Der Müllsack im Bettkasten

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Faulheit Trägheit Unreinlichkeit Berlin

Ich habe mal in aller Hektik bevor meine (mittlerweile) Exfreundin zu mir kam "aufgeräumt", als wir uns gerade erst kennengelernt haben. Den ganzen Müll in einen Sack, gut verknotet und ab in den Bettkasten, die dreckige Wäsche ebenfalls dort verstaut. Am Samstag hatte ich das selbe vor, weil meine aktuelle Freundin vorbeikommen wollte und ich wie damals verschlafen habe. Natürlich habe ich dann auch meine vermisste Hose, zwei Boxershorts inklusive Bremsstreifen und ein T-Shirt gefunden. Hab ich den Müllsack eigentlich schon erwähnt? Der war total aufgeblasen und ich will nicht wissen, was für neue Spezies man darin so entdecken kann. Aber immerhin hab ich meine verloren geglaubte Lieblingshose wieder und sie passt mir sogar noch. Und es war sogar noch ein bisschen "grüner Tee" drin. Wir Kiffer vergessen ja immer alles, deswegen jetzt noch schnell: Wir sind seit über zwei Jahren auseinander und waren 22 Monate zusammen. Wer rechnen kann weiß, wie selten ich meinen Bettkasten benutze!

Beichthaus.com Beichte #00027751 vom 27.04.2010 um 22:24:43 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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Komplikationen in der Schwangerschaft

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Ignoranz Feigheit Gesundheit Uniklinik in Hessen

Nicht genug Mühe habe ich mir gegeben das mein Kind lebt, als ich mit meiner Tochter schwanger war. Die Schwangerschaft war kompliziert, und die Ärzte hielten ihr Wort nicht eine Lebensrettende Operation durchzuführen! Vom Medizinischem Standpunkt aus, war ich ein "Interessanter Fall für diese Uniklinik", und ich lag Wochenlang zur "Medizinischen Beobachtung" im Krankenhaus Bett ohne das die Ärzte irgendwas machten, oder mal nachsahen bis es zu spät war, und ich viel zu früh meine Tochter zur Welt bringen musste, und sie nicht überlebensfähig war. Es ist meine Schuld das ich das Krankenhaus nicht gewechselt habe, das ich nicht woanders hingegangen bin. So hätte ich meine Tochter vielleicht retten können! Es tut mir so unendlich Leid das ich das nicht gemacht habe. Es tut mir so Leid! Bitte Bitte vergib mir mein Kind! Es tut mir Leid Leid Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027750 vom 27.04.2010 um 18:45:07 Uhr in Uniklinik in Hessen (20 Kommentare).

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“Beichte

Kommen spät, gehen früh

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Aggression Boshaftigkeit Zorn Arbeit Kollegen

Ich kann es nicht mehr ertragen. Immer wieder kommen meine beiden Kolleginnen später als ich zum Dienst und hauen früher ab. Jedes Mal steigen dann die schlimmsten Marterphantasien in mir hoch. Ich könnte sie dann wie eine Puppe an den Haaren fassen und sie mit dem Kopf gegen meine weiße Bürowand schlagen bis das Blut spritzt und sie ohnmächtig zusammensacken. Ich weiß, dass dies nicht sehr christlich ist und auch meinen Weg in den Himmel nicht fördert, aber es kotzt mich halt tierisch an.

Beichthaus.com Beichte #00027749 vom 27.04.2010 um 17:05:18 Uhr (33 Kommentare).

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Dicker weißer Rettich

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Wollust Vorurteile Shopping Arbeit Winterthur

Ich (m) arbeite in einer großen Detailhandelskette mit einem orangefarbenen M in der Schweiz als Kassierer. Wenn scharfe Frauen zu mir kommen, um zu bezahlen, und sie zufälligerweise eine große, krumme Gurke bei sich haben (oder einen dicken, weißen Rettich), dann denke ich immer, sie würden diese zu ihrer eigenen Befriedigung missbrauchen. Ich beichte, dass ich mich, wenn ich so etwas wieder denke, wie ein Perversling fühle. Ich möchte eigentlich gar nicht dran denken, weil das nur ablenkt, aber ich kann nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00027748 vom 27.04.2010 um 16:48:01 Uhr in Winterthur (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Versuch als Callboy

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Prostitution Sex Studentenleben Berlin

Ich bin männlich und habe damals zu Studentenzeiten versucht, meinen Körper an die Damenwelt für Sexdienste zu verkaufen. Stundenweise. Das Internet steckte noch in den Kinderschuhen, also war ich auf die Wochenblätter angewiesen. Ich hatte mir ein Einsatz-Limit von 100 DM gesteckt. Eine schmale Textanzeige kostete 5 DM. Wochenlang bin ich vergeblich zu meinem Chiffre-Postfach gelaufen. Nach 2 Monaten aber hatte ich die erste Antwort. Wir sollten uns erst mal kennenlernen in einem Café. Ich war 24 und die Dame geschätzte 60. Sie war nach allen Seiten aus dem Leim gegangen. Nach 10 Minuten habe ich mein Wasser bezahlt und bin wieder gegangen. Eine Woche später hatte ich wieder eine Dame. Sie schrieb gleich mit Foto. Deutlich jünger als die Erste (circa 40) und sah gut aus. Ihre Telefonnummer schrieb sie gleich mit und noch am selben Abend war ich bei ihr im Schlafzimmer. Für 200 DM sollte ich eine Stunde Sex mit ihr haben. Wir waren gerade so schön dabei, da kam ihr Mann ins Schlafzimmer stolziert. Nackt! Legte sich zu uns ins Bett und fing an mich zu streicheln. In Lichtgeschwindigkeit zog ich mich an und verließ fluchtartig das Zimmer. Die nächste Dame war Ende 40 und mit der hatte ich auch Sex. Aber die war total frustriert mit sich und ihrem Leben. Der Sex war überhaupt nicht gut. Die letzte Dame war untenrum so ungepflegt, dass ich fast kotzen musste. Als ich ihr den Slip auszog, entwich ihrem Schritt ein übel riechender Müffelgeruch. Zudem war die Dame selbst stark angetrunken, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine und lallte irgendwelchen Dirty Talk Kram. Auch da habe ich mittendrin abgebrochen. Ich beichte, dass ich mich fast prostituiert hätte und ich beichte für die Damenwelt, dass Ihr keinen Deut besser seid als wir Männer!

Beichthaus.com Beichte #00027747 vom 27.04.2010 um 15:16:50 Uhr in Berlin (53 Kommentare).

Gebeichtet von kostner
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