Würstchendieb in Wien

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Diebstahl Trunksucht Völlerei Last Night Wien

Ich (m/21) gehe des Öfteren mit Freunden am Wochenende fort. In letzter Zeit sind wir oft in einem Lokal in Wien am Gürtel, welches ich jetzt nicht näher nennen werde. Jedenfalls wird bei unserem Fortgeh-Touren immer heftig gebechert. Blöderweise geht diese Sauferei total ins Geld, sodass nach einer bestimmten Zeit niemand mehr etwas einstecken hat (scheiß Wodka, scheiß Moet-Champagner..). Das Problem ist nun, dass nach dem Verlassen des Lokales immer ein starker Hunger eintritt. Doch was tut man in diesem Falle ohne Geld? Mit Kreditkarten kann man an Dönerbuden ja auch nicht zahlen, also was nun? Nun zur eigentlichen Beichte: Vor dem Lokal befindet sich eine Dönerbude, die auch Würstel verkauft. Diese Würstel liegen quasi gleich neben einem, wenn man bestellt (halt hinter einem Glas). Und da ja der Verkäufer einen Spalt des Glases immer offen lassen muss, um den Leuten ihr Essen zu geben, liegen diese Würstel immer recht frei herum.

Das kommt mir als armen, betrunken Mann ziemlich recht. Ich warte auf den passenden Moment ab, wenn alle Verkäufer wegschauen, und schwups, gehört das Würstchen mir. Danach lege ich immer einen Sprint ein, halte dabei meine Beute stolz in der Hand und kann nicht aufhören zu lachen. Komischerweise funktioniert es immer und immer wieder. Entweder erkennen die mich nicht wieder oder ich bin schon so professionell. Beim Essen bemerke ich dann zwar, dass die Wurst kalt ist, aber who cares? Hauptsache mein Hunger wird gestillt. Ob es mir leidtut? Nein. Ich finds eher lustig. Außerdem wird der Dönermann wegen ein paar Würstel schon nicht in Konkurs gehen. Daher werde ich auch bestimmt nicht damit aufhören. Ich darf ja nicht verhungern.

Beichthaus.com Beichte #00024782 vom 19.09.2008 um 10:58:24 Uhr in Wien (Währinger Gürtel) (21 Kommentare).

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Das Wispern des Fernsehers

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Manie Zwang stuttgart

Das Wispern des Fernsehers
Ich muss beichten, dass ich viele kleine Macken haben. Zum Beispiel muss die Lautstärkenanzeige beim Fernseher immer durch zwei teilbar sein, durch fünf geht zur Not auch noch. Dann muss ich Bücher und Zeitschriften, die ich gerade nicht lese, immer mit dem Cover nach unten hinlegen, damit "sie mich nicht angucken" und sie sozusagen "aus" sind. Das gilt besonders für Zeitschriften, die ein großes Gesicht auf dem Titelblatt haben. Außerdem höre ich immer, wenn ich der Nähe eines Fernsehers in unserem Haus bin, eine Art Wispern. So als wäre der Fernseher ganz leise an. Wenn ich dann hingehe und nachsehe, ist der Fernseher aus und das Wispern ist weg. Es nützt nichts, wenn ich mir sage, dass der Fernseher aus ist. Ich muss es sehen, damit das Wispern verschwindet.

Beichthaus.com Beichte #00024766 vom 18.09.2008 um 07:57:39 Uhr in stuttgart (86 Kommentare).

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“Beichte

Pornobilder in der Bücherei

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Waghalsigkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Arbeit

Pornobilder in der Bücherei
Ich (w/22) arbeite, um mir mein Studium teilweise finanzieren zu können, in einer mittelgroßen Dorfbücherei. Da die besagte Bücherei (v.a. zu meinen kuriosen Arbeitszeiten) beinahe immer leer und Kundenarm ist, mache ich es mir seit geraumer Zeit zum Spaß, Bilder aus den Pornomagazinen meines Mitbewohners in Lucky Luke und Asterix und Obelix Comics hineinzukleben. Unsere Bücherei wurde schon etliche Male von Beschwerdebriefen heimgesucht. Konkret hat sich aber noch nicht viel getan, da ich mich besonders geschickt verhalte und somit jeglichen Verdacht von mir weisen kann. Äußerst amüsant finde ich es, wenn Kinder mit ihren Eltern die Bücherei besuchen und das Kind dann Vorort einen Blick in die Comics wirft und es den Eltern zeigt.

Beichthaus.com Beichte #00024756 vom 17.09.2008 um 00:35:23 Uhr (30 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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Überraschung im Golfloch

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Trunksucht Vandalismus Ekel

Ich habe vor ca. 10 Jahren als volltrunkener Jugendlicher nach einer zünftigen Party auf dem nahe gelegenen Golfplatz in ein Golfloch geschissen und mir mit dem Fähnchen den Hintern abgeputzt. Das nächste Hole-In-One dürfte wohl eine ziemlich flutschige Angelegenheit gewesen sein. Eigentlich schäme ich mich nur, weil andere Menschen mich dafür verabscheuen würden, wenn sie es wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00024730 vom 12.09.2008 um 15:20:19 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Meine besonderen Wurfgeschosse

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus

Ich habe früher einmal so dringend kacken müssen, dass ich einfach ins Gebüsch gemacht habe, weil ja auch keine öffentliche Toilette in der Nähe war und auch niemand zu sehen war.
Die ausgeschiedenen klumpigen Exkremente, habe ich zu meinem Spaß auch noch mit Taschentüchern aufgehoben und mit voller Wucht gegen die Fensterscheiben von einem Gebäude geschmissen. Die Scheißklumpen klebten dort noch lange Zeit und ich werde diese lustige Erinnerung nie vergessen, dennoch habe ich das noch niemandem gebeichtet, weil es mir einfach zu peinlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00024679 vom 07.09.2008 um 17:07:18 Uhr (10 Kommentare).

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