Meine Urlaubsfotos

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Peinlichkeit Kollegen Urlaub Spanien

Meine Urlaubsfotos
Mir (m/Anfang dreißig) ist vor Jahren etwas Dummes passiert. Da da ich die Kälte nicht mag, fliege ich im Winter immer in die Sonne. In einem Jahr hatte meine Freundin keine Zeit, also bin ich mit ein paar Freunden nach Playa del Ingles geflogen. Wir hatten einen echt schönen und chilligen Urlaub mit viel Sonne, faulenzen und ein bisschen Alkohol trinken. Da ich wusste, dass eine junge, nette Kollegin (für die ich keinerlei Gefühle hegte - hier muss man ja so etwas immer dazu sagen) quasi im Anschluss an meine Reise auch dort Urlaub machen wollte, dachte ich, es wäre nett, ihr ein Bild von dem schönen Wetter vor Ort zu schicken, um ihre Vorfreude weiter zu steigern. Also Foto gemacht, den kurzen Text "Hallo L., hier mal ein Bild, um dich in Stimmung zu bringen. Jetzt weißt du, was dich bald Schönes erwartet! Dein Lieblingskollege *Zwinkersmiley*" hinzugefügt, Bild angehängt und an ihre Dienstmail gesendet. Zwar kannte sie meine Privatmailadresse nicht, aber es gab ja nur einen ihrer bekannten Kollegen auf den Kanaren, dachte ich mir. Nach kurzer Zeit bekam ich eine Antwort von ihr. Diese war recht kurz: "Ich zeige dich an, du Schwein! Und deinen Job bist du auch los, wenn ich herausfinde, wer du bist!" Ich war verständlicherweise sehr verwirrt. Also öffnete ich noch mal die Mail, die ich ihr geschickt hatte, und stellte dann das Malheur fest: Ich hatte mit meiner Freundin während meines Aufenthaltes zur Beziehungspflege erotische Bilder ausgetauscht, und irgendwie muss ich mich beim Versenden der Mail wohl verklickt haben, sodass meine Kollegin kein Bild vom Strand und prallem Sonnenschein, sondern ein Bild von meinem erregierten - allerdings ebenfalls prallen - Penis bekommen hatte. Glücklicherweise ohne Gesicht. Und glücklicherweise bin ich, was elektronische Kommunikation betrifft, leicht paranoid: Meine Mailadressen sind meist Wegwerfadressen, und/oder nicht ohne weiteres auf mich zurückverfolgbar. Und nochmal hatte ich Glück, denn als ich einem der mitreisenden Freunde davon erzählte - er ist Personalabteilungsleiter - empfahl er mir, einfach alle Spuren zu löschen, was ich dann auch tat. Meinen Vorschlag, es richtig zu stellen und mich zu entschuldigen, empfand er als heikel bezüglich meines Rufs in der Firma und auch meines weiteren Verbleibs dort.

Als ich wieder aus dem Urlaub kam, erfuhr ich, dass meine Kollegin die Firma verklagte, weil sie sie nicht vor sexueller Belästigung geschützt habe. Sie verlor die Klage und kurze Zeit war sie auch aus der Firma verschwunden. Die Suche nach dem Sittenstrolch verlief trotz betriebsinterner Hexenjagd erwartungsgemäß erfolglos, unter anderem, weil ein Land im Atlantik nicht so recht bei den Ermittlungen helfen wollte. Was meinem Missgeschick allerdings noch eine kleine Note der Ironie verlieh, war, dass meine besagte Ex-Kollegin so scharf auf mich war, dass sie mich angeblich sogar meiner Freundin ausspannen wollte. Ich beichte hiermit, dass ich aus Versehen einer Kollegin ein Foto von etwas geschickt habe, was sie eigentlich begehrte, aber was ihr dann wohl doch nicht so gut gefiel und schlussendlich die Firma deswegen verlassen hat. Und ich beichte, dass mein bestes Stück für manche Frauen offenbar furchterregend ist. Aber wenigstens gefällt er meiner Freundin. Und das ist ja das, was wirklich zählt! Meine Freundin lacht übrigens auch nach mehreren Jahren noch über die Story, und mir tut es noch immer ein wenig leid... Aber darüber lächeln muss ich trotzdem hin und wieder.

Beichthaus.com Beichte #00030885 vom 14.03.2013 um 18:59:06 Uhr in Spanien (Playa del Ingles, Gran Canaria) (28 Kommentare).

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4 Wochen Kur Spezial

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Fremdgehen Ehebruch Neugier Familie Urlaub

4 Wochen Kur Spezial
Ich habe herausgefunden, dass meine Mutter, die 4 Wochen auf Kur war, dort eine Affäre mit einem verheirateten Mann hatte. Da ich auch weiß, wie er in Facebook heißt, versuche ich jetzt herauszufinden wer seine Frau ist, um meiner Mutter eins reinzuwürgen.

Beichthaus.com Beichte #00030857 vom 06.03.2013 um 15:09:31 Uhr (24 Kommentare).

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Sightseeing in München LMU

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Schamlosigkeit Neugier Sex Urlaub München

Sightseeing in München LMU
Es war der erste gemeinsame Sommer mit meiner Freundin. Ich Mitte 20, Sie Anfang 20. Wir machten einen 4-tägigen Kurztrip nach München, um uns die Stadt und die Leute anzuschauen. Natürlich haben wir bei dem Sightseeing auch die Ludwig-Maximilians-Universität angeschaut. Leider wurde sie in diesem Sommer umgebaut und konnte eigentlich nicht von Innen angeschaut werden. Da es schon ein bisschen später war, so 19 Uhr, die Türen offen und die Security nicht gerade streng war und man ohne weiteres reingehen konnte, haben wir dies auch getan. Anfangs interessierten wir uns natürlich für das historisch wertvolle Gebäude, der Treppenaufgang wo die Geschwister Scholl ihre Flugblätter verteilt haben. Wir wollten uns mal einen Hörsaal anschauen, aber leider waren alle verschlossen. Als wir so durch die halb dunklen Flure gingen überkam uns ein wenig die Lust und das Verlangen, mal was Außergewöhnliches zu tun. Wir suchten nun alle Räume ab, in der Hoffnung einen zu finden, der offen war. Wir fanden dann auch einen, er war beleuchtet, niemand drinnen. Von da aus ging es wiederum in eine kleine Bibliothek. Altes Holz, massive Tische und Stühle, Büchergeruch in der Luft und vor allem, es war dunkel und wir hatten einen guten Blick zum Innenhof. Wir schlossen die Türen ganz normal zu, immer mit dem Gedanken, es könnte ja einer vorbei kommen oder uns einschließen. Gingen in den hinteren Teil des Raumes und fingen an.


Meine Freundin hatte nur einen kurzen Rock an, ich nur eine kurze Hose. Es war zwar mehr als unbequem, warm und stickig, aber es war echt geil. Da wir es ohne Kondom gemacht hatten, war nun die Frage, wohin mit dem Zeug? In sie rein wollte ich auch nicht. Ich zog ihn kurz vorher raus und spritzte eine ordentliche Ladung auf den alten Parkettboden. Um die Spuren noch ein wenig zu verwischen, habe ich es breit getreten und versucht ein bisschen mit dem Taschentuch aufzuwischen. Allerdings sah man nichts, man merkte nur, dass es an der Stelle eben feucht war. Wir zogen uns an, küssten uns noch mal und gingen entspannt, als wenn nix gewesen wäre, durch die Flure und dann zum Ausgang.

Beichthaus.com Beichte #00030828 vom 26.02.2013 um 17:46:18 Uhr in 80539 München (Geschwister-Scholl-Platz 1) (13 Kommentare).

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Grenzkontrolle

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Drogen Dummheit Urlaub

Zur bestandenen Matura planten meine beiden besten Freunde und ich, einen Urlaub in Kroatien zu machen. Da die Fahrt ziemlich lang ist und unser Freund, dem das Auto gehörte, uns nicht fahren lassen wollte, konnten wir auch genauso gut schon mal anfangen, mit Gras und Alkohol ein bisschen in Urlaubsstimmung zu kommen. Doch an der Grenze zu Kroatien kam dann, womit keiner von uns gerechnet hatte: Wir wurden kontrolliert. Zunächst hatten wir das Marihuana komplett vergessen, denn der Zollbeamte fragte nur nach Alkohol und Tabakwaren, doch nach kurzer Zeit kam ein zweiter Beamte der Drogenfahndung hinzu und bestellte uns einzeln zu einem Verhör. Kein Wunder, unser Auto roch wie ein holländisches Gewächshaus. Ohne uns vorher abzusprechen, zum Teil bekifft und betrunken, wurde unsere Gruppe dann einzeln befragt. Ich habe dem Beamten in schlechtem Englisch irgendeinen Mist erzählt. Ich weiß nicht mehr, was ich ihm sagte, aber zwischendurch dachte ich nur: "Mann, was labere ich da?!" Keine Ahnung, was die anderen beiden den Beamten erzählt haben, aber es hat funktioniert. Wir durften ohne weitere Beanstandung weiterfahren. Trotzdem habe ich seitdem kein Gras mehr angerührt. Ein Schock fürs Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030763 vom 06.02.2013 um 18:38:00 Uhr (10 Kommentare).

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Posen mit der Betrunkenen

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Intim Urlaub Bulgarien

Vor zwei Jahren waren vier Kumpels und ich auf der Suche nach einem Örtchen, wo wir uns hemmungslos mit Bier volllaufen lassen, unsere Sexualität ausleben und mit unserem männlichen Testosteron nur so spritzen konnten. Nachdem wir das so unserem Reisebüro erklärten, fiel die Entscheidung schnell auf Sonnenstrand. Einige, nicht mehr so klare, aber anscheinend sehr lustige Tage verlebten wir dort und eines Abends waren wir auf dem Heimweg von der Disco. Ich war, aus ungeklärten Gründen, einige Minuten später am Hotel als meine Kumpels und begab mich in Richtung Zimmer, als ich im Treppenhaus auf einer Couch ein Mädchen Anfang 20 entdeckte. Ich dachte mir: "Das arme Mädchen kannst du hier nicht so liegen lassen, wenn da jetzt Betrunkene kommen und auf dumme Gedanken kommen." Also weckte ich sie und fragte sie, ob alles in Ordnung sei. Sie entgegnete "yes" und nickte wieder weg. Ich weckte sie erneut, ob ich sie in Ihr Zimmer bringen dürfe. Sie antwortete in undeutlichem Englisch, das wohl von einigem Alkohol herrührte, dass ihre Freundinnen den Schlüssel hätten und später kommen würden. Dann nickte sie wieder ein. Ich rüttelte sie wieder an ihrem aufgestellten Knie wach und fragte, ob sie denn nicht bei uns im Zimmer auf der Couch schlafen wolle, natürlich ohne schlechten Hintergedanken, doch sie wollte unbedingt hier im Treppenhaus warten und nickte auch sofort wieder ein. Hiermit war es mit meiner Geduld auch zu Ende und ich ging in mein Zimmer wo meine Kumpels A. und L. gerade ein Massaker mit Burgern anstellten.

Ich befahl nur: "L., hol Deine Kamera! A., komm mit, Du brauchst Dich nicht anziehen!" Also gingen A. nur in Boxershorts bekleidet und L., mit der Kamera bewaffnet und meine Wenigkeit, auch nur in Boxershorts, ins Treppenhaus zurück. Die nette Dame war so gütig und hatte auf uns gewartet. So konnten wir ans Werk gehen. Als Erstes ein paar normale Bilder, dann wurden wir schon mutiger. Mein Kumpel A. hatte plötzlich das Bedürfnis, sie ihrer Kleidung zu entledigen und somit löste er ihren Bikini und sie lag oberkörperfrei im Treppenhaus auf der Couch. Nun machten wir noch ein paar Bilder in Posen, Lümmel im Ohr, Dödel vor dem Mund liegend, Fleischpeitsche trommelte auf den Kopf und noch ein paar schöne Fotos in Kuschelstellung. Nach einiger Zeit hörten wir Geräusche im Treppenhaus und zogen uns ins Headquarter - unser Balkon - zurück, von wo wir das Geschehen beobachten konnten. Als Erstes kam noch eine Gruppe Herren vorbei, die sich auch dieses Anblickes belustigten und dann kam ein Securitybeamter, der etwas verdutzt schaute und sie dann weckte, woraufhin sie verdutzt schaute. Das dumme an der Geschichte ist, dass uns die Kamera mit den Bildern am Flughafen geklaut wurde und wir leider nichts mehr davon haben. Der glückliche Dieb weiß hoffentlich diese schöne Zugabe zu schätzen.

Beichthaus.com Beichte #00030739 vom 31.01.2013 um 09:33:10 Uhr in Bulgarien (Sonnenstrand) (47 Kommentare).

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