Boysahne im Abfluss

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Masturbation Unreinlichkeit Faulheit Berlin

Boysahne im Abfluss
Bis vor kurzem habe ich immer in die Dusche onaniert, bis ich eines Tages feststellte, dass die Soße im Ausfluss hängen bleibt. Mit dieser neuen Erfahrung habe ich die Sache dann gelassen und meine Mutter freute sich dann auch noch, dass kein "klebriges Zeugs" mehr im Ausfluss ist, sie konnte sich aber nicht erklären, woher das die letzten Jahre kam.
Es tut mir Leid Mami!

Beichthaus.com Beichte #00026946 vom 03.09.2009 um 00:29:03 Uhr in Berlin (48 Kommentare).

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Im Schlafzimmer meiner Eltern

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Peinlichkeit Morallosigkeit Familie Intim

Im Schlafzimmer meiner Eltern
Als ich circa 7 Jahre alt war, schlief ich eine Nacht im Schlafzimmer meiner Eltern, da in meinem Zimmer gerade gestrichen wurde. Irgendwann nachts wurde ich geweckt, und was meine zarten Kinderaugen sahen und meine Ohren hörten könnt ihr euch sicher vorstellen. Sie waren jedoch zu sehr beschäftigt um zu merken, dass ich wach war. Irgendwann, als ich es nicht mehr aushielt, sprang ich auf, lief in mein Zimmer und legte mich einfach in mein Bett und tat so als würde ich schlafen. Circa 5 Minuten später kam mein Vater in mein Zimmer und rief meinen Namen, ich tat jedoch so, als würde ich schlafen, da ich keine Ahnung hatte, wie das Gespräch enden würde. Das Ende vom Lied ist, dass ich verstört war und mein Vater mich tagelang fragte, ob ich denken würde, dass er meiner Mutter wehgetan hätte.
Darauf antwortete ich natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026945 vom 02.09.2009 um 23:46:06 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alles neu

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Manie Sucht Begehrlichkeit

Ich liebe den Geruch von neuen Elektronikspielzeugen. Ich habe seit Kurzem ein Netbook und freue mich immer wieder wenn ich daran rieche, dass es noch neu riecht. Hoffentlich hört das nicht bald schon auf. Mein Handy riecht auch nach Monaten noch ein bisschen neu.

Beichthaus.com Beichte #00026944 vom 02.09.2009 um 21:21:36 Uhr (26 Kommentare).

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Alfons

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Habgier Morallosigkeit Familie Raffeldorf

Ich (w/49) will etwas äußerst skurriles beichten. Mein Mann Alfons und ich erwarteten vor 13 Jahren unser zweites gemeinsames Kind, einen Jungen. Da der Vater meines Ehemannes darauf bestand die Tradition der Weitergebung des Namens zu wahren, wie es sein Vater und dessen Vorväter taten, versuchte er mir einzureden meinen herannahenden Sohn eben diesen Namen zu geben. Mir persönlich gefiel dieser Vorschlag eher weniger, da mir der Name doch etwas altertümlich erschien. Nach langem Hin und Her entschied ich mich ihm entgegenzusteuern, indem ich seinen Willen nachgab. Gerade als ich ihm sagen wollte, dass wir unseren Sohn Alfons nennen, schlug er mir ein Bestechungsgeld von 5000 DM vor. Ich nahm das Geld, obwohl meine Entscheidung schon feststand. Heute wird mein Sohn permanent gemobbt und mir tut meine Entscheidung noch heute Leid. Es wäre mir sehr wichtig das mir diese Sünde vergeben würde, weil es mir sehr, sehr Leid tut.

Beichthaus.com Beichte #00026943 vom 02.09.2009 um 20:20:49 Uhr in Raffeldorf (63 Kommentare).

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40 Schlaftabletten

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit

Ich (w/17) wollte vor knapp 2 Monaten Selbstmord begehen. Ich habe lange zuvor recherchiert wie die sicherste und beste Methode dafür ist. Die sicherste ist natürlich sich eine Waffe an den Kopf zu halten und abzudrücken. Ich habe keine Waffen in meinem Umfeld also schied diese Möglichkeit aus. Als erschwinglichste Möglichkeit sah ich Schlaftabletten. Also bin ich ab in die Apotheke und habe mir 2 Päckchen mit jeweils 20 Tabletten besorgt. Diese ganze Aktion mit Umbringen hatte ich schon lange geplant nur noch keinen anständigen Termin dafür gefunden. Diese Schlaftabletten habe ich sozusagen gekauft falls es gar nicht mehr weiter geht. In der Woche hab ich mir noch Perspektiven ausgerechnet und mit einer sehr netten Psychologin in der Schule über die weiteren Möglichkeiten für einen Beruf gesprochen. Bald war ich mir sicher das ich mich nicht Umbringen möchte, weil ich doch noch die Möglichkeit hatte weiter ans Gymnasium zu gehen. Die Vorgeschichte ist das ich 2 lange Jahre versucht habe zur Polizei zu kommen weil dieser Beruf alles für mich war. Da ich in Bayern zu klein für diesen Beruf bin hab ich es auch in anderen Bundesländern probiert und damit auch das Umziehen aus der Heimat in kauf genommen. Leider hat es aufgrund der hohen Bewerberzahl mal wieder nicht geklappt und ich stehe heute noch auf der Nachrückerliste. So also weiter zur Geschichte. Die Psychologin und gute Freundin von mir hat mich wieder aufgebaut und motiviert. Wie gesagt ich wollte mich eigentlich zu dem Zeitpunkt nicht mehr Umbringen. Aber am Donnerstag schlug ich meinen Eltern vor das ich weiter von der Realschule auf das Gymnasium übertreten wollte um dort mein Abitur zu machen. Mein Vater war strikt dagegen und meinte das ich ihm das doch nicht antun könnte weil ich würde ja dann noch ihm 3 Jahre auf der Tasche liegen und kein Geld verdienen. Des weiteren meinte er das ich mich ja nur noch bei ihnen "durchfuttern" würde. Geistig lief bei mir im Kopf das Fass endgültig über. Er wollte das ich eine x-beliebige Arbeit anfange um Geld zu verdienen um dann gleich auszuziehen. Ich verschwand am Freitag gleich aus der Schule, schrieb einen Abschiedsbrief an meine lieb gewonnene Psychologin und ging nach Hause. Ich nahm die ganzen 40 Schlaftabletten zu mir und schlief langsam im Bad ein. Irgendwann wachte ich stark vernebelt vom klingeln meines Handy auf. Es war meine Psychologin. Zu dem Zeitpunkt konnte ich aber nicht mehr Reden. Sie verständigte gleich jemanden um mich da rauszuholen. Ihr hab ich zu verdanken das ich jetzt noch lebe. Jetzt tut es mir Leid um all die Menschen die sich um mich wahnsinnig gesorgt haben. Ich denke es war eine dumme Kurzschlussaktion von mir. Ich hatte es aus Rache an meinen Vater gemacht. Er nahm mir alle Perspektiven um doch noch zur Polizei zu kommen und damit auch meinen Lebenswillen. Manchmal wünsche ich ihm den Tod und ich weiß das das nicht richtig ist. Nochmals Danke an die Person die mich gerettet hat, denn wenn sie nicht gewesen wäre hätte mich keiner bemerkt und ich wäre ruhig dahingestorben.

Beichthaus.com Beichte #00026942 vom 02.09.2009 um 13:14:55 Uhr (72 Kommentare).

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