Ein gutes Arbeitslosenleben

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Betrug Faulheit Habgier Wien

Ich habe eine Jobzusage bekommen. Im Sommer 2009 geht es los. Derzeit lebe ich in Wien, aber der neue Job wartet auf mich in Holland. Morgen allerdings (Anfang Januar 2009) werde ich meine jetzige Chefin bitten, mich zu kündigen. Damit ich Arbeitslosenhilfe bekomme. Das ist garantiert mehr, als ich jetzt bekomme und zudem kriege ich das Geld auch noch pünktlich auf mein Konto. Ich habe nicht vor bis zum Sommer mich irgendwo zu bewerben, da ich es wirklich hasse, Fotos auf meine Lebensläufen zu kleben.

Mein Problem ist allerdings: Da ich eigentlich immer zu denen gehöre, die über Arbeitslose jammern, werde ich mich bei verschiedenen Organisationen vorstellen um dort ehrenamtlich mitzuarbeiten. Somit brauche ich keine Lebensläufe mit Fotos zu verschicken, bekomme Geld vom Staat, habe viel Freizeit und tue trotzdem etwas Gutes.

Beichthaus.com Beichte #00025508 vom 04.01.2009 um 23:05:55 Uhr in Wien (11 Kommentare).

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Die TV-Sucht zerstört mein Leben!

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Maßlosigkeit Sucht Trägheit Medien München

Ich bin ein Mega-TV-Junky. Ich schaue echt viel und könnte ohne Fernsehen nicht überleben (mein Fernseher läuft sogar gerade nebenbei). Manchmal lasse ich sogar Verabredungen und Events mit Freunden sausen, weil ich grade etwas im Fernsehn schaue (es muss nicht mal was Gutes sein). Ich finde einfach das es Spannender ist, als das echte Leben (und viel leichter noch dazu).

Man kann sich so schön berieseln lassen und muss nicht ein bisschen nachdenken. Ich wünschte ich hätte viel Geld, denn dann würde ich den ganzen Tag nur noch fernsehen. Immer wenn ich ein paar Stunden nicht gucken konnte, freue ich mich jedes Mal so beim Einschalten, dass ich eine Gänsehaut bekomme. Diese Sucht wird meinen sozialen Umgang total zerstören, aber ich kann es auch nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00025507 vom 04.01.2009 um 19:03:47 Uhr in München (27 Kommentare).

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“Folge

Wir besuchen meine Oma nie!

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Faulheit Ungerechtigkeit Engherzigkeit Familie 50+ Königsmoos

Meine Oma verrottet in einem Altersheim, weil weder meine Eltern, meine Schwester oder ich Bock haben, sie zu besuchen. Der Einzige, der sich überhaupt noch um sie kümmert, ist mein Onkel. Immer, wenn wir mal zu ihr fahren, gucken wir bloß kurz rein, trinken einen Kaffee und machen uns dann schnell wieder vom Acker - und ich fühle mich nachher fürchterlich, weil wir ihr wenigstens regelmäßige Besuche schulden. Sie ist 87, dement und seit ihr Mann gestorben ist, ist sie einsam. Jetzt möchte ich beichten, dass ich sie zwar echt bedauere und mich jedes Mal mies fühle, wenn wir wieder aus dem Heim verschwinden, aber trotzdem freiwillig nie meinen Arsch hochkriegen würde, wenn es zu ihr geht. Sorry Oma, aber ich bin einfach eine faule Sau.

Beichthaus.com Beichte #00025506 vom 03.01.2009 um 17:39:51 Uhr in Königsmoos (20 Kommentare).

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Der Duft von Höschen und Söckchen

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Schamlosigkeit Darmstadt

Seit meiner Kindheit bin ich fasziniert vom Duft der Frauen, was an sich für einen Mann normal ist, denke ich. Das Ganze fing, an als eine Familie mit drei Töchtern in unsere Nachbarschaft zog. Wir verbrachten viel Zeit miteinander. Mit den zwei Jüngsten, die eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00025503 vom 03.01.2009 um 13:24:17 Uhr in Darmstadt (39 Kommentare).

Gebeichtet von lucy0815
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“Beichte

Als ich im Koma lag

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Rache Schamlosigkeit Gesundheit Oschatz

Als ich im Koma lag
Vor sechs Jahren lag ich nach einem Unfall im Koma. Ich bekam aber fast alles in meiner Umgebung mit. Besonders nervte mich eine blöde, 19 Jahre alte, blondierte Lernschwester, die erstens immer, aber wirklich immer einen auf Kill Bill machen musste und es unglaublich einzigartig fand, die Melodie zu pfeifen. Zweitens ständig mich und meinen Zimmerkollegen beleidigte. Als sie einmal vier Tage nicht im Dienst war, bin ich wieder wach geworden und habe es dank meines Arztes und der Physio geschafft, relativ schnell einen Teil meiner Bewegungsfähigkeit zurückzuerlangen. Als Schwester Blödblond dann wieder im Dienst war, wusste sie das wohl nicht, denn Akten lesen oder bei der Übergabe zuhören waren wohl nicht ihr Fall. Jedenfalls kam sie kurz vor der Chefarztvisite wieder mal ins Zimmer und beleidigte drauf los. Ich richtete mich langsam auf, und als sie sich umdrehte, zog ich ihr ihre Hose mitsamt dem Slip bis zu den Knöcheln herab. Schreiend und ihren schön getrimmten Landestreifen über der Pussy präsentierend rannte sie aus dem Zimmer, dummerweise genau in die Arme der Visite, die zum Zwecke der Wunddokumentation mit Digitalkameras ausgestattet war. Ich habe zwar tierisch Ärger bekommen, aber denke gern an das blonde Blödchen ohne Hose und mit aufgerissenen Augen zurück.

Beichthaus.com Beichte #00025502 vom 03.01.2009 um 05:27:55 Uhr in Oschatz (34 Kommentare).

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