Peinliche Kinderfreundschaft

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Feigheit Peinlichkeit Kinder

Ich (m/21) hatte damals als Kind einen Kumpel, den ich damals recht lustig fand, weil er immer so schräge Ideen hatte. Er besuchte die Sonderschule, kam aber aus einer normalen Familie. Er war dort, weil er wirklich geistige Defizite hatte und auch immer noch hat. Er hat, wir waren damals ungefähr zehn Jahre alt, einen alten, großen Stofftier-Löwen auf dem Dachboden gefunden und mit einem Küchenmesser ein Loch in dessen Unterleib geschnitten. Dann ging das Rein-Raus-Spiel los. Ich fand das damals lustig. Einmal war auch ein anderer Kumpel dabei. Mitgemacht haben wir nicht, aber wir fanden es total schräg und lustig. Heute ist es mir peinlich, als Kind darüber vor Lachen fast in die Hose gemacht zu haben. Aber richtig unangenehm ist es mir, damals nicht verhindert zu haben, dass der besagte Kumpel bei einer alten Dame aus unserer Nachbarschaft die komplette Biomülltonne ausgekippt und den Inhalt in den Blumenbeeten verteilt hat. Ich bin weggelaufen, als er damit angefangen hat, und habe niemandem Bescheid gesagt. Ich glaube, ich mochte ihn trotz allem und wollte ihn nicht verpfeifen. Eine richtige Freundschaft würde ich es zwar nicht nennen, das gibt es unter Kindern ja noch nicht so oft, aber ich hing einfach gerne mit ihm ab, weil seine Aktionen für mich damals lustig waren. Ich hatte aber noch genug andere Freunde, er war einfach so speziell auf seine Art. Heute wohnt die Familie im Nachbarort und wir haben nichts mehr miteinander zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00035961 vom 18.06.2015 um 22:47:41 Uhr (1 Kommentare).

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Trauma für die Psychotherapeutin

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Verzweiflung Aggression

Ich bin Ende 40 und habe meiner Psychotherapeutin vermutlich ein Trauma verpasst. Es tut mir sehr leid, denn ich bin eigentlich ein sehr friedfertiger Mensch. Aber von Anfang an. Ich hatte eine glückliche und schöne Kindheit, liebevolle Eltern und keine Sorgen. Mit 21 habe ich die Frau geheiratet, die ich liebte. Sie wurde schwanger und das Glück war perfekt. Das Leben änderte sich aber plötzlich, denn unser Kind starb im siebten Monat im Mutterleib. Es war sehr schwer für mich, aber anscheinend weniger schwer für meine damalige Frau, da sie wenige Monate später fremdging. Sie hat mich ausgenutzt so lange es ging. Irgendwann war ich pleite und kaputt, sie zog dann plötzlich zu ihrem türkischen Lover. Die Scheidung gestaltete sich schwierig, da sie im Trennungsjahr zwei Kinder von ihrem Lover bekam, und teilweise keinen festen Wohnsitz hatte. Okay, irgendwann war ich dann geschieden und habe versucht, die Vergangenheit zu verarbeiten. Ich war ungefähr drei Jahre allein und habe nach einiger Zeit eine neue Frau kennengelernt.

Sie war mein Traum, alles war gut und schön. Dann wurde sie schwanger und das Glück war perfekt. Es kam allerdings die Ernüchterung, denn sie ist ein Borderliner. Insgesamt ein eher mäßiger Verlauf, aber ein normales Leben ist schwer. Wir bekamen noch ein zweites Kind und leben seither als Scheinfamilie zusammen. Es gibt seit ca. 7-8 Jahren keinen emotionalen oder sexuellen Kontakt zwischen mir und meiner Frau, wir spielen unsere Rolle für die Kinder. Und ich habe so viel probiert, weil ich nicht begriffen habe, was ein Borderliner ist. Im Job läuft es auch mehr als schlecht: Ich habe eine gute Ausbildung, aber es gab viel Ärger, schlechte Bezahlung und keine Perspektive. Es geht aber noch besser: In den letzten fünf Jahren sind meine Eltern beide an Krebs erkrankt. Eine kurze Zusammenfassung: Meine Eltern sterben bald, meine Familie ist ein Theaterstück für die Kinder, mein Job bringt mich kurz vor ein Burn-out, ein Sexualleben habe ich seit Jahren nicht und ich verliere die Hoffnung und werde zunehmend depressiv.

Meine Hoffnung war eine Therapie als Hilfe, um das alles zu verdauen: Was sagt die Frau Doktor? "Seien sie positiv", "empfinden sie Verständnis für Ihre Mitmenschen", "Respektieren Sie die Eigenheiten der anderen Menschen", und so ging das jede Therapiestunde. Mir ist dann irgendwann der Kragen geplatzt, ich bin im Affekt aufgesprungen, habe sie gepackt und angeschrien: "Deine Scheiß Ratschläge kannst du dir in den Arsch stecken!" Dieser Gefühlsausbruch tut mir leid, zumal ich 1,97m groß und sehr kräftig bin, und sie dagegen sehr zierlich ist. Ich war nie wieder in der Praxis, meine Probleme haben sich auch nicht gelöst. Ich versuche, meinen beiden Kindern eine glückliche und sorgenfreie Kindheit zu ermöglichen, und werde weiter meine Rolle spielen. Aber irgendwann kommt der Knall.

Beichthaus.com Beichte #00035957 vom 18.06.2015 um 13:51:01 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Hund ist eine bissige Bestie!

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Lügen Falschheit Vorurteile Tiere

Ich (w) hasse es, wenn ich mit meinem Hund draußen bin und irgendwelche Leute ankommen und ihn streicheln wollen. Es ist nun einmal so, dass er ein ziemlich hübsches und niedliches Tier ist und so wollen vor allem Kinder ihn ständig betatschen. Was ich ganz besonders hasse, sind Menschen, die auch noch versuchen, ihn anzulocken. Also wenn ich ihn an der Leine habe und dann irgendwer kommt: "Ja, was bist du denn für einer? Och - komm mal her, du Süßer. Ja, komm her!", vor allem, wenn diese Leute ganz genau sehen, dass ich weitergehen möchte und den Hund, der natürlich auf das Gesülze anspringt, an der Leine weiterzerre. Wie ich da ausrasten könnte! Natürlich habe ich schon versucht, die Leute darum zu bitten, das zu unterlassen, aber vor allem von Kindern höre ich dann nur noch ein Tuscheln hinter meinem Rücken, wie arm der Hund doch dran sei, weil er nicht gestreichelt werden darf. Und wie herzlos ich sei, weil ich ihn einfach so weiterzerre. Manchmal hat man mir das auch schon ins Gesicht gesagt.


Nun ja, irgendwann habe ich dann angefangen, den Leuten zu sagen, dass sie das lassen sollen, weil der Hund bissig sei. Ich stelle ihn als die schlimmste Bestie hin, damit die Leute Angst bekommen. Einige Kinder haben das auch schon in der Nachbarschaft rumerzählt, sodass ihn keiner mehr streicheln möchte. Man macht eher einen großen Bogen um meinen Hund und die Kinder flüchten relativ schnell, sobald sie ihn sehen. Wenn ich auf dem Spaziergang anderen Hunden begegne und die Besitzer Angst haben, dass das doch der bissige Hund sei, erkläre ich ihnen schnell die Lage, sodass mein Liebling trotzdem noch mit anderen Hunden spielen darf. Es ist wirklich nicht so, dass ich nicht möchte, dass mein Hund gestreichelt wird. Meine Freunde und Bekannten dürfen das jederzeit tun. Er ist aber ein sehr gutgläubiges Tier, das mit jedem, der etwas zu fressen hat und ihn ein wenig streichelt, mitgehen würde. Und um das zu verhindern, möchte ich einfach nicht, dass jeder wildfremde Trottel meinen Hund antatscht. Vor allem, da in meinem Ort Giftköder ausgelegt werden und ich meinen Kleinen daher einfach nur vor Fremden schützen möchte. Außerdem finde ich es sowieso unmöglich, dass fremde Menschen versuchen, fremde Hunde anzulocken, um sie zu streicheln. Das geht in meinen Augen sowieso schon mal gar nicht. Ich beichte also, dass die halbe Nachbarschaft Angst vor meinem wirklich liebenswerten Hund hat, der noch nie einer Fliege etwas zuleide getan hat, nur damit ich meine Ruhe beim Gassi gehen habe. Es tut mir leid, dass dich die Nachbarschaft für eine Bestie hält, mein Dicker.

Beichthaus.com Beichte #00035955 vom 18.06.2015 um 10:51:49 Uhr (15 Kommentare).

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Acht Jahre lang eine Sexbombe

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Lügen Falschheit Selbstsucht Internet

Ich möchte hiermit beichten, dass ich und meine beste Freundin einen Typen aus dem Internet mal acht Jahre lang verarscht haben. Alles fing ganz harmlos an - sie und ich (damals noch 12 und 14) entdeckten den Knuddels-Chat. Ich meldete sie dort an, da ich schon länger dort aktiv war, und zeigte ihr, wie alles funktionierte. Irgendwann kamen wir auf die Idee - wie wahrscheinlich jeder in seiner Chat-Karriere - uns ein Sexbomben-mäßiges Profil anzulegen und damit Typen zu verarschen. Wir suchten uns also das Profilbild einer megageilen Schnecke, gaben uns als 17 aus und taten so, als wären wir ein megageiles Partyluder, das sich gern von verschiedenen Typen flachlegen lässt. Wo der Witz dabei war? Keine Ahnung, wir fanden das damals lustig. Wir wollten nur ein bisschen mit ihnen schreiben und dann offline gehen. Anfangs war es noch relativ harmlos - wir saßen beide zu zweit kichernd vor dem PC und chatteten da mit ein paar Typen rum. Hauptsächlich chattete meine beste Freundin - sie schrieb irgendwann ein 16-jähriger Typ ziemlich flirty an. Und dann fing es an. Zuerst schrieben beide nur in Knuddels miteinander und meine beste Freundin hatte es noch ziemlich raus, die Rolle des versauten Partymäuschens aufrechtzuerhalten. Irgendwann tauschten beide ICQ-Nummern aus und so schrieben beide täglich in ICQ ein paar Stunden und lernten sich langsam wirklich kennen. Meine beste Freundin war damals für ihre 12 bzw. 13 Jahre schon überdurchschnittlich reif und erwachsen und dem Typen fiel es überhaupt nicht auf, dass sie viel jünger war als er. Ich hielt den Kontakt noch für harmlos - und anfangs war auch nichts geflunkert, außer dem falschen Profilbild und dem falschen Alter.

Und dann ging es los - ich schrieb ihn ebenfalls an und stellte mich als die beste Freundin vor. Ich machte mich zwei Jahre älter, nannte ihm aber meinen richtigen Namen. Und dann fingen wir an uns ein ganzes Lügengerüst aufzubauen - angefangen von einer fremden Stadt, in der wir lebten, eine Clique, zu der wir angeblich gehören würden, der "nervige Ex" meiner besten Freundin, der sie immer wieder nerven würde, und so weiter. Es war schäbig, ja. Aber es machte uns saumäßig viel Spaß und wir erfassten damals den Ernst der Lage nicht, da der Kontakt noch ziemlich oberflächlich war. Irgendwann mussten wir uns sämtliche Dinge und Erlebnisse aufschreiben, die wir ihm erzählten und uns, wenn wir unabhängig voneinander mit ihm geschrieben haben, Bericht erstatten, damit er keinen Verdacht schöpfte. Wie es aber so ist, wenn man mit jemandem jeden Tag ca. drei Stunden schreibt, wurden die Gespräche zwischen meiner besten Freundin und dem Typen immer tiefgründiger - immer ein wenig mehr. So verging ein Jahr, in dem sie dauernd mit ihm schrieb. Zwischen ihnen hatte sich eine richtige Chat-Freundschaft entwickelt. Ich schrieb auch des Öfteren mit ihm und unser Lügengerüst baute sich immer weiter auf - wir erzählten, dass wir zusammen in Amerika waren, dass ich nun einen Freund hätte, dass sie schwanger von ihrem Ex wäre. Mittlerweile war alles was wir ihm erzählten, erstunken und erlogen und ein riesiges Wirrwarr aus Lügen und Verarsche.

Noch ein Jahr verging - ich war mittlerweile 16 und meine beste Freundin 14. Sie schrieb immer noch mit ihm und da fing es nach und nach an, dass er vor ihr seine Maske fallen ließ und wir mehr erfuhren. Er schüttete ihr sein ganzes Herz aus. Um es kurz zu machen, er war echt eine extrem arme Sau und hatte ein richtig beschissenes Leben hinter sich: Die Eltern Alkoholiker, Drogensucht, massive Aggressionsprobleme - aber er gab nach außen hin immer den harten Kämpfer und ein wenig Macho, aber innerlich sah es wohl oft anders aus. Da haben wir uns schon mal scheiße gefühlt. Meine beste Freundin nahm sich vor, den Kontakt abzubrechen, aber immer wenn ihr langweilig war, schaltete sie wieder ICQ an und tischte ihm weitere Lügen auf. Irgendwann telefonierten wir dann mit ihm und erzählten ihm irgendeinen Quatsch von wegen dass wir zusammen in Arizona wären und so einen Kram. Er hat uns das ernsthaft abgekauft - und dabei war er überdurchschnittlich intelligent und sehr selbstbewusst, und vor allem kein Mensch, der vertraut. Außerdem erfand sie eine kleine Schwester seiner Traumfrau und schrieb mit ihm ebenfalls unter diesem Namen.

Dann gab es eine Phase, in der meine beste Freundin erkrankte und in der Zeit sehr viel mit ihm schrieb. Und es kam, wie es kommen musste - als sie dann 15 war, und ich fast 17, gestand er ihr, dass er sich total in sie verliebt hätte. Er hätte solche Gefühle noch nie für eine Frau empfunden, er sei sich sicher, sie sei diejenige, auf die er sein ganzes Leben gewartet hätte. Sie wäre so anders als alle anderen Frauen, die er kennen würde, und es sei auch nicht schlimm, dass sie ein Kind hätte, er würde sich freuen. Und er wüsste, dass es ihr genauso geht. Da saßen wir nun in unserem Dilemma, das wir angerichtet hatten. Wir entschieden uns für die Notbremse. Wir logen ein letztes Mal. Und zwar erzählte sie ihm, sie wolle ein Jahr in die USA auswandern und bräuchte Abstand von allem und jedem. Er war am Boden zerstört. Und sie löschte ICQ von ihrem PC und bemühte sich, nicht mehr in den Chat zu gehen.

Leider war ich noch regelmäßig in ICQ online und dachte nicht daran, dass er mich ja noch auf seiner Liste hatte. Sofort als ich online kam, fiel er über mich her: Wie es ihr in den USA geht, was sie macht, ob sie klarkommt etc. Er wollte ihr sogar Geld schicken, als ich unbedacht den Verdacht äußerte, sie würde gerade so über die Runden kommen. Er meinte es ernst - er sagte, er will zu mir nach "Berlin" kommen, bei mir übernachten und dann mit mir in dem Flieger in die USA reisen, sein Erspartes hätte er schon abgehoben. Ich schob extrem Panik und rief meine beste Freundin an. Sie versprach, es mit mir zusammen zu regeln. Letztendlich steckten wir in der nächsten Lüge. Ich sagte zu ihm, ich würde demnächst zu ihr fahren, sie besuchen und ihm dann Bericht erstatten.

Ja, die Chance hätte ich ergreifen müssen und danach einfach nicht mehr online gehen sollen, aber ich konnte nicht - ich erzählte ihm von unseren angeblichen Erlebnissen in den USA und von ihrem Kind, von ihr, von meinem Freund. Und notgedrungen erzählte er mir von seinen ganzen Sorgen, wie sehr er sie vermisse, dass er mit keiner anderen Frau mehr eine Beziehung eingehen könnte, weil er sie unbedingt sehen muss. Als ich 17 war, bekam ich einige sehr große Probleme in meinem Leben und ging überhaupt nicht mehr in ICQ online. Meine beste Freundin allerdings ging dann wieder ab und zu online - nach genau einem Jahr teilte sie ihm dann mit, dass sie wieder da wäre und das Spiel ging von vorne los. Als mit 18 bei mir dann wieder alles einigermaßen in Ordnung war, schrieb ich ebenfalls wieder mit ihm. Er war immer noch sehr verknallt und wollte nun unbedingt, dass wir beide ihn besuchen kämen. Er würde alles arrangieren und hätte schon ewig drüber nachgedacht, in seinen Wagen zu springen und zu ihr zu fahren, nur um ihr nahe zu sein.

Keine Ahnung, wie wir es gemacht haben, und es klingt unglaublich - aber der Typ hatte kurz darauf eine Menge mit seiner Arbeit zu tun und war ständig auf Montage. Meine beste Freundin und ich ergriffen die Chance- und der Kontakt verlief unglaublicherweise ein wenig im Sand und ein halbes Jahr später dachten wir nicht mehr wirklich an ihn. Unser Gewissen hat uns zu dieser Zeit extrem aufgefressen. Es tat uns unwahrscheinlich leid um den armen Kerl, der uns seine Gefühlswelt offenbart hat, auf der wir rumgetrampelt sind, indem wir ihm Lüge um Lüge über unser angebliches Leben auftischten, bloß weil uns zwei kleinen Mädchen langweilig war.

Beichthaus.com Beichte #00035950 vom 17.06.2015 um 03:37:28 Uhr (15 Kommentare).

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Pornos machen mich glücklich

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Masturbation Maßlosigkeit Fetisch Sucht Medien

Das hier mag jetzt für einige wie eine billige Wichsvorlage wirken, aber es ist wirklich so: Ich (w/21) habe einen megamäßigen Pornokonsum. Morgens, wenn ich den PC anmache, suche ich mir gleich mehrere Pornos raus und gucke sie mir der Reihe nach an und ziehe mich dabei langsam aus - bei dem Letzten mache ich es mir dann. Das mache ich ungefähr eine Stunde lang. Zwei Stunden später kommt es mir wieder, da reicht es schon, wenn ich mir ein paar Bilder angucke. Gegen Nachmittag schaue ich mir wieder zwei-drei Pornos an und gegen Abend und nachts meistens auch noch einmal. Ich habe über 600 Pornos auf dem PC. Mein Freund weiß, dass ich welche gucke, aber er hat keine Ahnung wie oft und wie viele. Wenn ich draußen unterwegs bin, habe ich auch immer noch welche auf dem Handy, damit ich es auch zwischendurch auf dem Klo machen kann.


Ich bin eigentlich eine sehr kreative Person mit einer extrem weitreichenden Fantasie - da mein Alltag aber leider meistens stressig ist und ich gegen Abend sowieso müde bin, ist es für mich anstrengend mir selbst etwas auszudenken. Ich achte außerdem nicht auf die Männer in den Pornos, sondern kann mich vor allem für die Frauen begeistern. Ich gucke vor allem gern Frauen an mit größeren, schönen natürlichen Brüsten, die kurviger sind: Ich selbst habe auch ziemlich große Brüste und denke oft drüber nach, ob es daran liegt. Ich bin erst vor einem Jahr ausgezogen und habe die Anfangszeit hier in der Wohnung richtig genossen. Dass ich den ganzen Tag nackt hier durch die Bude rennen konnte und Pornos gucken konnte, wann immer ich Lust hatte, war genial.


Eine Zeit lang, als es mir scheiße ging und ich sehr depressiv war, war der Pornokonsum schon verzweifelt und richtig zwanghaft - aber mittlerweile habe ich es wieder gut im Griff. Ich bin nicht krank, verzweifelt oder Sonstiges: Ich gucke einfach nur gern Pornos. Ich beichte auch, dass ich mir gern Hentai-Pornos anschaue, obwohl ich Animes und Mangas hasse und ich damit normalerweise überhaupt nichts anfangen kann. Außer, dass ich mir auch gern angucke, wie kleine zierliche Mädchen von tätowierten Kerlen mit brutal großen Schwänzen übelst kaputtgevögelt werden und jüngere Mädchen, die von etwas älteren Kerlen durchgenommen werden. Ich habe wohl auch einen ziemlichen Vaterkomplex. Mein Freund und ich haben zwar ein gutes Sexualleben, er gibt mir, was ich brauche, allerdings sehen wir uns nur alle zwei Wochen und bis dahin müssen halt die Pornos herhalten. Er hat ebenfalls gern und oft Sex, findet es aber mittlerweile etwas besorgniserregend und krass. Weil es mir am PC oft zu anstrengend ist, habe ich schon überlegt, ob ich mir eventuell ein paar Porno-DVDs hole - aber die DVD-Abteilung gibt da leider nichts her, was meinen Wünschen entspricht.


Trotzdem kann ich nur ans Ficken denken - jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde, so sehr, dass ich fast wahnsinnig werde. Früher mit 11 war es noch harmlos, mittlerweile bricht ein wahres Inferno in mir aus, wenn ich nur dran denke. Alles muss extrem sein. Wenn ich mir beispielsweise einen Gangbang-Porno angucke, muss die Frau nicht nur mit Sperma bespritzt sein, sie muss praktisch darin baden. Ich beichte, dass ich diesen Konsum wohl nie loswerde, weil ich ihm, seit ich 12 bin, genussvoll nachgehe. Ich bin oft am drüber nachdenken, ob das normal ist, aber falls nicht ist es mir auch egal - denn leiden tue ich nicht drunter.

Beichthaus.com Beichte #00035946 vom 17.06.2015 um 08:48:19 Uhr (23 Kommentare).

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