Traum-Beruf: Sexdarsteller

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Sex Betrug Prostitution Quakenbrück

Ab 150 Euro kann man meiner Frau und mir beim Sex zuschauen. Nach oben gibt es kein preisliches Limit. Wir haben Stammkunden, die uns auch schon mal für mehrere Wochen auf Kreuzfahrten, nach Südafrika oder in andere exotische Länder mitnehmen. Offiziell sind wir beide Künstler und zahlen in die Künstlersozialkasse, weshalb wir auch Rechnungen stellen können. Viele Kunden lassen dies über ihre Firmen laufen. Ja, wir leben sehr gut davon. Obwohl der Job im Laufe der Jahre härter geworden ist, und wir immer mehr Leistungen anbieten müssen, haben wir unseren Traum-Beruf gefunden und wollen nichts anderes mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00024839 vom 26.09.2008 um 18:33:16 Uhr in Quakenbrück (30 Kommentare).

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Falsche Leistung beim Zahnarzt

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Verrat Hass Ekel

Ich bin Zahnarzthelferin und muss jeden Tag mit ansehen, wie ekelhaft es doch hinter den Kulissen zu geht. Zum Beispiel werden falsche Rechnungen geschrieben - mit Leistungen, die nie erbracht wurden. Patienten kratzen jeden Pfennig zusammen, um am Ende Hunderte von Euro zu viel zu bezahlen, nur damit mein Chef sich das Haus für zwei Mille kaufen kann. Wenn er ja wenigstens seine Arbeit ordentlich machen würde, aber denkste. Er geht auf Klo, man hört keinen Wasserhahn, und geht mit Scheiße unter den Fingernägeln zur Behandlung, hoch sterile Implantate werden mit Zangen aus dem Werkzeugkoffer in Position gebracht. Wenn er eine Prothese repariert, holt er den Sekundenkleber aus dem Kühlschrank und berechnet dafür um die 90 Euro. Und das meistens bei armen Rentnern. Die Drecksau! Es macht mich wahnsinnig traurig, nichts dagegen tun zu können.

Beichthaus.com Beichte #00024833 vom 26.09.2008 um 14:17:08 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich liebe meinen Mann nicht mehr wie früher

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Ehebruch Fremdgehen Engherzigkeit Lübeck

Seit geraumer Zeit schleppe ich etwas mit mir herum und kann mit keinem darüber reden. Ich bin eine verheiratete Frau und habe seit einem Jahr ein Verhältnis mit einem verheirateten (aber getrennt lebenden) Mann. Meinerseits war es am Anfang ein Nervenkitzel und nun bekomme ich diesen Mann einfach nicht mehr aus dem Kopf. Wenn ich bei ihm bin, gibt es nur ihn für mich. Wenn ich nicht bei ihm bin, fühle ich mich schlecht.

Ich schäme mich dafür, dass ich meinen Mann betrüge, den ich lieb habe, aber bei Weitem nicht mehr so sehr liebe, wie früher. Ich habe zwischendurch versucht den Kontakt abzubrechen und viele gemeinsame Dinge mit meinem Mann zu unternehmen. Natürlich könnte ich jetzt erzählen, dass der nur seine Karriere im Kopf hat und mir kaum Aufmerksamkeit entgegenbringt, da wir beide verdammt hart und lange arbeiten. Dennoch wären das ja doch nur Ausflüchte, denn ich bin diejenige, die unsere Ehe gefährdet. Und doch kann ich nicht aufhören und verliebe mich immer mehr in den Anderen! Ich musste das mal loswerden. Danke!

Beichthaus.com Beichte #00024795 vom 21.09.2008 um 19:44:42 Uhr in Lübeck (15 Kommentare).

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Aus Scham in den Wald

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Drogen Feigheit Lügen Familie

Ich (m/19) bin an einem Tiefpunkt in meinem Leben angekommen. Weil ich bei der Arbeit gekifft habe, wurde ich entlassen. Man könnte meinen ich habe irgendetwas dazugelernt, aber nein...Meine Eltern sind, seit ich arbeite, irgendwie stolz auf mich und gewähren mir Freiheiten. Würde ich ihnen von meiner Kündigung erzählen (und vor allem warum ich gekündigt wurde), wäre bei uns zu Hause die Hölle los und ich hätte keine ruhige Minute mehr. Deshalb verheimliche ich es vor ihnen und gehe jeden Morgen zur gewohnten Zeit aus dem Haus, nur damit ich dann in den Wald laufe und dort weinen und kiffen kann. Ich verbringe tatsächlich beinahe den ganzen Tag im Wald, weil ich mittlerweile paranoid bin und immer das Gefühl habe meine Eltern kommen irgendwo um die Ecke. Bisher habe ich mein Konto geplündert um mich finanzieren zu können und damit meine Eltern keinen Verdacht schöpfen. Bisher geht das noch, aber bald habe ich kein Geld mehr für Essen und kiffen. Zudem kommt noch, dass der Winter vor der Tür steht und mein Alltag im Wald somit recht hart wird.

Beichthaus.com Beichte #00024783 vom 19.09.2008 um 11:09:00 Uhr (31 Kommentare).

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Würstchendieb in Wien

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Diebstahl Trunksucht Völlerei Last Night Wien

Ich (m/21) gehe des Öfteren mit Freunden am Wochenende fort. In letzter Zeit sind wir oft in einem Lokal in Wien am Gürtel, welches ich jetzt nicht näher nennen werde. Jedenfalls wird bei unserem Fortgeh-Touren immer heftig gebechert. Blöderweise geht diese Sauferei total ins Geld, sodass nach einer bestimmten Zeit niemand mehr etwas einstecken hat (scheiß Wodka, scheiß Moet-Champagner..). Das Problem ist nun, dass nach dem Verlassen des Lokales immer ein starker Hunger eintritt. Doch was tut man in diesem Falle ohne Geld? Mit Kreditkarten kann man an Dönerbuden ja auch nicht zahlen, also was nun? Nun zur eigentlichen Beichte: Vor dem Lokal befindet sich eine Dönerbude, die auch Würstel verkauft. Diese Würstel liegen quasi gleich neben einem, wenn man bestellt (halt hinter einem Glas). Und da ja der Verkäufer einen Spalt des Glases immer offen lassen muss, um den Leuten ihr Essen zu geben, liegen diese Würstel immer recht frei herum.

Das kommt mir als armen, betrunken Mann ziemlich recht. Ich warte auf den passenden Moment ab, wenn alle Verkäufer wegschauen, und schwups, gehört das Würstchen mir. Danach lege ich immer einen Sprint ein, halte dabei meine Beute stolz in der Hand und kann nicht aufhören zu lachen. Komischerweise funktioniert es immer und immer wieder. Entweder erkennen die mich nicht wieder oder ich bin schon so professionell. Beim Essen bemerke ich dann zwar, dass die Wurst kalt ist, aber who cares? Hauptsache mein Hunger wird gestillt. Ob es mir leidtut? Nein. Ich finds eher lustig. Außerdem wird der Dönermann wegen ein paar Würstel schon nicht in Konkurs gehen. Daher werde ich auch bestimmt nicht damit aufhören. Ich darf ja nicht verhungern.

Beichthaus.com Beichte #00024782 vom 19.09.2008 um 10:58:24 Uhr in Wien (Währinger Gürtel) (21 Kommentare).

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