Der Kuss im Gartencenter

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Fremdgehen Neugier Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/19) habe vor mehr als drei Monaten eine wunderbare Freundin abgekriegt und bin mit ihr auch sehr glücklich. Bloß hat es in unserer Beziehung vor sechs Wochen schon das erste Tief gegeben und wir haben uns, wann immer wir aufeinanderstießen, nur gezofft, dass die Fetzen fliegen. Nun ist es so, dass ich seit einiger Zeit einen Job als Schülerhilfe bei nem Gartencenter habe und dort natürlich auch auf andere Mädchen stoße. Eines von denen, die nicht wirklich gut aussieht und eigentlich als hässlich bezeichnet werden kann, hatte mich vom ersten Tag an mit ihren "sexuellen Erfahrungen und Abenteuern" vollgetextet. Dabei lächelte sie mich auch die ganze Zeit noch so freundlich an, dass ich sie wirklich für nett hielt. "Klar", habe ich zu mir selbst gesagt, "die will was von dir" aber so etwas war für mich nicht relevant - Schließlich hatte ich eine Freundin!

Dann kam aber die Sache mit dem Zoff. Meine Freundin fand mich zu "häuslich" und meinte, ihre vorigen Freunde wären alle eher solche "Player" gewesen, die alle Mädchen hätten kriegen können. So weit, so gut! Ich wollte es nun wissen: Alleine mit diesem Mädchen habe ich dann feststellen wollen, ob das klappt, ob ich sie rumkriege. Ich beugte mich runter zu ihr und wir küssten uns. - Erfolg! Mehr hatte ich gar nicht feststellen wollen. Aber anstatt das Ganze, wie ich sie gebeten hatte, für sich zu behalten, erzählte sie es im ganzen Geschäft herum, bis die Ersten damit auf mich zukamen und mich darauf ansprachen. Ich habe ALLES GELEUGNET!
Nun, wo mir die ganze Sache, die ich angestellt hatte, vor die Augen gehalten bekam, bekam ich immer mehr Schuldgefühle und habe es meiner Freundin erzählt. Sie war entsetzt und meinte nur, dass sie mich niemals so eingeschätzt hätte! Tja, "alea iactae sunt", die Würfel sind gefallen und ich habe jetzt den Schlamassel am Hals. Meine Freundin meint, dass ihre Hemmschwelle nun auch geringer sein wird, und zieht mich die ganze Zeit damit auf. Ich bereue aus tiefstem Herzen und würde diese dumme Sache so gerne ungeschehen machen!

Beichthaus.com Beichte #00004212 vom 09.01.2006 um 06:51:44 Uhr (4 Kommentare).

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Die Milchbrüste meiner Freundin

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Ekel Fetisch Partnerschaft

Irgendwie finde ich es abartig, dass meine Freundin immer gesaugt werden will und dabei abgeht. Vor Kurzem hat sie ein Medikament verschrieben bekommen, das als Nebenwirkung Milch bildet. Die ersten Tropfen fand ich ja noch ganz witzig, aber das wird immer mehr. Sie steht drauf und will immer mehr und sie hat schon so Riesentitten. Ich will ihr ja nicht den Spaß verderben, aber, wie schon gesagt, irgendwie finde ich es abartig - aber auch geil. Muss ich mich jetzt schämen?

Beichthaus.com Beichte #00004100 vom 05.01.2006 um 22:20:48 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Sex mit den Stripperinnen

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Schamlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit Last Night

Meine Freundin war mit einer Arbeitskollegin an Silvester feiern, so hatte ich die Möglichkeit mit meinen Jungs Party zu machen.
Ich will es mal so ausdrücken, wir haben alles und noch mehr geschafft, als wir uns vorgenommen haben. Wir sind mit sechs Männern in ein Stripteaselokal gefahren, wir wollten zunächst nur unsere Augen verwöhnen, doch als dann die Wette aufkam, dass es keiner von uns schaffen würde, eine Stripperin (welche ja keineswegs Professionelle sind) dazu zu bringen, es uns zu besorgen, wollte ich es natürlich wissen. Ich sprach also eins der Mädels an und sie sagte, es geht um dich!? Ich nickte und sie zog mich zu sich: "Warte vorne, gib mir 10 Minuten, dann mache ich Feierabend und will dir zeigen, was so eine Frage ausrichtet."
Ich war tierisch eingeschüchtert und zog von dannen, ich dachte natürlich, sie würde nun nicht alleine kommen sondern irgendeinen Kollegen mitbringen, welcher mich dann hochkant aus dem Lokal schmeißt.

Nun, ein Kollege, besser gesagt eine Kollegin kam mit, ich ging zu ihr und fragte, was nun geschehen wird, sie sagte: "Warte noch fünf Minuten, dann kommen noch zwei und los geht es" Eines der Mädels hatte einen Bus, wir sind dann also dort hinein und es ging los. Da mir das Ganze ein wenig ungeheuerlich war, fragte ich, ob ich einen nen Kumpel mitnehmen dürfe und die Chicks willigten ein. Naja, wir zwei bekamen das volle Programm, und so gesehen alles doppelt, denn es stand 4:2 für das feminine Geschlecht. Wir schweigen darüber, das haben wir uns geschworen, nur, da ich meine Freundin wirklich liebe, tut mir die ganze Aktion leid, auch wenn sie noch so viel Spaß gemacht hat und ich das Ganze an und für sich nicht bereue...

Beichthaus.com Beichte #00003986 vom 03.01.2006 um 08:41:23 Uhr (2 Kommentare).

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Happy Birthday

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Peinlichkeit Verzweiflung Wollust Kollegen

Vor zwei Wochen hatte ich meinen 40. Geburtstag und fühlte mich ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "Alles Gute". Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros. Als Uschi, meine Sekretärin, auf mich zu kam und "Alles Gute zum Geburtstag, Boss" sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Uschi an meine Tür und sagte: "Es ist Ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich." Wir gingen nicht in das übliche Lokal, sondern wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben.

Wir tranken zwei Martini und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Uschi: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung und trinken dort noch einen Kaffee." Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette. Nach einiger Zeit sagte Uschi: "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da." Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus. Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen - gefolgt von meiner Frau, den Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen "Happy Birthday." Und ich saß nackt auf der Couch.

Beichthaus.com Beichte #00003846 vom 29.12.2005 um 07:50:11 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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“Beichte

Ich kann meine erste Liebe nicht vergessen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Feigheit Liebe Klitten

Eigentlich würde ich das hier nicht schreiben, wenn ich nicht immer und immer wieder diesen einen Gedanken hätte. Ich träume einen Traum sehr lange, ob bei Tag oder Nacht. Es lässt mich nicht los. Egal was ich versuche, kann nicht mehr loslassen. Wie oft habe ich es versucht, so oft ist es gescheitert. Ich träume davon, meine Suche aufzugeben, nicht mehr hoffen zu müssen, und gefunden zu haben, was ich immer suchte. Aber ich weiß ganz genau, dass ich einen riesigen Fehler gemacht habe. Ich habe nur einen kleinen Fehler gemacht, den ich seit zwei Jahren bedauere. Ich habe mich nie getraut, einfach meinen Mut zusammen zu nehmen, und einfach hinzugehen. Ich konnte einfach nicht. Ich hätte nichts verloren, aber ich hätte etwas gewinnen können.

Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich keine Sekunde zögern. Oder, ich würde dem Jungen von damals in den Hintern treten. Ich würde ihm sagen: „Komm schon! Trau dich! Sprich sie an.“ Aber das kann ich leider auch nicht mehr. Ich habe diesen Fehler gemacht, ich habe ihn kommen sehen. Aber ich habe nichts unternommen. Die Tage und Monate gingen an mir vorbei, ohne einen Tag, wo ich nicht an sie denken konnte. Egal ob ich es mir ausreden wollte, ich schaffte es nicht wirklich. Es wären nur ein paar Wörter gewesen, ein paar Wörter, die mich hoffen lassen würden. Aber ich habe es totgeschwiegen. Es würde mir ja schon reichen, sie einfach nur anzusehen, zu sehen wie sie lacht, wie sie mich anguckt, einfach nur ihre Stimme hören. Es wäre mir egal gewesen, was sie sagt, nur dass sie etwas sagt reicht mir schon. Ihre Anwesenheit würde mich schon glücklich machen.

Jetzt, wo ich keine Chance mehr habe, muss ich mich damit abgeben. Ich muss mich damit abgeben, dass ich sie nie umarmen werde, sie nie wieder zu sehen, sie nie wieder zu hören. Es ist mir egal, wie viele Kilometer mich trennen, ich würde diese Kilometer gehen. Ich würde sie auch gehen, wenn ich nur 10 Minuten hätte, um mit ihr zureden. Nur... diese Chance habe ich leider nicht. Ich habe so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Ich habe mich verstellt, und konnte ihr nicht den Teil zeigen, der sie liebt. Wäre damals dieser Teil stärker gewesen, würde ich diesen Text nicht schreiben. Was hätte sie wohl gesagt? Wie hat sie empfunden? Hat sie überhaupt etwas für mich empfunden? Das sind Fragen, die ich mir stelle. Ich würde sie so gerne beantwortet haben. Nur... diese Chance habe ich leider nicht.

Wenn ich mir ein Bild von ihr angucke, sehe ich immer noch das Mädchen von damals. Mit einem Lächeln auf dem Foto. Würde sie bloß wissen was ich empfinde, ich denke sie wäre überrascht. „Wie kann jemand der mich nur so flüchtig kennt solche Gefühle haben?“ Vielleicht würde sie sich das ja fragen. Nur... ich könnte ihr auch keine Antwort geben. Oder? Doch! Ich hätte da eine sehr passende: Ich liebe dich.

Ich weiß darauf keine Antwort, ich kann es nicht beschreiben. Sie war (ist) die Erste für die ich so empfinde, und es hört nicht auf. Es tut sehr weh, und es gibt kein Medikament. Es ist ein Gefühl von Liebe und Trauer. Liebe, weil sonst mein Herz nicht mehr schlägt, Trauer weil ich weiß, dass es zuende ist. Ich werde es ihr nie sagen können, ich habe dazu keine Chance mehr. Es wären damals nur ein paar Wörter, die ich nicht gesagt habe. Genau deswegen kann ich nachts nicht schlafen. Ich denke immer an sie. An ihr Lächeln, an ihre Stimme. Was soll ich loslassen? Ich habe nie etwas gehabt. Wie gerne würde ich sie loslassen können.

Beichthaus.com Beichte #00003735 vom 26.12.2005 um 10:48:13 Uhr in Klitten (6 Kommentare).

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