Ich bin zu dick für meine Arbeit

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Völlerei Peinlichkeit Verzweiflung Maßlosigkeit Arbeit

Ich (w/32 Jahre/1,64m) bin Zahnarzthelferin in einer großen Praxis. Vor Kurzem hatte ich ein außerordentliches Mitarbeitergespräch. Meine Chefin kam dann schnell zur Sache, ihr sei aufgefallen, dass ich mich in den letzten Jahren körperlich stark verändert hätte, vor allem aber im letzten Jahr, und da sie auch eine Sorgfaltspflicht hätten, müssten sie mit mir reden. Sie würden mein Übergewicht zurzeit sehr bedenklich sehen, ich wäre körperlich sichtbar eingeschränkt. Im Übrigen gebe es auch Beschwerden seitens einiger Patientin. Ich wurde knallrot. Mensch, war das peinlich, so etwas zu hören. In den letzten zwei Jahren habe ich fast 40 Kilo zugenommen. Ich habe mich nach der Trennung von meinem Freund extrem gehen gelassen. Anfangs war es vor allem Frustessen, später dann mehr und mehr Gewohnheit, dass ich mir riesige Mengen reingeschaufelt habe. Das ist keinem verborgen geblieben, ich bin ja selbst am Unglücklichsten darüber.

Ich wiege jetzt knapp 160 Kilo, eine Katastrophe für mich. Es hätten sich schon einige Patienten geweigert, von mir behandelt zu werden, da sie es aufgrund meiner Fülle als unangenehm empfinden, wenn ich mit meiner Oberweite oder den Armen auf ihnen aufliege oder berühre, aber anders geht es nun einmal nicht. Auch ist es in den Behandlungszimmern recht eng für mich, wenn mir mal etwas runterfällt, wird es immer schwieriger, es wieder aufzuheben. Aufgrund dessen hätten sie entschieden, dass ich bis auf Weiteres keinen direkten Patientenkontakt haben sollte. Ich arbeite also jetzt in der Sterilisation, Archiv und Bestellungen, das würde ja auch mir peinliche Situationen ersparen. In drei Monaten soll das nächste Gespräch stattfinden und entschieden werden, wie es weitergehen soll. Es sei ganz klar, dass ich nur Chancen hätte, da rauszukommen, wenn meine "körperliche Erscheinung und Verfassung" einen Patientenkontakt wieder zulässt.

Beichthaus.com Beichte #00038091 vom 18.04.2016 um 13:53:52 Uhr (31 Kommentare).

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Hilfe, ich liebe meinen Onkel

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Begehrlichkeit Ehebruch Schamlosigkeit

Ich (w/24) habe mich in meinen Onkel verliebt. Als ich ganz klein war, sind meine Eltern aus einem ostasiatischen Land nach Deutschland ausgewandert. Ich kenne also nichts anderes. Dieses Jahr war ich mit einer Freundin im Urlaub in diesem Land. Unter anderem haben wir da auch drei Wochen bei meinen Verwandten gewohnt. Da lernte ich auch zum ersten Mal richtig meinen Onkel kennen. Obwohl er in der Armee ist, legt er zu Hause ein devotes Verhalten an den Tag. Er hört auf das, was seine Frau ihm sagt, und hat ein äußerst sonniges Gemüt. Ganz im Gegenteil zu seiner Arbeit, wo er eine höhere Position hat und alle auf ihn hören. Dieses devote hat mir schon immer an Männern gefallen. Außen eine harte Schale, aber im Inneren ein weicher Kern. Wir haben uns sehr gut verstanden. Ich habe in ihm eine Vaterfigur gefunden, die ich immer gesucht habe. Er ist unheimlich liebevoll. Nach einer Weile habe ich gemerkt, dass ich mich Hals über Kopf in ihn verliebt habe.

Und ich habe das Gefühl, dass er meine Gefühle erwidert. Beispielsweise waren wir einmal zusammen einen trinken und ich hatte mir an dem Abend extra ein tief ausgeschnittenes, kurzes Kleid angezogen. Er konnte seinen Blick kaum von meinem Dekolleté abwenden. Seine Hände strichen immer wieder über meinen Rücken und verweilten einmal sogar kurz auf meinem Po. Grundsätzlich legte er dieses Verhalten immer nur an den Tag, wenn er angetrunken war. Ich hätte ihn sehr gerne darauf angesprochen, aber aufgrund der Mentalität ist es unmöglich, ein Gespräch über Gefühle zu führen. Es war schon schwierig genug, meine Verwandten an Berührungen wie Umarmungen oder sogar Küsse auf die Stirn oder die Wange zu gewöhnen. Jedenfalls werde ich in zwei Jahren wieder zu ihnen fahren. Obwohl er verheiratet ist und zwei Kinder hat, schmiede ich bereits jetzt Pläne, wie ich ihn verführen kann. Mir würde es völlig ausreichen, seine Affäre zu sein. Ich bekomme ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00038088 vom 18.04.2016 um 12:00:32 Uhr (9 Kommentare).

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Zusatzbehandlung im Krankenhausbett

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Arbeit

Während meiner Ausbildung zur Krankenschwester habe ich im Krankenhaus auf der Station einen jungen Mann kennengelernt, der sich beim Mountainbiken bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen hat. Dementsprechend viele Fixierungen und Gipsbandagen hatte der Ärmste am ganzen Körper. Da er auch nicht auf die Toilette gehen konnte, musste ihm bei allem geholfen werden. Als ich mit seiner Körperpflege beschäftigt war, bekam er eine Erektion. Wir haben bei der Ausbildung gelernt, solche Dinge elegant zu übersehen, weil es nur eine natürliche Reaktion des Körpers ist. Er entschuldigte sich auch mehrmals, weil es ihm sichtlich peinlich war. Allerdings war er unten ziemlich gut gebaut und ich ertappte mich selbst dabei, dass ich seinen Penis mehr als nur gründlich gewaschen habe.


Als seine Erektion nach zehn Minuten noch immer nicht abgeklungen war und er sich das gefühlte Tausendste Mal bei mir dafür entschuldigt hat, wurde es mir zu dumm und ich sagte zu ihm, er solle die Klappe halten und holte ihm einen runter. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis er kam und dann war die Sache erledigt. Er hatte einen großen Grinser im Gesicht und bedankte sich noch öfter, als er vorher um Verzeihung gebeten hatte, bis ich sein Zimmer verließ. Im Nachhinein gesehen war es dumm, denn es hätte jederzeit jemand in sein Zimmer kommen können, aber in dem Augenblick war es mir egal. Ich bekam am nächsten Tag ein großes Lob von der Stationsschwester und vom Oberarzt, weil der junge Mann seinen Eltern erzählt hatte, wie gut ich mich um ihn gekümmert habe. Wenn die nur wüssten! Das Ganze war eine einmalige Sache und ich habe so etwas nie wieder mit einem meiner Patienten gemacht. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038086 vom 18.04.2016 um 08:07:47 Uhr (31 Kommentare).

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Nachtleben mit falschem Ausweis

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Waghalsigkeit Falschheit Lügen Last Night

Ich (w/27) beichte, dass ich als Jugendliche immer mit meinen Freunden auf den Feten gelogen habe, was mein Alter angeht. Wenn irgendwo eine Fete war, habe ich immer Ausweise von anderen ausgeliehen, beispielsweise von der Schwester meiner Freundin, obwohl wir uns gar nicht ähnlich sehen. Das haben wir eigentlich alle untereinander gemacht. Fast jeder hatte den Ausweis eines volljährigen Freundes oder Freundin dabei. Die Kontrolleure haben da gar nicht richtig drauf geguckt. Somit waren wir am Wochenende bis in die Morgenstunden weg. Unsere Eltern haben es erlaubt oder es war ihnen egal. Meine haben es erlaubt, sagten immer, wir waren ja selber mal jung. Geschadet hat es nichts, ich habe trotzdem mein Abitur geschafft und einen guten Beruf. Aber noch einmal würde ich das nicht machen und bei meinen eigenen Kindern werde ich darauf achten, dass das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, ist ja nicht umsonst da - man bleibt ja nicht immer minderjährig und mit 18 kann man auch noch schön feiern.

Beichthaus.com Beichte #00038078 vom 17.04.2016 um 10:34:11 Uhr (11 Kommentare).

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Der Tod ist endgültig

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Engherzigkeit Unglaube Kinder Tod

Ich bin Atheistin. Ich akzeptiere zwar, dass es Menschen gibt, die an Gott oder Götter glauben, aber ich gehöre nicht dazu. Mein Sohn wird auch atheistisch erzogen. Später kann er selbst entscheiden. Er ist jetzt vier Jahre alt. Kleine Kinder und Tod, das ist immer ein schwieriges Thema. Meine Mutter ist vor zwei Monaten an Lungenkrebs verstorben. Ich habe immer noch sehr mit meiner Trauer zu kämpfen, muss aber natürlich versuchen, das meinem Sohn zu erklären, der an seiner Oma sehr gehangen hat. Ich beichte, dass ich mich dazu entschieden habe, nichts zu beschönigen. Ich mag es nicht, wenn man versucht, Kindern einzureden, die Oma sei im Himmel oder sei jetzt ein Stern. Ich mag es ebenfalls nicht, wenn es heißt: "Die Oma lebt in deiner Erinnerung weiter", oder: "Wenn du fest an sie denkst, dann spürst du die Oma oder ihre Wärme."

Der Mensch ist tot. Er ist weg aus dieser und jeder anderen erdenklichen Welt. Er kommt nie wieder, man sieht ihn nie wieder. Man wird ihn nie wieder spüren, weder in einem Windzug noch in einem Sonnenstrahl. Auch er selbst spürt nichts mehr, er lebt nirgendwo weiter, weder seine Seele noch irgendetwas anderes von ihm. Das alles habe ich meinem Sohn erklärt. Er ist natürlich traurig, aber mir ist es lieber, er weiß es und denkt nicht, dass sie jetzt im Himmel ist, wie viele andere Kinder.

Beichthaus.com Beichte #00038077 vom 17.04.2016 um 05:38:37 Uhr (39 Kommentare).

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