All Inclusive-Urlaub Mallorca

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Vandalismus Trunksucht Urlaub Spanien

Anfang August dieses Jahres habe ich mit einem Freund einen Partyurlaub für 250 Euro all inclusive nach Mallorca unternommen, wir waren in einem Hotel und haben uns nicht ganz rechtmäßig aufgeführt. Dies möchte ich nun beichten. Ich beichte, dass ich in der Dusche masturbiert habe, mein T-Shirt in der Toilette heruntergespült wurde, Ich drei Hotelzimmer mit einem gekonnten Sprung in die mit Klopapier verstopfte Badewanne geflutet habe, Duschgel in unserem Hotelzimmer verteilt und den Hotelföhn mit Duschgel, Wasser, zerbröselten Tortilla Chips und Vodka gefüttert habe - er ging danach immer noch... Eine Bank an der Strandpromenade herausgerissen habe, einem Holländer, welcher unser Zimmernachbar war, ein Loch in seinen Hinterkopf rasiert habe zudem noch deren Raum geflutet habe, einen Partygast aus seiner Liege auf die erste Stufe in Swimmingpool geschmissen, wo kein Wasser lag, nachdem ich Geschlechtsverkehr mit einer Blondine aus Bayern hatte, ihren roten String als Trophähe behalten habe. Am nächsten Tag einen Zettel mit meiner Handynummer und einem aufgemaltem String an der Rezeption ihres Hotels abgegeben hatte, jedoch hatte ich zu dem Zeitpunkt mein Handy verloren. Ich bin in diesem Urlaub des öfteren mindestens 10 Mal stark alkoholisiert über den Balkon geklettern, da mich mein Kumpel des Öfteren ausgesperrt hatte und danke dem lieben Gott, dass er mich nicht bestraft und fallen lassen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040757 vom 13.12.2017 um 10:23:59 Uhr in Spanien (Carrer Antoni Maria Alcover, Illes Balears) (23 Kommentare).

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Nackt vor den Hotelgästen

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/19) wohne seit einiger Zeit gegenüber von einem Hotel in einer relativ gut besuchten Stadt. Vor allem, wenn in meinem Zimmer Licht brennt, können die Hotelgäste, welche unter der Woche im Alltag meist Geschäftsmänner sind, gut mein Zimmer einsehen. Anfangs hatte ich deswegen abends immer die Vorhänge zugezogen. Doch jetzt habe ich eine neue Vorliebe für mich entdeckt: Ich ziehe mich gerne vor meinem Fenster um. Natürlich nicht komplett, ich mache auch nichts Wildes. Nur hin und wieder "zufällige" Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, dass ich schnell mein Oberteil wechsle und dann eben kurz im BH am Fenster stehe, weil ich "vergessen" habe, dass man mich sehen kann. Oder ich komme nach dem Duschen mit einem Handtuch bekleidet ins Zimmer, stelle mich mit dem Rücken zum Fenster und lasse das Handtuch fallen, während ich nur einen Slip drunter trage.

Tatsächlich habe ich auch schon den einen oder anderen Mann dabei erwischt, wie er mich dabei beobachtet hat. Dann grinse ich ihn an und ziehe die Vorhänge zu. Eigentlich bin ich im Alltag doch eher lieb und daher würde keiner, der mich kennt, vermuten, dass ich so etwas absichtlich mache. Aber die Vorstellung, dass mich jemand heimlich beobachtet und dabei vielleicht sogar ein wenig geil wird, erregt mich schon irgendwie. Und in gewisser Weise tue ich den Herren damit ja auch einen kleinen Gefallen, der ihnen den Tag versüßt, oder?

Beichthaus.com Beichte #00040730 vom 05.12.2017 um 17:33:46 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Adventskalender im Seniorenheim

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Diebstahl Völlerei Weihnachten Frankfurt

Ich (w/38) arbeite in einem großen privaten Altenpflegeheim als Fachkraft im Nachtdienst. Jetzt in der Weihnachtszeit sind auf allen sechs Stationen jeweils ein Adventskalender (befüllt mit Snickers, Hanuta, Twix etc.) für alle Bewohner verteilt und aufgehängt worden. Ebenso hat jede Station auch einen eigenen (Kinder-Schokolade-Kalender) im Dienstzimmer fürs Personal. Nun muss ich beichten, dass ich, wenn ich im Dienst bin, zu diesen Adventskalendern gehe und die Schokolade und Schokoriegel daraus klaue. Immer nur ein oder zwei Stück pro Tag und immer andere Station, damit es nicht auffällt. Es tut mir leid, dass ich sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter um ihren Teil der Schokolade bringe.

Beichthaus.com Beichte #00040726 vom 04.12.2017 um 23:26:55 Uhr in Frankfurt (10 Kommentare).

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Katze saugt an Brust

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Masturbation Tiere

Eine Freundin hat eine Katze, die unerwartet mehrere Junge bekam. Sie sollten schnell unter die Leute und wurden nach wenigen Wochen wohl zu früh von der Mutter getrennt. Das Kätzchen, welches bei mir einzog, fühlte sich ziemlich einsam und suchte scheinbar die Mutter in mir. Ich nahm es mit ins Schlafzimmer. Zuerst baute es sich ein Nest aus meinen langen Haaren und verpasste mir durch Saugen am Hals mehrmals Knutschflecke, die ich meinem neuen Freund erstmal erklären musste, was er mir natürlich nicht glauben wollte. Nach einigen Tagen entdeckte das Tierchen meine Brustwarzen und schien sich an das Gesäuge seiner Mutter zu erinnern. Ich schlafe immer nackt und gebe zu, schnell Gefallen daran gefunden zu haben. Oftmals so sehr, dass ich mich untenrum zum Orgasmus fummelte, während die Mieze obenrum saugte, dabei zufrieden schnurrte und mit den Pfötchen nachtrat.

Das ging ein paar Wochen so, bis mir meine Moral im Weg stand und ich die Katze aus dem Schlafzimmer verbannte, um meinen Freund einziehen zu lassen. Die Katze hat es natürlich nie so richtig akzeptiert und reagierte sehr eifersüchtig auf ihn. Und eine so schöne Stimulation wie sie hat er mir auch nicht verschafft. Vergebt mir diese Sünde, an die ich immer noch gern zurückdenke.

Beichthaus.com Beichte #00040719 vom 02.12.2017 um 23:49:53 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

In Büros sollte es keine Glastüren geben!

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Rache Dummheit Waghalsigkeit Peinlichkeit Wuppertal

In meiner Nähe ist ein kleines Büro. Immer, wenn ich (m/24) nach Hause laufe, muss ich daran vorbei, im Erdgeschoss befindet sich ein Raum, in dem die Mitarbeiter wohl verschiedene Dinge besprechen. Da eine Glastür von diesem Zimmer nach draußen führt, können mich die Mitarbeiter sehen. Es nervt mich immer, wenn ich daran vorbeilaufe und von den Männern, die dort irgendetwas besprechen, angeschaut werde, als wäre ich ein Affe. Ich kam auf eine ziemlich bescheuerte Idee, die ich, im Nachhinein betrachtet, bereue. An meinem freien Tag ging ich mittags zu dem Büro, die Gegend ist eher abgelegen, die Chance, von mehreren Menschen erwischt zu werden, war also gering.

Ich trug eine Jogginghose und eine Jacke, darunter war ich völlig nackt. Die Mitarbeiter schauten mich überrascht an, denn dieses Mal stand ich direkt vor der Glastür. Ich riss meine Jacke auf und zog mir die Hosen runter, dann fing ich an, mich an der Glasscheibe zu reiben und die Reaktionen zu beobachten. Alle wirkten entsetzt und fassungslos, als dann einer der Mitarbeiter aufstand, zog ich schnell meine Hosen hoch und sprintete nach Hause. Seitdem laufe ich immer mit aufgesetzter Kapuze vorbei, diese Aktion war wirklich dämlich und es tut mir leid, zum Glück habe ich mir, außer einer Erkältung, keine Krankheiten geholt, als ich mich an der Tür gerieben habe. Mir tun auch die Mitarbeiter leid, die zu dem Zeitpunkt anwesend waren. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040716 vom 30.11.2017 um 19:16:25 Uhr in Wuppertal (19 Kommentare).

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