Mein heißer Anime-Schwarm

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Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit Hamburg

Neben meinem Studium passe ich (w/20) auf die Kinder meiner netten Nachbarn auf, wenn diese etwas ohne die Kinder unternehmen möchten. Vor zwei Wochen sollte ich einen Abend lang auf die zwei Mädchen (zehn und drei Jahre alt) aufpassen, während die Eltern ein Restaurant […]
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Beichthaus.com Beichte #00040593 vom 04.11.2017 um 18:17:09 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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Der böse Neffe und das Kuscheltier

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Vandalismus Boshaftigkeit Kinder Bonn

Ich (m/24) hasse den Neffen meiner Freundin, auf den wir für zwei Wochen aufpassen mussten, weil beide Eltern beruflich bedingt in eine andere Stadt mussten. Das Kind ist vier Jahre alt und bereits jetzt ein großes Arschloch, tut mir leid, aber ich kann es nicht anders sagen, eigentlich mag ich Kinder und passe gern auf sie auf, aber ich habe etwas gegen den Neffen meiner Freundin. Meine Freundin stand lange in der Küche, um diesem Monster etwas zu kochen und was macht er? Kaum steht der Teller vor seiner Nase, schreit er herum, ohne überhaupt probiert zu haben, und wirft dann tatsächlich das Essen umher. Als ich ihm den Teller weggenommen hatte, schrie er weiter und warf dann mit seinem Besteck nach mir.

Ein anderes Mal waren wir in einem großen Kaufhaus, als wir gehen wollten, schrie er das gesamte Gebäude zusammen und warf Waren aus den erreichbaren Regalen. Als ihn ein Mitarbeiter aufgehalten hat, wurde er von dem hysterischen Kind mehrmals getreten. Das Ergebnis? Wir mussten die Waren, die dabei beschädigt wurden, verständlicherweise bezahlen und bekamen drei Wochen Hausverbot erteilt. Nun zu meiner Beichte. Der Kleine hat gestern auf den Teppich im Wohnzimmer geschissen und dabei schadenfroh gelacht, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Er hatte ein Kuscheltier, ein Hund, an dem er sehr hängt. Da er keinen Respekt vor meinen Sachen hatte, habe ich auch keinen vor seinen. Ich riss dem Kuscheltier den Kopf ab und drückte diesen anschließend in seine Hinterlassenschaften. Natürlich fing er sofort an, lautstark zu schreien, aber dafür hat es sich gelohnt und ich würde es wieder tun. Ich bereue, dass ich nicht ihn in seine Exkremente getaucht habe, denn das arme Kuscheltier musste mit ihm als Besitzer schon genug leiden.

Beichthaus.com Beichte #00040592 vom 04.11.2017 um 12:18:23 Uhr in Bonn (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Richtig lügen fürs WG-Zimmer

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Lügen

Ich (w) war vor einem Jahr dringend auf der Suche nach einem WG-Zimmer und habe eine Frau kennengelernt, die zufällig gerade ein Zimmer zu vermieten hatte. Sie ist eine typische linkspolitische Queerfeministin mit bunten Haaren, die den ganzen Tag etwas von Ableismus, White Privilege und dem bösen Patriarchat schwafelt. Ein typischer Social Justice Warrior eben. Da ich das Zimmer wirklich dringend brauchte, lud ich sie auf einen Drink ein und erzählte ihr dann, dass ich von bösen weißen Männern unterdrückt werde, mich als Genderqueer/Non-binary identifiziere, wie schlimm der Sexismus in der Gesellschaft ist und dass ich mich in meiner Freizeit gerne mit einem "Refugees welcome"-T-Shirt an den Bahnhof stelle. Sie war begeistert davon und gab mir schon nach wenigen Tagen den Mietvertrag.

Was sie nicht weiß: In Wirklichkeit finde ich diesen ganzen Dritte-Welle-Feminismus dämlich und unnötig. Ich habe mich als Frau noch nie unterdrückt gefühlt und deren erfundenen First-World-Problems gehen mir am Arsch vorbei. Den Genderwahn finde ich auch lächerlich. Es gibt nur zwei Geschlechter und alles andere ist dämliche Spinnerei. Insgesamt verachte ich diese ganze Bewegung und ich wähle die AfD, weil ich die Flüchtlingspolitik kritisch sehe. Ich beichte, dass ich meine Prinzipien verleugnet habe. Aber ich brauchte dringend das Zimmer!

Beichthaus.com Beichte #00040588 vom 03.11.2017 um 20:20:15 Uhr (23 Kommentare).

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Der Glaube hat meiner Tochter die Oma genommen!

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Verzweiflung Zwang Familie Gütersloh

Ich habe seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Der Grund ist, dass ich mich damals für ein eigenes Leben außerhalb der Glaubensgemeinschaft meiner Mutter entschieden habe und diese Gemeinschaft meiner Mutter nun verbietet, Kontakt zu mir zu haben. Da ich damit aufgewachsen bin, hatte ich nie eine Wahl und bin dort dann auch Mitglied geworden. Mit gerade einmal 14 Jahren. Meine Schwestern, meine Mutter, Oma, Tante, Cousin und Cousine haben meine mittlerweile 5-jährige Tochter noch nie kennengelernt. Mein Vater war nie in der Gemeinschaft und daher habe ich noch Kontakt zu ihm. Ich weiß nicht, ob er einige Fotos z. B. von meiner Hochzeit oder von meiner Kleinen gezeigt hat.

Er kann sie auch nicht mal mit zu meiner Mutter nehmen, um sie ihr vorzustellen, da sie vor drei Jahren in die Schweiz gezogen sind. Meine Kleine hat heute einen Oma-Opa Spielenachmittag im Kindergarten. Da mein Vater wegen seiner Firma aus der Schweiz nicht weg konnte und die Mutter meines Mannes bettlägerig ist, konnte unsere Tochter niemanden zu dem Spielenachmittag einladen und ist zu Hause geblieben. Sie hat geweint und ist unter Tränen eingeschlafen. Jetzt sitze ich hier, ein Zimmer weiter, und heule, weil mein süßer Engel keine Großeltern hat. Sie malt Bilder mit Mama, Papa, beiden Omas und Opa. Ich weiß mir keinen Rat. Ich will meine Tochter nicht unglücklich sehen und denke nun darüber nach, ob ich der Glaubensgemeinschaft wieder beitreten soll, und wenn auch nur zum Schein, damit meine Tochter eine Familie hat und damit sie wenigstens zur Einschulung nächstes Jahr Oma und Opa neben sich stehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040582 vom 03.11.2017 um 15:12:58 Uhr in Gütersloh (17 Kommentare).

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Katzen in der WG

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Rache Zorn WG Tiere Berlin

Ich (m/23) habe für Ärger in meiner WG gesorgt. Mein Mitbewohner hat sich vor einiger Zeit zwei Katzen angeschafft, womit die anderen Jungs und ich kein Problem hatten. Zumindest hatte ich am Anfang kein Problem damit, doch schon nach wenigen Wochen fing eine der Katzen an, mich nachts zu belästigen. Jeden Tag kommt sie mitten in der Nacht, während ich schlafe, in mein Zimmer und setzt sich auf meinen Oberkörper oder legt ihren Schwanz auf mein Gesicht. Natürlich wache ich dadurch sofort auf und setze die Katze in den Flur, was sie nicht davon abhält, zurückzukommen, sie ist unglaublich stur. Oft habe ich meinen Mitbewohner darum gebeten, seine Katze nachts in seinem Zimmer zu behalten, doch dann würde sie unruhig werden und der Herr könnte nicht schlafen. Wenn ich meine Zimmertür zumache, kratzt die Katze an der Tür und macht Lärm, ich weiß nicht, was ich ihr getan habe.

Mein Mitbewohner interessierte sich nicht für das Problem und die anderen werden nicht von der Katze belästigt, weshalb sie sich ebenfalls nicht darum sorgten. Ich war ziemlich wütend und wollte ihnen zeigen, wie es sich anfühlt, jede Nacht wachgehalten zu werden. Dafür kaufte ich einen nervigen, kleinen Vogel, der für ordentlich Lärm sorgt und auch nachts nicht zur Ruhe kommt. Seitdem können die anderen kaum schlafen und die Stimmung in der WG ist auf dem Tiefpunkt. Die anderen sind noch nicht auf die Idee gekommen, Ohrenstöpsel zu verwenden. Trotz der Ohrenstöpsel kann ich auch nicht schlafen, denn die Katze kommt immer noch täglich zu mir. Das habe ich wohl verdient.

Beichthaus.com Beichte #00040571 vom 01.11.2017 um 23:31:06 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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