und die Tür einen Spalt aufgemacht. Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, ahnungslos aufzuwachen und dann ca. 15 kreischende Mädels zu sehen, die einem das Trommelfell schier zum Zerbersten bringen? Schlussendlich hat mein Kollege den Vortrag gehalten, dafür musste ich eine Woche jeden Tag für ihn Überstunden machen. Abmahnung, aber den Job hab ich immer noch! Hach ich liebe Kinder!

Beichthaus.com Beichte #00024702 vom 09.09.2008 um 23:08:50 Uhr (43 Kommentare).

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Tankt nicht nur für 10 Euro!

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Hass Zorn Vorurteile

Ich (w/29) arbeite an einer Tankstelle. Ich beichte, dass ich diese Pfennigfuchser hasse, die ewig an der Kasse stehen und beispielsweise Beträge von 17.97 Euro genau passend und am Besten in 1 und 2 Cent-Stücken zahlen. Oder Omas und Opas, die völlig uninteressante hirnrissige Scheiße von sich geben, nur um mir ein Gespräch auf zu zwingen. Noch schlimmer finde ich diese dummen 10-Euro-Tanker. Stören mich beim Kaffee trinken für dumme 10 Euro. Es ist einfach zu lächerlich, für diesen Minibetrag zu tanken und dann noch mit Karte. Dann weiß ich immer genau, dass die pleite sind und darum mit Karte zahlen. Leute, die ihr für 10 Euro tankt, ihr seid armselig und nervt mich mega ab!

Beichthaus.com Beichte #00024695 vom 09.09.2008 um 16:02:27 Uhr (56 Kommentare).

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“Beichte

Meine Rache wird kommen

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Aggression Rache Gewalt Schule

Nachdem ich (28/m), schon sehr lange Zeit die Beichten anderer Leute auf dieser Seite verfolge, denke ich, ist es nun an mir, meine Beichte abzulegen. Allerdings beichte ich schon für die Zukunft, d.h. für Ereignisse die erst noch eintreten werden.
Ich beichte, dass ich von Rache gegenüber meinen ehemaligen Mitschülern getrieben bin. Zum besseren Verständnis muss ich etwas weiter in die Vergangenheit ausholen. In der Oberschule musste ich jeden Tag diverse Gemeinheiten von einigen meiner damaligen Klassenkameraden ertragen. Angefangen von Schlägen, Beleidigungen ,gegenüber mir und meiner Familie, bis hin zu psychischer Folter. Aus meiner Sicht gesehen waren diese 4 Jahre wirklich die Hölle. Ich hatte Angstzustände, wollte nicht in die Schule gehen und auch Hilfegesuche bei meinen Lehrern blieben ohne Erfolg. Der einzige Kommentar war nur immer wieder: "Warte bis ins nächste Schuljahr, dann bleiben die eh sitzen." Tja, sie blieben sitzen, allerdings erst, als für mich schon die Hölle auf Erden eingetreten war.
Ganz besonders einer dieser Jungen hatte es auf mich abgesehen. Er hatte sich über dunkle Kanäle eine Gaspistole besorgt und machte damit während des Unterrichts seine Spässe. Zielte auf den Lehrer, lies den Gangster raushängen und ich war mir sicher, dass ich sein nächstes Opfer werden sollte. Daher wandte ich mich an meine Klassenlehrerin. Ausnahmsweise reagierte diese sofort, die Waffe wurde gefunden und er für etliche Wochen beurlaubt. Man sollte meinen, dass ich jetzt meine Ruhe gehabt hätte. Dies war natürlich nicht der Fall, da meine Klassenlehrerin in einem persönlichen Gespräch, mit ihm und seinen Eltern, erzählte, wer ihr den Tipp gegeben hatte. Von diesem Tag an hatte ich die ganze Klasse, bis auf zwei oder drei Ausnahmen gegen mich. Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Es hat sich viel in meinem Leben geändert. Ich war 8 Jahre bei der Armee, habe viele Auslandseinsätze aktiv begleitet und bin jetzt nebenberuflich als Türsteher tätig. Ich bin ein Kampfsportexperte und getrieben von meinem Gedanken an Rache. Nach etlichen Jahren ist es mir durch einen Zufall gelungen, diesen besagten Jungen ausfindig zu machen. Seid dem habe ich mich jeden Tag gefragt, ob ich mich auf sein Niveau herunter lassen soll und ihm alle Gemeinheiten, Schläge und was mir sonst noch so in Erinnerung geblieben ist, zurück zuzahlen. Und JA, ich werde mich an ihm rächen. Ich weiß, ich bin ein nachtragender Mensch und ich fühle mich gut dabei. Daher an alle meine ehemaligen Mitschüler: Ich werde bald auch bei euch sein, ich habe euch nicht vergessen und der Tag wird kommen, an dem ihr mir Rede und Rechenschaft schuldig sein werdet. Und dann Gnade euch Gott, denn ich werde es nicht tun.

Beichthaus.com Beichte #00024692 vom 08.09.2008 um 21:17:45 Uhr (39 Kommentare).

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15 Euro Strafe für Diebe

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Rache Drogen Internet

Mein Mitbewohner wollte sich bei ebay mal wieder etwas ersteigern. Ich war zufällig dabei, als er sein Maximalgebot abgegeben hat. Kurz bevor die Auktion zu Ende war, lag die Auktion ca. 15 Euro unter seinem Maximalgebot. Ich habe daraufhin 10 Cent weniger geboten als er. Somit musste er wegen mir 15 Euro mehr zahlen. Das habe ich nur gemacht, weil er mir was von meinem Weed gezockt hat und erst nach Monaten zurückgegeben hat. Ich bereue es nicht, er hat es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00024684 vom 08.09.2008 um 14:07:52 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lass dich melken, du Wurm!

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Sex Peinlichkeit Wollust Rache Familie

Ich bin damals mit meiner Cousine mit dem Schiff nach Föhr gefahren. Ich war 14 und sie war 15 - eine fiese Zicke und ein extrem durchtriebenes Miststück. Sie kam auf die Idee, ich solle mit einem dieser kleinen Schnaps-Gläschen aufs Klo verschwinden und es bis zum Rand vollwichsen. Gesagt, getan, ich verschwand und legte Hand an meinen Freund. Leider war im Moment des Abspritzens hoher Wellengang und ich schoss alles daneben, lediglich ein Mini-Tropfen gelangte ins Glas. Ich wurde natürlich ob der geringen Menge von ihr ausgelacht, wie peinlich! Die Ferien über hat sie mich die ganze Zeit damit immer geärgert. Auf der Rückfahrt sollte ich es noch einmal versuchen, sonst würde sie allen erzählen (wem auch immer), dass ich es nicht bringen würde. Das schüchterte mich ein. Ich verschwand also wieder aufs Klo und nun ratet mal, was passierte? Richtig! Ich feuerte erneut alles daneben. Das Gelächter meiner Cousine könnt ihr euch ja vorstellen. Eine einzige und letzte Chance würde sie mir noch geben, diesmal würde sie aber mit reinkommen wollen. Sie kaufte für mich auf der Fähre eine Ochsenschwanzsuppe, die ich in großer Hast runterstürzen musste, um wieder zu Kräften zu kommen. Wir verschwanden dann also beide im Klo und ich holte meinen erschöpften Freund raus.

Nun muss man sich diese Situation vorstellen, wie sich ein junger, unerfahrener Teenager vor den Augen seiner schnatternden, lachenden und schimpfenden Cousine auf einem schaukelnden Schiffsklo einen runterholen und in ein Schnapsglas ejakulieren soll. Tja und unter diesem Druck habe ich die Rakete natürlich nicht zünden können. Egal, welche Technik ich einsetzte, der Kollege rührte sich nicht einen Millimeter. Nichts. Nada. Nothing. Aus die Maus. Mit den Worten "Wir haben hier nicht ewig Zeit, gleich sind wir im Hafen", griff das Luder beherzt zu und zog, drückte, rubbelte und quetschte, was das Zeug hielt. Sie bearbeitete mich wie eine durchgeknallte Kesselflickerin und schrie mich dabei an: "Los, du Wurm, lass dich melken! Ich melke dir die Sahne aus den Eiern." Naja und lauter solche Sachen knallte sie mir an den Kopf. Ist natürlich klar, dass man in einer solchen Situation einen eher schüchternen 14-jährigen Teenager zu keinerlei Höchstleistungen bringen kann, schon gar nicht auf einem Schiffsklo. Inzwischen schmerzte mein Pimmel beträchtlich und ihre Griffe und ihr Gezerre wurden immer wilder und hektischer. Aber was auch immer sie versuchte, es tat sich nichts. Irgendwann waren die Schmerzen so stark, die Situation so unmöglich und die Peinlichkeit groß, dass ich hemmungslos anfangen musste, zu weinen. Wutentbrannt ließ sie von mir ab, beschimpfte mich, dass ich es niemals bringen würde, und ließ mich alleine auf dem Klo zurück.

Ich war so durcheinander, weil ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht, dass ich erst ganz zum Schluss, schon im Hafen, das Klo verließ. Meinen Eltern sagte ich, ich hätte Bauchschmerzen gehabt und mir ginge es nicht gut. Was ja gewissermaßen auch stimmte. Noch tage danach hatte ich starke Schmerzen an Eiern und Pimmel und konnte nicht auf dem Bauch liegen. Die Angst vorm Versagen hat mich dermaßen traumatisiert, dass ich erst mit 17 und einer ganz lieben Freundin meine weiteren sexuellen Erfahrungen gemacht habe. Alle meine Kumpels waren zu dem Zeitpunkt natürlich schön viele Jahre "richtige Männer." Jetzt bin ich 28 Jahre alt und ich behaupte, ich bin, was das Thema Sex angeht, klar vor. Zweimal, in den letzten Jahren, haben wir bis jetzt über dieses Abenteuer gesprochen und beide Male meinte sie, dass ich wohl einfach noch nicht reif gewesen sei und sie für mich hoffe, dass es mit meiner Manneskraft inzwischen deutlich besser klappen würde. Beide Male griff sie mir, während sie das sagte, zwischen die Beine und lächelte mich beleidigend an. Sie ist immer noch genau gleich fies und ätzend. Und deshalb spiele ich immer, wenn ich solo bin (was momentan der Fall ist), mit dem Gedanken, meiner Cousine zu zeigen, wo mein Hammer hängt, ihr zu zeigen, wie es um mich bestellt ist und sie für meine Schmerzen von damals zu bestrafen. Ich stelle mir dann vor, wie ich sie gnadenlos von hinten nehme und sie dabei anschreie: "Los, Du Schlampe, lass dich ficken! Ich ficke dir das Gehirn raus!" Das sind unglaublich wohltuende Vorstellungen. Das zu meiner Beichte. Ich hätte unreifes Gedankengut in mir, glaubt Ihr? Vielleicht. Kann schon sein. Ich glaube aber viel eher, dass ich immer noch total traumatisiert bin und durch das Flachlegen meiner Cousine (dieser kleinen, durchtriebenen Schlampe) von diesem Trauma geheilt werde. Wenn es so nicht klappt, kann ich immer noch zum Therapeuten gehen.

Beichthaus.com Beichte #00024667 vom 05.09.2008 um 11:38:40 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von priston
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