Ich bin ein heimlicher Sugardaddy!

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Fremdgehen Selbstsucht Verschwendung

Ich bin seit zehn Jahren verheiratet. So weit, so gut. Meine Beichte: Seit fünf Jahren habe ich eine Affäre mit einer jüngeren Frau. Inzwischen ist sie 21 und studiert in der Nachbarstadt. Ich habe dort sogar eine Wohnung gemietet, in der sie wohnt und wo wir uns regelmäßig treffen.

Beichthaus.com Beichte #00020275 vom 07.01.2007 um 21:11:38 Uhr (6 Kommentare).

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Gemein in allen Lebenslagen

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Boshaftigkeit Diebstahl Vandalismus Gesellschaft

So jetzt wird es auch für mich mal Zeit eine kleine Beichte abzulegen. Als ich vorhin ein wenig gezockt habe, (Battlefield 1942 für die Kenner) habe ich den Flugzeugträger auf einer Sandbank so gestrandet, dass nichts und niemand mehr starten konnte ohne dabei abzustürzen. Als dann alle fragten wer dafür verantwortlich sei,habe ich die Schuld einem Anfänger in die Schuhe geschoben, der dann von allen fertig gemacht und beleidigt wurde.

Sonst fällt mir noch ein, dass ich eine Leidenschaft dafür habe, Fahrräder zu klauen (für die ganze Familie, Mutter hat ein Neues, ich hab ein Neues und ein Fahrrad steht noch ungenutzt im Keller). Meistens bringe ich diese von einer Sauftour mit nach Hause oder ich finde sie einfach unangeschlossen (Freiwild).
Auch hole ich mir gern Schilder und Ähnliches an das man leicht rankommt, so habe ich bei meinem Praktikum auf dem städtischen Bauhof fast jeden Tag Schilder und anderes Zeug mitgehen lassen. Naja und der übliche Vandalismus halt, ich mach gern Zeug kaputt und zünde Mülleimer an um mich daran zu wärmen und zu erfreuen.
Ab und zu verar***e ich auch meine Katze indem ich ihr das Futter so in den Napf lege, dass sie nicht rankommt und nur die obere Schicht ablecken kann und gehe anschließend schlafen.

Wo wir gerade dabei sind, fällt mir noch ein, dass ich vorletztes Jahr den Weihnachtsschmuck mit unserem Staubsauger vom Baum gesaugt habe, statt diesen einfach normal abzuschmücken und nach dem Kiffen hab ich mal mit einem Kumpel zusammen steinharte Brötchen auf einen Postboten und kleine Kinder geworfen.

Ich hoffe das hört sich jetzt nicht unrealistisch oder übertrieben an, das war meine Beichte für die letzten 2 Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00020146 vom 04.01.2007 um 07:17:46 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Seit vielen Jahren Trophäensammler

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich muss beichten, dass ich jemand bin, der eine sexuelle Neigung recht intensiv ausgelebt hat. Ich bin ein Trophäensammler seit vielen Jahren, es hatten sich über 50 meist getragene Tangas von Mädels aus meinem Leben angesammelt. Darunter waren Muttis, kleine Schwestern oder völlig Unbekannte. Ich hielt diesen Schatz in meinem Raum versteckt und kam heute an Silvester auf die Idee, diese in einem anderen Stadtteil zu verteilen. Anfangs erregte mich dieses Treiben, doch nun habe ich Befürchtungen, dass diese, da sie nun teils in der Umgebung aber zumeist in Müllkörben gelandet, zu viel Aufmerksamkeit erwecken.

Ich wollte das Zeug eben loswerden und sozusagen ein Zeichen setzen, später habe ich einige wieder eingesammelt um weniger Spuren zu haben. Habe aber nicht wenige nicht wiedergefunden. Oftmals habe ich diese Neigung nur unter Drogeneinfluss ausgelebt, seien es eine Menge Alkohol oder eine kleines Pfeifchen, ich musste mir Mut und Kraft geben. Ich hoffe dass Ich ungeschoren davon komme, und werde nie wieder so etwas tun, ich bin schon lange nicht mehr damit in Berührung gewesen. Ich wollte einen Schlussstrich ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00020054 vom 01.01.2007 um 13:02:00 Uhr (1 Kommentare).

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Spenden für den Kelch

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Betrug Dummheit Geld

Als armer Grundschüler bin ich mit ein paar Freunden auf die glorreiche Idee gekommen, Leute nach Spenden für einen neuen Kelch der Kirche zu fragen. So zogen wir umher und klingelten an Haustüren und fragten, ob die Leute nicht auch für den neuen Kelch der Kirche spenden wollen. Der Pfarrer, den wir gerade in der Stadt getroffen hatten, hätte uns gebeten herumzufragen. Unglaublich wie blöd die Leute sind. Die ersten 20 Häuser hats gut geklappt und wir hatten ca. 50 Mark verdient. Unglücklicherweise haben wir dann bei einer Kirchenmitarbeiterin geklingelt, die uns unsere Story nicht geglaubt hat. Desweiteren kannte sie auch unsere Eltern. Das gab sehr langen Hausarrest.

Beichthaus.com Beichte #00020029 vom 31.12.2006 um 08:01:42 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Betrunken in einer fremden Stadt

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Trunksucht Engherzigkeit Auto & Co. Last Night Nürnberg

Der Cousin meines bestens Freundes war zu Besuch bei ihm. Wir gingen auf Kneipentour in die City und ich machte den Fahrer. Der aus Nürnberg stammende Cousin meines Kumpels vertrug scheinbar das Münchner Bier nicht und kotzte sich und mein Auto auf der Heimfahrt voll. Ich war stinksauer hielt auf dem nächstgelegenen Parkplatz und befahl ihm seine vollgekotzten Sachen auszuziehen und mit denen das Auto einigermaßen sauber zumachen. Er tat dies alles ohne zu murren. Dann packte ich seine Sachen in eine Plastiktüte und warf sie in den Kofferraum. Danach stieg ich in mein Auto und fuhr weg und ließ ihn total betrunken nur in Unterhose gekleidet, mitten in einer ihm unbekannten Stadt, etwa 10 km von seinem Schlafplatz entfernt stehen. Mein Kumpel der neben mir saß fand dies anfangs ganz lustig merkte allerdings nach ein paar Minuten das ich nicht vorhatte umzudrehen. Er flehte und stritt etwa 2-3 Minuten mit mir bis ich mir ein Herz gab und umdrehte. Aber der Cousin war nicht mehr da. Wir suchten 2 Stunden nach ihm fanden ihn aber nicht. Ich fuhr meinen Kollegen schließlich heim weil wir ihn da vermuteten aber Fehlanzeige. Bei der Polizei bat ich meinen Freund nicht anzurufen weil ich sonst Vielleicht ärger bekommen hätte. Ich sagte ihm er solle noch 12 Stunden warten. Ich fuhr nach Hause und obwohl ich sauer war über mein schönes Auto hatte ich leichte Gewissensbisse. Mein Kumpel rief mich etwa 16-18 Stunden nach meinem Heimkommen an und meinte sein Cousin sei immer noch nicht zu Hause. Ich erklärte mich dazu bereit die Polizei anzurufen da ich hoffte das er von ihnen aufgegriffen worden sei. Die Polizei wusste von nichts und ich erzählte denen auch nur das er vermisst wird und nicht das er nur in Unterhose bekleidet besoffen durch die Stadt irrt. 1 Stunden nach dem ich die Polizei verständigt hatte rief mich mein Kollege an und meinte sein Cousin hätte ihn gerade angerufen. Er sei in Nürnberg bei sich zu Hause und wisse nicht wie er da hingekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00019956 vom 28.12.2006 um 10:11:26 Uhr in Nürnberg (3 Kommentare).

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