Ein neuer Fetisch dank meines Dates

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Begehrlichkeit Ekel Dating Fetisch Görlitz

Bei mir entwickelt sich wohl gerade ein komischer oder merkwürdiger Fetisch. Als ich mich letztens im Hotel mit einem Date getroffen habe, musste ich vor dem Beischlafen noch kurz auf die Toilette. Dort merkte ich, dass wohl entweder die Spühlung nicht gut funktionierte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040361 vom 24.09.2017 um 23:51:32 Uhr in Görlitz (6 Kommentare).

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Ekel-Bier für den Asozialen

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Boshaftigkeit Ekel Freunde Trunksucht Blaichach

Als ich (m/25) mein Abitur hinter mir hatte und vor dem Studium noch hier und da jobbte, habe ich gelegentlich über mehrere Tage einen guten Kumpel besucht. Er war damals noch Harzer und lud - der Gesellschaft wegen - ständig Kumpels zu sich ein. Als wir zu viert - einer der Kumpels war ein wenig komisch und asozial - mal wieder eine Woche bei ihm rumhingen und die Nacht zum Tag machten, wurde die Stimmung bei uns immer ausgelassener. Besagten asozialen Kumpel kannten wir schon lange, der Harzer-Kumpel lud ihn immer aus Mitleid zu sich ein. Früher hatten wir uns in der Schule immer über ihn lustig gemacht. Er war wirklich unglaublich verplant und manchmal auch stur, was ziemlich genervt hat. Wenn er aber seinen Willen bekommen hat, war er ein ganz netter Kerl. Wie ein Kind eben.

Wie gesagt war die Stimmung bei uns sehr ausgelassen, nur er zog sich wieder mal in sich zurück, blendete uns völlig aus und wippte mit dem Kopf - Ohrstöpsel drin - zu seiner Musik. Von dem vielen Gesaufe ging er nach einiger Zeit ordentlich aufs Klo. Ich weiß nicht, warum wir das getan haben, wohl nur weil wir es in dem Moment zum Schreien komisch fanden. Während er seine Blase leerte, diente uns sein Bierglas als Aschenbecher. Dazu haben wir ihm noch jeden erdenklichen Dreck reingemischt: Wein, Schnaps, Cola, Ketchup und Krümel, die auf dem Tisch lagen. Wir haben Tränen gelacht. Umgerührt, ihm als "Bier mit Cola" vorgesetzt, die Farbe stimmte. Er hat es wirklich ganz ausgetrunken und sich am Ende noch über die schwarzen Krümel (Asche) am Boden des Glases gewundert. Er hat nichts bemerkt. Wir haben es ihm nie gesagt.

Ich beichte, dass wir zu ihm nicht besser waren als er zu uns. Wir haben uns genauso asozial verhalten wie er. Vielleicht - denke ich - hätte er mehr Freunde und wäre umgänglicher, hätten wir uns mehr bemüht ihm einen solchen Umgang beizubringen. Stattdessen waren wir fies und haben ihn auf gemeinste Weise für unsere Stimmung ausgenutzt. Heute würde ich so etwas nicht mehr tun. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040332 vom 20.09.2017 um 12:56:56 Uhr in Blaichach (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexhass: Ich will kein sexuelles Wesen sein

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Hass Ekel Berlin

Ich (20) möchte beichten, dass ich Sex und Nacktheit eigentlich hasse. Ich bin hetero und masturbiere auch, wenn ich an nackte Frauen denke. Aber das nervt mich. Ich wünschte, ich hätte keinen Penis oder Hoden, weil ich dann auch keine Sexualität mehr hätte. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040324 vom 17.09.2017 um 19:39:14 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Mein Spülungs-Alibi

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Faulheit Trägheit Waghalsigkeit Ekel Arbeit Stuttgart

Ich (m) mache sowohl im Geschäft als auch zu Hause mein kleines Geschäft immer ins Waschbecken - einfach nur, weil es weniger umständlich ist. Wenn gerade Kollegen vor dem Klo sind, drücke ich trotzdem die Spülung um keinen Verdacht zu erregen.

Beichthaus.com Beichte #00040309 vom 14.09.2017 um 14:05:56 Uhr in Stuttgart (11 Kommentare).

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Regen für Hipster

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Ekel Schamlosigkeit Begehrlichkeit Last Night Friedrichshain

Vor einigen Wochen war ich mit meiner Freundin und ein paar Kumpels unterwegs. Später gingen wir dann zu einem meiner Freunde nach Hause. Wir tranken einiges und meine Freundin wurde davon immer schärfer. Wir wechselten also auf den Balkon, um ein bisschen Spaß miteinander zu haben. Unten auf der Straße stand eine Gruppe Hipster und unterhielt sich über oberflächlichen Scheiß, was nicht gerade förderlich für unsere Lust war. Aber es ging dann doch ganz gut und so trieben wir es im Stehen. Sie meinte noch, ich solle nicht in ihr kommen, damit sie nicht den ganzen Abend am Auslaufen wäre. Also zog ich ihn rechtzeitig raus und spritzte neben ihr vorbei, hinunter auf die Straße. Es war eine ordentliche Ladung. Unten beredeten die Hipster den plötzlich einsetzenden "Regen" und dass sie besser hineingehen sollten. Ich beichte hiermit, dass ich einer Gruppe dieser suppenfilter-tragenden Mainstream-Opfer meine Boysahne auf ihre Häupter gespritzt habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00040297 vom 09.09.2017 um 22:31:35 Uhr in 10243 Friedrichshain (23 Kommentare).

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