Betrug bei der Versicherung

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Betrug Stolz Arbeit

Ich (m/27) bin Angestellter bei einer großen, deutschen bekannten Versicherung für Schadensregulierung und Ausgleich. Ich hasse meinen Arbeitgeber und deshalb bescheiße ich ihn des Öfteren. Zum Beispiel haben sich ein paar Freunde bei meiner Versicherung angemeldet, die eigentlich viel zu hohe Beiträge hat. Ab und zu meldet sich einer meiner Freunde, dass ihm irgendetwas kaputtgegangen sein (was natürlich nicht stimmt). Ich setzte mich dann dafür ein, dass ich den Fall übernehmen kann und habe diese bis jetzt auch immer anstandslos zugewiesen bekommen.

Also fahre ich zu unserem "Kunden" um den "Schaden" zu begutachten. Wir trinken dann meist 2-3 Bier und lachen über meinen Arbeitgeber, wie dumm diese sind. Dann veranlasse ich dass dem Kunden der Schaden bezahlt wird und dabei bin ich nicht allzu kleinlich. Das Geld teilen wir dann immer auf und somit habe ich einen netten Nebenverdienst, der mir im Monat zwischen 100 und 1.000 Euro bringt. Und bei hübschen Frauen gebe ich auch gerne zu viel. Tja lieber Arbeitgeber, selber Schuld wenn ihr so scheiße Bezahlt und unfreundlich zu uns Angestellten seid.

Beichthaus.com Beichte #00024565 vom 25.08.2008 um 07:05:23 Uhr (10 Kommentare).

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Gebt doch einfach Trinkgeld!

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Diebstahl Zorn Geiz Arbeit

Ich liefere als Nebenjob Pizzen aus. Wer Pizzen fährt, weiß, wie wichtig Trinkgeld ist. Und jedes Mal wenn ein Kunde kein Trinkgeld gibt, könnte ich demjenigen die Pizza direkt ins Gesicht drücken. Vor allem, weil ich jemand bin, der seinen Führerschein riskiert beim Liefern. Viele Kunden wissen das wirklich zu schätzen, aber diesen "Sonderfällen" ist das egal. Nun zu meiner Beichte: Ich war mal wieder bei so einem Sonderfall. Der Typ war vorher bei uns im Laden um die Pizza für nachher zu bestellen. Naja, meiner Meinung nach hätte er die 10 Minuten auch warten und sie selbst mit nach Hause nehmen können. Wie auch immer. Seine Pizza war fertig und ich durfte sie fahren. Nachdem ich bei ihm angekommen war, war es wieder so weit. Der Kerl drückt mir einen 50er in die Hand, kein Kommentar zum Trinkgeld. Also nichts für mich. Denkste! Ich habe ihm fünf Euro zu wenig gegeben und das mache ich öfter so bei Leuten, die nichts für mich abdrücken. Allerdings waren diese fünf Euro das Höchste, was ich eingesteckt hatte. Wer kein Trinkgeld gibt ist einfach nur dreist, das ist eine Sache von Höflichkeit und Respekt.

Beichthaus.com Beichte #00024552 vom 20.08.2008 um 22:38:14 Uhr (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bier vom Lieferservice

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Betrug Selbstsucht Habgier Arbeit

Ich bin Student und fahre nebenher Pizza aus. Da gibt es bestimmte Kunden, die eigentlich selten etwas anderes als Bier oder Wein bestellen. Gestern war ich wieder bei so einer Frau, die jeden Tag jeweils mittags und abends je fünf Flaschen Bier bestellt (Flaschenpreis: 2,05 Euro). Sie war wieder hart wie ein Koffergriff und da dachte ich mir: "Bescheißt die Alte mal um zwei Euro." Gesagt, getan. Sie hat natürlich nichts geschnallt. Gestern Abend fand ich das auch noch gut, weil ich mich in den Gedanken reingesteigert hatte, dass die Frau den ganzen Tag zu Hause sitzt und fast täglich 20 Euro von ihrem Hartz-IV für überteuertes Bier verschleudert. Heute habe ich irgendwie ein schlechtes Gewissen. Das war nicht korrekt von mir.

Beichthaus.com Beichte #00024534 vom 20.08.2008 um 17:07:54 Uhr (20 Kommentare).

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Meine Eskalationskunden

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Diebstahl Selbstsucht Habgier Schamlosigkeit Arbeit

Ich beklaue meine Firma. Ich bin für Rückerstattungen bei Eskalationskunden zuständig und ab- und an wird ein ganz braver Kunde auch mal zu einem Eskalationsfall. Komischerweise geht das Geld dann an meine Kontonummer. Gestern waren es 280 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00024527 vom 20.08.2008 um 15:16:39 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Organisiert wie die Mafia!

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Betrug Diebstahl Habgier Maßlosigkeit Arbeit

Ich habe mal bei einem berühmten Kaffeeröster in der Retourenabteilung gearbeitet und geklaut wie ein Rabe. Das ging da dermaßen "Mafia" mäßig ab! Es war total organisiert. Da gingen in der Woche zusammen Waren im Wert von mehreren 1.000 Euro weg. Darunter Navis, Digitalkameras, Laptops, Goldschmuck (natürlich nur das 585er Zeug und Diamantringe). Dabei brauchte ich nichts anderes zu tun, als die originalverpackten Waren, vorzugsweise aus Österreich und der Schweiz, NICHT zu scannen. Ich habe die einfach nur in einen Karton geschmissen, der dann später von "Kollegen" abgeholt wurde und weg waren die Sachen.

Ich weiß nicht, wie die das gemacht haben, aber ich habe dafür pro Woche zwischen 300 und 1.000 Euro bekommen. Das habe ich nur mitgemacht, weil ich Schulden hatte und das Geld so dringend brauchte. Aufgefallen ist das erst am Jahresende - bei der Inventur. Da fiel denen auf das von 1.000 Navis, die zurückgekommen sind, nur 213 im Hochregallager waren. Zum Glück habe ich da gekündigt und habe etwas Besseres gefunden. Das wäre nicht mehr lange gut gegangen. Ich weiß aber von jemandem, der da immer noch ist, dass es heute noch Arbeiter gibt, die da nur hinfahren wegen dem "Nebengeschäft", also hat sich nichts geändert.

Beichthaus.com Beichte #00024451 vom 02.08.2008 um 14:42:16 Uhr (8 Kommentare).

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