Überraschung nach dem Gottesdienst

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Peinlichkeit Dummheit Waghalsigkeit Sex

An einem schönen Sonntagmorgen war ich (m/20) bei meiner damaligen Freundin (17). Ich möchte beichten, dass ich ihrer sehr konservativen Familie wohl den Schock ihres Lebens eingebracht habe. An besagtem Morgen waren die Eltern mitsamt ihrer jüngeren Geschwister zum Gottesdienst in die Kirche gegangen. Und da wir nicht oft die Gelegenheit einer sturmfreien Bude haben, wollten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen. Also geschwind mit ihr auf den Küchentisch und los ging es! Aber wie das so ist, waren wir zu beschäftigt, um auf die Uhr zu schauen - und so eine Messe ist dann leider auch recht schnell vorbei. Kurz bevor dann auch bei uns die Glocken schlugen, spazierte die Familie rein. Natürlich nicht wie sonst durch die Haustür - nein, sie wählten den Weg über die Terrasse, die durch eine Glastür mit der Küche verbunden ist. Leider bemerkten wir das Ganze erst, als es schon zu spät war. Deshalb kam ihre Mutter, gefolgt von den beiden Kleinen, schnurstracks in die Küche marschiert, als wir noch zugange waren. Ich fasse das Ende kurz: Ich wurde unter wütenden Sätzen und Beschimpfungen aus der Küche gejagt und mir wurde sonst etwas angedroht, wenn man mich wieder auf ihrer Tochter erwischt. Im Gegensatz zu dieser Tirade verlief das Mittagessen eher schweigsam.

Beichthaus.com Beichte #00032126 vom 27.10.2013 um 13:48:44 Uhr (17 Kommentare).

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Die Insolvenz des Geizkragens

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Rache Boshaftigkeit Verrat Selbstsucht Arbeit

Ich (m/29) habe vier Jahre lang bei einem recht kleinen Unternehmen als Unternehmensberater für Softwareapplikationen gearbeitet. Bei meinem alten Arbeitgeber war ich sehr erfolgreich - ich hatte in meinem zweiten Jahr bereits mehr Kunden an Land gezogen, als meine Kollegen. In kürzester Zeit hatte ich mir dadurch einen Namen gemacht und wurde bereits von Branchenverbänden zu Vorträgen eingeladen. Firmen kontaktierten mich ohne Akquise und zuletzt habe ich innerhalb eines Jahres ungefähr das Zehnfache meines Jahresgehaltes an Umsatz generiert. Dank meiner Kunden wurde sogar ein ganz neues Entwicklerteam eingestellt. Mein Chef dachte jedoch nie über einen Bonus nach, und meine recht bescheidenen Forderungen nach einer Gehaltserhöhung schmetterte er immer wieder mit lächerlichen Begründungen ab. Generell war er einfach ein extrem geiziger Mensch. In den ganzen Jahren hat er nie zu einer Firmen- oder Weihnachtsfeier eingeladen, was bei einem Unternehmen dieser Größe eigentlich normal ist. Teilweise war es mir sogar peinlich, die Kunden in mein Büro einzuladen, weil es, dank der unnötigen Sparmaßnahmen aussah wie eine bessere Wellblechhütte.


Eigentlich wollte ich nie das Unternehmen wechseln, da ich super Kollegen hatte (eine davon wurde sogar meine Frau) und die Firma nur zwei Straßen von meiner Wohnung entfernt war. Irgendwann forderte ich dann einen neuen Laptop, da ich auf dem veralteten Teil, das ich nutzte, die neuen Softwarepackages teilweise nicht mehr abspielen konnte - was natürlich auch abgelehnt wurde. Mir ist der Kragen geplatzt und ich habe dem Geizhals meine Meinung gegeigt. Natürlich hat er mir auch gleich mit einer Entlassung gedroht - die ich allerdings annahm und die Firma verließ. Er rief mich am nächsten Tag an, entschuldigte sich und bot mir einen neuen Firmenlaptop und eine mickrige Gehaltserhöhung an. Das lehnte ich allerdings ab und es blieb bei meiner Kündigung. Aus Rache entließ er dann meine Frau, die mit unserem Streit absolut nichts zu tun hatte, unter fadenscheinigen Begründungen. Dank meines guten Rufs fand ich bei einem großen Konkurrenten recht schnell einen Job und viele Kunden wechselten ebenfalls. Das meiner alten Firma dadurch ein Nachteil entstand hat mir allerdings nicht gereicht - deshalb habe ich zu aggressiveren Mitteln gegriffen und noch weitere Kunden abgeworben. Mein neuer Arbeitgeber war so begeistert von mir, dass ich immer mehr Budget und sogar Mitarbeiter zugeteilt bekam, weshalb mir das weitere Abwerben recht leicht fiel. Dadurch habe ich ihn an den Rand der Insolvenz getrieben. In meiner Rage habe ich nur leider vergessen, dass ich damit meinen ehemaligen Kollegen den Arbeitsplatz nahm. Das tut mir heute noch unheimlich leid und ich glaube, ich werde mir das nicht so schnell verzeihen können.

Beichthaus.com Beichte #00032105 vom 25.10.2013 um 00:38:00 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Bruder, der Katzenmörder

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Feigheit Gewalt Zorn Hass Tiere

Ich möchte beichten, dass ich meinem Bruder einfach nicht verzeihen kann. Wir waren immer vier Kinder - meine ältere Schwester und ich, haben unsere jüngeren Brüder quasi großgezogen, da meine Mutter viel unterwegs war. Wir machten alles für sie, und der aller Jüngste war immer unser Liebling, da wir eine extrem enge Bindung zu ihm entwickelten. Natürlich wurden wir irgendwann erwachsen und jeder ging seiner Wege. Meine Schwester besaß zwei Katzen, um die ich sie immer beneidete. Ich bin ein riesiger Katzen-Fan und bot meiner Schwester oft an, dass ich die Miezen nehmen würde, da mein werter Schwager sie nicht ausstehen konnte. Er war der festen Überzeugung, dass er die Tiere "aufgedrückt" bekam - aber meine Schwester wollte sie dennoch nicht abgeben. Bis sie dann Familienzuwachs bekam, deshalb umziehen musste und die Tiere nicht mitnehmen durfte. Plötzlich sollte ich die Katzen also doch bekommen - nur hatte ich mittlerweile selbst drei und konnte es mir dadurch auch finanziell nicht mehr leisten. Ich ärgerte mich sehr, dass ich so lange geredet hatte und sie erst angeboten bekam, als ich mich damit abgefunden hatte und andere Möglichkeiten nutzte. Da mein jüngster Bruder auch einen guten Draht zu den Miezen hatte, bot er an, sie zu sich zu nehmen. Und keiner in der Familie weiß, was ihn dazu brachte, ihnen das anzutun.


Da ich häufig mit meiner Mutter telefoniere - die den Kleinsten immer verhätschelte und ihn mittlerweile wieder bei sich wohnen lässt (mit fast dreißig) - erfuhr ich irgendwann, dass das Ordnungsamt die Wohnung meines Bruders aufgebrochen hat. Sie haben die beiden Katzen als halb angefressene Kadaver von dort entfernt. Offenbar hatten sich Nachbarn über den Gestank beschwert, weshalb die ganze Sache dann aufflog. Er kam irgendwann wohl einfach nicht mehr nach Hause und hat die beiden Katzendamen sich selbst überlassen. Mich packt immer noch die Wut, wenn ich darüber nachdenke, wie sie gelitten haben müssen, ehe der Tod sie erlöste! Eine der Katzen war besonders süß - sie stand immer an der Tür und wartete auf meinen Bruder, der zwischenzeitlich sogar bei meiner Schwester wohnte. Und ich bekomme das Bild der wartenden Katze nicht aus dem Kopf. Ob sie das bis zuletzt noch tat? Oder hat sie irgendwann eingesehen, dass er nicht mehr kommen wird? Laut dem Ordnungsamt waren die Teppiche und die Möbel ebenfalls angefressen. Es tut mir unheimlich leid um die beiden Katzen, dass sie solche Qualen erleiden mussten. Ich habe, während ich dies schreibe, auch schon wieder Tränen in den Augen. Seit diesem Vorfall hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinem Bruder, aber ich habe ihm ausrichten lassen, dass ich ihm eine reinhauen werde, sobald ich ihn sehe! Das bringt die Katzen natürlich nicht zurück - und vielleicht sind einige auch der Meinung, dass ich übertreibe, aber seitdem kann ich meinem Bruder nicht mehr als Verachtung entgegenbringen! Bin ich deshalb ein schlechter Mensch?! Muss ich ihm sogar verzeihen? Ich bitte um Absolution dafür, dass ich mit einem Menschen gebrochen habe, der mir einmal so nahe stand.

Beichthaus.com Beichte #00032099 vom 23.10.2013 um 14:38:53 Uhr (32 Kommentare).

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Versauter One-Night-Stand

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Trunksucht Ekel Engherzigkeit Last Night Sex

Versauter One-Night-Stand
Ich habe am Wochenende in der Disco eine Frau kennengelernt, die genauso betrunken war wie ich. Wir gingen nach draußen und suchten uns ein ruhiges Plätzchen. Sie kniete sich vor mir hin und packte ihn aus. Oh Mann, die Gute wusste, was sie tat. Sie war echt gut und das wurde ihr zum Verhängnis. Ich konnte nicht anders und begann sie zu unterstützen, in dem ich mein Becken leicht bewegte. Ich wurde dabei noch schärfer und begann ihr richtig in den Mund zu stoßen. Damit konnte sie leider nicht so gut umgehen. Sie musste würgen und es kam ihr hoch. Zwar nicht viel, aber ich bin da selbst ziemlich empfindlich und mir wurde ebenfalls schlecht. Ich musste mich übergeben. Zwar beugte ich mich so gut es ging über sie, aber ich erwischte ihre Haare und ihren Rücken. Besonders der zweite Schwall hatte sie ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Sie fragte mich, ob alles Okay sei und ich sagte ja. Sie hat mir dann weiter einen gebl**** als ob nichts gewesen wäre. Sie war schon so voll, dass sie nicht gemerkt hat, dass ich sie erwischt hatte. Danach stieg ich ins nächste Taxi und ließ mich heimbringen. Ich dachte noch belustigt daran, wie sie nichts ahnend mit Kotze in den Haaren und am Rücken zurück zu ihren Freundinnen geht. Mein Samen in ihrem Magen war das Sahnehäubchen. Am nächsten Tag bereute ich es aber. Es tut mir leid, dass ich sie nicht darauf hingewiesen habe, dass sie so eingesaut war. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032098 vom 23.10.2013 um 01:19:39 Uhr (26 Kommentare).

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Affäre mit Mann meiner Freundin

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Betrug Selbstsucht Ehebruch Falschheit Bad Bodenteich

Ich habe einer guten Freundin den Mann ausgespannt. Das Ganze ist schon ein paar Jahre her, aber heute tut es mir sehr leid. Ich wusste schon länger, dass er hinter mir her ist. Er rief ständig an, kam auf einen Kaffee vorbei und machte mir ständig Komplimente. Schließlich sei ich doch seine Traumfrau. Nachdem ich mir das knapp drei Jahre lang angesehen hatte, wurde ich dann wirklich schwach und fing eine Affäre mit ihm an. Dazu muss ich aber sagen, dass ich von ihm verlangte, dass er mit seiner Frau darüber spricht, ehe etwas zwischen uns beiden lief. Was er auch tat. Auch ich rief sie an und wollte ihr den Sachverhalt erklären - was natürlich komplett in die Hose ging. Er trennte sich dann tatsächlich von ihr und wir wurden ein "Paar". Und zwar für genau zwei Wochen. Mein schlechtes Gewissen verhinderte allerdings, dass ich mich auf diese Beziehung einlassen konnte. Ich beendete es nach dieser Zeit und erklärte ihm, dass das Ganze ein riesengroßer Fehler war und das er alles daran setzen sollte, um seine Frau zurückzubekommen, da sie zusammengehören. Dann ging ich.

Allerdings fing er dann damit an, um mich zu kämpfen, statt um seine Frau. Das ging dann knapp drei Monate lang so. In der Zwischenzeit lernte auch seine Frau einen anderen Mann kennen. Und trotzdem sah ich irgendwann, dass ihr Mann wieder bei ihr eingezogen war. Ich war unglaublich erleichtert, auch wenn mein schlechtes Gewissen dadurch nicht gemildert wurde. Wir wohnen schließlich auch in einem Ort, in dem jeder jeden kennt - ich fürchtete einfach, dass ich jetzt ausgestoßen werde. Von meiner Nachbarin hörte ich dann allerdings, dass er sie schon öfters betrogen hat und seine Frau ihn trotzdem immer wieder in Schutz nimmt. Die besagte Nachbarin erzählte mir auch, dass seine Ehefrau mir verständlicherweise die Pest an den Hals wünscht - weil ich ihren schwachen Ehemann verführt habe. Ich hatte Glück und die Leute hielten zu mir, da sie schon lange bemerkten, dass dort etwas im Busch war. Natürlich habe ich einen Fehler gemacht, aber den Beiden geht es wohl öfters so. Vor diesem Betrug kannte ich sie im Übrigen knapp fünf Jahre lang und eigentlich waren wir bis dahin wirklich gute Freunde. Von diesen "Missständen" haben sie mir aber dennoch nie erzählt. Heute werden sie überwiegend gemieden, was mir auch sehr leidtut. Ich werde so etwas nie wieder tun. Es tut mir wirklich sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00032090 vom 22.10.2013 um 09:02:59 Uhr in 29389 Bad Bodenteich (Schützenstraße) (10 Kommentare).

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