Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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Der heiße Triathlet

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Begehrlichkeit Fetisch Masturbation

Ich (w/27/Hobbytriathletin) bin notgeil auf einen gewissen Langstrecken-Triathleten mit deutsch-irakischer Herkunft, und befriedige mich selbst, während ich mir seine Wettkampffotos anschaue. Mein Freund macht sich ernsthaft Sorgen, weil ich ihm erzählt habe, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00023477 vom 21.03.2008 um 10:35:44 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Praktikum als Bürokaufmann

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Masturbation Morallosigkeit Trägheit Arbeit Bersenbrück

Vor 2 Jahren habe ich mal ein Praktikum als Bürokaufmann gemacht. Anfangs hat es mir Spaß gemacht, aber irgendwann hatte ich nur noch die Schnauze voll, weil der Job so eintönig und langweilig war. Ich hab mir dann mindestens einmal am Tag auf dem Klo einen runtergeholt. Im Archiv wo die ganzen älteren Akten standen, habe ich es mir auch mal gegeben immer mit dem Risiko das jemand reinkommt. Erwischt hat mich nie jemand, aber meine Lustlosigkeit hat man mir angemerkt, so wurde ich nicht genommen. Dann fing ich eine Ausbildung an und nahm dies zunächst ernst. Ich war dann in einer Abteilung wo einige junge gut aussehende Frauen arbeiteten. Kurz vor Feierabend hatte eine junge Dame wieder eng anliegende Jeans an und wackelte nur so mit den Hüften. Ich konnte dann einfach nicht mehr anders und musste auf der Toilette abspritzen. Ca. 6 Monate später kam ich in eine Abteilung wo eine arbeitete, die zwar kein gutes Gesicht, dafür aber einen geilen Körper hatte. Nebenan war wieder ein Archiv für Ordner ohne Türe wo jeder geräuschlos ein und ausgehen konnte. Da ich etwas größer bin, konnte ich über die Regale gucken und auf dieser geilen Sau einen runterholen. Dazu ließ ich Pornovideos auf meinem Handy laufen und spritze den Teppich voll. Das hab ich dort bestimmt 5 mal gemacht und wieder wurde ich nie erwischt. Manchmal denke ich "was hat dich da blos geritten?" aber die Geilheit lässt mich manchmal verrückte Dinge tun.

Beichthaus.com Beichte #00023454 vom 12.03.2008 um 23:46:55 Uhr in Bersenbrück (5 Kommentare).

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Das Leben in vollen Zügen genießen

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Begehrlichkeit Drogen Maßlosigkeit Gesellschaft Studentenleben

Ich komme aus einer intakten Familie, hab ein sehr gutes Abitur gemacht, hab ein BWL-Studium angefangen und bin zurzeit im 3. Semester, hab meine eigene Wohnung, mein eigenes Auto, stehe mit beiden Beinen fest im Leben, habe einen großen Freundeskreis, sehe gut aus […]
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Beichthaus.com Beichte #00023446 vom 06.03.2008 um 23:34:42 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Belohnung für Sachbeschädigung im Bus

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Verrat Selbstsucht Bahn & Co. Geld

In Bussen sind ja immer so Schilder auf denen steht "Wer Sachbeschädigungen im Bus meldet, die zur Festsetzung des Täters führen, bekommt eine Belohnung von 100 Euro." Mit einem Kumpel, den ich nicht mal leiden konnte, hat es angefangen. Wir waren unterwegs, um zu skaten, er schreibt mit dem Edding etwas an den Stuhl. Ich gehe nach der Fahrt eiskalt mit ihm nebendran zum Busfahrer und habe ihm alles genau geschildert. Ich war also um 100 Euro reicher und er um einiges ärmer. Er hasst mich inzwischen übrigens, aber das ist mir egal. Seit diesem Vorfall verpetze ich immer wieder kleine Kinder oder Jugendliche, die irgendwo an der Verkleidung oder Polsterung rum machen, die sowieso schon kaputt war und verdiene so in einer Woche meistens ca. 300 Euro dazu.

Einmal habe ich es in einer S-Bahn gemacht, da habe ich 500 Euro auf einmal bekommen, weil der Typ gesprayt hat. Naja, das war es auch schon, ich habe mir von meinen Einnahmen einen iPod touch, einen kleinen LCD Fernseher (34") für mein Zimmer und meine XBOX 360 und ziemlich viele Kästen Bier gekauft. Ich bereue es keineswegs und werde es immer wieder tun, da es noch nie so leicht war, 2.000 Euro im Monat zu verdienen. Ich musste jetzt aber Pause machen, weil ein Busfahrer meinte, dass ich ständig komme und mich beschwere, der kannte mich wohl schon.

Beichthaus.com Beichte #00023439 vom 03.03.2008 um 00:55:13 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von skate_or_die
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