Die DVDs meiner Nachbarin

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Diebstahl Masturbation Neugier Morallosigkeit Studentenleben Nachbarn

Ich (23/Student) wohne in einem Mietshaus mit mehreren Parteien. Eines Tages klingelte es an meiner Tür und eine reife Dame, ungefähr Mitte dreißig und gut aussehend stand davor. Sie erklärte mir, dass sie vor Kurzen in eine Wohnung über mir eingezogen ist, und erkundigte sich, ob ich eventuell mit ihrem Hund Gassi gehen könnte, da sie arbeiten muss und deshalb nicht immer zu Hause ist. Natürlich erkundigte ich mich, warum sie gerade auf mich zukam, aber die Erklärung, dass sie schon bei mehreren Personen nachgefragt hat und ich als Student gewiss Zeit dafür hätte, erschien mir durchaus sinnvoll. Wir machten einen Termin aus und probeweise übernahm ich den Job. Die Bezahlung war auch nicht schlecht, bekam für jedes Mal Gassi gehen, was nicht einmal eine halbe Stunde dauerte, zehn Euro. Da sie mir für den Job einen Zweitschlüssel ihrer Wohnung gegeben hat, konnte ich natürlich, wann immer ich wollte, in die Wohnung.

Eines Tages, als ich Ihren Hund abholen wollte, packte mich die Neugier und ich lief in Ihr Schlafzimmer. Aus reiner Neugierde öffnete ich alle Schränke und fand äußerst interessante Dinge. Sie hat dort nämlich nicht nur ihre Unterwäsche und Sexspielzeug, sondern auch diverse DVDs. Ich konnte einfach nicht anders und entwendete einige der DVDs und sah sie mir über meinen Rechner an, schließlich wusste ich genau, wann sie nach Hause kommen würde. Der Inhalt der DVDs war hochinteressant. Meine Nachbarin fotografierte und filmte sich scheinbar leidenschaftlich gerne beim Geschlechtsverkehr und bei der Selbstbefriedigung. Das machte mich so geil, dass ich die Daten auf meinen Rechner spielte, ehe ich die DVDs wieder zurücklegte. Nun kenne ich ihr schmutziges Geheimnis und sehe mir die Daten auch sehr gerne an. Dennoch ist es Diebstahl, weswegen ich ein schlechtes Gewissen habe

Beichthaus.com Beichte #00031640 vom 23.07.2013 um 19:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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Blumen für die Lügnerin

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Falschheit Selbstsucht Lügen Rache Ex Landshut

Mit 19 lernte ich ein hübsches Mädchen kennen. Ich wusste, dass sie einen Freund hat, und hielt mich deshalb zurück. Wir quatschten manchmal beim Ausgehen miteinander und verstanden uns gut. Niemals wurde es jedoch mehr. Dann hat sich der Typ von ihr getrennt. Sie war ziemlich fertig, aber auf einmal zeigte sie gesteigertes Interesse an mir. Wir verabredeten uns, sie kam zu Partys innerhalb meines Freundeskreises und auch zu mir nach Hause. Eigentlich dachte ich, wir kommen uns langsam näher. Direkte Annäherungsversuche machte ich noch nicht, da ich ihren Schmerz wegen des kürzlichen Beziehungsendes nicht ausnutzen wollte. Bald spürte ich allerdings, dass sie ihren Ex mit mir einfach nur eifersüchtig machen wollte. Die Zeichen waren untrüglich. Sie ließ sich gerne von mir aushalten. Genoss es, in meinem Freundeskreis aufgenommen zu werden und komischerweise gingen wir in Lokale und Discos, in denen immer ihr Ex anwesend war.

Es dauerte wirklich nicht lange und ich kam mir ausgenutzt vor. Wenn sie ihren Ex eifersüchtig machen wollte, hätte sie das auch sagen können. Vielleicht hätte ich den Spaß sogar mitgemacht. Doch so dämlich, wie sie wohl dachte, war ich noch lange nicht. Ich reduzierte den Kontakt, doch sie ließ nicht locker und rief immer wieder an und forderte mich auf, sie zu besuchen. Meine Gefühle schwankten hin und her. Meinte sie es vielleicht doch ehrlich? Wollte sie nur wegen der vor wenigen Wochen gescheiterten Beziehung nicht so schnell eine neue Beziehung eingehen? Lange Rede, kurzer Sinn. Nach wenigen weiteren Wochen spürte und hörte ich auch von Bekannten, dass ich wirklich nur von ihr ausgenutzt wurde. Mann - war ich sauer. Ich machte ihr unmissverständlich klar, dass ich kein Vollpfosten bin, den sie nur für ihre Zwecke benutzen kann. Sie meinte nur, dass das doch gar nicht schlimm sei. Sie hinge halt noch an dem Ex und außerdem hat er einen eigenen Betrieb, ein cooles Auto und viel Kohle. Sie fand tatsächlich nichts dabei. Damit war dann Schluss mit meiner Geduld. Eigentlich war die Sache damit für mich beendet. Shit happens, sagte ich mir und andere hübsche Mädels gab es auch genug. Als ich dann am Muttertag Blumen für meine Mutter kaufte, sah ich das Plakat eins Floristen, der auch Blumensträuße liefert, und in dem Augenblick wusste ich, dass ihr mieses Verhalten nicht ungestraft bleiben sollte.

Da ihr Geburtstag wenige Tage später war, bestellte ich für diesen Tag einen wunderschönen und vor allem großen Rosenstrauß. Auf eine Karte, die mitgeliefert wurde, ließ ich "Ich vermisse dich so sehr. Manche Fehler kann man nicht mehr gut machen. Rate mal, von wem diese Blumen sind." schreiben. Das hat mich über 50 DM gekostet, was ein riesiger Batzen Geld war. Aber das war es mir wert. Wochen später hörte ich von einer gemeinsamen Bekannten, dass sie wohl total übergeschnappt ist vor Freude. Sie glaubte ihrem Ex nicht, dass er die Blumen nicht verschickt hat, und rief ihn dauernd an. Tagelang ging es zwischen den beiden hin und her. Sie machte sich Hoffnungen, dass sie bald wieder zusammen sein würden und am Ende stand sie als die blamierte Tussi da, die ihren Ex nicht in Ruhe lässt. Irgendwie tat sie mir sogar leid. Doch schließlich war sie nur auf seine Kohle aus, das war mir klar. Der Typ war nämlich ein echter Kotzbrocken und unansehnlich noch dazu. Vielleicht habe ich ihr sogar etwas Gutes getan. Denn ungefähr zehn Jahre danach, als sein Vater den Betrieb verlassen hatte, ging er sang- und klanglos pleite. Seine Arroganz paarte sich mit einer großen Portion Dummheit. Eine recht unglückliche Mischung. Und nun, nach so langer Zeit, bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031638 vom 23.07.2013 um 12:19:03 Uhr in Landshut (13 Kommentare).

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Sperrmüll für die Freier

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Habgier Vandalismus Last Night Freiburg

Sperrmüll für die Freier
Die Geschichte ist jetzt gute 20 Jahre her und trug sich im Südwesten der Republik zu. Ich arbeitete nebenher zwei bis drei Mal wöchentlich in einer Spielothek, meist in der Spätschicht bis zum Ladenschluss. In dem Gebäude gingen auch zwei Damen dem ältesten Gewerbe der Welt nach. Da manche Freier schon Probleme hatten, den Eingang zu der besagten Wohnung zu finden, kamen diese in die Spielothek und fragten nach. Man hilft ja gerne. Eines schönen Abends, kurz vor Mitternacht und Feierabend - ein guter Freund war schon anwesend, wir wollten nach der Schließung noch ein Bier zischen gehen - kamen zwei Schweizer rein und meinten, dass von den Damen keine öffnen würde. Ich antwortete nur, dass sie vermutlich auch schon Feierabend haben. Auf die Frage, ob wir eine andere Örtlichkeit kennen würden, antwortete ich wahrheitsgemäß, dass es diese gibt, sich dieses Etablissement aber in einem ganz anderen Stadtteil befindet. Auf die Frage hin, ob wir sie hinführen könnten vereinbarten wir einen Unkostenbeitrag von 50 DM. Im Übrigen kann ich Schweizer überhaupt nicht leiden, aber zu unserer Überraschung willigten die Zwei ein.

Also stiegen wir mit denen in ihr Auto und ich lotste sie zum Ziel. Die parkten ihr Auto, ich verlangte das Geld. Als Antwort kam, dass sie erst am Ort des Geschehens wechseln müssten. Also warteten wir vor der Wohnung. Als nach ein paar Minuten nichts passierte, klingelten wir. Eine leicht bekleidete Dame öffnete und sagte, im Auftrag der Schweizer, wir sollen uns verpissen, es gäbe kein Geld. Im Hintergrund war dreckiges Lachen zu hören. Unsere Freude hingegen hat sich in Grenzen gehalten. Da in der besagten Straße wohl am nächsten Morgen Sperrmüll war, war die ganze Straße mit entsprechendem Zeug vollgestellt. Mein Freund und ich machten uns über zehn Minuten lang die Mühe, das Auto der Schweizer komplett mit Sperrmüll zu bedecken, achteten aber darauf, so weit das bei Dunkelheit möglich ist, keine Kratzer zu verursachen. Leidtat mir das nicht, allerdings hatte ich in den Folgetagen etwas die Sorge, dass sie wieder in die Spielothek kämen, um sich zu rächen. Das ist aber nicht passiert, hatten wohl selber Schiss.

Beichthaus.com Beichte #00031637 vom 22.07.2013 um 14:36:12 Uhr in 79100 Freiburg (Karthäuser Str.) (25 Kommentare).

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Meine Ex, der Hefekloß

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Engherzigkeit Falschheit Vorurteile Peinlichkeit Ex

Ich (m/22) beichte, dass ich aus reiner Oberflächlichkeit versuche, meine Ex-Freundin vor neuen Bekanntschaften geheim zu halten und sie generell ignoriere. Wir waren ein Jahr zusammen und trennten uns vor anderthalb Jahren, damals einvernehmlich, denn aus unserer Beziehung war einfach die Luft raus. Wir waren eher platonische Freunde als ein Liebespaar. Danach waren wir sogar noch gut befreundet. Sie lernte dann etwa ein halbes Jahr nach unserer Trennung ihren jetzigen Freund kennen. Mit ihm ist sie seit ungefähr einem Jahr zusammen. Und innerhalb dieses Jahres ist sie, um es mal nett auszudrücken, aufgegangen wie ein Hefekloß. Sie war schon immer etwas kräftiger, aber da sie nicht übermäßig gegessen hat und außerdem viel Fahrrad gefahren ist, hielt sie ihr Gewicht. Das änderte sich aber mit ihrem Neuen. Er scheint wohl eher auf Dickere zu stehen, kocht wohl ständig und verwöhnt sie mit allerlei leckeren Sachen. Als er sich ein neues Auto gekauft hat, hat er ihr sein Altes geschenkt, sodass sie kaum noch Fahrrad fährt. So wurde sie immer dicker und dicker, inzwischen hat sie sich fast verdoppelt. Ich ließ deshalb den Kontakt langsam einschlafen, und wenn ich ihr zufällig begegne, tue ich inzwischen so, als würde ich sie nicht kennen. Es ist mir einfach peinlich, dass ich Mal mit einer so dicken Frau zusammen war, auch wenn sie damals noch nicht so aussah. Ich habe außerdem Angst, es könnte sich das Gerücht verbreiten, ich würde auf Fette stehen und das ich dann nur noch von dicken Weibern angebaggert werde und die Schlanken mich meiden, weil sie denken, ich wäre auch so ein Perverser, der sie nur fett füttern will.

Beichthaus.com Beichte #00031626 vom 20.07.2013 um 22:02:27 Uhr (27 Kommentare).

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“Folge

Die Nacht im Dixi-Klo

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Boshaftigkeit Dummheit Engherzigkeit Ekel Arbeit

Ich muss beichten, dass ich ein echtes Arschloch bin. Mit zwei Arbeitskollegen haben wir vor einiger Zeit einen anderen Arbeitskollegen, den irgendwie niemand leiden kann, in ein Dixi Klo gesperrt. Das hört sich ziemlich harmlos an, aber dann haben wir den Kollegen noch richtig in der Toilette durchgeschüttelt. Nachdem es leider nicht möglich war, das Klo einen Abhang runter rollen zu lassen haben wir es dann mit der Tür voran an eine Wand gestellt und mit einigen Zementsäcken fixiert, wir wollten eigentlich nur, dass er Probleme hat, sich zu befreien. Wir lachten und hatten Spaß, dann gingen wir alle schlafen und staunten nicht schlecht, als wir das Klo am nächsten Morgen noch genauso vorfanden. Wir klopften und riefen dann nach dem Kollegen, bekamen aber keine Antwort. Also öffneten wir das Klo und fanden unseren Kollegen völlig eingeschmiert mit dem Inhalt der Toilette. Er zitterte und wirkte völlig verstört. Als ich sein Gesicht sah, wusste ich, dass wir viel zu weit gegangen waren. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031622 vom 19.07.2013 um 14:43:18 Uhr (43 Kommentare).

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