Der Verrat der besten Freundin

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Rache Verrat Engherzigkeit Neid Freunde

Eine meiner zwei besten Freundinnen hat nach mehr als fünf Jahren Freundschaft kommentarlos, und ohne Begründung, den Kontakt zu mir abgebrochen. Es begann damit, dass ich ungeplant schwanger von meinem Freund wurde. Sie hat erst so getan, als ob sie damit klarkommt und wir hatten noch Kontakt übers Internet, aber immer, wenn wir uns zu dritt treffen wollten, hatte sie plötzlich eine Ausrede parat. Als dann unsere Tochter geboren wurde, gratulierte sie lediglich per SMS. Einladungen ignorierte sie. Sie war die einzige Person in unserem Bekanntenkreis, von der unsere Tochter kein Geschenk und noch nicht mal eine Karte zur Geburt bekam. Bald darauf antwortete sie gar nicht mehr auf Nachrichten, sodass ich schon ihre Mutter anrufen wollte, um zu fragen, ob irgendwas passiert sei. Nach ungefähr zwei Wochen Funkstille erhielten meine andere beste Freundin und ich eine Massenmail von unserer sogenannten besten Freundin mit dem Betreff "Wir haben geheiratet". Und dass, obwohl sie und ihr Freund eigentlich erst nach Abschluss ihres Studiums heiraten wollten. Sie hatte uns also nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen, und uns darüber auch lediglich erst nachher in einer Mail informiert, die sie auch an alle möglichen anderen Bekannten schickte. Ich gratulierte ihr allerdings noch ganz nett, weil ich ihr ihre Hochzeit nicht madigmachen wollte. Meine andere beste Freundin aber war echt sauer und antwortete auch dementsprechend, woraufhin sie sich mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden entschuldigte. Später wurde uns klar, dass sie wohl nur so überstürzt geheiratet hatte, um wenigstens die Erste von uns zu sein, die heiratet, wenn sie schon nicht die Erste mit Kind sein konnte.

Kurze Zeit später wollte sie sich mit meiner anderen besten Freundin treffen, aber komischerweise nicht mit mir, obwohl ich ihr mehrere Nachrichten schickte, in denen ich sie fragte, ob wir uns nicht wieder mal zu dritt treffen wollen. Bei dem Treffen lenkte sie dann jedes Mal vom Thema ab, wenn meine andere beste Freundin auf mich zu sprechen kam. Später erfuhr ich dann, dass sie hinter meinem Rücken Lügen über mich verbreitete und meinen Freund vor anderen schlecht machte. Als ich von ihrem hinterhältigen Lästern erfuhr, hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes einen Schock. Ich hätte das wirklich nie von ihr gedacht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich immer noch geglaubt, dass es eine Erklärung für ihr Verhalten gebe.

Fazit der ganzen Sache war, dass meine andere beste Freundin genug von ihrem falschen Spiel hatte und den Kontakt zu ihr abgebrochen hat. Ich bin unendlich froh, dass sie zu mir gehalten hat. Ich leide heute noch unter dieser Sache, träume davon und fühle mich immer schlecht, wenn ich an unsere Freundschaft zurückdenke. Das war wirklich die größte Enttäuschung meines Lebens. Jetzt zu meiner Beichte: Meine beste Freundin und ich erzählen jedem gemeinsamen Bekannten, von uns und besagter "besten Freundin", die ganze Geschichte. Wir erzählen den Leuten auch, dass wir vermuten, dass sie neidisch auf mich ist, weil ich ein Kind habe. Manchmal tut es mir leid, dass ich über sie lästere, andererseits hat sie mir Schlimmeres angetan und ich erzähle den Leuten, im Gegensatz zu ihr, nur die Wahrheit.

Beichthaus.com Beichte #00031573 vom 09.07.2013 um 11:21:29 Uhr (52 Kommentare).

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Mein Einbruch in die Schule

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit Schule Neunkirchen

Mein Einbruch in die Schule
Als ich vor ein paar Jahren noch zur Schule ging, habe ich freitags, während der letzten Stunde in unserem Klassenzimmer, das im Erdgeschoss lag, ein Fenster geöffnet. Ich drückte es also nur leicht an, sodass es geschlossen, aber nicht verschlossen war.
Samstags bin ich dann zur Schule gelaufen und durch dieses Fenster in unseren Klassensaal gelangt. Dann habe ich mich nackt ausgezogen, mich auf das Pult gelegt und angefangen mir einen runterzuholen. Ich habe meinen Samen auf dem Pult verteilt und in diesem Moment hörte ich Schritte auf dem Flur. Das war wohl der Hausmeister, der im selben Gebäude wohnte, er musste mich wohl gehört haben. Ich konnte gerade so meine Hose und mein Shirt anziehen, als ich schon den Schlüssel in der Tür hörte, und bin dann wie vom Affen gebissen aus dem Fenster gestürmt. Meine Schuhe und Socken standen immer noch neben dem Pult und ich musste barfuß nach Hause laufen. Meiner Mutter habe ich damals erzählt, dass mir die Schuhe im Schwimmbad geklaut wurden. Am nächsten Tag lagen meine Schuhe auf dem Lehrerpult und unser Klassenlehrer fragte, ob einer wüsste, wem die Schuhe gehören. Da ich die Schuhe erst freitagmittags gekauft hatte wusste keiner, dass es meine waren, und ich bin noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00031456 vom 18.06.2013 um 02:49:08 Uhr in 66538 Neunkirchen (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Strafe für die Hundebesitzer

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Boshaftigkeit Ekel Rache Tiere

Ich jage Hundebesitzern immer einen großen Schrecken ein. Ich lege mich fast täglich auf die Lauer, ob Hunde in unseren Vorgarten pinkeln oder kacken. Unser Vorgarten ist leider sehr günstig zu einem Feldweg gelegen, sodass viele Dorfbewohner daran vorbei gehen, wenn sie mit dem Hund Gassi gehen.
Wenn dann mal wieder ein Hund im Vorgarten sein Geschäft erledigt und das Herrchen angeblich nicht sieht, was der Hund dort tut, renne ich raus und beschwere mich bei dem Hundebesitzer. Nachdem dann immer kommt, dass man das nicht gesehen habe und das natürlich wegmachen würde, was aber nie jemand tut, drohe ich dem Hundebesitzer immer mit einer Anzeige, was ich aber auch nicht mache. Wenn das Gleiche vom gleichen Hund noch einmal passiert, nehme ich die Hinterlassenschaften und lege sie den Besitzern vor das Haus. Generell schreibe ich noch einen Zettel, auf dem etwas steht wie: "Liebe Grüße", oder "Ach ja, doch nicht weg geräumt?" Es tut mir ja schon ein bisschen Leid für die Leute, aber für mich auch!

Beichthaus.com Beichte #00031270 vom 24.05.2013 um 15:03:44 Uhr (18 Kommentare).

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Die Wollmütze am Bahnhof

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Ekel Boshaftigkeit Vandalismus Unreinlichkeit Bahn & Co. Bremen

Vor ungefähr zehn Jahren war ich (m/28) mit ein paar Freunden am Wochenende in Bremen auf Sauftour. Nachdem wir zu Hause vorgeglüht hatten, sind wir mit dem Zug in die Stadt und haben erst mal einen schönen Burrito beim Mexikaner gegessen. Danach gingen wir feiern, wobei natürlich noch mehr Alkohol geflossen ist. Nach Hause sollte es auch mit dem Zug gehen. Auf dem Weg zum Zug im Bremer Hauptbahnhof merkte ich, dass diese Mischung aus Bier, Wodka und scharfem mexikanischem Essen, meiner Verdauung doch arg zugesetzt hatte und sich mit großem Druck Durchfall ankündigte. So kam es, dass ich eine der öffentlichen Toiletten des Bremer Hauptbahnhofes aufsuchte. Dort angekommen stand ich vor einem Drehkreuz, an dem man 50 Cent für die Toilettenbenutzung zahlen sollte. Ich bin der Auffassung, dass die Benutzung von Toiletten generell kostenlos sein muss. 50 Cent fürs Kacken finde ich einfach dreist von der Bahn. Die bereichern sich schon genug mit ihren überteuerten Fahrkarten. Also bin ich einfach über das Drehkreuz hinweg geklettert und habe mein Geschäft verrichtet. In meinem besoffenen Kopf war ich jedoch immer noch von der Benutzungsgebühr für die Toiletten angefressen, obwohl ich sie ja gar nicht bezahlt hatte. Als ich fertig war, fiel mir auf, dass jemand seine Wollmütze am Kleiderhaken in der Toilettenkabine vergessen hatte. So kam mir die großartige Idee, diese aus Rache an der Bahn mit ins Klo zu werfen, um Selbiges zu verstopfen. Der Plan ging auf: Beim Spülen stieg die ganze Brühe bis unter die Klobrille und blieb dort stehen. Gut gelaunt kam ich aus dem Bahnhofsklo und erzählte meinen Freunden von meiner Schandtat, welche mein Verhalten auch für sehr angebracht hielten. Ich habe also ein Bahnhofsklo zugeschissen und mit einer fremden Wollmütze absichtlich verstopft, weil die Bahn einfach dreist ist. Leidtut es mit nur für den Besitzer der Mütze und die arme Sau, die die Schweinerei wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00031255 vom 22.05.2013 um 15:45:05 Uhr in 28195 Bremen (Hauptbahnhof) (26 Kommentare).

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“Beichte

Mein zerrüttetes Leben

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Verzweiflung Fremdgehen Misstrauen München

Ich (w/18) bin jetzt seit über einem Jahr glücklich mit meinem Freund (20) und liebe ihn über alles. Ich habe, auch wenn es sich nach der kurzen Zeit vielleicht komisch anhört, vor, mit ihm zusammenzuziehen und auch eine Familie mit ihm zu gründen. Alles läuft perfekt, er ist liebevoll, lustig und auch vom Äußeren her ist er mein absoluter Traummann. Ich bin wirklich überglücklich, mit ihm zusammen zu sein. All diese Gefühle wieder ausleben zu können, musste ich über eine riesige Zeitspanne lernen, und er ist, zusammen mit meiner Mutter, die einzige Person, die ich aufrichtig lieben kann.

Was nun folgt, sind eine Reihe erbärmlicher Rechtfertigungen für mein Verhalten, welches ich im Folgenden weiter erläutern möchte. Ich habe einen riesigen Vaterkomplex, der daher rührt, dass mein Erzeuger wirklich der schlechteste Mensch ist, den ich in meinem Leben kennengelernt habe. Eigentlich alles, was ich für diesen Mann empfinde, ist die Hoffnung, dass er bald ablebt und ich an das nicht zu knappe Erbe komme. Dies scheint beim ersten Lesen hart zu klingen, doch wer seine eigene Frau schlägt, sie dann schwanger sitzen lässt und sich dann im schönen Osten mit der nächstbesten Chantal eine achtköpfige Familie zusammenvögelt, hat es nicht anders verdient. Er ist über dies hinaus nicht fähig, ein nettes Wort für seine Erstgeborene, ein von ihm gewolltes Wunschkind, übrig zu haben und wirft ihr stattdessen nur an den Kopf, dass er sich wünscht, sie sei nie geboren worden. Er verdient es in meinen Augen nicht, mit mehr als Verachtung behandelt zu werden. Mein Grundvertrauen ist also das erste Mal erschüttert worden. Als meiner Mutter dann aus beruflichen Gründen noch der zweite Mann samt meiner kleinen Schwester abhaute, was sie in Depressionen stürzte, war alles aus. Mit meinen sieben Jahren durfte ich täglich die Wohnung aufräumen, Essen einkaufen und Zigaretten holen. Meine Mutter saß lange am PC und flüchtete sich in Online-Rollenspiele. Das Jugendamt bekam von der Sache mit, holte mich hinaus und steckte mich dafür in eine Pflegefamilie, die mit allen Mitteln versuchte, meine ohnehin labile Mutter mit abfälligen Kommentaren wie: "Sie bekommen Ihre Tochter niemals wieder, das versprechen wir Ihnen", in den Selbstmord zu treiben.

Mir wurde immer erzählt, meine Mutter sei eine schlechte Person, und ich solle dem Jugendamt immer fein erzählen, dass ich sie nie wieder sehen möchte. Wie sehr sie mich dabei unter Druck setzten und meine ohnehin angeknackste Kinderseele Stück für Stück weiter auseinanderrissen, störte sie nicht. Hauptsache das Kindergeld und das Geld durch die Unterstützung vom Jugendamt stimmte. Nach langem Kämpfen und vielem Hin und Her bekam meine Mutter mich nach einer langen Kur und vielen Therapien dann doch wieder - nach beinahe vier Jahren in der Hölle. Auf der einen Seite sehe ich diese Situation als Weckruf, der zur Genesung meiner Mutter führte, andererseits war es für mich die Hölle auf Erden. Durch viele Schulwechsel hatte ich nie Freunde und auch keine erwachsenen Bezugspersonen. In Psychotherapien wurde mir, ich war damals um die elf oder zwölf, immer gesagt, wie furchtbar erwachsen ich doch sei. Doch dass das alles die Schuld von jahrelangem Hin- und Herschieben und zunehmender emotionaler Abstumpfung war, darauf kam natürlich niemand. Ich konnte nicht mit den Kindern in meinem Alter spielen. Ich verachtete sie mehr oder weniger für ihre unbekümmerte Lebensweise. Tief in Innerem jedoch war ich wohl aus heutiger Sicht betrachtet nur neidisch, weil sie ein perfektes Leben hatten und ich aus einer zerrütteten Familie kam. Mit jungen Jahren hatte ich also schon mehrere Selbstmordversuche hinter mir, weil ich alles nicht mehr ertragen konnte. Ich vermisste meine Mama, die Liebe und Zuneigung und das befreite Lachen, die Sicherheit eines Zuhauses, welches mir in jedem Moment wieder unter den Füßen weggerissen werden konnte.

Lange Rede, kurzer Sinn - mein Inneres war zerrissen. Vertrauen fassen konnte ich zu niemandem. Ich bin nie fähig gewesen, "verknallt zu sein", auch Schmetterlinge im Bauch sind mir fremd. Ich habe eine riesige Bindungsangst und Vertrauensprobleme. Ich habe meine erste Beziehung mit meinem eifersüchtigen Verhalten zerstört. Im Grunde fing ich sie nur an, um endlich jemanden zu haben, der mir gehört, wie ein Gegenstand, also zu meiner freien Verfügung. Bald schon begann ich, ihn willkürlich zu verletzen, um zu sehen, dass auch ich die Macht habe, anderen Menschen wehzutun, nicht nur andere mir. Ich weiß, wie grausam das ist, und ich bereue dies zutiefst. Der Junge kann glücklich sein, vor mir geflohen zu sein, als es noch möglich war. Nach dieser Beziehung begann ich vor lauter Frustration und gebrochenem Selbstbewusstsein, wie wild rumzuvögeln, bald hatte ich meinen Ruf als Schlampe weg, was mir egal war. Ich ließ mich mit Zarten 15 und 16 abfüllen und wie eine billige N*tte benutzen, um Zuneigung zu bekommen. In viele dieser Jungen verliebte ich mich. Nicht direkt, es war keine Liebe, nur wieder die Angst, verlassen zu werden. Trotz allem fand ich vor über einem Jahr in dem oben beschriebenen Mann meine große Liebe - der erste Mensch neben meiner Mutter, den ich aufrichtig lieben kann. Doch hier beginnt meine eigentliche Beichte, der Rest war, wie die meisten User es wohl abstempeln werden, nur Rechtfertigungsgehabe und Selbstmitleid. Durch meine Bindungsängste kann ich nicht treu sein. Ich bin es bis jetzt, doch ich weiß nicht, ob ich das unter gegebenen Umständen sein könnte. Mir bricht es das Herz. Mein Selbstbewusstsein ist einfach so gering, dass ich mich in jeglicher Anerkennung suhle, die ich finden kann. Mir fehlt nichts sexuell, mir fehlt einfach die Zuneigung. Es geht soweit, dass ich für ihn 180 Euro für ein Ticket eines bekannten Festivals ausgegeben habe, welches ich eigentlich nur mit zwei Freundinnen besuchen wollte, unter dem Vorwand, dass ich ihn dabeihaben wollte. In Wirklichkeit jedoch möchte ich ihn nur dabeihaben, weil ich weiß, ich würde ihn sonst mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit betrügen. Würde er jedoch solche Gedanken hegen, wüsste ich, wie mich das fertigmachen würde.

Für die meisten ist es einfach, zu sagen, ich solle mich doch einfach zurückhalten, aber ich verstecke mich hinter meinem Aussehen, meinem Körper und meinen guten Noten, weil ich nichts anderes habe als das. Es ist leicht, zu sagen, wenn ich meinen Freund lieben würde, hätte ich solche Gedanken wohl kaum. Ich möchte beichten, dass ich Menschen gegenüber so bin, wie ich bin. Dass ich meiner Mama damals nicht helfen konnte, als sie mich brauchte. Dass ich emotional so abgestumpft bin, dass ich nicht einmal merke, wie kaputt meine Denkweise eigentlich ist. Und, zu guter Letzt, dass ich euch mit meiner wirr geschriebenen, nicht wirklich auf den Punkt gebrachten Beichte wahrscheinlich dazu anrege, mich, meine Glaubwürdigkeit und meine Situation anzuzweifeln. Ich bin momentan dabei, mir professionelle Hilfe zu suchen.

Beichthaus.com Beichte #00031248 vom 22.05.2013 um 01:12:33 Uhr in 80333 München (Weinstrasse) (21 Kommentare).

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