Die Alkoholsucht meiner Oma

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Trunksucht Lügen Verrat 50+

Seit ich zurückdenken kann, gab es in meiner Familie nur Streit und Aggression. Wir Kinder, ich hatte noch zwei jüngere Brüder, und meine im selben Haus lebenden Großeltern litten sehr unter dem Verursacher all diesen Terrors - meinem Vater. Am schlimmsten war die häusliche Situation aber für meine Großmutter, meine Mutter und mich. Zudem litt meine Oma an starken Depressionen.
Oft flüchtete sie in Panik vor meinem Vater mitten in der Nacht ins Freie, und sie musste manchmal tagelang gesucht werden, bis man sie völlig erschöpft in irgendeinem Schlupfloch aufstöbern konnte. Dazu kam noch, dass sie heimlich an die Schnapsvorräte meines Vaters ging - Depressionen und Alkohol - man kann sich wohl vorstellen, was das bedeutet: Alle paar Monate landete sie deswegen in der Klapse.
Deshalb gab es ein striktes Alkoholverbot für meine Oma, und ich wurde von meiner Mutter miteingebunden, dies zu überwachen.
So schlimm es auch klingen mag, aber ich war zu dieser Zeit geradezu süchtig nach Streit, was ich natürlich erst jetzt als Erwachsener so sehen kann.
Als meine Mutter wieder einmal verlauten ließ, dass meine Großmutter endgültig in der Irrenanstalt landen würde, sollte sie noch ein einziges Mal versuchen an Schnaps zu kommen. Ich weiß auch nicht-jedenfalls verpetzte ich meine Oma und erfand noch so einiges dazu, nur um zu sehen, wie meine Mutter ausflippte.
Das Traurigste an der Geschichte aber ist, dass sich meine Großmutter mit Nitroverdünnung vergiftete und einen qualvollen Tod starb. Das schlechte Gewissen lässt mich seither nicht mehr los, irgendwie zu der Verzweiflungstat mitbeigetragen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027731 vom 22.04.2010 um 10:09:34 Uhr (33 Kommentare).

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Hörbares Missgeschick

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Peinlichkeit Falschheit Köln

Vor kurzem war ich mit meinen acht Freundinnen über das Wochenende in Köln. Wir haben uns dort ein richtig tollen Mädelstrip zusammen gestellt. Viele Besichtigungen und Events standen auf unserem Plan. Als wir Freitagabend ankamen, haben wir natürlich nicht lange gezögert und sind gleich um die Häuser gezogen und haben richtig gefeiert. Am nächsten Morgen hieß es dann schon ziemlich früh, raus aus dem Bett. Zu dem Zeitpunkt habe ich schon gemerkt dass es in meinem Magen ganz schön verrückt her ging. Um 9.00 Uhr waren dann endlich alle fertig und wir gingen auf die Suche nach einem Bäcker, wo wir lecker frühstücken konnten. Beim Laufen ging es mir richtig schlecht, aber ich ließ es mir natürlich nicht anmerken. Plötzlich ohne vorherige Ankündigung habe ich gepupst. Der Druck aus meinem Bauch war wie weg gezaubert und ich fühlte mich wieder richtig gut. Ich dachte meine kleine Miesere blieb unbemerkt, aber da hörte ich schon wie hinter mir alle zu lachen anfingen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Dann ging die Fragerei auch schon los. "Wer war das denn?" Zugeben wollte ich es nicht, denn es war so schon peinlich genug für mich. Vor mir lief zum Glück noch eine meiner Freundinnen, die davon nichts mitbekommen hatte und überhaupt nicht auf die anderen reagierte. Als sie sich dann doch umdrehte und fragte was los sei, witterte ich meine Chance, dieser Situation zu entkommen. Ich ging zu ihr hin, klopfte ihr auf die Schulter und sagte" ist doch nicht so schlimm". Sie wusste immer noch nicht worum es ging und fragte auch nicht weiter nach. Obwohl die anderen immer noch kicherten. Ich fühlte mich richtig mies zu diesem Zeitpunkt. Nun sind wir schon einige Monate wieder zu Hause, aber immer wenn wir alle uns sehen, wird das Thema von den anderen wieder ausgegraben, die arme wird damit gehänselt und ich bekomme jedes mal einen roten Kopf. Es tut mir wirklich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027730 vom 22.04.2010 um 09:56:14 Uhr in Köln (59 Kommentare).

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Staubsauger missbraucht

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Familie

Ich habe vor einigen Jahren abends Langeweile gehabt. Meine Eltern waren, meiner Meinung nach, nicht zu Hause. Also habe ich die vermeintliche Gunst der Stunde genutzt, um mich nackt mit dem Staubsauger zu vergnügen. Dem Staubsauger habe ich mein Glied zum "reinigen" zugeführt. Über den abendlichen Lärm aus meinem Zimmer und erst recht von einem Staubsauger müssen meine Eltern sehr verwundert gewesen sein. Auf jeden Fall standen meine Eltern auf einmal in meinem Zimmer und sahen mich mit dem Staubsauger, der ein Teil meines Körpers verschlang. Tage später sprach mich mein Vater auf den Vorfall an, und ob ich wüsste, dass man durch solche Experimente schwere Verletzungen davon tragen könnte! Heute muss im Nachhinein Tränen darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00027729 vom 21.04.2010 um 20:44:00 Uhr (47 Kommentare).

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Fremdschämen im Puff

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Prostitution Morallosigkeit Hamburg

Ich habe heute etwas gelernt! Ich war, wie so oft, in einer der vielen sogenannten Model-Wohnungen (Privatpuff mit circa 1-4 Damen) um Druck abzulassen. Ich wurde freundlich von der "Chefin" empfangen, die für ihre osteuropäischen Mädels übersetzte. Ich suchte mir ein hübsches Ding aus. 50 Euro für eine Stunde so oft ich will und kann. Wir gingen aufs Zimmer und sie fing auch sofort mit Blow-Job natur an. Aus Spaß frage ich, was es denn kosten würde, mit ihr ungeschützten Verkehr zu haben. Sie verstand natürlich nicht viel, holte die Chefin und nach kurzer Unterhaltung antwortete mir diese, 100 Euro Normalverkehr ohne. 150 Euro Analverkehr ohne. Nur für mich. Jetzt und heute. Weil ich so nett sei. Ich lehnte dankend ab und mit enttäuschter Miene fuhr die Kleine mit ihrem Blowjob fort.

Als die Chefin draußen war, sagte sie in gebrochenem Deutsch: "Gib 30 Euro extra, dann alles möglich natur. Chefin nix wissen." Und da passierte etwas in mir. Ich bekam Mitleid mit den Mädels, hatte ein schlechtes Gewissen. Ich schämte mich plötzlich ohne Ende. Ich hätte heulen können. Schnell zog ich mich wieder an, schenkte der Maus noch ein Lächeln, streichelte ihr über die Wange und verschwand. Später im Auto habe ich ganz laut gebrüllt, weil ich mich so schämte. Ich bin dann über eine Stunde ziellos durch die Stadt gefahren und dann erst wieder ins Büro. Ich habe alle Termine für heute abgesagt, diese Beichte abgelegt und überlege nun, wie ich diesen armen Geschöpfen helfen kann.

Ich schwöre: Ich werde nie wieder zu Prostituierten gehen. Im Gegenteil, ich will große Anstrengungen unternehmen, um irgendwie zu helfen. Wem es so schlecht geht, dass er seinen Körper ungeschützt an fremde Männer verkaufen muss, dem muss wirklich schnell geholfen werden und dafür will ich Sorge tragen. Ich schäme mich für meine unzählbaren Nuttenbesuche und ich bereue sie alle. Kein käuflicher Sex der Welt (und sei er noch so gigantisch gewesen) rechtfertigte mein ausnutzendes Verhalten! Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027728 vom 21.04.2010 um 13:34:47 Uhr in Hamburg (82 Kommentare).

Gebeichtet von Equinox
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Zufallsbeichte
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Preis verschönert

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Geiz Betrug Arbeit Shopping Lindenfels

Ich (w) habe vor einigen Jahren mal im Einzelhandel gearbeitet. Als mein Chef mir die Aufgabe gab, Kosmetikartikel um die Hälfte zu reduzieren, ist mir eine sehr gute, jedoch teure Wimperntusche ins Auge gestochen. Da ich sehr geizig bin, kaufe ich mir nie irgendwelche teuren Sachen. Als mein Chef nicht mehr zu sehen war, hab ich die Wimperntusche mit dem Etikettiergerät so lächerlich billig gemacht und in meine Tasche gesteckt, dass ich sie dann nach Feierabend noch gekauft habe. Ich hatte so furchtbare Angst, dass das auffliegt, dass ich am nächsten Tag alle Wimperntuschen so billig gemacht habe, um wenigstens behaupten zu können, dass es ein Versehen war. Minuten später habe ich dann gesehen, wie sich ein Haufen Mädchen um das Regal versammelte, das nach wenigen Sekunden leer geräumt war. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen, aber zum normalen Preis wären die sowieso nie weggekommen. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027727 vom 20.04.2010 um 19:52:50 Uhr in Lindenfels (27 Kommentare).

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