Die Milchbrüste meiner Freundin

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Ekel Fetisch Partnerschaft

Irgendwie finde ich es abartig, dass meine Freundin immer gesaugt werden will und dabei abgeht. Vor Kurzem hat sie ein Medikament verschrieben bekommen, das als Nebenwirkung Milch bildet. Die ersten Tropfen fand ich ja noch ganz witzig, aber das wird immer mehr. Sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00004100 vom 05.01.2006 um 22:20:48 Uhr (9 Kommentare).

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Sex mit den Stripperinnen

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Schamlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit Last Night

Meine Freundin war mit einer Arbeitskollegin an Silvester feiern, so hatte ich die Möglichkeit mit meinen Jungs Party zu machen.
Ich will es mal so ausdrücken, wir haben alles und noch mehr geschafft, als wir uns vorgenommen haben. Wir sind mit sechs Männern in ein Stripteaselokal gefahren, wir wollten zunächst nur unsere Augen verwöhnen, doch als dann die Wette aufkam, dass es keiner von uns schaffen würde, eine Stripperin (welche ja keineswegs Professionelle sind) dazu zu bringen, es uns zu besorgen, wollte ich es natürlich wissen. Ich sprach also eins der Mädels an und sie sagte, es geht um dich!? Ich nickte und sie zog mich zu sich: "Warte vorne, gib mir 10 Minuten, dann mache ich Feierabend und will dir zeigen, was so eine Frage ausrichtet."
Ich war tierisch eingeschüchtert und zog von dannen, ich dachte natürlich, sie würde nun nicht alleine kommen sondern irgendeinen Kollegen mitbringen, welcher mich dann hochkant aus dem Lokal schmeißt.

Nun, ein Kollege, besser gesagt eine Kollegin kam mit, ich ging zu ihr und fragte, was nun geschehen wird, sie sagte: "Warte noch fünf Minuten, dann kommen noch zwei und los geht es" Eines der Mädels hatte einen Bus, wir sind dann also dort hinein und es ging los. Da mir das Ganze ein wenig ungeheuerlich war, fragte ich, ob ich einen nen Kumpel mitnehmen dürfe und die Chicks willigten ein. Naja, wir zwei bekamen das volle Programm, und so gesehen alles doppelt, denn es stand 4:2 für das feminine Geschlecht. Wir schweigen darüber, das haben wir uns geschworen, nur, da ich meine Freundin wirklich liebe, tut mir die ganze Aktion leid, auch wenn sie noch so viel Spaß gemacht hat und ich das Ganze an und für sich nicht bereue...

Beichthaus.com Beichte #00003986 vom 03.01.2006 um 08:41:23 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Happy Birthday

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Peinlichkeit Verzweiflung Wollust Kollegen

Vor zwei Wochen hatte ich meinen 40. Geburtstag und fühlte mich ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "Alles Gute". Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00003846 vom 29.12.2005 um 07:50:11 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Ich kann meine erste Liebe nicht vergessen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Feigheit Liebe Klitten

Eigentlich würde ich das hier nicht schreiben, wenn ich nicht immer und immer wieder diesen einen Gedanken hätte. Ich träume einen Traum sehr lange, ob bei Tag oder Nacht. Es lässt mich nicht los. Egal was ich versuche, kann nicht mehr loslassen. Wie oft habe ich es versucht, so oft ist es gescheitert. Ich träume davon, meine Suche aufzugeben, nicht mehr hoffen zu müssen, und gefunden zu haben, was ich immer suchte. Aber ich weiß ganz genau, dass ich einen riesigen Fehler gemacht habe. Ich habe nur einen kleinen Fehler gemacht, den ich seit zwei Jahren bedauere. Ich habe mich nie getraut, einfach meinen Mut zusammen zu nehmen, und einfach hinzugehen. Ich konnte einfach nicht. Ich hätte nichts verloren, aber ich hätte etwas gewinnen können.

Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich keine Sekunde zögern. Oder, ich würde dem Jungen von damals in den Hintern treten. Ich würde ihm sagen: „Komm schon! Trau dich! Sprich sie an.“ Aber das kann ich leider auch nicht mehr. Ich habe diesen Fehler gemacht, ich habe ihn kommen sehen. Aber ich habe nichts unternommen. Die Tage und Monate gingen an mir vorbei, ohne einen Tag, wo ich nicht an sie denken konnte. Egal ob ich es mir ausreden wollte, ich schaffte es nicht wirklich. Es wären nur ein paar Wörter gewesen, ein paar Wörter, die mich hoffen lassen würden. Aber ich habe es totgeschwiegen. Es würde mir ja schon reichen, sie einfach nur anzusehen, zu sehen wie sie lacht, wie sie mich anguckt, einfach nur ihre Stimme hören. Es wäre mir egal gewesen, was sie sagt, nur dass sie etwas sagt reicht mir schon. Ihre Anwesenheit würde mich schon glücklich machen.

Jetzt, wo ich keine Chance mehr habe, muss ich mich damit abgeben. Ich muss mich damit abgeben, dass ich sie nie umarmen werde, sie nie wieder zu sehen, sie nie wieder zu hören. Es ist mir egal, wie viele Kilometer mich trennen, ich würde diese Kilometer gehen. Ich würde sie auch gehen, wenn ich nur 10 Minuten hätte, um mit ihr zureden. Nur... diese Chance habe ich leider nicht. Ich habe so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Ich habe mich verstellt, und konnte ihr nicht den Teil zeigen, der sie liebt. Wäre damals dieser Teil stärker gewesen, würde ich diesen Text nicht schreiben. Was hätte sie wohl gesagt? Wie hat sie empfunden? Hat sie überhaupt etwas für mich empfunden? Das sind Fragen, die ich mir stelle. Ich würde sie so gerne beantwortet haben. Nur... diese Chance habe ich leider nicht.

Wenn ich mir ein Bild von ihr angucke, sehe ich immer noch das Mädchen von damals. Mit einem Lächeln auf dem Foto. Würde sie bloß wissen was ich empfinde, ich denke sie wäre überrascht. „Wie kann jemand der mich nur so flüchtig kennt solche Gefühle haben?“ Vielleicht würde sie sich das ja fragen. Nur... ich könnte ihr auch keine Antwort geben. Oder? Doch! Ich hätte da eine sehr passende: Ich liebe dich.

Ich weiß darauf keine Antwort, ich kann es nicht beschreiben. Sie war (ist) die Erste für die ich so empfinde, und es hört nicht auf. Es tut sehr weh, und es gibt kein Medikament. Es ist ein Gefühl von Liebe und Trauer. Liebe, weil sonst mein Herz nicht mehr schlägt, Trauer weil ich weiß, dass es zuende ist. Ich werde es ihr nie sagen können, ich habe dazu keine Chance mehr. Es wären damals nur ein paar Wörter, die ich nicht gesagt habe. Genau deswegen kann ich nachts nicht schlafen. Ich denke immer an sie. An ihr Lächeln, an ihre Stimme. Was soll ich loslassen? Ich habe nie etwas gehabt. Wie gerne würde ich sie loslassen können.

Beichthaus.com Beichte #00003735 vom 26.12.2005 um 10:48:13 Uhr in Klitten (6 Kommentare).

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“Beichte

2 Tampons auf einmal!

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Dummheit Ekel

Ich habe kürzlich vergessen, meinen Tampon herauszuziehen, bevor ich einen Neuen nachgeschoben habe. Glücklicherweise kamen beim nächsten Wechsel beide Tampons wieder raus.

Beichthaus.com Beichte #00003248 vom 16.12.2005 um 17:23:13 Uhr (5 Kommentare).

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