Studentenparty in Berlin-Wilmersdorf

21

anhören

Neid Unreinlichkeit Vandalismus Trunksucht Last Night Studentenleben Berlin

Wir waren auf einer Studentenparty bei der Freundin einer Freundin von der Uni in einer schicken Wohnung in jenem Teil der Stadt, wo das "alte Geld" wohnt. Es handelte sich um die Wohnung ihrer Eltern und es waren lauter andere Kinder reicher Eltern da, die schicke Polohemdchen trugen und den halben Sommer auf Sylt verbringen. Irgendwann waren wir tierisch besoffen und haben eine kleine Modenschau in ihrem Zimmer gemacht mit ihren Klamotten, auch mit ihrer Unterwäsche. Teilweise sind wir nackt in ihren Schuhen herumgestöckelt und haben später auf dem Wohnzimmertisch getanzt und so. Irgendwann musste ich kotzen und bin ins Bad gegangen. Da habe ich mir mit einer X-beliebigen Zahnbürste den Brechreiz ausgelöst, um den Teufel Alkohol aus meinem Körper wieder heraus zu holen, während eine meiner Freundinnen mich anfeuerte. Die Zahnbürste habe ich dann erst zurück gestellt, hatte dann aber doch ein schlechtes Gewissen und habe sie über den Balkon geworfen, damit die keiner mehr benutzt. Irgendwann heulte natürlich das erste Schicki-Micki Mädchen wegen ihrem Freund, weil der vermutlich mit der falschen Schickse gesprochen hatte. Jedenfalls machten wir uns total über sie lustig, warum diese Weiber auf Partys immer heulen müssen und hätten fast Schläge kassiert. Wir wurden seither nie wieder in diese Kreise eingeladen.

Beichthaus.com Beichte #00028237 vom 25.10.2010 um 23:36:29 Uhr in Berlin (Wilmersdorf) (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der gaff-geile Bauarbeiter

40

anhören

Schamlosigkeit Peinlichkeit Zürich

Ich beichte, dass ich (w/18) als wir damals frisch in unsere Neubauwohnung im Erdgeschoss eingezogen sind, eines Morgens um halb 7 halbnackt wild vor meinem Spiegel zu einem bekannten Partylied getanzt habe. Als ich mich dann umdrehte, starrte ich in das völlig baffe, verdutzte, gaff-geile Glotzgesicht eines Bauarbeiters, welcher anscheinend schon so früh am Morgen einen Anschluss auf unserer Terrasse anbringen musste. Ich bin dann kreischend aus meinem Zimmer gerannt und habe mich erst Mal nicht mehr in mein Zimmer getraut, so peinlich war mir das. Den Bauarbeiter habe ich dann des öfteren noch wieder gesehen, als ich arbeiten gehen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028225 vom 20.10.2010 um 20:34:20 Uhr in Zürich (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die kleine Unterschriften-Fälscherin

19

anhören

Faulheit Trägheit Betrug Schule Zürich

Ich (w) hatte damals als ich etwa 7 Jahre alt war, kurz eine "hab-jetzt-keine-Lust-auf-Hausaufgaben-Phase". Also bin ich des öfteren ohne gemachte Hausaufgaben zur Schule gegangen. Und jedes mal habe ich einen sogenannten "blauen Brief" von meiner Lehrerin gekriegt, in dem eben stand, dass ich nix gemacht habe, und den sollte ich dann von meinen Eltern unterschreiben lassen und wieder zurück bringen. Da solche Briefe mit der Zeit mit einer solchen Regelmäßigkeit bei meiner Mutter auf dem Tisch landeten, zog sie irgendwann die Notbremse. Und zwar offenbarte sie mir, dass ich beim nächsten blauen Brief einen Monat Reitverbot kriegen würde. Man muss hier noch anmerken, dass ich seit meinem 6. Lebensjahr leidenschaftliches Ponyreiten betrieben habe. Also wäre das für mich eine ziemlich schlimme Strafe gewesen. Doch wie es kommen musste, habe ich ein paar Wochen später wieder einen blauen Brief in meiner Hand gehalten.

Panisch überlegte ich, was ich jetzt tun sollte. Bis mir eine - heute betrachtet ziemlich naive Idee in den Sinn kam. Und zwar ging ich nach Hause, habe ganz normal mit meiner Mutter geredet und dann so ganz nebenbei gefragt, wie eigentlich ihr Name geschrieben aussieht. Sie hat den dann anschließend auf ein Papierchen geschrieben, schön in Schreibschrift und gut lesbar. Natürlich nur den Vornamen. Ich aber, vollkommen stolz und begeistert von meiner super Idee, bin daraufhin in mein Zimmer geflitzt, habe den blauen Brief über dem Papierchen mit dem Namen meiner Mutter drauf ans Fenster gehalten und die "Unterschrift" durchgepaust. HA! Dachte ich mir, genial! So bin ich dann am nächsten Tag in die Schule und habe der Lehrerin stolz und vor Selbstbewusstsein strotzend den blauen Brief auf den Tisch gelegt. Der weitere Schultag ist dann normal verlaufen, bis zum Schluss. Da hat mich meine Lehrerin nämlich noch schnell nach vorne gebeten, mir einen zugeklebten Umschlag in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle den doch bitte meiner Mutter geben. Doch ich war ja nicht doof. Mir war sofort klar, dass das irgendwas mit meiner gefälschten Unterschrift zu tun haben musste. Dreist wie ich war, öffnete ich den Umschlag und prompt war mein blauer Brief darin und darauf klebte ein Post-it auf dem an meine Mutter gerichtet stand "Ist das wirklich Ihre Unterschrift?" Ich habe dann irgendwie Schiss gekriegt und den Brief einfach bei mir im Wäschekorb versteckt. Natürlich hat ihn meine Mutter beim nächsten Waschgang gefunden und mich zur Rede gestellt. Resultat meiner kindlichen Kleinkriminalität war, dass ich mich nach ausgiebigem Weinkrampf bei meiner Lehrerin entschuldigen und meiner Mutter während dem Nachsitzen in der Schule ein Bild malen musste. Jedoch habe ich aus der ganzen Sache gelernt und von da an immer schön meine Hausaufgaben gemacht. Dass ich schon als 8-jährige auf solche kreativen "Lösungswege" gekommen bin, finde ich heute irgendwie lustig. Ich habe aber bis heute keine einzige Unterschrift mehr gefälscht.

Beichthaus.com Beichte #00028222 vom 20.10.2010 um 11:32:46 Uhr in Zürich (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der neue Mann meiner Mutter

46

Missbrauch Sex Gewalt Trägheit Familie

Als ich (w/21) 9 Jahre alt war, haben meine Eltern sich endgültig scheiden lassen. Zu der Zeit hatte meine Mutter bereits einen neuen Mann für den sie mit uns (meinem Bruder und mir) 300 km weit weg gezogen ist. Als ich 10 Jahre alt war, hat dieser Mann mich das erste […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00028214 vom 16.10.2010 um 21:02:39 Uhr (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Tagebuch meiner 14-jährigen Tochter

81

Neugier Lügen Drogen Familie Berlin

Ich (w/34) muss beichten, dass ich meiner 14-jährigen Tochter, hinterher spioniere. Im zarten Alter von 13 Jahren, kam sie öfters total betrunken nach hause. Das lag am Freundeskreis, doch mit denen, hat sie heutzutage kaum Kontakt mehr. Das lief dann für eine Weile […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00028197 vom 10.10.2010 um 12:05:47 Uhr in Berlin (81 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht