Lügen für Werbegeschenke

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Falschheit Lügen Betrug Einbeck

Lügen für Werbegeschenke
Ich (m/20) habe mich auf der Cebit als Geschäftsmann ausgegeben, aber eigentlich war ich nur hinter den guten Werbegeschenken her.

Beichthaus.com Beichte #00025798 vom 04.03.2009 um 17:05:18 Uhr in Einbeck (15 Kommentare).

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Japanisches Wunderfutter für Fische

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Boshaftigkeit Lügen Falschheit Tiere Köln

Ich (m/19) hörte mal von einem Streich, den ich dann auch sofort nachmachen wollte. Mein Mitbewohner ist ziemlich leicht zu manipulieren, also das perfekte Opfer für meinen Streich. Wir haben zu Hause ein Aquarium. Als er mir mal sehr begeistert von seinem neuen Fisch erzählte, habe ich mir erlaubt, ihm einen Streich zu spielen. Ich hatte vor, den Fisch jede Woche durch einen größeren zu ersetzen. Vorher gab ich ihm ganz normales Fischfutter aus dem Laden und sagte, dass es aus Japan importiert ist, und dass seine Fische dadurch enorm wachsen werden. Er ist darauf hereingefallen. Es lief alles wie geplant, ich war also jede Woche im Geschäft um den aktuellen Fisch durch einen massiveren zu ersetzen. Sehr lange habe ich nicht durchgehalten, natürlich habe ich drauf geachtet, dass die Fische sich alle ähnlich sind. Von dieser Spezies gab sehr viele!

Der letzte Fisch war schon sehr massiv, sodass mein Mitbewohner Angst bekam, und mich nach dem Namen des Fischfutters fragte. Ich dachte mir irgendwas japanisches aus und sagte Chiyoko. Bin der Meinung, dass ich schon mal diesen Namen irgendwo gehört habe, es ist ein weiblicher Vorname denke ich mal. Also fing er an zu googlen, aber ohne Erfolg. Übrigens die ganzen Fische, die ich vorher ersetzen musste, habe ich in einen großen Behälter getan und den Behälter mit schwarzem Klebeband abgeklebt. Natürlich sind die armen Fische dort gestorben, jedenfalls wird mein Mitbewohner nie rauskriegen, wie es zu diesen Phänomen kam. Den abgeklebten Behälter habe ich im Keller an einer unauffälligen Stelle versteckt, ich kann mir schon sein Gesichtsausdruck vorstellen wenn er den Behälter dort findet. Der ganze Spaß war nicht gerade billig für mich, weil ich ja immer einen ähnlichen Fisch finden musste, der auch noch wie geplant jede Woche einen Tick größer sein sollte. Was auch den Verkäufer im Tierhandel sehr irritiert hat. Ich erzählte ihm, dass es für einen Schulprojekt wäre.

Beichthaus.com Beichte #00025794 vom 03.03.2009 um 20:37:34 Uhr in Köln (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das erste Semester ist ein Urlaubssemester!

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Ich bin der faulste Mensch, den es gibt. Ich bin Student und habe jetzt auch direkt mal ein Urlaubssemester eingelegt. Währenddessen mache ich einfach nur rein gar nichts. Die Wochenenden versaufe ich und während der Woche liege ich tagelang einfach nur im Bett, außer ich treffe Freunde. Meine Eltern, bei denen ich momentan wohne, treibt das natürlich in den Wahnsinn. Um sie glücklich zu stimmen, berichte ich einmal die Woche von neuen Adressen, die ich im Internet - nach "intensiver Recherche" - ausfindig machen konnte, bei denen ich mich um ein Praktikum bewerbe. Da habe ich allerdings absolut keine Lust zu, daher ist dies auch nur Schein. Aber noch funktioniert alles und ich versuche mein Bestes, um das aufrecht zu halten! Mir geht es auch gut dabei, wie es ist! Ich bin 22 und habe in meinem Leben auch schon viel gearbeitet, da kann man sich auch gerne mal ein wenig die Ruhe antun, denke ich!

Beichthaus.com Beichte #00025786 vom 03.03.2009 um 01:13:00 Uhr in Oberhausen (10 Kommentare).

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Das vergrabene Klassenbuch

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Diebstahl Lügen Faulheit Hamburg

Vor einigen Wochen machte ich (m) eine schreckliche Erfahrung. Ich hatte sehr viele Fehltage in der Schule - ich störte auch mehrmals den Unterricht und flog sehr oft raus. Auf jeder Seite des Klassenbuchs stand also mein Name mit Beschwerden über mich! Ich war eigentlich nicht der Einzige, mein Verhalten fiel aber am meisten auf. Als ich mal meine Sporttasche in der Klasse vergaß, rannte ich schnell hoch, um sie zu holen. Niemand hatte mich gesehen! Unser Klassensprecher hat normalerweise die Aufgabe, das Klassenbuch vor der letzten Stunde ins Lehrerzimmer zu bringen. Das Buch lag aber noch auf dem Tisch, ich nahm es an mich und steckte es sofort in die Tasche. Die letzte Stunde habe ich geschwänzt, was natürlich sehr auffällig und dumm war. Das Klassenbuch habe ich dann auf unserem Schulgarten vergraben, beim Graben benutzte ich meine Hände. Wo sollte ich auch eine Schaufel finden. Es fing an zu regnen, und weil ich sehr aufgeregt war, rannte ich sehr nervös nach Hause. Als ich dann zu Hause ankam, warf ich gleich meine Tasche an eine freie Ecke, wo sie dann bis zum nächsten Schultag blieb. Hausaufgaben schreibe ich immer in der Schule ab, so richtig Zeit habe ich ja nicht wirklich für Hausaufgaben, weil ich eine Ausbildung mache, in der ich drei Tage in der Woche arbeiten muss, und dann quasi die zwei restlichen Tage eine Berufsschule besuche.

Das Wochenende brauche ich dann halt für Sport, meine Freundin und so weiter. Am Montag ging ich sehr ängstlich in die Klasse und bemerkte die Ruhe in der Klasse. Als ich das Klassenbuch wieder auf dem Tisch sah, musste ich erst einmal schlucken. Mein Klassenlehrer fragte mich, ob ich etwas damit zu tun hätte, ich blieb für einige Sekunden stumm. Und sagte dann einfach die vier Worte, die man in unserer Klasse sehr oft hörte: "Ich war das nicht!" An den Seiten des Buchs klebte noch Erde und die inneren Seiten waren auch etwas beschädigt. Und neue Einträge wurden angefangen. Nach diesem Erlebnis kam ich nie wieder zu spät, störte nie wieder den Unterricht, oder schwänzte auch nur die letzten Stunden. Vielleicht ist es eine Phobie oder so etwas in der Art. Aber ich habe jetzt eine fürchterliche Angst vor einen weiteren Klassenbucheintrag. In letzter Zeit mache ich auch enorme Fortschritte, was meine Schulnoten angeht. Ich habe keine Ahnung, wer das Klassenbuch wieder ausgegraben hat. Ist jetzt auch egal, auf jeden Fall habe ich durch diese Erfahrungen gelernt, die Schule ernst zunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00025783 vom 02.03.2009 um 21:42:32 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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Ein Torwart ohne Spiele

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Ich bin Torwart einer Fußballmannschaft. Ich hasse es, bei schlechtem Wetter oder bei schlechten Platzverhältnissen zu spielen. Daher sage ich jedes Mal meinem Trainer ab, wenn mir es draußen zu kalt oder zu regnerisch ist, ich sage dann immer, dass es mir nicht gut geht oder Sonstiges. Leider bin ich der einzige Torwart in meiner Mannschaft, so ist mein Trainer gezwungen Spiele wegen mir zu verlegen. Zu dem scheiße ich darauf, was meine Teamkollegen sagen. Wir haben mittlerweile fünf Nachholspiele und es werden mehr. Ich habe ein schlechtes Gewissen, da jeder Wochenende auf Wochenende enttäuscht wird, nur weil ich gerade kein Bock habe. Zudem habe ich keine Lust, alle Spiele nachzuholen.

Beichthaus.com Beichte #00025768 vom 01.03.2009 um 00:13:30 Uhr (14 Kommentare).

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