Der überhebliche Smartphone-Kollege

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Hass Rache Vandalismus Arbeit Kollegen Sulingen

Ich habe einen sehr arroganten Kollegen. Immer plustert er sich damit auf, dass er mit seiner Maschine alleine die Firma hochhält. Dabei sieht die Realität ganz anders aus. Ständig ist er während der Arbeit dabei, mit seinem ach so tollen Smartphone zu spielen, oder er macht private Arbeiten. Damit das nicht zu sehr auffällt, macht er immer gewaltig Überstunden. Der Hit daran ist, dass unsere Vorgesetzten ihn noch dafür loben, dass er so viele Überstunden macht. Eines Tages hielt ich es nicht mehr aus. In der Mittagspause gingen alle in den Aufenthaltsraum, nur ich nicht. Ich sagte, dass es mir nicht gut ginge. Als dann alle weg waren, habe ich den Ölkühler seiner Maschine aufgemacht und reingepisst. Es war sehr viel und es war nur wenig Öl im Kühler. Es kam also, wie es kommen musste. Am nächsten Tag rührte sich nichts mehr. Die Spindel des Bohrwerks war fest. Die Vorgesetzten waren wirklich verärgert darüber und er hat ihren ganzen Zorn spüren müssen. Im Nachhinein tut mir das Ganze leid, denn der Typ hat dadurch fast seinen Job verloren

Beichthaus.com Beichte #00035447 vom 12.04.2015 um 20:00:14 Uhr in 27232 Sulingen (6 Kommentare).

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Blutiges Duschwasser

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Fetisch Masturbation Ekel Maßlosigkeit

Ich (m/21) möchte euch hier von meinem Fetisch erzählen, den ich für etwas ungewöhnlich halte. Als kleines Kind popelte ich oft, auch in Anwesenheit meiner Eltern. Da ich das auch nachts während des Schlafes machte und wegen einer empfindlichen Nase oft Nasenbluten davon bekam, musste ich nachts immer dicke Handschuhe tragen, um so nicht zu verbluten oder am Blut zu ertrinken. Schon kurze Zeit später hatte ich nicht mehr diesen Drang und das Thema war bei meinen Eltern schnell vergessen. In Wahrheit wurde ich nur vorsichtiger damit. Ich hatte sogar gelernt, so zu popeln, dass ich Nasenbluten verhindere. Dementsprechend wusste ich auch genau, wie ich popeln musste, um ziemlich starkes Nasenbluten zu bekommen. Während meiner Schulzeit habe ich das oft ausgenutzt, um nach Schulraufereien als Leidtragender identifiziert zu werden, damit die anderen den Ärger abbekommen.


Vor zwei Jahren etwa war ich ausgiebig in der Nase beschäftigt, als ich unter der Dusche stand. Eher versehentlich löste ich dabei ein Nasenbluten aus. Doch anstatt es schnell wieder zu beenden, wie ich es gelernt hatte, ließ ich die rote Flut an die Wände und meinen Körper spritzen. Es sah einfach zu interessant aus, wie das Blut an mir herunterlief. Ich ließ die Dusche laufen und hörte erst auf, als mir irgendwann schwindelig wurde. Da ich dieses Erlebnis recht spannend fand, führte ich es in der nächsten Zeit immer wieder mit Absicht herbei. Bald kostete ich auch von meinem eigenen Blut, das mit dem Duschwasser vermischt war. Dies wiederholte ich jedes Mal etwas ausgiebiger, bis ich irgendwann anfing, mir dabei den Schwallek zu massieren. Es erregte mich so sehr,
dass ich dann in meine Hand masturbierte und das Sperma dann mit dem Blut vermischte. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich meist schon in einem Mischzustand aus Rausch und Benommenheit und so merkte ich zunächst nicht, wie ich die Mischung aus eigenem Blut und Sperma zu kosten begann. Ich möchte beichten, dass ich dieses Duschritual seit fast zwei Jahren fast jedes Mal beim Duschen durchführe. Ein paar Mal habe ich es sogar schon in der Dusche eines Freundes getan, als er nicht da war. Nachdem man fertig ist, kann man alles so schön sauber spülen, als wäre nichts gewesen. Ich habe mich nie getraut, jemandem diese Vorliebe zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00035429 vom 10.04.2015 um 18:00:36 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine brennende Hose im Park

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Ekel Peinlichkeit Verschwendung

Meine brennende Hose im Park
Ich (m/22) beichte hiermit eine peinliche Begebenheit und eine - zugegebenermaßen - etwas ungewöhnliche Methode, sie zu verheimlichen. Kurz und schmerzlos: Ich war 18 Jahre alt und hatte entsetzlichen Durchfall. Ich rannte so schnell ich konnte nach Hause und schaffte es noch bis in meine Wohnung. Zum Glück. Aber nicht mehr bis aufs Klo. Ich kackte mich also total voll. Kaum war das Malheur passiert, wusste ich: Das ist mein Untergang. Ich zog meine Hose aus und stopfte sie in die Waschmaschine, es waren weiße Shorts, die nun ziemlich braun waren und entsetzlich stanken, wie man sich denken kann. Nach dem Waschgang war die Hose immer noch braun. Also packte ich sie in den Rucksack und zog los. Ich musste die Hose irgendwie loswerden. Die Mülltonnen waren allerdings voll und ich wollte sie auch nicht an der Bushaltestelle in den Papierkorb werfen - aus verständlichen Gründen! Es kam mir ein Gedanke. Es war ja bereits stockdunkel und im Park war niemand zu sehen. Ich legte die Hose also auf den Boden und versuchte, sie anzuzünden. Es ging nicht. Fluchend nahm ich mein Deo zur Hilfe. Ich verbrauchte verdammt viel davon, aber am Ende war von der vollgeschissenen Hose immerhin nur noch ein stinkender qualmender Klumpen übrig.

Beichthaus.com Beichte #00035426 vom 10.04.2015 um 05:08:44 Uhr (8 Kommentare).

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Immer das gleiche Spiel

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Zorn Begehrlichkeit Ignoranz Gesellschaft Frielendorf

Mir (m/22) geht das ewige Männlein-, Weiblein-Spielchen seit Langem schon tierisch auf den Zeiger. Wenn ich schon diesen ganzen Mist mit Date-Regeln und Tipps lese, kriege ich schon einen richtigen Hals. Entweder man ist zu needy, quatscht zu viel oder soll sich gleich rarmachen. Was zur Hölle?! Stets soll man sich für die Frauen verbiegen, wo es nur geht und bloß nicht das Gefühl vermitteln, dass man wirklich an jemandem Interesse hat. Nein, das immer musterhaft unterhaltsame Alpha-Tier soll allzeit den Eindruck vermitteln, jederzeit woanders fündig zu werden. Bei all dem künstlichen Gehabe und Getue bekomm ich das Kotzen! Lieber eine ehrliche und natürliche Beziehung, als immer dieses geschmacklose One-Night-Stand-Rumgehure. Was bringt mir der technisch beste Sex, wenn ich nicht einmal Gefühle zu diesen fast fremden Personen empfinde? Für einen billigen Fick würde ich nicht einmal in den Puff gehen. Nö, das macht keinen Spaß! Ich muss beichten, dass ich dieses primitive Spielchen selber lang genug mitgespielt habe und nicht ehrlich zu mir selbst war.


Inzwischen meide ich volle Diskotheken und schaue keine Frau mehr mit dem Arsch an, die in dieses Raster fällt, unter 20 ist oder sich für den Mittelpunkt der Welt hält. Privat begegne ich den meisten Menschen seitdem nur noch kühl und auf Distanz und Facebook ist bei mir auch schon seit Längerem kein Thema mehr. Lieber scheiße ich auf den ganzen Kram und mache mein eigenes Ding, anstatt mir dieses Gefühlsdilemma weiterhin anzutun und mich zum Deppen zu machen! Und jetzt genieße ich endlich mein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00035423 vom 09.04.2015 um 20:36:13 Uhr in Frielendorf (19 Kommentare).

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Die Rache Gottes

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Diebstahl Schamlosigkeit

Ich habe bei einem Krankenhausaufenthalt eine Mitpatientin bestohlen. Als sie in der Cafeteria war, klaute ich ihr Portemonnaie mit 125 Euro. Am selbigen Tag wurde ich entlassen, habe aber noch mitbekommen, dass sie wegen des Verlustes weinte. Zudem war sie streng gläubig und ich fürchte mich ehrlich vor der Rache Gottes.

Beichthaus.com Beichte #00035418 vom 09.04.2015 um 03:25:36 Uhr (12 Kommentare).

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