Gedanken an den Ex

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Ex

Ich möchte beichten, dass ich (w) nicht von meinem ersten Freund loskomme. Es ist inzwischen schon drei Jahre her und ich hatte zwischendurch immer wieder kurzzeitige Beziehungen. Jedoch konnten die Männer ihm nie das Wasser reichen. Auch im Moment befinde ich mich in einer Partnerschaft. Ich bin nun mal ein Beziehungsmensch und genieße die Aufmerksamkeit und Geborgenheit, die mir mein Freund gibt. Der Sex spielt da natürlich auch eine Rolle. Mein Freund ist wirklich das, was sich jede Frau nur wünschen kann. Er ist gut aussehend, liebevoll, ehrlich, gebildet, ist total gut im Bett und legt mir regelrecht die Welt zu Füßen. Trotzdem muss ich ununterbrochen an meine erste Liebe denken. Wie gern würde ich ihn zurück haben. Es tut mir leid, dass ich meinen jetzigen Freund so ausnutze, nur weil er mich ein wenig an meinen ersten Freund erinnert. Ich mag ihn zwar auch, empfinde aber kein bisschen Liebe für ihn, während er mich nur so mit Liebe überschüttet. Ich traue mich trotz allem nicht, ihm die Wahrheit zu sagen. Zum Schluss bin ich für ihn dann die Liebe, wie mein Ex für mich.

Beichthaus.com Beichte #00030716 vom 25.01.2013 um 08:27:57 Uhr (36 Kommentare).

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Meine Schwester im Swingerclub

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Peinlichkeit Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie Pirmasens

Meine Schwester im Swingerclub
Als ich (m/29) vor drei Jahren im Swingerclub war, sah ich, wie meine acht Jahre jüngere Schwester (Single) mit drei Herren, die alles andere als gut aussehend waren, in einem Raum verschwand. Daraufhin verließ ich fluchtartig den Club. Bis heute war ich in keinem Swingerclub mehr und habe auch meine Schwester nie darauf angesprochen. Wann immer bei Familientreffen das Thema Beziehung oder Partnerschaft angesprochen wird, verlasse ich die Runde, um meiner Schwester dabei nicht in die Augen sehen zu müssen. Auch wenn ich weiß, dass es falsch ist, habe ich alle Achtung vor ihr verloren.

Beichthaus.com Beichte #00030703 vom 22.01.2013 um 21:11:04 Uhr in Pirmasens (Gärtnerstraße) (56 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alle hassen meine Schwiegermutter

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Hass Verzweiflung Familie Itzehoe

Ich wünsche meiner Schwiegermutter den Tod. Ich bin kein junges Ding mehr, nein, ich bin seit fast 30 Jahren verheiratet. Sie erträgt es einfach nicht, dass mein Mann, also ihr Sohn und ich, glücklich sind, weil sie nie glücklich war. Sie mäkelt an allem herum […]
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Beichthaus.com Beichte #00030668 vom 10.01.2013 um 21:47:58 Uhr in Itzehoe (26 Kommentare).

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Bekanntheit durch Trompetengeräusche

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Peinlichkeit Verzweiflung Studentenleben

Vielleicht sollte ich zuerst erwähnen, dass ich Statistik im (hoffentlich) letzten Semester studiere. Dabei muss ich mich ja wohl kaum über Anzahl und Aussehen meiner weiblichen Kommilitonen äußern - obwohl sie wirklich nett sind! Auf jeden Fall war ich unsere Fakultäts-Bibliothek mit einem Männeranteil von 68 Prozent satt und entschloss mich, alleine in die juristische Bibliothek der Uni zu gehen. Von den dort anwesenden Frauen wird man beim besten Willen nicht enttäuscht, man könnte diese Bibliothek schon fast als Catwalk bezeichnen. An diesem Tag hatte ich allerdings das Problem, dass ich am Mittag ein teuflisches Gemisch verzehrt hatte, das mich nun äußerst dringend in Richtung Toilette zwang. Zuvor muss ich aber noch etwas über die Architektur der Bibliothek sagen: Die Bibliothek ist eigentlich ein ziemlich langer Gang/Schlauch mit vier Sitzreihen, bestehend aus je einem Zweierpult. Die Pulte zeigen alle nach vorne zum Eingang und zwischen diesen verläuft halt immer ein schmaler Durchgang. Am Ende des Gangs geht es rechts zur Damen-, und links zur Herrentoilette. Ich ging also den Gang nach hinten zum Klo und versicherte mich, dass da niemand, außer mir, drin war. Einmal auf der Schüssel abgesessen, konnte ich meine heftigen Trompetengeräusche nicht zurückhalten: Die Sitzung mutierte mehr oder weniger zu einer langen, unkontrollierbaren und geräuschvollen Gasabgabe. Als ich nach einer Weile zum Klopapier griff, ging die Türe auf und ich dachte noch so: "Zum Glück kommt erst jetzt jemand rein!" Dann aber machte dieser Typ mit seinem Mund laute Furzgeräusche und verschwand direkt wieder in die Bibliothek. "Oh mein Gott!", dachte ich mir und machte mich, in der Gewissheit, dass meine Geräusche wohl wirklich sehr laut waren, auf das Schlimmste gefasst. Ich ging also so leise wie nur möglich den Gang entlang, erntete aber dennoch von allen Seiten her verdächtig viele Blicke und hier und da ein auch ein Schmunzeln oder sogar verhaltenes Lachen. Mit völlig rotem Kopf kam ich in der dritten Reihe an, in der ich bis dahin saß, packte meine Bücher ein und verschwand schnellstmöglich, auf Nimmerwiedersehen, aus dieser Bibliothek.


Als ich nun letztens auf einer Studentenparty versuchte, eine hübsche Studentin anzumachen, sagte diese nur: "Hey, bist du nicht der Klo-Junge aus der Bibliothek?" Sie drehte sich postwendend zu ihren Freunden um, zeigte auf mich und alle lachten hysterisch. Ein Junge aus der Gruppe wollte sogar ein Foto mit mir machen, gab sein Handy einer Kollegin und versuchte, mich zu umarmen. Das Foto konnte ich noch so mit Herumfuchteln vermeiden - mein Abend war trotzdem gelaufen. Nun überlege ich mir ernsthaft, mein Master-Studium im Ausland zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00030665 vom 10.01.2013 um 17:15:39 Uhr (22 Kommentare).

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Gebratener Speck beim Sex

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Vorurteile Ex Verzweiflung

Als ich damals noch mit meiner heutigen Ex-Freundin zusammen war, konnte ich mich nicht überwinden, sie oral zu befriedigen. Das Problem war die Tatsache, dass sie etwas dicker war. Ich weiß nicht, was da in mir vorging, auf jeden Fall hatte ich Angst, dass es nach gebratenem Speck schmeckt. Als ich ihr das sagte, machte sie Schluss.

Beichthaus.com Beichte #00030662 vom 09.01.2013 um 22:42:10 Uhr (20 Kommentare).

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