Ich glaube es geht ihm nicht gut

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Dummheit Ekel Masturbation Familie

Als ich ungefähr neun Jahre alt war und von Sexualität absolut keine Ahnung hatte, musste ich eines Tages doch eine echt peinliche Aktion bringen. Mein Bruder war in der Pubertät und eines Tages war er auch am späten Nachmittag noch nicht wach. Neugierig wie ich war, wollte ich herausfinden, was er die ganze Zeit in seinem Zimmer so treibt. Ich habe durch das Schlüsselloch gelinst und musste sehen, wie sich mein Bruder gehörig einen abwedelte. Ich konnte mit so einer Bewegung absolut nichts anfangen und war entsetzt. Ich bin nach unten in die Küche gelaufen, wo meine Mutter und Oma saßen. Voller Aufregung habe ich gesagt: "Mein Bruder macht da etwas, ich glaube es geht ihm nicht gut!", und habe dabei die Masturbationsbewegungen meines Bruders imitiert. Meine Mutter war entsetzt und meine Oma wollte schon nach oben gehen und das unterbinden. Heute muss ich immer noch über meine dämliche Reaktion lachen, aber woher soll ein Neunjähriger wissen, was so etwas bedeuten soll? Ich möchte beichten, dass ich die Masturbationsgewohnheiten meines Bruders so laut heraus po saunt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029189 vom 24.07.2011 um 14:00:57 Uhr (17 Kommentare).

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Gummigeschoss und Kinnhaken

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Gewalt Aggression Zorn Polizei Zürich

Im Januar 2001 war es, als in Zürich die WEF Demo vom Stapel gerissen wurde. Da war ich mit von der Partie. Ich war ein relativ friedlicher Demonstrant, habe etwas die Arme verworfen und Parolen gebrüllt, wie es sich für einen guten Demonstranten gehört. Auf einmal ging etwa 15 Meter vor mir ein Antidemo-Polizist in Stellung und legte sein Gummischrotgewehr auf mich an und drückte ab. Treffer auf meinem rechten Oberarm. Dies tat erstens sehr weh und brachte mich so in Rage, dass ich auf den Polizisten zu sprintete. Im vollen Lauf zimmerte ich ihm einen Kinnhaken unter das Helmvisier, worauf er natürlich rückwärts zu Boden ging. Laut fluchend und immer noch wütend wie ein Berserker setzte ich mich auf seine Brust, hielt ihn mit der Linken am Kragen fest und schlug mit der Rechten etwa acht mal auf sein Visier ein. Dies solange bis zwei weitere Polizisten hinzukamen, welche mich von ihm herunterrissen, mich ihre Schlagstöcke spüren ließen und mir Kabelbinder verpassten.


Natürlich wurde ich sofort auf das Revier abtransportiert, wo sie meine Personalien aufnahmen und mich einvernahmen.
Komischerweise gab es keine Anzeige und keine Buße. Lustig war jedenfalls der Anblick des Polizisten, der mit dem Eisbeutel auf der Zwiebackfräse in der Ecke saß. Auf der einen Seite bedauere ich es, einen Familienvater verhauen zu haben. Aber auf der anderen Seite finde ich es obergeil, einer Polizeiuniform mal gezeigt zu haben, wo der Hammer hängt. Zu meinen Gunsten darf ich noch erwähnen, dass der Polizist einen Vollkörperpanzer und die Antidemo Bewaffnung auf sich trug, während ich ihm unbewaffnet und in normaler Kleidung gegenüberstand.

Beichthaus.com Beichte #00029127 vom 05.07.2011 um 22:33:03 Uhr in 8005 Zürich (Langstrasse 201) (33 Kommentare).

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Wo ist Nummer 3?

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Tiere Urlaub Frankreich

Alles begann vor gut zwei Jahren als ich im Sommer mit einigen Freunden auf einer Radtour quer durch Frankreich war. Eines Abends sind wir dann auf einen kleinen Campingplatz mitten in der Pampa gestoßen und haben da unsere Zelte für die Nacht aufgeschlagen. Was als Nächstes kommt, kann sich sicher jeder vorstellen. Als Erstes hat sich jeder von uns so 4, 5 oder 6 Bierchen hinter die Binde geleert und danach sind wir auf, um zu sehen, ob es vielleicht ein paar lohnenswerte Mädels auf dem Zeltplatz gibt, die wir anquatschen könnten.
Naja, statt Mädels haben wir als Erstes ganz in der Nähe eine Wiese mit einer kleinen Herde Schafe entdeckt.
Die Viecher waren recht zutraulich und wir versuchten ihnen etwas von unserem Bier einzuflößen, was sogar ging.
Irgendwer von uns ist dann plötzlich zu unseren Zelten zurückgeeilt und hatte eine Dose mit schwarzem Ketten-Sprühfett aufgetrieben. Nach einer kleinen Hetzjagd haben wir dann nacheinander 3 Tiere einfangen können und haben ihnen je eine dicke Nummer mit dem Sprühfett mitten ins Fell verpasst. Dem ersten Tier eine 1, dem zweiten eine 2 und dem dritten eine 4. Dann haben wir den Zaun an einer Stelle demontiert und die Viecher auf den Zeltplatz rausgescheucht und sind danach zu unseren Zelt zurückgekehrt, ein paar Bierchen geleert und den Höhepunkt des Spektakels beobachtet. Ging nicht lange, da hatten auch schon die anderen Gäste die unwillkommenen Besucher entdeckt. Einige Mädels kreischten als hätten sie einen Löwen gesehen. 1, 2 und 4 waren relativ schnell gefunden und wurden wieder zurückbugsiert. Da sie eine Nummer 3 vermuteten, haben sie mindestens eine ganze Stunde nach ihm gesucht. Wie durch ein Wunder sind wir bei der ganzen Aktion nicht beobachtet worden oder es hat uns zumindest niemand verraten.

Beichthaus.com Beichte #00029117 vom 03.07.2011 um 23:33:11 Uhr in Frankreich (Vaucluse) (13 Kommentare).

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Kabelbinder

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Boshaftigkeit Zwietracht Rache Zorn

Als ich noch zur Schule ging, waren da ein paar Mädchen in meiner Klasse, die ich nicht ausstehen konnte. Ich war immer etwas ruhiger und sie haben mich dauernd aufgezogen. Zwar haben wir uns auch ab und an mal gut verstanden aber eigentlich wollte ich das nicht. Denn mit Zicken muss man ja nicht befreundet sein. Als wir in der 6. Klasse waren, habe ich bei der einen Zicke die Schultasche mit Kabelbindern in der Sportumkleide an die Bänke gebunden. Ich habe auch die Reißverschlüsse zu gemacht so dass sie an nichts ran kam. Als ich das getan habe, standen alle hinter mir und es hat ihr auch niemand geholfen. Irgend so ein Troll hat mich trotzdem verpetzt und ich musste mich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028920 vom 10.05.2011 um 21:46:14 Uhr (16 Kommentare).

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Mehr als nur Doktorspiele

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Missbrauch Hass Kinder Familie Stuttgart

Ich (w/20) habe einen 3 Jahre älteren Bruder, der mich als wir beide noch Kinder waren über Jahre sexuell missbraucht hat. Ich habe anfänglich wirklich gedacht, das sei in Familien normal, aber als ich älter wurde (circa 11) wurde mir bewusst, dass das eine ziemlich abgefuckte Scheiße ist. Als "Doktorspiele" unter kleinen Kindern ist das nicht mehr zu verharmlosen, weil es noch weiterging als wir beide aus der Grundschule draußen waren. Er hat mich zum Beispiel von hinten an den Brüsten befummelt und wenn ich mich gebückt habe, um meine Schuhe zu binden, von hinten an meinem Po gerieben, es war aber auch weit Schlimmeres dabei. Als ich etwa 13 Jahre war, habe ich es versucht meiner Mutter zu erzählen, die allerdings nur meinte, das könne sie nicht glauben (im Sinne von: ich glaube dir nicht). Mehr habe ich danach nicht versucht, weil es für mich sehr schwer bis unmöglich ist, darüber zu sprechen, vor allem persönlich. Mein Bruder hat eine gute Karriere beim Staat hingelegt, hatte in der Schule immer gute Noten und ist ein Familienmensch, der seine komplette Jugend damit verbracht hat sonntags mit meinen Eltern spazieren zu gehen. Ich selbst war etwas schlechter in der Schule, habe dennoch ein recht gutes Abitur und stelle im Gegensatz zu ihm meine Freunde über alles, unternehme also viel mit ihnen und hatte deshalb früher keine Zeit und Lust für die Familienidylle. Es ist also nicht schwer zu begreifen, dass meine Eltern meinen Bruder natürlich viel toller finden als mich und mich das auch immer subtil, wenn auch unbeabsichtigt spüren lassen. Wie soll ich ihnen da so etwas begreiflich machen? Sie würden mir (wieder) einfach nicht glauben. In letzter Zeit fällt es mir immer schwerer, normal weiterzuleben, weil mir immer deutlicher wird, was ich erlebt habe und wie mich das geistig beeinflusst und verkorkst hat. Ich beichte, dass ich mir bereits als Kind Rache geschworen habe und mir fest vorgenommen habe, meinen Bruder irgendwann sehr übel zuzurichten, ohne garantieren zu können dass ich rechtzeitig aufhören werde. Das ist das Einzige, mit dem ich die Erinnerungen und dieses furchtbare Gefühl, das dabei immer hochkommt und mir meine gesamte Lebenslust raubt, ertragen kann. Ich beichte, dass ich seinen Tod herbeisehne und nicht betrauern würde, obwohl es mir nahe gehen sollte, als Teil der Familie. Bruderherz, wenn du das liest und dich erkennst: ich schwöre bei Gott, du wirst büßen.

Beichthaus.com Beichte #00028802 vom 04.04.2011 um 20:19:44 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (32 Kommentare).

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