Heimscheißer mit Sozialphobie

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Feigheit Ekel

Ich muss etwas beichten, wofür ich mich heute sehr schäme. Vor einigen Jahren zog ich in eine andere Stadt zum studieren. Ich mietete mir ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, wo noch weitere 75 Studenten wohnten. Jeder hatte ein Zimmer, aber Küche und Bad musste man teilen. Da ich radikaler Heimscheißer bin und zu dieser Zeit an einer ausgeprägten Sozialphobie litt, fiel mir der Gang zur Toilette extrem schwer. Die Vorstellung, von einem Mitbewohner beim Kacken unterbrochen zu werden und meinen Kotgestank zu verbreiten, bereitete mir einfach zu viel Scham. Da nach einigen Wochen die Bauchschmerzen zu heftig wurden, nahm ich meinem Zimmer eine Plastiktüte und kackte da rein. Die verschloss ich dann sorgfältig und warf sie bei nächster Gelegenheit draußen in die Mülleimer.

Das tat ich mindestens zwei Jahre lang. Inzwischen bin ich da weggezogen, habe mein Studium abgeschlossen und meine Sozialphobie erfolgreich therapiert und kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich an meine gestörten Handlungen denke. Anstatt die Toilette zu benutzen, habe ich jahrelang in Tüten gekackt und diese in den Straßen-Abfalleimern entsorgt! Ich bitte um Absolution bei der Stadtreinigung, der Müllabfuhr, bei jedem Reiniger, der meine Kack-Beutel zu Gesicht bekam und bei jedem, der sich für Mülltrennung einsetzt.

Beichthaus.com Beichte #00040445 vom 10.10.2017 um 18:34:09 Uhr (8 Kommentare).

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Der Sack-Indikator

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Ekel Ignoranz Intim

Ich (m/34) bin irgendwie ein Ferkel. Ich vergesse oft, wann ich das letzte Mal geduscht habe. Ich dusche also nicht unbedingt täglich, weil ich davon immer so spröde Haut bekomme. Außer ich rieche mich unangenehm selbst oder ich habe geschwitzt. Im Sommer kann es […]
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Beichthaus.com Beichte #00040443 vom 10.10.2017 um 00:57:04 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich schäme mich für meinen Fetisch!

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Ekel Morallosigkeit Dating Berlin

Ich (w/42) möchte beichten, dass ich einen ziemlich perversen Fetisch habe. Ich stehe nämlich total darauf stark übergergewichtigen Männern einen zu blasen und den Liebessaft danach runterzuschlucken. Nachdem ich fertig bin, fühle ich mich dreckig und schuldig, obwohl einen Fetisch zu haben ja eigentlich nichts Schlechtes ist. Trotzdem kann ich einfach nicht damit aufhören und die Liste von Männern wird immer länger. Mittlerweile hatte ich schon etwas mit mehreren Arbeitskollegen, dutzenden Typen von der Straße, unzähligen Männern aus dem Internet und ich treffe mich regelmäßig mit meinem Schwager. Ich bitte um Absolution, da ich sonst ein aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch bin und verspreche, mich zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00040429 vom 07.10.2017 um 07:00:16 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Meine Waffe im Klassenkampf

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Ekel Rache Stolz

Ich bekomme von meinem beschissenen Sachbearbeiter sehr häufig Vermittlungsvorschläge für miese, unterbezahlte Zeitarbeitsjobs zugeschickt, auf die ich mich als Arbeitsloser natürlich bewerben muss. Da mein Sachbearbeiter allgemein ein ziemlich unangenehmes Arschloch ist, revanchiere ich mich für diese Großtat. Bei jedem Vermittlungsvorschlag liegt ein Antwortschreiben bei, das ich nach drei Tagen unterschrieben an meinen Sachbearbeiter zurückschicken muss. Immer wenn ein Vermittlungsvorschlag ins Haus flattert, höre ich für zwei bis drei Tage auf, meinen (ziemlich großen) Penis zu waschen. Bevor ich das Antwortschreiben wegschicke, reibe ich mein Gemächt von oben bis unten am Brief, sodass sich das Smegma meiner Eichel ordentlich auf den Vordruck des Jobcenters verteilt.

Der Brief wird natürlich direkt an meinen Sachbearbeiter adressiert. Immer, wenn ich den Brief in den Briefkasten werfe, wünsche ich mir dabei, dass noch viel mehr Geknechtete ihren ungewaschenen Riemen an Jobcenterbriefen reiben. Ich wünsche mir dann immer, dass bei allen Mitarbeitern der Jobcenter die Finger anfangen zu jucken und das aus dem Genitalherpes des Proletariats der Fingerherpes der Kaste der Knechter und Unterdrücker wird. Ich weiß, dass das nicht die feine englische Art ist und das man das nicht tun sollte, aber ich sehe meinen Penis dann auch irgendwie als eine Waffe im Klassenkampf. Auch wenn das ungewöhnlich klingt, so macht mich das auch irgendwie stolz. Ich bin stolz auf meinen Penis. Das Ganze ist jetzt vielleicht kein großes Vergehen, trotzdem tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040428 vom 07.10.2017 um 03:09:17 Uhr (26 Kommentare).

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Notdurft beim Joggen

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Sport Westpark

Nach zwei Wochen Oktoberfest musste ich heute dringend mal wieder die Laufschuhe schnüren. Meine Verdauung ist immer noch etwas geschädigt vom fetten Essen und unzähligen Maß Bier. Ich ging also daheim nochmal schön entschlacken um beim Laufen keine Probleme zu bekommen. Ich lief los, meine übliche Runde durch den Westpark. Wer selbst läuft, weiß dass laufen auch durchaus verdauungsfördernd wirkt. Nach ungefähr drei Kilometern merkte ich leichten Druck am Po und in meine Bauch rumpelte es. Da bahnte sich wohl etwas an. Kein Problem, einfach zum ersten Kiosk am See und dort auf die Toilette. Ich ging also mit zusammengepressten Po zum Kiosk um festzustellen, dass die Toilette verschlossen war.

Verdammt, was nun? Kein Problem, nur wenige Minuten entfernt ist ja der Hopfengarten, ein netter Biergarten mit Toiletten. Ich schleppte mich mit letzter Kraft zur dortigen WC-Anlage und wieder stand ich vor verschlossenen Türen. Ich ging weiter und versuchte mich zum Rosengarten, einer Gaststätte durchzukämpfen. Aber ich schaffte es nicht, der Druck war so groß, dass ich es kaum zum nächsten Gebüsch geschafft habe. Als ich mich in die Büsche geschlagen hatte, schaffte ich es gerade noch die Hose runterzuziehen und in die Hocke zu gehen. Sekunden später drückte ich eine Megasprühwurst ab. Leider hatte ich keine Tempos parat, sodass ich meine Unterhose zur Reinigung opfern musste. Ich bitte um Verzeihung, ich habe alles versucht um das Unglück zu verhindern, aber was sollte ich tun, wenn alle WCs versperrt sind?

Beichthaus.com Beichte #00040426 vom 06.10.2017 um 22:17:53 Uhr in Westpark (München) (10 Kommentare).

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