Der surfende Neffe von Brad Pitt

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Lügen Falschheit Maßlosigkeit Urlaub Dating

Der surfende Neffe von Brad Pitt
Als ich (m/22) letztes Jahr allein auf Weltreise ging, habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, mir ständig neue Identitäten zuzulegen und mich in diese Rolle hineinzuversetzen. Ich war unter anderem Bürgermeister in meiner Stadt, Haiforscher, Biologe, Skispringer, Profi-Fußballer in der amerikanischen Liga, der Neffe von Brad Pitt, Pilot, Surflehrer, Schriftsteller, mit dem englischen Königshaus verwandt, ein enger Freund von Paris Hilton oder ein Prinz in einem der Menschheit kaum bekannten Zwergstaat. Natürlich war ich auch mal ein Fotograf, der "dich sehr, sehr berühmt machen wird." Ich arbeitete bei der NASA, war Anwärter auf einen Literaturnobelpreis - und vieles mehr. Und das nur, weil ich es unheimlich lustig fand, so Frauen abzuschleppen. Es mag sein, dass ich einen an der Waffel habe, aber da ich richtig Spaß daran hatte, ist das eigentlich egal. Seit ich wieder zu Hause bin, mache ich das natürlich nicht mehr, schließlich fühle ich mich in meiner Haut echt wohl und muss niemandem etwas beweisen, zumal man mich hier ja kennt. Mir tun nur die Frauen leid, die diese gequirlte Scheiße geglaubt haben und deshalb mit mir schliefen.

Beichthaus.com Beichte #00032290 vom 25.11.2013 um 19:35:11 Uhr (16 Kommentare).

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Teurer Pornokonsum

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Masturbation Verschwendung Maßlosigkeit Internet

Ich habe Premium-Mitgliedschaften bei drei der weltweit größten Pornoseiten. Jeweils Jahresmitgliedschaften, bei denen ich knapp zehn Euro im Monat bezahle. Um Mitglied zu werden, habe ich mir eine Prepaid-Kreditkarte besorgt. Das Ganze finanziere ich durch einen Nebenjob und ein ordentliches Taschengeld. Auch mein Sparbuch ist gut gefüllt. Mein Pornokonsum ist heftig, aber meine Leistungen in der Schule leiden in kleinster Weise darunter. Von daher werde ich mein Geheimnis weiter für mich bewahren und nichts daran ändern. Ohne die gut produzierten Pornos würde mir echt was fehlen, aber dennoch bitte ich um Absolution für meine teure Vorliebe.

Beichthaus.com Beichte #00032272 vom 22.11.2013 um 13:32:54 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Reiche durchtrainierte Hengste

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Eitelkeit Hochmut Vorurteile Gesellschaft

Reiche durchtrainierte Hengste
Ich (w/23) habe eine lange, rote Mähne, ein passables Gesicht und eine Figur, um die mich viele Frauen beneiden. Ich ziehe mich eher stilvoll an und noch dazu versuche ich mich auch nicht ganz so verblödet zu geben, wie es die meisten Tussen heute gerne tun. Ich merke oft die Blicke auf mir, wenn ich durch die Stadt gehe. Trotzdem habe ich eine Vorliebe für Männer entwickelt, die nicht dem gesellschaftlichen Standard von "gut aussehend" entsprechen. Ich könnte mir auch einen durchtrainierten, großen Hengst mit hübschem Gesicht und viel Geld angeln, aber die sind mir irgendwie zu selbstverliebt. Ich finde, dass gerade die bescheidenen Männer, die beim anderen Geschlecht nicht so gut ankommen, eine Chance verdient haben, und so habe ich auch einen unglaublich netten und liebevollen Freund gefunden. Seine Reaktion, als er realisiert hat, dass ich es tatsächlich ernst meine, ist mit nichts aufzuwiegen. Er sieht mich nicht als selbstverständlich an, wie andere das getan haben, sondern weiß es zu schätzen, dass ich bei ihm bin.

Und warum bin ich so? Ich war früher dick, hässlich und unbeliebt und damals habe ich mir gewünscht, dass irgendjemand mal hinter mein Aussehen schaut. Das hat leider keiner getan, darum tue ich das jetzt. Was ich beichten möchte? Dass ich alle Tussen da draußen verachte, weil sie nur auf die "tollen Vorzeigekerle" aus sind, sich dann von vorne bis hinten aushalten lassen und den Beischlaf als Druckmittel einsetzen. Oder die Art Frau, die den Männern, die keine Chance haben, etwas vorspielen, um daraus Vorteile zu ziehen. Ich hoffe ihr falschen Schlangen werdet alle so unglücklich, wie ich es früher war!

Beichthaus.com Beichte #00032271 vom 21.11.2013 um 11:34:04 Uhr (56 Kommentare).

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Kaffee in München

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Verschwendung Maßlosigkeit Auto & Co. Braubach

Vor zwei Jahren habe ich mit einem Kumpel eine recht abgefahrene Aktion gestartet. Wenn wir an der Konsole gezockt haben, warfen wir uns immer total sinnfreie und bescheuerte Ideen zu, was wir einmal im Leben gemacht haben müssten. Stunden später saßen wir im Auto und fuhren von Frankfurt nach München. Warum? Weil wir dort am Bahnhof einen Kaffee trinken und dann wieder zurückfahren wollten. Der Aufenthalt dauerte dann ganze zehn Minuten, ehe wir wieder zurückfuhren. Einfach so. Das ist total sinnlos, aber das ist immer noch eine tolle Story in unserem Freundeskreis. Wir sind übrigens keine Vollassis, sondern Männer, die mit beiden Beinen im Leben stehen und tolle Jobs haben, deshalb bitte ich um Absolution für unsere beschränkte Idee.

Beichthaus.com Beichte #00032263 vom 20.11.2013 um 16:19:13 Uhr in Braubach (19 Kommentare).

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Orale Selbstbefriedigung

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Masturbation Neugier

Orale Selbstbefriedigung
In meiner Teenagerzeit habe ich eine dubiose Geschichte über einen Rockstar gehört. Ich glaubte das auch, schließlich war es damals nicht so leicht, etwas nachzuprüfen, wie heute mit dem Internet. Derjenige war angeblich so biegsam, dass er sich selbst oral befriedigen konnte. In meinen pubertären Fantasien ist zunehmend der Wunsch entstanden, dem nachzueifern. Natürlich wollte das alles nicht so richtig klappen, also habe ich angefangen zu trainieren. Ich habe stundenlang irgendwelche Dehn- und Streckübungen gemacht und allmählich habe ich mich meinem Ziel genähert. Schließlich musste ich nur noch fünfzehn Kilo abnehmen, weil der Bauch immer im Weg war. Nach zwei Jahren harten Trainings und Dauerdiät hat es dann endlich geklappt. Ich beichte hiermit, dass ich mir kurz nach meinem siebzehnten Geburtstag meinen ersten Blowjob selbst verpasst habe. Das ging dann noch acht Jahre lang so weiter, meinen Freundinnen habe ich nie davon erzählt - ich hatte Angst, dass sie denken könnten, ich wäre homosexuell oder irgendwie pervers. Schließlich habe ich dann geheiratet und bin Vater geworden und im Sinne meiner Kinder und meiner Ehe habe ich dann lieber mit meiner heimlichen Leidenschaft aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00032255 vom 18.11.2013 um 20:02:28 Uhr (35 Kommentare).

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