Ich glaube es geht ihm nicht gut

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Dummheit Ekel Masturbation Familie

Als ich ungefähr neun Jahre alt war und von Sexualität absolut keine Ahnung hatte, musste ich eines Tages doch eine echt peinliche Aktion bringen. Mein Bruder war in der Pubertät und eines Tages war er auch am späten Nachmittag noch nicht wach. Neugierig wie ich war, wollte ich herausfinden, was er die ganze Zeit in seinem Zimmer so treibt. Ich habe durch das Schlüsselloch gelinst und musste sehen, wie sich mein Bruder gehörig einen abwedelte. Ich konnte mit so einer Bewegung absolut nichts anfangen und war entsetzt. Ich bin nach unten in die Küche gelaufen, wo meine Mutter und Oma saßen. Voller Aufregung habe ich gesagt: "Mein Bruder macht da etwas, ich glaube es geht ihm nicht gut!", und habe dabei die Masturbationsbewegungen meines Bruders imitiert. Meine Mutter war entsetzt und meine Oma wollte schon nach oben gehen und das unterbinden. Heute muss ich immer noch über meine dämliche Reaktion lachen, aber woher soll ein Neunjähriger wissen, was so etwas bedeuten soll? Ich möchte beichten, dass ich die Masturbationsgewohnheiten meines Bruders so laut heraus po saunt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029189 vom 24.07.2011 um 14:00:57 Uhr (17 Kommentare).

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Gummigeschoss und Kinnhaken

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Gewalt Aggression Zorn Polizei Zürich

Im Januar 2001 war es, als in Zürich die WEF Demo vom Stapel gerissen wurde. Da war ich mit von der Partie. Ich war ein relativ friedlicher Demonstrant, habe etwas die Arme verworfen und Parolen gebrüllt, wie es sich für einen guten Demonstranten gehört. Auf einmal […]
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Beichthaus.com Beichte #00029127 vom 05.07.2011 um 22:33:03 Uhr in 8005 Zürich (Langstrasse 201) (33 Kommentare).

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“Beichte

Wo ist Nummer 3?

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Tiere Urlaub Frankreich

Alles begann vor gut zwei Jahren als ich im Sommer mit einigen Freunden auf einer Radtour quer durch Frankreich war. Eines Abends sind wir dann auf einen kleinen Campingplatz mitten in der Pampa gestoßen und haben da unsere Zelte für die Nacht aufgeschlagen. Was als Nächstes kommt, kann sich sicher jeder vorstellen. Als Erstes hat sich jeder von uns so 4, 5 oder 6 Bierchen hinter die Binde geleert und danach sind wir auf, um zu sehen, ob es vielleicht ein paar lohnenswerte Mädels auf dem Zeltplatz gibt, die wir anquatschen könnten.
Naja, statt Mädels haben wir als Erstes ganz in der Nähe eine Wiese mit einer kleinen Herde Schafe entdeckt.
Die Viecher waren recht zutraulich und wir versuchten ihnen etwas von unserem Bier einzuflößen, was sogar ging.
Irgendwer von uns ist dann plötzlich zu unseren Zelten zurückgeeilt und hatte eine Dose mit schwarzem Ketten-Sprühfett aufgetrieben. Nach einer kleinen Hetzjagd haben wir dann nacheinander 3 Tiere einfangen können und haben ihnen je eine dicke Nummer mit dem Sprühfett mitten ins Fell verpasst. Dem ersten Tier eine 1, dem zweiten eine 2 und dem dritten eine 4. Dann haben wir den Zaun an einer Stelle demontiert und die Viecher auf den Zeltplatz rausgescheucht und sind danach zu unseren Zelt zurückgekehrt, ein paar Bierchen geleert und den Höhepunkt des Spektakels beobachtet. Ging nicht lange, da hatten auch schon die anderen Gäste die unwillkommenen Besucher entdeckt. Einige Mädels kreischten als hätten sie einen Löwen gesehen. 1, 2 und 4 waren relativ schnell gefunden und wurden wieder zurückbugsiert. Da sie eine Nummer 3 vermuteten, haben sie mindestens eine ganze Stunde nach ihm gesucht. Wie durch ein Wunder sind wir bei der ganzen Aktion nicht beobachtet worden oder es hat uns zumindest niemand verraten.

Beichthaus.com Beichte #00029117 vom 03.07.2011 um 23:33:11 Uhr in Frankreich (Vaucluse) (13 Kommentare).

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Kabelbinder

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Boshaftigkeit Zwietracht Rache Zorn

Als ich noch zur Schule ging, waren da ein paar Mädchen in meiner Klasse, die ich nicht ausstehen konnte. Ich war immer etwas ruhiger und sie haben mich dauernd aufgezogen. Zwar haben wir uns auch ab und an mal gut verstanden aber eigentlich wollte ich das nicht. Denn mit Zicken muss man ja nicht befreundet sein. Als wir in der 6. Klasse waren, habe ich bei der einen Zicke die Schultasche mit Kabelbindern in der Sportumkleide an die Bänke gebunden. Ich habe auch die Reißverschlüsse zu gemacht so dass sie an nichts ran kam. Als ich das getan habe, standen alle hinter mir und es hat ihr auch niemand geholfen. Irgend so ein Troll hat mich trotzdem verpetzt und ich musste mich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028920 vom 10.05.2011 um 21:46:14 Uhr (16 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mehr als nur Doktorspiele

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Missbrauch Hass Kinder Familie Stuttgart

Ich (w/20) habe einen 3 Jahre älteren Bruder, der mich als wir beide noch Kinder waren über Jahre sexuell missbraucht hat. Ich habe anfänglich wirklich gedacht, das sei in Familien normal, aber als ich älter wurde (circa 11) wurde mir bewusst, dass das eine ziemlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028802 vom 04.04.2011 um 20:19:44 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (32 Kommentare).

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