Neue WG-Mitbewohner gesucht!

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Neid Falschheit Rache Zwietracht WG Eggenfelden

Neue WG-Mitbewohner gesucht!
Vor etwas über einem Jahr war ich (w/25) auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner für meine Zweier-WG. Es stellten sich einige Leute vor, die mir aber alle komisch vorkamen. Als dann schließlich eine Studentin in meinem Alter zur Besichtigung kam, sagte ich gleich zu, weil sie nett und vernünftig wirkte. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht studierte, sondern eine Ausbildung gemacht habe und einen ganz guten Job in der Verwaltung habe. Am Anfang schien alles gut zu laufen, die neue Mitbewohnerin war ordentlich und leise, es gab keinen Stress. Mit der Zeit hatte ich aber immer mehr das Gefühl, dass sie auf mich herabschaute. Es fing an, nachdem ich ihr in einem Gespräch erzählt hatte, dass ich etwas gegen gewisse Ausländergruppen (Afrikaner, Osteuropäer) habe. Da hat sie gleich einen auf Gutmensch gemacht und gemeint, ich könnte doch nicht einfach so andere verurteilen und so weiter. Weiter ging es dann damit, dass sie sich viel zu gut mit meinem damaligen Freund verstanden hat. Der war auch Student und die beiden haben sich in meiner Anwesenheit oft über die Uni oder Literatur unterhalten, was meiner Meinung nach pure Berechnung von ihr war. Nur um mich dumm und ungebildet erscheinen zu lassen. Als ich mal ein paar Leute zu Besuch hatte, sind zwei meiner Freunde direkt auf sie abgegangen und haben mir nachher erzählt, wie süß und nett sie doch ist. Da hätte ich echt brechen können! Es kamen noch so andere Kleinigkeiten dazu, zum Beispiel dass sie meinte, Realityshows auf bestimmten Kanälen seien nichts für sie und machen dumm. Dabei wusste sie, dass ich so etwas gucke.

Mir reichte es jedenfalls schon nach ein paar Monaten und ich wollte sie unbedingt loswerden. Da sie einen Untermietvertrag hatte, konnte ich als Hauptmieterin ihr aber nicht einfach so kündigen. Ich versuchte daher, sie aus der Wohnung zu ekeln. Eigentlich bin ich kein Ordnungsfreak, aber ich fing an, so zu tun, als ob. Ich habe eine Katze, die relativ viel Dreck macht. Die Wohnung muss deshalb eigentlich jeden Tag geputzt werden. Ich hörte dann einfach auf zu putzen und fing an, der Mitbewohnerin täglich Zettel vor die Tür zu legen mit der Aufforderung, sauber zu machen. Oder ich stellte mich, wenn ich nach Hause kam, vor ihre Zimmertür und beschwerte mich laut über die Unordnung. Sie fing an, wie eine Weltmeisterin zu putzen, es war ein Traum! Deshalb musste ich andere Sachen suchen, über die ich meckern konnte. Etwa wenn sie gekocht hatte und man in der Wohnung später noch das Essen riechen konnte. Oder wenn sie mal eine Gabel nicht gespült hatte. Oder ich tat so, als würde es aus ihrem Zimmer stinken. Sie erwiderte jedoch nie etwas und wurde noch ordentlicher und ruhiger, was mich wahnsinnig aufregte.

Klar, in einer Großstadt ist es nicht leicht, eine Wohnung zu finden. Deshalb wollte sie wohl nicht so einfach ausziehen. Ich verbot ihr, ohne Anmeldung Besuch einzuladen und verlangte von ihren Übernachtungsgästen Geld fürs Duschen. Manchmal drehte ich früh morgens meine Musik oder meinen Fernseher laut auf, damit sie nicht mehr schlafen konnte. Irgendwann fing ich an, heimlich in ihr Zimmer zu gehen, welches man nicht abschließen konnte. Ich klaute natürlich nichts, aber versteckte manchmal ihre Sachen. Als mein Kater trotz Kastration anfing, wieder in die Wohnung zu pinkeln, ließ ich ihn in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer, damit er dort sein Geschäft verrichten konnte. Sie sprach mich ein paar Mal darauf an, ich leugnete aber immer alles, sie hatte ja keine Beweise. Nach etwa einem Jahr kündigte sie schließlich ihren Mietvertrag.

Anfang des Monats ist sie nun ausgezogen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihre Kaution wird sie nie wiedersehen! Ihr Zimmer war schon beim Einzug sehr renovierungsbedürftig, das naive Mädchen hat aber kein Abnahmeprotokoll aufgesetzt. Ich werde jetzt also von ihrer Kaution das Zimmer von Grund auf renovieren lassen. Der Rest geht dann wohl für die nächste Nebenkostenabrechnung drauf. Aber das hat diese eingebildete Ziege auch nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00034559 vom 09.12.2014 um 20:51:22 Uhr in Eggenfelden (52 Kommentare).

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Vierer mit Folgen

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Begehrlichkeit Dummheit Fremdgehen Schwangerschaft

Vierer mit Folgen
Ich (m/24) und meine Freundin (24) sind schon seit gut fünf Jahren zusammen. Um ab und zu Mal ein bisschen Schwung in unser Liebesleben zu bringen, haben wir mit einem befreundeten Pärchen immer wieder kleine Partnertausch-Aktionen. Dabei kommt es dann auf einer lockeren unverbindlichen Basis zu einem Vierer oder einfach, dass man es mit dem Partner des anderen macht. Natürlich verhüten wir immer und passen auch sonst auf. Aber blöderweise ist beim letzten Mal etwas schiefgegangen. Wir haben wie immer ein wenig Spaß gehabt, die Freundin des Anderen und ich hatten allerdings früh Morgens, als wir eigentlich schlafen wollten, noch einmal Lust.

Also haben wir uns für einen Quickie in die Küche verzogen. Das ist jedoch auch nicht das Problem, da das für uns und unsere Partner immer okay war. Wir haben allerdings in unserer müden Geilheit das Kondom vergessen! Neulich habe ich also einen Anruf von ihr bekommen und erfahren, dass sie schwanger ist - wahrscheinlich von mir. Wir lassen jetzt einen Test machen, unseren Partnern haben wir natürlich nichts gesagt. Wir sind zwar alle sehr offen, aber das könnte dann doch ein Problem werden. Ich weiß gerade wirklich nicht, was ich tun soll. Und ja - ich weiß, ich bin selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00034558 vom 09.12.2014 um 19:41:22 Uhr (36 Kommentare).

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Mein Vater schmatzt wie eine Wildsau!

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Ekel Aggression Völlerei Arbeit

Langsam nehmen meine Aggressionen etwas überhand, weswegen ich (22) beichten möchte. Schon in meiner Kindheit haben mich die Tischgewohnheiten meines Vaters tierisch aufgeregt. Trinken? Nein, schlürfen! Dazu Schmatzen, mit offenem Mund essen und Ähnliches. Ich habe mich darüber im wahrsten Sinne des Wortes "tierisch" echauffiert. Vor allem mit dem Hintergrund, dass er Abteilungsleiter in einem großen mittelständischen Unternehmen war. Auch eine Freundin, die beispielsweise das Messer ableckt und danach wieder in das von allen benutzte Nutellaglas steckte, war mir ein rotes Tuch - den Kontakt habe ich abbrechen lassen.

Die Krönung ist nun aber meine derzeitige Arbeitsstelle. Ich sitze übergangsweise direkt seitlich unseres Abteilungsleiters und habe ein unglaubliches Déjà-vu. Er schmatzt wirklich wie eine Wildsau, beißt während eines Telefonats - egal ob mit internen oder Geschäftspartnern - von seinem Brot ab und spricht mit so vollem Mund, dass ihm dabei schon Krümel rausfallen. Ich bin wahrscheinlich übermäßig empfindlich, kann allerdings nicht garantieren, wie lange ich das noch ertrage. Frühstücks- und Mittagspausen sind der reinste Horror. Ich habe Angst und fürchte, wenn er das nächste Mal wieder schmatzend neben mir sitzt und mit vollem Mund telefoniert oder durch die gesamte Abteilung brüllt, werde ich die Beherrschung verlieren und mit einem gezielten Schlag meiner Faust dafür sorgen, dass er nur noch über Schläuche ernährt werden kann. Herr, bitte lass es nicht so weit kommen!

Beichthaus.com Beichte #00034553 vom 09.12.2014 um 09:41:51 Uhr (12 Kommentare).

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Das abgeschlossene WG-Zimmer

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Hass Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache WG

Ich (w/24) hatte vor einigen Jahren eine Mitbewohnerin, mit der ich eigentlich gut klarkam. Als sie jedoch ihr Studium abbrach und nur noch in der Wohnung rumhockte, wurde sie unerträglich. Sie ernährte sich nur noch von Fast Food, schaute bis spät in die Nacht TV und stand gegen 16 Uhr nachmittags auf. Ihr fester Freund, den einzigen Kontakt, den sie in der Stadt hatte, da sie in ihren alten Uni-Kursen gemobbt wurde, war zudem dauerhaft in der Wohnung, außer er musste zur Uni. Eines Tages wollte ich nach Hause fahren, wurde jedoch von meiner Mitbewohnerin aufgehalten, da ich noch die Küche putzen sollte, da ihre Eltern am nächsten Tag kommen würden. Ich habe sie nicht weiter beachtet, gemütlich meine Tasche gepackt und bin abgehauen. Da ich am Ende der Ferien ein Praktikum hatte, musste ich aber schweren Herzens wieder in die Wohnung.


Ich fand einen Zettel, auf dem stand, dass sie alle ihre Küchenutensilien - samt eines kleinen Backofens - ab jetzt in ihr abgeschlossenes Zimmer getan hätte. Die Waschmaschine dürfte ich auch nicht mehr benutzen. Es herrschte die nächsten Wochen Eiszeit, bis ihre Eltern mich anriefen. Meine Mitbewohnerin würde in zwei Wochen ausziehen, sie hätte bereits drei Monate vorher gekündigt. Ich war erleichtert. Ich organisierte eine Anzeige im Internet für das freie, abgeschlossene Zimmer und bat sie, es für Besichtigungen am nächsten Tag zu öffnen. Sie erteilte mir eine Absage. Ich war unglaublich wütend. Ich hatte schon überlegt, Enthaarungscreme in ihr Shampoo zu tun, pinkelte stattdessen jedoch in ihr Shampoo und schrubbte mit ihrer Zahnbürste die Toilette. Da sie eine Ausbildungsstelle bekommen hatte und früh morgens aufstehen musste, plante ich immer öfter Partys, die bis früh morgens stattfanden. Die Wohnung war ziemlich hellhörig. Briefe, die sie bekam, warf ich einfach in den Müll. Einen Tag vor ihrem Auszug rief sie mich an und wollte Geld für die Küche haben. Ich sagte ihr, das bekäme sie erst, wenn ich einen Nachmieter gefunden habe. Ich fand schnell jemanden, und als sie mich jeden Tag mit ihren Anrufen terrorisierte, sperrte ich ihre Nummer. Ich habe nie wieder von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00034547 vom 08.12.2014 um 12:47:01 Uhr (13 Kommentare).

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Kinderbilder im Puff

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Prostitution Fremdgehen

Da ich bei meiner Frau nicht genug von dem bekomme, was ich benötige, gehe ich zwei bis drei Mal wöchentlich in den Puff. Bei uns in der Großstadt ist es nie ein Problem gewesen sich, günstig und fast anonym bei einer Prostituierten zu vergnügen. Oftmals reicht mir auch zwischendurch die billigere Variante, wenn die Dame nur Hand anlegt. Alle zwei Wochen muss ich jedoch geschäftlich ins Erzgebirge und gehe dann jeden Abend nach Tschechien - dort bleibt es natürlich nicht nur beim Essen. Gestern Abend war ich dann wieder spitz und habe mich gefreut. Im dortigen Etablissement, in dem ich schon häufig war, reihten sich die Damen wie immer auf und ich suchte mir eine extrem hübsche Blondine aus. Beim Hochgehen berichtete sie mir, dass sie Russin sei und hier nur einer Art Saisonarbeit nachgehe, daher hatte ich sie auch noch nie zuvor gesehen.

Nach der Körperreinigung ging es dann los und ich war richtig scharf. Mitten drin sah ich an der Wand hinter ihr eine ganze Menge Bilder angepinnt, die mir zuvor gar nicht groß aufgefallen waren. Es waren Bilder von kleinen Kindern, die mir praktisch in die Augen blickten. Ich musste abbrechen und sie erklärte mir, dass dies ihre eigenen Kinder seien, die mich von den Fotografien herunter anglotzen. Ich konnte danach einfach nicht mehr weitermachen, ich musste immer an die Kinderaugen denken, die mich dabei beobachteten, wie ich ihre Mutter bearbeitete. Ich kam mir ziemlich schmutzig vor und verließ diesen Laden so schnell wie möglich. Jetzt werde ich dort auf keinen Fall mehr hingehen, da ich mir schlecht vorkomme. Dadurch verlieren die Damen auch wieder einen Stammkunden und sie haben weniger Einnahmen. Das tut mir auch leid und soll meine Beichte sein.

Beichthaus.com Beichte #00034544 vom 08.12.2014 um 10:53:44 Uhr (12 Kommentare).

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