Hilfe, mein Mann will stinken!

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verrat Partnerschaft Marburg

Ich (w/36) kann meinen Mann und mich nur noch verleugnen. Mir fallen schon keine Ausreden mehr ein, die ich unseren Freunden und Verwandten schildern kann. Grund: Ich will mich mit meinem Mann nicht mehr blicken lassen. Er ist nämlich total ungepflegt. Er duscht nur noch höchstens einmal in der Woche. An den duschfreien Tagen hat er sich früher zumindest noch gewaschen und auch die Haare gewaschen, aber dazu ist er jetzt nicht mehr zu bewegen. Klamotten- oder wenigstens Unterwäschewechsel ist auch nicht mehr angesagt. Ich habe keine Chance mehr, an ihn ranzukommen. Er stinkt und sieht total ungepflegt aus. Dass er seine Kleider nicht wechselt und seine Haare so fettig sind, dass man sich das Zeug aufs Brot schmieren könnte, ist ihm egal, sagt er. Er schämt sich auch nicht vor seinen Arbeitskollegen oder sonst wem.


Ich habe aber keine Lust, mich so mit ihm in der Öffentlichkeit blicken zu lassen. Das fällt doch alles auch irgendwie auf mich zurück. Ihm ist das aber alles egal. Er sagt, er will es so und das habe eben jeder zu akzeptieren. So ein Verhalten ist vielleicht für einen pubertierenden Jugendlichen normal, aber nicht für einen 38-jährigen Mann! Nächste Woche hat eine Freundin von uns Geburtstag und ich weiß nicht, was ich da machen soll. Er hat gesagt, dass er hingehen will. Ich habe heute mit seiner Mutter telefoniert und sie sagte, dass er früher schon solche Phasen hatte, aber nie so extrem. Meine Nerven halten das nicht mehr lange aus. Ich habe sogar schon mit einem seiner Kollegen gesprochen und ihn gebeten, ihn darauf anzusprechen. Das hat er auch getan, aber ohne Erfolg. Er hat auch keine Ahnung, was mit ihm los ist.

Beichthaus.com Beichte #00035130 vom 22.02.2015 um 20:47:15 Uhr in 35039 Marburg (15 Kommentare).

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Das ausschweifende Sexleben des Mauerblümchens

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Maßlosigkeit Selbstsucht Verrat WG

Vor drei Jahren zog ich (w/23) in eine universitätsnah gelegene, günstige WG mit meiner besten Freundin und einer weiteren ihrer Freundinnen, mit der ich im Vorfeld nicht so viel zu tun hatte. Diese Freundin ist ein schüchternes Mauerblümchen. Brillenträgerin, sackartige Klamotten, nie gefärbte Haare, geschweige denn Make-up. Sie geht niemals auf Partys, und wenn, sieht man ihr regelrecht an, dass sie gerne woanders wäre. Dementsprechend unauffällig verhielt sie sich in der WG. Sie war lieb und nett, hielt den Putzplan ein, putzte gelegentlich sogar für uns mit und trank ansonsten in Ruhe ihren Tee, las ihre Bücher und ging dreimal die Woche zum Sport. Ein Jahr lang lief es absolut reibungslos und unkompliziert. Das Einzige, was uns beiden Mädels an ihr störte, war ihre hammermäßige Figur, wenn sie uns aus Versehen mal in ihrer Oma Unterwäsche oder gar nackt über den Weg lief. Sie hat phänomenale große Brüste, die jedoch nicht mal im Ansatz hängen, sondern gleichmäßig rund und straff sind, keine einzige Delle an ihrem wunderschönen Apfelpo, schlanke, leicht muskulöse Arme und Beine, eine schmale Taille, und einen Waschbrettbauch.

Wir haben immer darüber gescherzt, dass diese Pracht vermutlich nie ein Mann je zu Gesicht bekommen würde, und sie quasi nach ihrem Ableben noch originalverpackt sein würde. Dann kam jedoch der unsägliche Tag, als sie einen Typen mitbrachte. Ein echter Schönling, sehr muskulös und durchtrainiert. Sie hatte ihn im Fitnessstudio aufgerissen. Wir wunderten uns, was so ein Typ mit diesem Mauerblümchen wollte. Sie verkrochen sich aber zunächst nur auf ihr Zimmer und kamen nur ab und an heraus, um Tee zu kochen, oder etwas zu essen zu holen. Pünktlich gegen 22:00 ging der Typ nach Hause. Man sah unserem Mauerblümchen an den Tagen danach schon an, dass sie ziemlich verknallt war. Meine beste Freundin nahm sie etwas ins Gebet und riet ihr zur Vorsicht bei solchen Typen. Die seien nur auf Sex aus und würden dafür gerne mal Mädchen das Blaue vom Himmel lügen. Es brachte jedoch nichts. Der Typ kam immer häufiger vorbei, die beiden tranken Tee und dann ging es rund. Nach etwa einem Monat begann sie dabei zu stöhnen wie ein Pornostar, wo sie vorher nur etwas gewimmert hatte. Wir trösteten uns mit der Aussicht darauf, dass er bald eh die Nächste am Start hatte. Fehlanzeige. Der Typ blieb hängen. Wir hangelten uns von Monat zu Monat, ihr Stöhnen blieb und wurde nun ab und an sogar von Befehlen unterbrochen, was er mit ihr zu machen habe und wo er ihr hin ejakulieren sollte.

Wir baten sie darum, Rücksicht auf uns zu nehmen, aber das hielt nie sehr lange vor. Auf unsere Bitte zum Verkehr doch woanders hinzugehen, zum Beispiel zu ihm, erklärte sie uns allen Ernstes, dass das nicht ginge, weil er eigentlich eine Freundin hatte, deren Interesse an Sex sich jedoch arg in Grenzen hielt und sie deshalb eine offene Beziehung führten. Wir schlugen nur die Hände über dem Kopf zusammen, als wir das hörten, und versuchten ihr klarzumachen, dass die Chancen gutstanden, dass er sie dahin gehend gründlichst belog. Es wurde jedoch immer schlimmer mit den Beiden. Bald hing in der kompletten WG dieser typische Sexgeruch fest, egal wie gründlich man lüftete. Wir hatten den Verdacht, dass sie es durch die ganze Wohnung trieben, wenn wir nicht da waren und ihr Orgasmus schallte mindestens drei Mal pro Woche durch die Nacht. Sie ließ sich auch ein Bauchnabel- und ein Nippelpiercing stechen, weil er das geil fand.

Wir beiden beratschlagten nach einem halben Jahr des geduldigen Ertragens, was denn gegen die Plage zu tun sei. Einfach rauswerfen konnten wir sie nicht, da sie als Hauptmieterin im Mietvertrag stand und ihre Eltern für die Wohnung gebürgt hatten. Einfach ausziehen ging auch nicht, da die Wohnsituation in der Stadt äußerst angespannt war und auch immer noch ist. Meine beste Freundin wollte der Freundin des Typen einen anonymen Tipp zukommen lassen, damit sie mal eingriff. Ich fand das zwar ziemlich mies, aber aus schierer Hilflosigkeit taten wir es schließlich. Wir fügten sogar Screenshots von Sexchats der Beiden an, in dem sie unter anderem sehr eindeutige Bilder tauschten. Danach geschah jedoch vorerst absolut gar nichts. Ganz offensichtlich hatte der Typ nicht gelogen und sie führten wirklich eine offene Beziehung. Das Geschrei wurde jedoch immerhin weniger und leiser mit der Zeit, obwohl die Besuche gleich oft blieben und der Geruch nach Sex jetzt auch Freunden auffiel, die man mit nach Hause nahm.

Ich erschrak als ich mal einen Blick in das Zimmer besagter Mitbewohnerin warf. Sie hatte eine Liebesschaukel, ein Andreaskreuz und noch diverse andere Sexualrequisiten in ihrem Zimmer offen herumstehen. Nach einem halben Jahr hörten die Besuche plötzlich auf, der Geruch und die Utensilien verschwanden. Unsere Mitbewohnerin lebte zurückgezogen und ruhig wie vorher, außer, dass sie plötzlich nächtelang weg war. Nun gut, das juckte uns herzlich wenig. Eines Tages flatterte uns ein Schreiben der Polizei ins Haus, die meine beste Freundin und mich zur Klärung eines Sachverhaltes auf das Revier bestellten. Wir rätselten tagelang, was das Problem war, aber kamen nicht drauf. Mit gemischten Gefühlen gingen wir schließlich zu dem Termin, wo wir uns mit dem Vorwurf konfrontiert sahen, private Daten vom Rechner unserer Mitbewohnerin gestohlen und weiterverbreitet zu haben. Blöderweise gab es viele Indizien dafür, dass wir an der Nummer mit den Fotos zumindest beteiligt waren. Wir kamen am Ende zwar glimpflich davon, aber unsere Mitbewohnerin kündigte uns auch direkt den Untermietvertrag, sodass wir uns relativ zügig etwas Neues suchen durften. Bei unserem Auszug stellten wir fest, dass ihr Typ offensichtlich direkt bei ihr einzog.

Ich wohnte ab da in einer Kiffer-WG, in der sich die Pfandflaschen auf dem baufälligen Balkon stapelten, uralte Essensreste in der Küche vergammelten, und man Angst haben musste, sich auf der Klobrille die Syphilis zu holen. Meine beste Freundin hatte ein möbliertes Zimmer in einer WG mit mehreren Hundebesitzern. Insgesamt ging es uns wesentlich mieser als vorher mit einer gelegentlich stöhnenden Mitbewohnerin. Meine Beichte: Wir haben damals wohl größtenteils aus Missgunst und Neid gehandelt, und uns damit gründlich selbst ins Knie geschossen. Mittlerweile ist mir klar, dass man vielleicht erst noch einmal das Gespräch hätte suchen sollen, bevor man derart krasse und hinterlistige Maßnahmen ergreift.

Beichthaus.com Beichte #00035112 vom 18.02.2015 um 22:57:42 Uhr (14 Kommentare).

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Die fette Olga seilt kräftig einen ab

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Aggression Ekel Faulheit Arbeit

In unserer Firma ist eine Putzfrau tätig, die echt abartig ist. Sie ist exorbitant fett, trägt immer die gleichen Klamotten (Marke 9-XL oder so...) stinkt wie drei Wochen nicht gewaschen und redet wie die letzte Asoziale. Ihr Talent beim Putzen ist etwa so groß wie mein Talent beim Singen. Die Frau schafft es nicht mal, die einfachsten Dinge zu erledigen, z. B. Kloreiniger ins Klo und mit der Bürste durchgehen oder den Boden trocken zu wischen. Der Spiegel im Badezimmer sieht auch aus wie Sau. Mülleimer werden auf die Toilette oder auf Stühle abgestellt, Flüssigseife wird jedes Mal ans andere Ende des Raumes gestellt und Handtücher wechseln ist für die Frau ein Fremdwort.

Zusätzlich geht dieses Schwein jedes Mal aufs Firmenklo, um einen übel riechenden Obama ins Weiße Haus zu schicken und danach wird schön mit Kotzduft aus der Dose nachgesprüht. Das Zeug hat sie geholt und nutzt auch nur sie. Fenster öffnen? Fehlanzeige. Meist schafft sie es dann noch, die Klotür offen zu lassen, damit sich der gesamte Darmgestank im Haus verbreitet. Auf Zureden und Hinweise reagiert sie dann einmal und dann ist alles wieder beim Alten. Die Frau ist nicht mal 30 und ich verstehe nicht, wie man so ranzig sein kann. Ich beichte, dass sie dank meiner Hingabe nun schon in der ganzen Firma als die fette Olga bekannt ist (auch wenn sie ganz anders heißt), die jedes Mal kräftig einen abseilt und dann nicht mal die Kackstreifen wegmacht.

Beichthaus.com Beichte #00035022 vom 05.02.2015 um 16:10:49 Uhr (14 Kommentare).

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Meine Fettsucht

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Völlerei Maßlosigkeit Sucht Ernährung

Ich (w) bin 165cm groß und wiege mittlerweile 105kg - und werde ich immer fetter. Ich bin regelrecht süchtig danach, mich mit Fettem und Süßen vollzustopfen - anders kann man es nicht mehr nennen! Ich spreche nicht von ein bis zwei Stücken Kuchen mehr, sondern von regelrechten Fressgelagen mit ganzen Torten, acht Stück Gebäck hintereinander, drei bis vier Tafeln Schokolade und Lasagne. Und als ob das nicht schon genug wäre, gefällt es mir, immer dicker zu werden. Am Liebsten würde ich noch mal 30 kg mehr wiegen und aus allen Klamotten herausplatzen - manchmal mäste ich mich regelrecht, bis nichts mehr in meinen Bauch reinpasst, oder trinke sogar flüssige Butter. Ich weiß, das ist verrückt und schlecht für meine Gesundheit, aber ich kann es einfach nicht stoppen! Wenn mich jemand darauf anspricht oder Witze über meinen Speck macht, schäme ich mich nicht einmal.

Beichthaus.com Beichte #00035015 vom 04.02.2015 um 19:08:12 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Entschuldigung, aber Sie stinken!

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Faulheit Trägheit Wiesenfelden

Ich muss beichten, dass ich es mit meiner Faulheit in letzter Zeit übertreibe. Ich war schon immer eher der faule Typ, und seit ich zum Studieren nach Frankfurt gezogen bin, ist es noch schlimmer geworden. In meiner Bude ist alles verstaubt und aufgeräumt habe ich hier noch nie. Ich putze höchstens mal die Böden, aber auch eher selten. Aber noch schlimmer ist es mit meiner Waschfaulheit. Ich habe mich eigentlich noch nie morgens gewaschen, weil ich keinen Bock habe, früher aufzustehen. Aber normalerweise habe ich so alle vier bis sechs Tage geduscht. Das gab früher schon immer Diskussionen mit meinen Eltern. Aber seit ich von zu Hause weg bin, hat sich das noch verschlimmert. Ich versuche, alles immer möglichst lange aufzuschieben. So kommt es vor, dass ich mich die ganze Woche nicht rasiere und in den gleichen Klamotten rumlaufe. Ich denke mir halt oft, dass es Deo auch tut. Aber seit einiger Zeit übertreibe ich es.


Ich habe vor den Weihnachtsferien mal zwei Wochen nicht geduscht. Als ich aus den Ferien zurückkam, habe ich festgestellt, dass ich meine Zahnbürste vergessen habe, aber ich habe mir bis heute noch keine Neue gekauft. Gestern früh bin ich zur Uni und hatte seit zehn Tagen nicht geduscht, mich seit fünf oder sechs Tagen nicht mehr rasiert, mir seit knapp drei Wochen nicht mehr die Zähne geputzt und ich habe seit zehn Tagen die gleichen Klamotten an. Dazu kommt, dass ich meine Boxershorts schon seit drei Wochen anhabe, weil ich keine frische mehr habe, aber zum Waschen im Moment zu faul bin. Und dann ist es passiert: In der U-Bahn sprach mich jemand auf meinen Geruch an. Das war mir echt unangenehm. Zumal der Typ auch noch echt laut gesprochen hat und sich die Leute schon umgeguckt haben. Als ich gestern Nachmittag dann aber wieder daheim war, hatte ich wieder keine Lust aufs Duschen.
Ich habe mir nur schnell die Haare gewaschen und das hat mir schon gereicht. Zum Rasieren habe ich mich dann noch gezwungen, aber dann hat die Faulheit doch wieder gesiegt.

Beichthaus.com Beichte #00034965 vom 27.01.2015 um 19:06:47 Uhr in Wiesenfelden (17 Kommentare).

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